Meiner Meinung nach werden die Figuren in dem Buch zu oberflächlich beurteilt: Mary ist immer depressiv, Shelley ist launisch und Godwin will nur Geld. Ich finde, die Autorin wird den Personen nicht gerecht, wenn sie sie auf so wenig reduziert. Sie sollte sachlicher schreiben und versuchen Distanz zu wahren. Gut gefallen haben mir die Gestaltung des Buches und die Porträts. Wer sich wirklich über Mary Shelley informieren möchte, sollte die folgenden Bücher lesen: 1. Muriel Spark: Mary Shelley (Insel Verlag) 2. Iris Origo: Allegra (Wagenbach Verlag)