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Maschenka Taschenbuch – 1. April 1999


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Produktinformation

  • Taschenbuch: 192 Seiten
  • Verlag: rororo; Auflage: 3 (1. April 1999)
  • Sprache: Deutsch
  • ISBN-10: 3499225468
  • ISBN-13: 978-3499225468
  • Größe und/oder Gewicht: 11,7 x 1,8 x 19,5 cm
  • Durchschnittliche Kundenbewertung: 4.2 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (10 Kundenrezensionen)
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Produktbeschreibungen

Pressestimmen

Nabokov ist einer der größten Erotiker der Literatur unseres Jahrhunderts, weil er uns alle Schattierungen und Grade der Zuneigung eines Menschen zu einem anderen sehen und spüren läßt, und dies mit ganz unauffälligen Mitteln. (Marcel Reich-Ranicki in der FAZ)

Über den Autor und weitere Mitwirkende

Geboren am 22.04.1899 in St. Petersburg. Er entstammte einer großbürgerlichen russischen Familie, die nach der Oktoberrevolution von 1917 emigrierte. Nabokov selbst ging zunächst nach England, wo er am Trinity College in Cambridge französische und russische Literatur studierte. Von 1922-1937 lebte er in Berlin, wo er 1925 die Russin Vera Slonim heiratete, der er bis zu seinem Lebensende nahezu alle seine Bücher gewidmet hat. 1938 verließ Nabokov Deutschland und ging mit seiner Frau und seinem Sohn nach Paris, bevor er 1940 nach Amerika übersiedelte. Wegen seiner Kenntnisse als Schmetterlingsforscher erhielt er 1942 einen Forschungsauftrag der Harvard Universität. Er beschrieb eine Reihe von neuen Schmetterlingsarten, von denen eine nach ihm benannt wurde. 1945 wurde er amerikanischer Staatsbürger. Mit der Hilfe von Freunden und unter anderem aufgrund der Studie über Nikolai Gogol, die er 1944 veröffentlichte, wurde ihm 1948 eine Professur für Vergleichende Literaturwissenschaft an der Universität von Cornell angeboten. Hier arbeitete er zehn Jahre lang, bis ihm der der Welterfolg von «Lolita» es ihm ermöglichte, seine Lehrtätigkeit aufzugeben. Nabokov zog in die Schweiz, wo er sich ganz dem Schreiben widmete, Schmetterlinge fing und seine russischen Romane ins Englische übersetzte. In gewisser Weise hat er sein Exildasein bis zu seinem Lebensende bewusst aufrechterhalten. Nie besaß er eine Wohnung oder ein Haus. Er lebte in einem Hotel in Montreux, wo er am 5. Juli 1977 starb. Auszeichnung der American Academy of Arts and Letters (1953); Kunstpreis der Brandeis Universität (1963/64); Orden des National Institut of Arts and Letters (1969).






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Die hilfreichsten Kundenrezensionen

5 von 5 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von Christof Sperl am 11. April 2010
Format: Gebundene Ausgabe
Nabokov war begeisterter Kinogänger. In den vorliegenden Texten zeigt er, wie Sprache filmisch umgesetzt werden kann. Unter Zuhilfenahme von Rhythmus und Satzlänge erreicht er Scharfstellungem, Zeitlupen, Teleobjektiveffekte. Eine derart kunstvolle Arbeit mit der Sprache und eine dermaßen gelungene Übersetzung sind selten. Für diejenigen, denen der Umgang mit hochkomplexen literarischen Texten zu schwierig ist, können sich hier einen sehr zugänglichen Nabokov erlesen, der vielleicht zur weiteren Auseinandersetzung mit seinem Werk führen wird. So wie der "Zauberer" ein einfacher Einstieg zu "Lolita" sein könnte.
Schöner Druckfarbe, schöne Schrift, leichtes Papier, eleganter Einband, bestens ediert von Dieter E. Zimmer, dem kongenialen Nabokov-Experten.
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22 von 26 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von Ein Kunde am 20. August 1999
Format: Broschiert
Nabokov ist dafür bekannt, daß seine Romane keine autobiographische Lesart zulassen, und oft genug hat er sich in Vorworten oder direkt im Text über derartige - vielleicht gar psychoanalytisch angehauchte - Deutungen lustig gemacht. Weiterhin schätzt man Nabokov für seine freischwebende Erzählweise, die die Handlung als Puzzle betrachtet und Mosaiksteinchen sortiert, ohne jemals die Distanz zum Stoff zu verlieren und in romantischen Schleim umzuschlagen. Das alles stimmt - aber nicht für sein erstes Buch, Maschenka (Betonung auf dem ersten a). Ganin, Nabokovs alter ego, stammt aus einer wohlhabenden russischen Familie und mußte während der Oktoberrevolution fliehen. In Berlin hat er sich in einer kümmerlichen Pension und einer ebenso kümmerlichen Liebschaft eingerichtet. Seine Mitbewohner sind ebenfalls Emigranten, und man redet über dies und das: Einer will nach Paris weiterreisen, Künstler hoffen auf ein großes Engagement, ein anderer will seine Frau nachholen. Als Ganin ein Foto dieser Frau sieht, kollabiert seine scheinbar friedliche Existenz, denn er erkennt seine Jugendliebe Maschenka drauf wieder. Zwischen das S-Bahn-Rattern der kalten und fremden Stadt mischen sich Fieberträume einer Jugend in den Weiten Rußlands, Erinnerungen an Landschaften, Jahreszeiten, Düfte und das allumfassende Gefühl der Verliebtheit. Ganin trennt sich von seiner Geliebten und sucht Kontakt zu einem alten russischen Poeten. Mit immer größerer Spannung erwartet er die Ankunft Maschenkas, doch als ein Telegramm dem Ehemann das genaue Datum mitteilt, beschließt er, vorher abzureisen.... Nabokov schreibt sehr empathisch, besonders an den heimwehgetränkten Stellen. Es ist eine schöne Liebesgeschichte in guter Prosa, aber man vermißt die schillernde Genialität der späteren Werke. (Dies ist eine Amazon.de an der Uni-Studentenrezension.)
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6 von 7 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von Eva25 am 12. April 2010
Format: Taschenbuch
Welch ein Genuss den diese Erzählung einem Leser bietet. Ich muss gestehen, das Buch habe ich zuerst irgendwo in der Mitte liegen lassen, um es später mit der neuen emotionalen Kraft zu durchleben. In diesem Buch geht es um so Vieles, und doch um das eine - Das Leben in seiner wirklichen Form und die Menschen mit ihren wahren Seelen. Die Zerrissenheit der Seelen der russischen Emmigranten wird einem hier vor die Augen geführt. Man spürt regelrecht wie bunt die Farbenwelt der Emotionalität dieser Menschen ist, die ist eben nicht nur schwarz oder weiss. Sie hat so viele Farben... Mit hellsten dieser Farben sind eben die Erinnerungen an das Russland gefüllt - Russland das es nicht mehr gibt, und doch ist dieses Russland so lebendig in Köpfen dieser Menschen. Und die Gegewart, tja die ist möglicherweise nur grau mit leichtem Schimmer das ab und zu an die Oberfläche kommt. Die Zukunft, die ist jedoch so ungewiss wie das Wetter am nächsten Herbstmorgen. Für einige scheint diese Zukunft farblos zu sein, eher können sie gar keine Farbe erkennen, für manche jedoch kommt ein leichter Sonnenschein durch die dicken Berliner Wolken durch. Das Buch ist über Jugendliebe, über Russland, über Vaterlandsliebe, über verlorenes Glück das erst jetzt als solches erschienen ist. Aber im Grunde ist das Buch über die Zerrissenheit der russischen Seele, was auch nur ein feiner Geist im Stande zu verstehen ist. Das Leben ist wertvoll, und das Leben muss man so durchleben, damit am Ende eine Frage mit einem eindeutigen Nein beantwortet werden kann, und zwar
" War mein Leben um sonst? ". Der erste Eindruck von dieser wunderschönen Erzählung mag auch ein ganz trauriger sein, ja diprimierter, und doch vermittelt sie am Ende eine starke Lebenskraft, aber nur demjenigen der fähig ist die Dinge zu Erkennen aus denen unser Leben besteht...
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3 von 4 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von raiber am 5. Januar 2009
Format: Taschenbuch
Mehrfach habe ich gelesen, wie erotisch dieses Buch sei. Hm. Finde ich nicht. Nabokov beschreibt zwar eine Jugendliebe, aber kaum ihre erotische Seite. Der Schwerpunkt des Romans liegt eher in den nostalgischen Erinnerungen an Sommer auf dem Land im vorrevolutionären Russland.
Einen besonderen Charme für den deutschen Leser hat es, dass die Haupthandlung im Berlin der 20er Jahre spielt, aus dem durch die bildhafte Sprache Nabokovs immer wieder Details quasi im Vorübergehen angestrahlt werden.
Gut, verglichen mit dem ganzen 0815-Krimi-Bestseller-Fastfood-Thriller-Zeugs sind die 170 Seiten auf 5-Sterne-Niveau, verglichen mit "großer" Literatur liegt dieser Roman für einen ruhigen Sonntagnachmittag dann doch eher bei 3 Sternen.
Vier Sterne vergebe ich vor allem, um die seltsame 2-Sterne-Rezension auszugleichen. Wie kann man sich über die fehlende intellektuelle Tiefe beim Sommerschwarm eines Sechzehnjährigen beschweren?
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