wobei auch dieser Roman mich nicht so faziniert hat, das ich ihn behalten möchte.
Er ist gut und kurzweilig, aber ich steh nicht auf die Mätressengeschichten. Also Frau arbeitet als Gouvernante oder Gesellschafterin, verliert ihren guten Ruf und wird die Mätresse des Hauptdatrstellers und am Ende wird alles super gut. Und hier wird leider beim Ende total übertrieben. Glaube mag zwar Berge versetzen, aber sicher nicht solche Wunder voll bringen. Aber mehr verrate ich nicht, denn sonst braucht ihr das Buch nicht mehr zu kaufen.
Durch einen schweren Unfall in der Vergangenheit ist der Hauptakteur Sebastian entstellt und schwer gebeutelt oder mit Problemen behaftet. Diese bestimmen den ganzen Inhalte des Buches und machen die gesamte Geschichte aus. Er schmiedet Rachepläne gegen den Mann, den er für schuldig hält und benutzt dazu die Gesellschafterin der Mutter von de Lint - den Schuldigen. Er benutzt Sarah so , das ihr Ruf geschädigt ist und sie Sebastians Mätresse wird. ZUm Schuß gibt es ein Happy End und Sebastian wird ein glücklicher Mensch.
Persönlich fand ich die erotischen Details besonders angenehm und interessant. Diese haben mich wirklich beeindruckt, das es mal was ganz anderes war und sehr schön beschrieben. Nicht die üblichen Bettszenen.