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Mary & Max - oder: Schrumpfen Schafe, wenn es regnet?
 
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Mary & Max - oder: Schrumpfen Schafe, wenn es regnet?

Adam Elliot    Freigegeben ab 12 Jahren   DVD
4.8 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (57 Kundenrezensionen)
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Produktinformation

  • Regisseur(e): Adam Elliot
  • Format: Dolby, PAL
  • Sprache: Deutsch (Dolby Digital 5.1), Englisch (Dolby Digital 5.1)
  • Untertitel: Deutsch
  • Region: Region 2
  • Bildseitenformat: 16:9 - 1.77:1
  • Anzahl Disks: 1
  • FSK: Freigegeben ab 12 Jahren
  • Studio: Ascot Elite Home Entertainment
  • Erscheinungstermin: 2. Dezember 2010
  • Produktionsjahr: 2009
  • Spieldauer: 93 Minuten
  • Durchschnittliche Kundenbewertung: 4.8 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (57 Kundenrezensionen)
  • ASIN: B0041DEHUQ
  • Amazon Bestseller-Rang: Nr. 204 in Filme & TV (Siehe Top 100 in Filme & TV)

Rezensionen

Movieman.de

Animation ist längst nicht mehr nur für Kinder. Mutige Projekte wie dieses beweisen, dass Stop-Motion-Filme eine emotionale Bandbreite haben, die Filmen mit echten Menschen in nichts nachsteht. Was hier erzählt wird, ist eine sehr menschliche Geschichte über Einsamkeit und den Mut, zu sich selbst zu stehen, auch wenn man außerhalb der Norm steht. Es sind die per Brief geführten Unterhaltungen der beiden Hauptfiguren, die so herzig sind. Sie sind schrullig, merkwürdig, aber mit Liebe gestaltet. So hat man hier das ungewöhnlichste Pärchen seit Harold seine Maude traf. Fazit: Emotional packender Stop-Motion-Film.

Moviemans Kommentar zur DVD: Das Bild ist schön geworden. Wie bei Stop-Motion-Filmen oft der Fall ist es auch hier so, dass das Bild sehr plastisch wirkt. Rauschen ist in marginaler Form vorhanden. Die Farben sind sehr stimmig, oftmals schwarzweiß, aber dann wieder mit farbigen Einschüben. Der Kontrast ist, auch weil der Film oft schwarzweiß ist, sehr ausgewogen. Dunkle Flächen heben sich feinsinnig voneinander ab. Die Schärfe ist auf hohem Niveau. Einzelheiten in Gesichtern, Kleidungen, aber auch Landschaften und Häuserfronten sind genau zu erkennen. Manchmal sind Doppelkonturen und Treppchen zu erkennen (00:46:53). Der Ton kann da gut mithalten. Richtig aus allen Rohren feuert der Soundmix nie, aber Geräusche und Musik gehen zusammen mit den Dialogen eine gute Symbiose ein, wobei kein Element das andere je übertönt. Zudem sind die Geräusche sehr liebevoll gestaltet. An Bonus gibt es ein kurzes Making Of, das jedoch nicht allzu substanziell ist. Die entfallenen Szenen sind irrelevant, interessant ist aber das alternative Ende, das so überhaupt nicht zum Film passen will. Eric Bana spricht kurz über seine Synchronarbeit und ein sogenannte Timelapse-Feature zeigt in drei Minuten Zeitraffer die Durchführung des Projekts. Enthalten ist auf der DVD auch der Kurzfilm HARVIE KRUMPET, der interessant, aber nicht so zugänglich wie der Hauptfilm ist. Außerdem ist der Trailer auf der Disk zu finden.   --movieman.de

Produktbeschreibungen

Kommen die Babys in Amerika aus Cola-Dosen? Oder aus Bierkrügen wie in Australien? fragt Mary ihren Freund Max. Der weiß prompt die Antwort: Babys kommen in Amerika aus Eiern, die je nach Religionszugehörigkeit von Rabbinern, katholischen Nonnen oder Prostituierten gelegt werden. Das ist der Auftakt für eine ganz besondere Freundschaft zwischen zwei genialen Antihelden: Mary und Max.

Diese außergewöhnliche Freundschaft verbindet das neugierige und einsame Mädchen Mary aus Australien mit dem gewissenhaften, schrulligen Max, der in New York lebt. Der Film erzählt die Geschichte der beiden ebenso komisch wie einfühlsam und mit viel Liebe zum Detail. Die Lebensumstände von Mary und Max sind nicht gerade einfach, oft fühlen sie sich und missverstanden, aber ihre großartige Freundschaft gibt ihnen Sicherheit und Halt. Die Fragen, die sie sich gegenseitig stellen, sind witzig und zugleich essentiell: Wie ist das eigentlich: Schrumpfen Schafe, wenn

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Die hilfreichsten Kundenrezensionen
102 von 102 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
Pen-Pals forever 9. September 2010
Von MissVega
Format:DVD
Der wohl bezauberndste und beste Stop-Motion-Animationsfilm kommt aus Down Under, soviel steht jetzt fest. Und wohl auch der erste Langfilm dieser Art, der sich an eine erwachsene Zielgruppe richtet. Für Kinder unter 12 wäre dieses Werk in seiner Komplexität und seinem Anspruch definitiv überfordernd und auch für Kinder ab 12 halte ich diesen Film nur für bedingt geeignet. Für Erwachsene jedoch ist dieser Film eine wahre Offenbarung. Mit soviel Liebe zum Detail umgesetzt, so phantasievoll erdacht und von einzigartiger Kreativität hat Regisseur Adam Elliot hier eine Welt erschaffen, die so witzig, skurril, melancholisch, dramatisch, traurig, ergreifend und außergewöhnlich ist, dass man den Film definitiv mehr als einmal sehen muss, um ihn in seiner ganzen Vielfalt überhaupt wahrzunehmen. Fernab von Kitsch, stereotyper Romantik und verallgemeinerndem Schubladendenken hat Elliot, der auch das Script verfasst hat, eine so zauberhafte Geschichte ersonnen, dass man ihn spontan mit sämtlichen Preisen der Filmbranche überhäufen möchte. Immerhin hat Elliot bereits 2004 den Oscar für den besten animierten Kurzfilm ("Harvie Krumpet") bekommen.

Mary Daisy Dinkle ist acht Jahre alt und lebt Mitte der 70er Jahre in einem Vorort von Melbourne, Australien. Sie ist ein unglückliches Kind, welches nur beim Anschauen ihrer Lieblingsfernsehserie und dem Löffeln von gesüßter Kondensmilch einen Hauch Zufriedenheit verspürt. Die Mutter trinkt, raucht und stiehlt, der Vater, der in einer Fabrik Bändchen an Teebeutel heftet, verbringt seine Freizeit lieber damit, totgefahrene Tiere von der Straße aufzusammeln und auszustopfen. Auch in der Schule wird Mary aufgrund ihres, Zitat: kackafarbenen Muttermals auf der Stirn gehänselt. Als sie eines Tages durch Zufall auf ein Telefonbuch von New York stößt, reißt sie sich wahllos eine Adresse heraus und beginnt, einen Brief an Max Jerry Horowitz zu schreiben. Aus dieser spontanen Aktion entsteht eine über 20 Jahre andauernde Brieffreundschaft, denn auch Max ist ziemlich einsam. Er ist 44, übergewichtig und leidet unter dem Asperger Syndrom (einer Form von Autismus). Mary beginnt, Geld zu sparen, um Max besuchen zu können, aber immer wieder kommt irgendetwas dazwischen, darunter auch ein achtmonatiger Aufenthalt von Max in der Psychiatrie. Dennoch, das einmal geknüpfte Freundschaftsband reißt nicht, nun gilt es nur noch herauszufinden, ob die Beiden es schaffen, sich eines Tages doch mal von Angesicht zu Angesicht gegenüberzustehen.

Man weiß gar nicht, wo man anfangen soll, diesen wunderbaren Film zu loben. Die Story ist so skurril wie herzerwärmend, jeder Charakter wurde sorgfältig kreiert und mit so schrägen wie liebenswerten Eigenschaften ausgestattet (nun gut, mit Ausnahme von Daisys Eltern, die sind nur schräg) und die hier angewandte Stop-Motion-Technik ist ein einzigartiges visuelles Erlebnis. Weitere technische und dramaturgische Kniffe sind, dass der Film sepiafarben daherkommt und nur durch einige Farbtupfer ab und an bewusst "aufgehellt" wurde. Auch der Off-Erzähler, der uns wunderbar und pointiert durch die Geschichte führt, ist ein Gewinn für den Film. Werden die Charaktere im Original von Tony Colette, Philip Seymour Hofmann, Eric Bana und Barry Humphries (Dame Edna) gesprochen, hat man sich in Deutschland auf mir nicht bekannte Sprecher (Gundi Eberhard, Helmut Krauss, Sebastian Schulz und Boris Aljinovic) verlegt, die ihre Sache aber ganz hervorragend machen.

Der immerhin 92minütige Film vergeht wie im Flug, es kommt zu keinem Zeitpunkt auch nur ein Hauch Langeweile auf. Die Geschichte und die visuelle Umsetzung nehmen einen derart gefangen, dass man sie problemlos noch länger hätte weiterschauen können und wollen. Selbst wenn man den Film als eine Mischung aus "Die fabelhafte Welt der Amélie" und "Wallace & Gromit" bezeichnet, wird man ihm nicht mal im Ansatz gerecht. "Mary & Max" verdient es, als komplett eigenständiges und wirklich unvergleichliches Werk gesehen zu werden, dessen Symbiose aus fantastischer Stop-Motion-Technik und herzergreifend exzentrischer Story perfekt gelungen ist. Der Film wurde mit so vielen liebevollen Details und Charakteren versehen, dass man aus dem Staunen und Lachen gar nicht mehr herauskommt. Und natürlich fügt sich auch der Score perfekt in Marys und Max wundersame Welt ein.

"Mary & Max" ist ein großartiger, perfekter, wunderbarer und einzigartiger Film, der weder den Vergleich mit Hollywood noch den mit den bis dahin wohl bekanntesten Stop-Motion-Filmern, den "Wallace & Gromit"-Erfindern, zu scheuen braucht. Besonders hervorzuheben ist hier, dass die Geschichte eindeutig für Erwachsene ersonnen wurde, was die teilweise sehr düsteren und traurigen Sequenzen immer wieder betonen. Nichtsdestotrotz schließt man sowohl Mary als auch Max sofort in sein Herz und lacht und leidet mit ihnen mit. Ganz, ganz großes Kino mit einem Film, der hoffentlich nicht übersehen wird. Eine dringende Anschau-Empfehlung für wirklich jeden, weil es genau diese kleinen, feinen cineastischen Kunstwerke sind, die das Leben (für mindestens 92 Minuten) lebenswert machen. "Mary & Max" ist der beste Film dieses Genres, den ich seit Jahren gesehen habe, wenn nicht sogar der beste überhaupt. Ich bin begeistert, ergriffen und noch mal begeistert. Volle fünf von fünf außergewöhnlichen Momenten, die einem dieser Film schenkt (es sind natürlich viel, viel mehr).
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9 von 9 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
Format:Blu-ray
Mary & Max gehört zu den wenigen Filmen die ich vor dem anschauen nicht kannte und die mich gerade deshalb umso beeindruckter zurückgelassen haben. Seit langem erwartete ich eine Entwicklung des Animations-Genres(weg von dem immer gleichen "unterschiedliche Tiere/Spielzeuge/Fabelwesen/Autos/Roboter... überwinden Ihre Gegensätze und Vorurteile in lustigen Situationen und werden Freunde") zu etwas anspruchsvolleren Erzählstrukturen. Wall-E war in meinen Augen ein Schritt in die richtige Richtung. Doch Mary & Max schafft das gleiche Kunststück, das eben "The Dark Knight" für das Superhelden-Genre gelang. Er transportiert das komplette Genre sowohl atmosphärisch als auch erzählerisch auf ein völlig neues Level, das alle anderen Animationsfilme wie einen Prolog zu diesem Meisterwerk erscheinen lässt.

Zunächst erscheint die Geschichte wie eine leicht düstere Version einer Wallace & Gromit Geschichte, doch immer mehr registriert man unter der Oberfläche die Bitterkeit und die Zerrissenheit fast aller Charaktere des Films. Alles verpackt in einer eher humorigen und niemals in Pathos verfallenden Erzählweise. Es handelt sich auf jeden Fall um den ersten Animationsfilm, der mir feuchte Augen bescherte. Unter dieser Schwere kristallisieren sich aber auch die positiven Grundbotschaften des Films heraus. "Freundschaft und Toleranz".

Uneingeschränkte Kaufempfehlung für Jugendliche und Erwachsene, die mehr erwarten als den nächsten Pixar oder Dreamworks Blockbuster.

"Never eat anything bigger than your head" ;-)
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8 von 8 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
Eine Freundschaft in Worten 18. Oktober 2011
Format:DVD
Mary ist ein kleines Mädchen in Australien, das von seinen Eltern vernachlässigt wird und keine Freunde hat. Ihr Leben ist trist, alles nur braun in braun, denn ihre Welt hat immer einen Sepia-Stich. Dabei ist es dann auch kaum verwunderlich, dass ihre Lieblingsfarbe braun ist.
Max ist ein Mann in den 50ern, der in New York wohnt und es schwierig findet die Welt zu verstehen. Daher bevorzugt er es lieber in seiner kleinen Wohnung zu sitzen. Auch er hat keine Freunde, gerade mal eine verschrobene Nachbarin und seinen Goldfisch.
Das Leben beider verändert sich jedoch, als Mary aus Neugierde einer zufällig ausgewählten Person einen Brief schreibt um Freundschaft zu schließen. Und diese Person ist eben Max, der erst mit sich hadert, dem kleinen Mädchen mit den vielen Fragen jedoch letztendlich zurück schreibt. Dies ist der Beginn einer wunderbaren Freundschaft. Allerdings bleibt sie nicht ohne Rückschläge, denn während ihrer Freundschaft zerstreiten sich Mary und Max auch einige Male, was vor allem damit zu tun hat, dass Max am Asperger-Syndrom leidet" und Mary einige Male Dinge schreibt, die ihn überfordern oder ihn auch verärgern.
Es gab schon viele Filme über Freundschaften, vor allem auch Freundschaften, die trotz der großen Entfernung stärker sind als normale. Unter all diesen Filmen ist Mary and Max" jedoch etwas ganz besonderes. Das liegt jedoch nur zu einem geringen Maße daran, dass wir es mit Mary und Max zwei sehr ungewöhnliche Typen haben, sondern viel mehr am ganzen Stil des Films.
Weder mit Wallace und Gromit" noch mit denen Tim Burtons Knettechnik kann dieser Film jedoch verglichen werden. Er ist etwas völlig eigenes und auch der Humor ist ein ganz anderer. Er ist trocken und pechschwarz, sehr zynisch, sodass einige das womöglich gar nicht mehr als Humor bezeichnen würden. Das passt auch sehr gut zur eigentlich sehr traurigen Grundstimmung des Films.
Der Film spielt damit, dass er als visuelles Medium bestimmte Dinge nicht ausdrücken kann ohne surreal zu wirken oder aus der Erzählwelt auszubrechen. Beispielsweise werden Denkblasen verwendet um, oh Wunder, einen Denkprozess deutlich zu machen, und wenn einer der beiden eine Idee hat erscheint neben dem Kopf eine Glühbirne. Damit wirkt der Film oft auch wie ein Cartoon und vermischt so verschiedene Stile mit einander.
Detailverliebtheit ist ein weiterer großer Pluspunkt bei diesem Film, in Bezug auf die Figuren, aber auch in Bezug auf Details im Hintergrund, sprich Requisiten". Max erzählt zum Beispiel einmal, dass er über eine Reihe von Büchern zum Entschluss kam Atheist zu werden. Während wir ihn erzählen hören wandert die Kamera von unten nach oben über eine Reihe von Buchrücken, unter denen sich auch die Bibel befindet.
Neben den Details spielt Symbolik eine entscheidende Rolle. So auch die nur sehr selten gesetzten Farbakzente, wie ein roter Puschel,den Max von Mary geschenkt bekommt und fortan auf seiner Kippa trägt. Dies zeigt deutlich auf, dass Mary endlich Farbe und Freude in sein Leben bringt. Das einzige, was sonst in seiner Welt noch rot ist, ist seine Zunge (und ich glaube auch die der anderen Figuren). Ich kann mir nicht vorstellen, dass das zufällig ist, habe dafür jedoch auch keine zufriedenstellende Erklärung, außer vielleicht die, das eben durch die Zunge Worte geformt werden und Worte in diesem Film eine überaus wichtige Bedeutung haben.
Was diesen Film aber für mich vor allem besonders macht, ist die interessante und ungewöhnliche Art der Erzählung. Es gibt einen sehr dominanten Erzähler, der uns über den gesamten Film begleitet. Wenn er nicht spricht, so werden die Briefe verbalisiert. Interessant ist dabei, dass der Erzähler eher die Bilder untermalt, während die gelesenen Briefe eher von den Bildern gestützt und verdeutlicht werden. Auch die Art des Schreibens von Max und Mary unterscheiden sich grundlegend. Mary, da zu Anfang erst acht, schreibt sehr kindlich und beschreibt Dinge so, wie ein Kind sie versteht. Die Alkoholkrankheit ihrer Mutter wird erst durch die Bilder eindeutig, nicht jedoch durch ihre Worte. Ihre Briefe sind anfangs auch voller Schreibfehler, was die Detailverliebtheit ein weiteres Mal deutlich macht. Max dagegen schreibt sehr trocken und hört sich oftmals eher an wie eine Enzyklopädie. Dialoge gibt es in diesem Film kaum, es sei denn man wollte den Briefwechsel als Dialog betrachten. Trotzdem spürt man förmlich, so finde ich, diese sich steigernde Intensität zwischen den Charakteren und man beobachtet gespannt, wie sich die Beziehung über mindestens ein Jahrzehnt entwickelt und wie auch die Charaktere sich weiterentwickeln und verändern.
Die Mischung aus der feinen, einfühlsamen Charakterzeichnung und der außergewöhnlichen filmischen Darstellung ist es, was den Film nicht langweilig werden lässt und ihn zu etwas außergewöhnlichem macht. Man weiß auch bis zum Schluss nicht, wie es denn nun enden wird, weil es immer wieder Situationen gibt, in denen die Figuren vor Entscheidungen stehen, die den weiteren Verlauf beeinflussen.
Und so erzählt der Film Mary und Max" die Geschichte einer ungewöhnlichen Freundschaft mit ungewöhnlichen Mitteln.
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