Martin Wein wuchs in Essen, Aachen, Diepholz und Wilhelmshaven auf. Nach dem Abitur studierte er Geschichte, Politikwissenschaft und Neuere Deutsche Literaturwissenschaft. Nach dem Volontariat und einer Tätigkeit als Redakteur der Wilhelmshavener Zeitung promovierte er 2006 als Stipendiat der Friedrich-Ebert-Stiftung an der FernUniversität Hagen über die wechselvolle Geschichte der preußisch-oldenburgischen Doppelstädte Wilhelmshaven und Rüstringen. Seither arbeitet Wein als freier Publizist für diverse regionale und überregionale Zeitungen. Als Sachbuchautor befasste er sich in einer acht-bändigen Reihe mit den häufigsten deutschen Familiennamen. Weitere Bücher widmen sich lokalhistorischen Themen und er berichtet von einer 90-tägigen Reise nach Polynesien. Im Frühjahr 2011 erscheint sein zweiter Roman "Das Opferfest".