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Mary Celeste


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Produktinformation

  • Audio CD (30. November 2007)
  • Anzahl Disks/Tonträger: 1
  • Label: GreyFall (Soulfood Music)
  • ASIN: B000XPEBCA
  • Weitere verfügbare Ausgaben: MP3-Download
  • Durchschnittliche Kundenbewertung: 4.0 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (3 Kundenrezensionen)
  • Amazon Bestseller-Rang: Nr. 350.897 in Musik (Siehe Top 100 in Musik)

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Hörproben
Song Länge Preis
Anhören  1. Mary Celeste 6:27EUR 1,29  Kaufen 
Anhören  2. Crystals of Forgiveness 4:34EUR 1,29  Kaufen 
Anhören  3. Fragile 5:42EUR 1,29  Kaufen 
Anhören  4. Forgiven 4:00EUR 1,29  Kaufen 
Anhören  5. Adore 3:52EUR 1,29  Kaufen 
Anhören  6. Masquerade 5:13EUR 1,29  Kaufen 
Anhören  7. Sweet Desolution 3:48EUR 1,29  Kaufen 
Anhören  8. Moments (Touched by Time) 3:57EUR 1,29  Kaufen 
Anhören  9. Breathe 5:12EUR 1,29  Kaufen 
Anhören10. Solace 3:38EUR 1,29  Kaufen 
Anhören11. Life's Last Shore 4:26EUR 1,29  Kaufen 
Anhören12. Borrowed Life 3:57EUR 1,29  Kaufen 
Anhören13. Paralyzed 4:12EUR 1,29  Kaufen 

Produktbeschreibungen

Packender, hochemotionaler Gothic Metal! Fans von NIGHTWISH, WITHIN TEMPTATION und LACUNA COIL müssen hier zuschlagen! 2007 stehen die Zeichen bei MANDRAKE auf Sturm! Schon auf ihrem 2005er Album „The Balance Of Blue“ zeigte das Oldenburger Gothic-Metal-Quintett, welches enorme Potenzial in ihm steckt, und nun startet es mit seinem dritten Album „Mary Celeste“ richtig durch. Die Gruppe zelebriert ein Album packenden, hochemotionalen Gothic Metals, der aber nie in weinerliches Selbstmitleid verfällt oder sich pathetischer Genre-Klischees bedient, sondern stets selbstbewusst, kraftvoll und energiegeladen in die Offensive geht. Diese Marschrichtung gibt gleich der treibende Opener ‚Mary Celeste’ vor, und Songs wie das dramatisch-mitreißende ‚Forgiven’, das optimistisch-euphorische ‚Masquerade’ und die gefühlvolle, das Album abschließende Pianoballade ‚Paralyzed’ sind nur einige der Lieder der konstant starken „Mary Celeste“, die eindrucksvoll die musikalische Stärke MANDRAKEs anno 2007 unter Beweis stellen.

MANDRAKEs mittlerweile nahezu perfekte Mischung von Härte, Atmosphäre, Groove und Melodie macht „Mary Celeste“ zu einem der stärksten Gothic-Metal-Alben des Jahres. Und viel mehr als das: mit diesem Album werden es MANDRAKE souverän schaffen, aus dem Schatten der Szenegrößen herauszutreten und ihren rechtmäßigen Platz in der ersten Liga des Genres einzunehmen!

Kundenrezensionen

4.0 von 5 Sternen
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Die hilfreichsten Kundenrezensionen

6 von 7 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von El Phantasmo am 10. Dezember 2007
Format: Audio CD
Nach der etwas durchwachsenen "Balance Of Blue" war ich mir nicht sicher, ob ich mir das neue Album wirklich zulegen sollte, aber bereut habe ich es auf keinen Fall. Bei dem was heute alles in Sachen Gothic durch die Welt kriecht, schaffen es Mandrake sich von der grauen Masse abzuheben. Gleich der Opener "Mary Celeste" macht diesen Umstand mehr als deutlich, denn er geht stark nach vorne, was man leider selten in diesem Musik-Genre findet. Auch "Masquerade" schafft es durch seine...naja...nennen wir es mal "seltsame" Songstruktur zu überzeugen. Erinnert ein wenig an ein Weihnachtslied...aber eins das ordentlich knallt! Natürlich kommen auch Balladen nicht zu kurz. Mein absoluter Liebling auf dieser CD ist "Fragile". Bei diesem Song passt alles. Einfach nur großartig! Sogar die RockHard, die bei kleineren Gothic-Metal Bands sonst etwas knauserig mit den Punkten umgeht, hat bei diesem Album immerhin 7,5 von 10 Punkten verteilt. Aber etwas fehlt...und zwar die Stimme von Lutz de Putter. Der männliche Gesang auf diesem Album, der nur sehr vereinzelt eingestreut ist, überzeugt mich leider nicht. Das positive daran ist jedoch, dass dadurch die wirklich zauberhafte Stimme von Birgit Lau stärker zur Geltung kommt. Habe zwar in mehreren Reviews gelesen, dass ihr Gesang als "zu dünn" und sogar als "emotionslos" beschrieben wurde, aber mit diesen Urteilen kann ich mich keinesfalls anfreunden. Was noch positiv an diesem Album zu bemerken ist, ist der gute Sound. Jörg Uken, seines Zeichens auch Schlagzeuger bei Mandrake, hat der Band ein Soundgewand geschneidert, welches ihr ausgezeichnet steht. Bei manchen Gruppen ist der Gesang zu stark im Hintergrund, dann mal wieder die Gitarren oder aber das Schlagzeug klingt wie eine Blechtrommel.Lesen Sie weiter... ›
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6 von 7 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von kwichybo TOP 1000 REZENSENT am 1. Dezember 2007
Format: Audio CD
Wenn ich vermessen wäre, würd ich jetzt hier behaupten, MANDRAKE hätten sich meine geäußerte Kritik an "The balance of blue" zu Herzen genommen. Denn im Vergleich zum überproduzierten Vorgänger, kommt die nagelneue Scheibe "Mary celeste" ungleich härter und metallischer daher. Obwohl das Keyboard nach wie vor ein wichtiger Bestandteil des MANDRAKE-Sounds ist, knallen die Gitarren diesmal wieder um einiges heavier aus den Boxen, und lassen vielmehr eindeutige Parallelen zum bärenstarken Album "Calm the seas" zu. Und das letztgenanntes Album nach wie vor sträflich unterbewertet ist, wird jeder Szene-Kenner blind unterschreiben.
Mit ihrer famosen Mischung aus LACUNA COIL, KATATONIA, SAMAEL und vor allem PARADISE LOST ist den fünf Nordlichtern die beste Gothic Metal-Scheibe im Jahre 2007 geglückt. Und zwar mit Abstand !!!
Wichtigstes Merkmal von MANDRAKE war schon immer die wunderschöne Stimme von Sängerin Birgit Lau, die niemals zu überladen und aufgesetzt wirkt, sondern einfach hervorragend zum Sound dieser Band passt. Auf "Mary celeste" legt die Sängerin diesmal ihr Meisterstück ab. Bestes Beispiel hierfür ist sicherlich die abschließende Ballade "Paralyzed", welche beim Hörer für den ein oder anderen wohligen Schauer sorgt. Zwar gibt es diesmal leider keine Gesangs-Duelle mit dem Gitarristen Lutz de Putter zu bestaunen, der in der Vergangenheit mit seinen aggressiven Growls noch weitere Akzente setzen konnte. Macht aber auch nichts...denn in musikalischer Hinsicht ist ansonsten alles in bester Ordnung.
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5 von 9 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von Jens Pohl am 1. Dezember 2007
Format: Audio CD
MANDRAKE hörte ich zum ersten Mal in meinem Leben, als mir ein Freund aus Aurich ein Demo-Tape einer bis dato völlig unbekannten lokalen Band in die Hand drückte, die brachialen, düsteren Gothic Metal spielte. Das muss so um 1996/97/98 gewesen sein und ich war völlig begeistert, denn vor allem die tiefen Growls und die zarten weiblichen Vocals in den selten besinnlichen, atmosphärischen Passagen überzeugten. Danach verlor ich die Band aus den Augen und den Ohren, bis jetzt - gute zehn Jahre später - das bereits vierte Album dieser Band in meinem CD-Player rotiert.

Anno 2007 scheint sich das Blatt völlig gewendet zu haben. Die Growls sind weiblichen, relativ gefühlslosen Vocals gewichen und männlicher Gesang kommt, wenn überhaupt, nur noch selten als eher überflüssige Beigabe zum Einsatz (z.B. bei "Forgiven", "Life's Last Shore", "Borrowed Life"). Die Härte der Band, die ich noch von ihrem Demo-Tape kannte und zu schätzen wusste, ist genretypischen Standardarrangements auf Schmusekurs gewichen und bietet kaum Freiraum für Gewaltausbrüche, Keyboard- oder Gitarrensoli wie zum Beispiel bei "Masquerade" oder "Solace". Insgesamt vermag es keiner der dreizehn Songs, sich auch nur ansatzweise im Gehör festzusetzen.

So komme ich zum Schluss, dass die Hintergrundgeschichte zum Albumtitel "Mary Celeste" sehr viel interessanter ist als das Songmaterial selbst. Denn bei der Mary Celeste handelte es sich um ein zweimastiges Segelschiff, das 1872 auf halbem Wege zwischen den Azoren und Portugal verlassen im Atlantik treibend aufgefunden wurde. Wie es dazu kam, ist bis heute ungeklärt.
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