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Maschas Glück: Erzählungen [Gebundene Ausgabe]

Ljudmila Ulitzkaja , Ganna-Maria Braungardt
5.0 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (3 Kundenrezensionen)
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Kurzbeschreibung

4. August 2007
Das Licht erlischt im ganzen Haus - Stromausfall. Angela huscht aus der Wohnung ihres Mannes zu ihrem Geliebten, dem Elektriker. Schura klaut im Schutz der Dunkelheit das Boef Stroganoff aus der Gemeinschaftsküche. Ein Nachbar klopft vergeblich beim Elektriker. Und der blinde Kowarski stellt seinen Kassettenrecorder auf Batteriebetrieb. Er braucht kein Licht. Für Galina Andrejewna aber bedeuten die Minuten erzwungener Finsternis, schlagartig die Tragödie ihres Lebens zu erkennen. Ljudmila Ulitzkaja schreibt Geschichten aus dem wahren, ach so normalen Leben - erzählt mit lakonischem Witz und liebevoller Sympathie.

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Produktinformation

  • Gebundene Ausgabe: 240 Seiten
  • Verlag: Carl Hanser Verlag GmbH & Co. KG; Auflage: 2 (4. August 2007)
  • Sprache: Deutsch
  • ISBN-10: 3446209255
  • ISBN-13: 978-3446209251
  • Originaltitel: Ljudi nasego zarja
  • Größe und/oder Gewicht: 20,8 x 13,2 x 2,6 cm
  • Durchschnittliche Kundenbewertung: 5.0 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (3 Kundenrezensionen)
  • Amazon Bestseller-Rang: Nr. 904.448 in Bücher (Siehe Top 100 in Bücher)

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Produktbeschreibungen

Über den Autor und weitere Mitwirkende

Ljudmila Ulitzkaja, geboren 1943 bei Jekaterinburg, wuchs in Moskau auf. Sie schreibt Drehbücher, Hörspiele, Theaterstücke und erzählende Prosa. Ihre Werke wurden in viele Sprachen übersetzt und mit zahlreichen Auszeichnungen bedacht: 1996 erhielt sie den Prix Médicis, 2001 den russischen Booker Prize. 2008 wurde ihr der Aleksandr-Men-Preis für die interkulturelle Vermittlung zwischen Russland und Deutschland verliehen. Ljudmila Ulitzkaja lebt in Moskau.

-- Dieser Text bezieht sich auf eine andere Ausgabe: Taschenbuch .

Leseprobe. Abdruck erfolgt mit freundlicher Genehmigung der Rechteinhaber. Alle Rechte vorbehalten.

Die Braut war blutjung und zierlich, ihr Kopf war ein wenig zu groß, wie für einen anderen Körper gemacht, aber wenn man genau hinsah - eine richtige Schönheit. Doch ihr Gesicht war so lebhaft und beweglich, sie wechselte so rasch zwischen Lächeln, Lachen und Singen, daß man Mühe hatte, sie eingehend zu betrachten. Gleich nach dem Abschluß der Musikschule trat sie ihre erste Anstellung an, in der Roshdestwenski-Kirche in einem entlegenen Moskauer Vorort, wo sie bereits seit einem Jahr als unbezahlte Praktikantin im linken Chorflügel sang, und heiratete einen Sänger aus dem Kirchenchor.
Bei ihrer Trauung weinten die ortsansässigen Greisinnen vor Rührung: Die beiden waren jung und schön und gehörten zu ihnen, zu ihrer Kirche; sie mit weißem Kleid und Schleier, er im schwarzen Anzug, einen Kopf größer als sie und mit langen Zigeunerlocken, die er wie ein Pope hinten mit einem Gummi zusammenband. Zudem hießen sie Iwan und Marja. Johannes und Maria. Das klingt für russische Ohren wie Musik, wie im Märchen, so gut passen diese Namen zusammen. Gefeiert wurde die Hochzeit ebenfalls in der Kirche, im Popenhaus, einem kleinen Nebengebäude auf dem Kirchengelände. Der große Tisch war reichlich gedeckt mit Wurst und Schinken, Käse und Hering, Gurken und Tomaten. Sogar frische Kräuter gab es, eingeflogen aus dem Kaukasus - als wäre bereits Frühling. Das war es laut Kalender tatsächlich, es war die Osterwoche, doch in diesem Jahr verspätete sich die Wärme, und in der Moskauer Gegend gab es noch keine eigenen frischen Kräuter.
Die Hochzeit wirkte ein wenig streng - schließlich war eine Kirche nicht der Ort für ausgelassene Feiern, doch dafür wurde wundervoll gesungen: Ostergesänge und Volkslieder, russische und ukrainische, die Iwan seiner Mascha beigebracht hatte. Außerdem sang Mascha noch andere Lieder, in einer fremden Sprache, die nicht kirchlich klangen, aber trotzdem sehr schön waren.
Iwan zog zu Mascha nach Perlowka. Eigenen Wohnraum besaß er nicht, er stammte aus Dnepropetrowsk. Nun fuhren sie zur Chorprobe und zum Gottesdienst gemeinsam mit dem Vorortzug, und sie anzuschauen war eine wahre Freude. Jeder kannte sie, jeder mochte sie. Dann gebar Mascha pünktlich, wie es sich gehört, ihren ersten Jungen, nach anderthalb Jahren den zweiten. Dabei blieb sie schlank wie ein junges Mädchen. Die Kinder kamen mit zu den Gottesdiensten, eins im Wagen, eins auf dem Arm von Maschas Mutter. Im Chor stand Iwan eine Stufe höher als Mascha, überragte sie, und sie drehte hin und wieder den Kopf mit dem schlichten Haarknoten unterm Kopftuch, schaute zu ihm auf und lächelte, und alle neben ihr lächelten ebenfalls.
Die Gemeinde liebte diese Familie sehr, denn jeder hatte zu Hause seine Reibereien und Zerwürfnisse, und die Leute begriffen, daß alles Unglück ihnen zu Recht geschah, für ihre Sünden, denn diese beiden waren der anschauliche Beweis: Wenn man sich gut führte, wenn man fromm lebte, war alles gut.
Dann beschloß Iwan, die Geistliche Akademie zu besuchen - fürs Priesterseminar war er schon zu alt. In die Akademie aufgenommen zu werden war nicht leicht, doch er brachte besonders günstige Voraussetzungen mit: eine gute musikalische Ausbildung, viele Jahre im Kirchenchor, und mit den Jahren hatte er auch einige Beziehungen aufgebaut. Man bot ihm seit langem einen Posten als Chorleiter an, doch er wollte nicht mehr im Chor stehen, sondern vor dem Altar.
Iwan gab seinen Hauptberuf als Musiklehrer auf und bereitete sich auf die Aufnahmeprüfung vor. Mascha freute sich, machte sich aber zugleich Sorgen: Die Frau eines Popen zu sein war nicht leicht, das war eine große Bürde, und sie war noch sehr jung und viel zu lebhaft und fröhlich für ein solches Amt. Sie stellte sich vor, eines Tages würde Iwan eine Gemeinde an einem schönen Ort bekommen, in einer kleinen Stadt oder einem großen Dorf mit guten, unverdorbenen Menschen und noch unversehrter Natur - ein Flüßchen in der Nähe, Wald, ein Haus mit Terrasse... Sie malte sich das alles sehr schön aus, doch dann erschrak sie plötzlich: Wenn nun die Kinder krank wurden - im Dorf gab es doch weder Ärzte noch Krankenhaus? Sie fragte ihren Mann nach seinen weiteren Plänen: Wollte er in einer Gemeinde auf dem Land leben oder in der Stadt?
Iwan schimpfte seine Frau kurz angebunden eine dumme Gans, aber sie war nicht gekränkt. Das hatte er ja nur so dahingesagt, sie wußte schließlich von sich, daß sie keine dumme Gans war, und von ihm, daß er einen schwierigen Charakter hatte.
Iwan bestand die Aufnahmeprüfung an der Akademie. Er zog ins Wohnheim, kam nur selten nach Hause und war streng zu Mascha und den Kindern; den Ältesten, den dreijährigen Wanja, schlug er einmal sogar, und Maschas Mutter Vera weinte deswegen, sagte aber nichts. Mascha dagegen war kein bißchen bekümmert, sie zuckte nur die Achseln.
»Er ist ihr Vater, soll er sie ruhig belehren. Er tut es doch mit Liebe, nicht aus Bosheit.«
Doch Vera begriff nicht, wie man ein Kind mit Liebe schlagen konnte, zudem für eine solche Kleinigkeit: Weil es einen Teller mit Brei umgekippt hatte.
Das Klosterleben veränderte Iwan. Früher war er eitel gewesen, hatte gern gute Anzüge mit Krawatte getragen und bunte Hemden gemocht, nun aber lief er nur noch in Schwarz herum und legte auch zu Hause seine förmliche Kleidung nie ab. Er tadelte Mascha wegen ihrer rosa Blusen und der bunten Halskette, die sie so liebte. Gehorsam nahm sie die Kette und die geflochtenen Perlenarmbänder ab, trug keinen Dutt mit farbigen Haarspangen mehr, sondern flocht sich das Haar zu einem Zopf und wand ihn zu einem langweiligen Altweiberknoten. Nur ihre Augen strahlten nach wie vor, und von früh bis spät stand in ihrem Gesicht ein Lächeln: für ihre Söhne Wanja und Kolja, für ihre Mama Vera, für das Fenster, für einen Baum davor, für Schnee und Regen. Ihr stetes Lächeln ärgerte ihren Mann, er runzelte die Stirn, wenn er sie strahlen sah, fragte, worüber sie sich so freue, und Mascha antwortete treuherzig: »Wie soll ich mich nicht freuen, wenn du hier bist!«
Und strahlte weiter.
Mascha wartete auf den Sommer, auf die Ferien, und hoffte, ihr Mann werde nach Hause kommen und sich mit den Kleinen beschäftigen. Den Kindern war er im letzten Jahr fremd geworden, der Jüngste erschrak und drehte sich weg, wenn er seinen Vater sah. Doch in den Ferien kam Iwan nicht nach Hause und reparierte das Dach, wie er es Vera versprochen hatte. Statt dessen unternahm er eine Pilgerreise in ein entlegenes Kloster. Mascha war enttäuscht, wollte ihrer Mutter aber nicht zeigen, daß sie traurig war, lächelte darum wie immer und erklärte ein wenig töricht: »Um so besser für uns, Mama! Wir vermieten das halbe Haus an Sommergäste, und im Herbst engagieren wir Handwerker und bringen das Dach in Ordnung, da brauchen wir niemanden zu bitten! Wirklich, sonst sagen die Leute noch: Ein schöner Priester - klettert selber aufs Dach!«
»Von wegen Priester, vorerst ist er ein Niemand«, knurrte Vera, verwundert über ihre Tochter: War sie wirklich so einfältig?
Sie vermieteten das halbe Haus an eine Bekannte, die regelmäßig ihre Kirche besuchte - die alte Ärztin Marina Nikolajewna. An den Wochenenden kam ihre Nichte Shenja zu Besuch, ebenfalls eine gebildete Frau. Als Iwan erfuhr, daß sie das Zimmer mit der Veranda vermietet hatten, wurde er furchtbar wütend und brüllte, aber das Haus gehörte schließlich Vera, und das sagte sie ihm auch. Daraufhin packte er seine Sachen und ging türenknallend fort.
Vera weinte und bat Mascha um Verzeihung, doch die schwieg dazu. Sie stand vorm Spiegel, flocht ihren Zopf auf, kämmte sich das Haar und machte sich einen Dutt wie früher, mit Haarspangen.
Und der kleine Wanja ging zur Tür, stellte sich auf Zehenspitzen und legte den Haken vor.
Mascha fuhr zu dem Priester, der sie getraut hatte - er war nun in einer anderen Kirche -, und erzählte ihm, welchen unglücklichen Lauf die Dinge in ihrer Familie nahmen. Er schimpfte sie aus, weil sie das Zimmer vermietet hatte, ohne...

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5.0 von 5 Sternen Russische Seele und russisches Glück! 25. November 2007
Format:Gebundene Ausgabe
Ljudmilla Ulitzkaja Maschas Glück Hanser

ISBN 3446209255

In ihren Erzählungen gibt LU in kleinen Episoden Einblicke in die Welt der kleinen Leute, der Sonderlinge, der Eigenbrötler und der ganz gewöhnlichen Bevölkerung unseres Planeten, vor allem aber der Welt Russlands!

Einmal ist es die Schönheit, die einer jungen Frau das Leben verleidet. Sie will mit ihrer Seele geliebt werden und verflucht ihre Schönheit! Zuerst liebt sie einen Jungen, der nichts von ihr will. Als er in die Pubertät kommt und zudringlich wird, trennt sie sich von ihm.
Dann heiratet sie einen Tuberkulosekranken, der sie verprügelt, bevor er nach einiger Zeit endlich stirbt. Zuletzt bietet ihr ein Blinder Glück!

In der nächsten Geschichte geht es wieder um einen Sterbenskranken: die Krankenschwester Klawa heiratet in Moskau den todkranken Filipp. Aber er stirbt nicht! Wir sehen eine enge Wohnung, nah bei nah die Nachbarn, die Klagen von Klawa und das Weinen von ihrem Sohn Waska.
Am Ende ist Waska erfolgreicher Dozent in Minsk und trifft die Nachbarin Shenja dort wieder. Man wechselt ein paar Worte, erfährt, dass Klawa nach dem Tod von Filipp glücklich mit einem Bulgaren verheiratet ist, ----der sie nicht schlägt!

So stellt man sich die russische Seele und das russische Gemüt vor: stoisch, leidensfähig und mit Ruhe den Dingen seinen Lauf lassen.

Auf einer Fahrt nach Grenoble in die Berge geht es um die römischen Strassen, die das Europa von heute verbinden.

Drei Reisende fahren zu einer Tagung. Eine der Teilnehmerinnen wohnt nicht in einem Hotel der Stadt, sondern bei Geneviève auf einem nahe gelegenen Bauernhof.
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5 von 5 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
Von ruth6060
Format:Gebundene Ausgabe
Ljudmila Ulitzkaya
Maschas Glück
Hanser ' Verlag

Erstaunliche Menschen, merkwürdige Schicksale und wirkliche Lebenskunst verknüpft Ljudmila Ulitzkaya mit Witz, Charme und Humor und einer großen Portion Weisheit zu ihren ungewöhnlichen, liebenswürdigen Geschichten.
Keine und keiner ist fehlerfrei, nicht in der Liebe, nicht in der Familie, nicht im Leben. Ljudmila Ulitzkaya entlarvt liebevoll viele große und kleine Vergehen und urteilt doch nie und verurteilt schon gar nicht. Ludjmila Ulitzkaya taucht wie schon in ihren großen Erfolgen 'Ergebenst Euer Schurik', 'Medea' und in 'Die Lügen der Frauen' einfache Lebensgeschichten in ein farbenfrohes Licht und lässt ganz 'normale' Menschen zu fabelhaften ' im wahrsten Sinne des Wortes - HeldInnen werden.
Da die gesellschaftliche Entwicklung nicht stehen bleibt, sondern sich vorwärts entwickelt, womöglich aber auch seitwärts, jedenfalls nie linear, geht Ljudmila Ulitzkaya der Stoff für ihre wundersamen Geschichten auch nicht aus. Die Ehefrau die ihren betrunkenen Mann rührend, schrecklich aufrichtig und schutzbedürftig findet, und der Ehemann der, wenn seine Frau heult und mit Gegenständen nach ihn wirft, sie ergriffen betrachtet und denkt: 'Ach wie weiblich sie nicht ist!', der jüdische Kosmopolit, der in einer Affäre in einen Konflikt zwischen der 'Generallinie' seines redlichen Herzens und der 'Generallinie' der Partei geriet und Mascha, deren großes Glück darin liegt, dass sie von ihrem Mann, den sie liebt, verlassen wird, erwärmen das Herz der Leserin und lässt eine auch immer wieder staunen oder auch herzhaft lachen.
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1 von 2 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Kurzweilige Geschichten 8. Juni 2012
Format:Taschenbuch
Mal lustig, mal traurig. Die Geschichten in diesem Buch sind so unterschiedlich wie deren Charaktere. Aber vor allem kurzweilig geschrieben. Und man kann sich wunderbar in die Figuren einfühlen.
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