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Mary Bryant - Flucht aus der Hölle [2 DVDs]


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Mary Bryant - Flucht aus der Hölle [2 DVDs] + Die Mätresse des Teufels (2 DVDs) + Henry VIII. [2 DVDs]
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Produktinformation

  • Darsteller: Romola Garai, Jack Davenport, Alex O'Loughlin, Sam Neill, Tony Martin
  • Regisseur(e): Peter Andrikidis
  • Komponist: Iva Davies
  • Künstler: Brenda Pam, Louise Wakefield, Peter Berry, Tim Ferrier, Andrew Benson, Henry Dangar, Joseph Pickering, Greg Haddrick
  • Format: Dolby, DTS, PAL
  • Sprache: Deutsch (Dolby Digital 5.1), Deutsch (DTS), Englisch (Dolby Digital 5.1)
  • Untertitel: Deutsch
  • Region: Region 2
  • Bildseitenformat: 16:9 - 1.77:1
  • Anzahl Disks: 2
  • FSK: Freigegeben ab 12 Jahren
  • Studio: Ascot Elite Home Entertainment
  • Erscheinungstermin: 2. Dezember 2010
  • Produktionsjahr: 2005
  • Spieldauer: 185 Minuten
  • Durchschnittliche Kundenbewertung: 4.4 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (27 Kundenrezensionen)
  • ASIN: B0043UN942
  • Amazon Bestseller-Rang: Nr. 14.564 in DVD & Blu-ray (Siehe Top 100 in DVD & Blu-ray)

Rezensionen

Kurzbeschreibung

Ihr Kampfgeist und unbändiger Freiheitsdrang machen die junge Mary Bryant stark. Wegen eines kleinen Diebstahls wird sie 1786 zur Deporation nach Australien verurteilt. Sie erträgt Haft und Vergewaltigung in England, die sechsmonatige Überfahrt und Geburt ihrer Tochter auf einem Gefangenenschiff und den brutalen Überlebenskampf in Botany Bay. Nie hört sie auf, von ihrer Freiheit zu träumen. Mit ihrem Mann und den beiden kleinen Kindern wagt sie schließlich die Flucht. Nach 3.500 Meilen in einem kaum seetauglichen Kutter erreichen sie das holländische Timor. Doch ein Offizier auf der Heimreise erkennt die Flüchtlinge. Mary wird erneut zur Gefangenen. Man wird sie zurück nach England bringen, wo ein neuer Prozess und wahrscheinlich der Galgen die tapfere Frau erwarten. Doch Mary Bryant gibt niemals auf, um für ihre Freiheit zu kämpfen ...

VideoMarkt

Cornwall, 1786: Die 17-jährige Mary stiehlt, um sich und ihre Familie vor dem Verhungern zu bewahren. Als sie erwischt wird, wird sie zunächst zum Tode verurteilt, später wird das Urteil in eine siebenjährige Verbannung nach Australien umgewandelt. Gemeinsam mit hunderten weiteren Gefangenen wird Mary in die neu gegründete Sträflingskolonie Botany Bay nach Australien verschifft. Bereits während der Inhaftierung in England wurde die junge Frau gedemütigt und vergewaltigt. Während der Überfahrt bringt sie ihr erstes Kind zur Welt und lernt ihren zukünftigen Ehemann, den ebenfalls inhaftierten Will Bryant, kennen. Allerdings interessiert sich auch Lt. Clarke für das hübsche Mädchen. In Australien beginnt für die Sträflinge ein harter Überlebenskampf. Nach Jahren wagt Mary gemeinsam mit ihrem Mann und inzwischen zwei kleinen Kindern die Flucht. Mit Müh und Not erreichen sie Indonesien. Doch Clarke ist ihnen bereits auf den Fersen.

Kundenrezensionen

4.4 von 5 Sternen

Die hilfreichsten Kundenrezensionen

15 von 15 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von Mr. Wise am 26. Dezember 2010
Wer sich schon immer für maritime Historien- und Abenteuerfilme oder die Geschichte Australiens begeistern konnte, sollte bei dieser DVD unbedingt zugreifen. "Mary Bryant" überzeugt nicht nur mit farbenprächtigen Bildern vor traumhaft-tropischer Kulisse, sondern besticht vor allem mit einer packenden Story und guten schauspielerischen Leistungen. Allen voran seien hier der aus "Fluch der Karibik" bekannte Jack Davenport alias Lt. Clarke und natürlich Romola Garai in der Hauptrolle der Mary Bryant genannt.

Die in dem Film erzählte Geschichte fußt auf einer wahren Begebenheit:
Inhaltlich geht es um eine junge Frau aus ärmlichen Verhältnissen, die wegen Brotdiebstahls in die neu zu gründende Kolonie New South Wales (Australien) deportiert wird. Hierzu verbringt man sie auf ein Schiff der sogenannten "First Fleet". Dies ist jene Flotte, deren Besatzungen am 26. Januar 1788 die Stadt Sydney gründen. Sowohl auf dem Schiff als auch später in der Kolonie herrschen Brutalität und Gewalt. Darüberhinaus sind die ersten Jahre von Mißernten, Krankheiten und Entbehrungen geprägt. Dabei wird die junge Mary von zwei grundverschiedenen Männern umworben, die noch dazu in unterschiedlichen sozialen Lagern stehen. Als Mary sich schließlich entscheidet, ihr Schicksal selbst in die Hand zu nehmen, gibt es kein Zurück...

Positiv am Drehbuch ist, dass die Charaktere nicht als stumpfe Schwarz-Weiss-Bilder, sondern durchaus vielschichtig gezeichnet werden.

FAZIT: Unbedingt sehenswert !

Wer sich für Filme ähnlicher Machart interessiert, dem seien auch
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14 von 15 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von Marc Jozefiak TOP 500 REZENSENTVINE-PRODUKTTESTER am 14. Januar 2011
Flucht aus der Hölle

Treffender könnte der Nebentitel dieser Mini Serie kaum sein, die lose an eine wahre Begebenheit angelehnt ist und den Kampf einer starken Frau um ihre Freiheit nachzeichnet. Es ist trotz der eindrucksvollen und aufwendigen Umsetzung der Geschichte für den Zuschauer nur ansatzweise nachzuvollziehen, welchen Torturen und Entbehrungen die Strafgefangenen ausgesetzt sind, die hier von England nach Australien deportiert werden, um dort eine neue britische Kolonie zu gründen. Schon die mehrmonatige Überfahrt weist erschreckende und menschenunwürdige Verhältnisse auf, denn bekommen die Gefangenen kaum Nahrung und die hygienischen Verhältnisse sind geradezu katastrophal. Der Zuschauer bekommt hier einen sehr tiefen Einblick in die harte Zeit, die damals vorgeherrscht haben muss und wenn man bedenkt, das die meisten Sträflinge nur verurteilt worden, weil sie Lebensmittel gestohlen hatten, dann bekommt das ganze Szenario noch einen recht bitteren Beigeschmack.

In einer wirklich erstklassig verfilmten Geschichte ist das Schauspiel von Romola Garai in der Rolle der Mary Bryant meiner Meinung nach der absolute Höhepunkt, ihr ausdrucksstarkes und überzeugendes Schauspiel verleiht dem Charakter der Mary Bryant extrem viel Stärke und Authenzität, zudem sammelt die Figur von der ersten Minute an äusserst viele Symphatiepunkte beim Betrachter, der doch sichtlich von der Stärke dieser jungen Frau beeindruckt ist. Und so fiebert man dann auch die gesamte Laufzeit über mit ihr mit und hofft dabei inständig, das die Geschichte letztendlich noch gut ausgehen mag.
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4 von 4 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von Mirzai am 28. März 2011
Verifizierter Kauf
Zum Inhalt sei hier nichts mehr angemerkt, außer daß die wahre Geschichte der Mary Bryant in ein in jeder Hinsicht stimmiges und packendes Drehbuch geformt und packend verfilmt wurde. Die Mini-Serie hängt zu keinem Zeitpunkt durch, im Gegenteil, die Spannung wird bis zum Schluß gesteigert. Großen Anteil an der hervorragenden Arbeit haben die Mitwirkenden, allen voran die in ihrer Hauptrolle aufgegangene Romola Garai, Alex OŽLoughlin als ihr Ehemann, und Jack Davenport als Leutnant Clarke. Aus der Gruppe ausgezeichneter Schauspieler ragen desweiteren Tony Martin und David Field hervor, was jedoch nicht heißen soll, daß die übrigen Darsteller ihren jeweiligen Part nicht bravourös gemeistert hätten. Die Regie versteht es gekonnt, das Interesse des Zuschauers nicht nur wach zu halten, sondern mehr und mehr zu steigern, so daß man am Ende den Wunsch verspürt, diese exzellent gelungene Verfilmung baldigst ein weiteres Mal zu sehen.
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2 von 2 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von Finström am 22. September 2011
Die Geschichte, welche im Film erzählt wird, lässt sich den bisherigen Rezensionen und der Zusammenfassung in der Produktbeschreibung entnehmen. Wir haben es mit einer ziemlich freien Umsetzung des historischen Stoffes, der Lebensgeschichte von Mary Bryant, zu tun. Die Darstellung ist eindrücklich, die schauspielerischen Leistungen grossmehrheitlich gut. Obwohl der gesamte Film zweimal 90 Minuten, also 3 Stunden dauert, kommt keine Langeweile auf. Die Härte des Lebens der von England nach Australien verfrachteten Gefangenen, aber auch der englischen Kolonialfunktionäre (Gouverneur, Truppen) - welche oft mehr aus Loyalität zur Krone und Hoffnung auf eine kleine Karriere und weniger aus Begeisterung am andern Ende der Welt Dienst tun -, wird gut aufgezeichnet.
Es ist eine historische Wahrheit, dass Mary Bryant nach ihrer erneuten Gefangennahme und Überführung nach England trotz klarer Verletzung englischen Rechts (Flucht aus der Gefangenschaft, Diebstähle und weitere Delikte zur Ermöglichung der Flucht, usw.)nicht am Galgen endete, sondern von einem englischen Richter auf freien Fuss gesetzt wurde, und dass über ihr weiteres Leben nichts bekannt ist. Ich frage mich, ob dies im Film nicht in schöpferscher Freiheit hätte ausgeschmückt und ergänzt werden sollen: Wir erfahren wenig über die Gründe für den Freispruch (ausser der inhaltsleeren Bemerkung des Richters, es seien auch entlastende Argumente vorgetragen worden). Mary Bryant sehen wir am Schluss nur noch durch eine Landschaft laufen. Dadurch bricht der Film aus meiner Sicht etwas unbefriedigend ab. Aber vielleicht muss dies so sein.
Leider fehlen (abgesehen von einigen Trailern zu andern Filmen) jegliche Extras.
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