Gleich auf der 2. Seite weist der Verfasser auf den Urheberrechtschutz und seine sorgfältige Erarbeitung hin. Dafür, dass ca. 95 Seiten bei einem Buch, das ungefähr 120 Seiten umfasst, lediglich aus der Wiedergabe eines frei zugänglichen Richtlinien-Textes besteht, frage ich mich, wie der Autor dazu kommt, auf diesen Text sein Urheberrecht geltend zu machen UND wo die sorgfältige Erarbeitung bei dieser Kopie zu erkennen ist.
Wenn ich beim Rest des Buches etwas mehr Praxisbezug als Normenlisten und Zitate aus Richtlinien und Gesetzestexten erkennnen könnte, wäre ich wahrscheinlich nicht so enttäuscht. Erstaunlich bleibt für mich, was man heute alles verkaufen kann!