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Martin Luther King - Malcolm X Taschenbuch – 18. April 2000


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Produktinformation

  • Taschenbuch: 192 Seiten
  • Verlag: FISCHER Taschenbuch; Auflage: 7 (18. April 2000)
  • Sprache: Deutsch
  • ISBN-10: 3596146623
  • ISBN-13: 978-3596146628
  • Größe und/oder Gewicht: 12,5 x 1,1 x 19,2 cm
  • Durchschnittliche Kundenbewertung: 5.0 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (28 Kundenrezensionen)
  • Amazon Bestseller-Rang: Nr. 47.929 in Bücher (Siehe Top 100 in Bücher)

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"Radikaler Hitzkopf" -- "Marionette der weißen Machthaber".
Die gegenseitigen Einschätzungen von Martin Luther King und Malcolm X zeugten nicht von übermäßiger Sympathie füreinander. Dabei traten die beiden doch für dieselbe Sache ein: die Gleichberechtigung der Schwarzen in den von Rassismus geprägten USA.

Doch oft führen mehrere Wege zum selben Ziel und die von King und Malcolm X waren so unterschiedlich, wie Wege nur sein können. Ersterer glaubte an die US-Gesellschaft und plädierte für deren gewaltfreie Reform, der Zweite verachtete das System und trat für den nötigenfalls bewaffneten Widerstand ein. Kings Vision der Integration stand Malcolm X' Idee des Separatismus gegenüber, und das macht sie zu höchstinteressanten Kandidaten für die Gegenspieler-Reihe des Fischer Verlages.

In der reihentypischen Gegeneinanderstellung der beiden Lebensläufe offenbaren sich Parallelitäten und Gegensätze. Beide erlebten Rassismus hautnah, beide waren stark durch ihren Glauben beeinflusst, beide wollten endlich Gerechtigkeit für die Farbigen, und beide starben durch Attentate im Alter von 39 Jahren. Aber als King Mitte der Vierziger Jahre sein Universitätsstudium begann, saß Malcolm Little (so X' Geburtsname) wegen Einbruchdiebstahl in einer Gefängniszelle. Als King 1948 Baptistenpfarrer wurde, konvertierte Little zum Islam. Während King mit friedlichen Mitteln wie einem Busboykott arbeitete, belagerte Malcolm X eine Polizeiwache oder rief zur Bewaffnung der Schwarzen auf. Erst spät näherte sich Malcolm X den Visionen Kings an, doch da beendeten Gewehrkugeln die Leben der beiden.

Waldschmidt-Nelsons dichte Arbeit geht über die reinen Biografien hinaus, sie erläutert sowohl kurz die Vorgeschichte der Schwarzen in den USA als auch den späteren Umgang mit dem Erbe von King und X. Sinnvoll für ein deutsches Buch zu dieser ur-amerikanischen Thematik, denn das Umfeld der beiden dürfte vielen europäischen Lesern eher unbekannt sein. --Joachim Hohwieler


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Die hilfreichsten Kundenrezensionen

27 von 27 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von Amarczon am 6. März 2005
Format: Taschenbuch Verifizierter Kauf
Britta Waldschmidt-Nelson - Gegenspieler: Martin Luther King / Malcolm X
Dieses Buch von Britta Waldschmidt-Nelson (Dozentin für Amerikanische Kulturgeschichte) widmet sich den beiden gröten Persönlichkeiten des Kampfes für Gleichberechtigung zwischen Schwarzen und Weißen in den USA. Dabei liegt das Hauptaugenmerk aber auf den Gegensätzen der beiden. Obwohl beide für die Schwarzen, und gegen die Unterdrückung der Weißen kämpften, waren sie doch sehr verschieden. Die Arten des Widerstandes, Gewaltlos oder radikal, unterschieden sich grundsätzlich, und auch sonst respektierten sich die beiden nicht wirklich. Malcolm nannte King eine "Marionette der Weißen", King wiederum hielt Malcolm nur für einen radikalen Hitzkopf.
Die Biographien der beiden werden parallel und chronologisch wiedergegeben. Auf diese Weise werden die Parallelen, aber vor allem auch Gegensätze, dieser beiden Widerstandskämpfer deutlich.
Martin Luther King, der immer an seiner Ideologie des gewaltlosen Widerstands festhielt, und Malcolm X, der sich als Mitglied der radikalen Black Muslims (Nation of Islam) immer für eine Segregation zwischen Schwarzen und Weißen stark gemacht hat, und die Weißen als Teufel verdammte. So ist zumindest die eindimensionale Betrachtung der beiden. Das Buch zeigt allerdings mehrere Schichten dieser Charaktere. So ist es vielen z.B. unbekannt, dass sich Malcolm X, nachdem er kurz vor seiner Ermordung aus der Nation of islam ausgetreten ist, der Ideologie von Martin Luther King stark angenöhert hat, und er ihn nicht länger entschieden ablehnte, sondern die Kooperation suchte. Ein ähnlich Verwandlung, nur in die entgegengesetzte Richtung, macht King kurz vor seinem Tod durch.
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8 von 8 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von Leo Löwe am 28. April 2002
Format: Taschenbuch
Das Buch Gegenspieler von Britta Waldschmidt-Nelson ist eines der besten Bücher die ich je gelesen habe.Es ist für eine Fünfzehnjärige wie ich es bin gut zu verstehen.Die meisten Bücher über diese Themen sind voll mit Wörtern und Sätzen die man nicht versteht.Anders als bei diesem Buch.Alles wird genau erklärt,im Anhang sind Worterklärungen zu finden.Ich kann das Buch nur empfehlen.Jeder der sich für Martin Luther King,Malcom X oder einfach nur für den Freiheitskampf der dunkelhäutigen Menschen interessiert sollte dieses Buch lesen.
Außerdem ist es sehr Preiswert.
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6 von 6 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von rocsta am 22. Dezember 2005
Format: Taschenbuch
Das in fünf Kapitel unterteilte Buch überzeugt mit einem klar und chronologisch struktuierten Inhalt. Was jedoch beim Lesen schwer fallen könnte sind die stätig vorkommenden Zeitangaben und die Abkürzungen der Namen der Organisationen und Parteien. Als Hilfestellung für den Leser gibt es im hinteren Bereich des Buches eine 11 Seiten lange Zeittafel und ein 3 Seiten langes Abkürzungsverzeichnis. Auch auf Fremdwörter und englische Wörter trifft man in dem Buch des öffteren, hierbei muss sich jedoch der Leser mit einem Duden oder Fremdwörterbuch selber zu Helfen wissen. Als geographische Gedächnisstütze kann man eine Landkarte der USA zu Hand nehmen, da während der Protestmärsche viele Namen der Staaten genannt werden.
Die Sätze sind einfach formuliert und informativ. Die Autorin geht nämlich bedacht vor und bezieht sich auf das Wesentliche, ohne sich mit den vielen Aspekten die dieses Thema anschneiden großartig aufzuhalten.
Wenn die Worte nicht mehr ausreichen, dann kommen die im Buch enthaltenen schwarz/weiß Bilder zum Einsatz die die schwierigen Situationen der damaligen Zeit hervorragend visualisieren.
Der Titel „GegenSpieler“ wird erst nach dem bzw. beim Lesen des Klappentextes verständlich. Denn die Autorin überweltigt geschickt die schwere Aufgabe das Leben der zwei verschiedenen Persönlichkeiten mit viel Spannung und Drama zu erzählen und weist zwischendruch im Verlaufe des Buches auf Gemeinsamkeiten, sodass der Leser sich nicht vorkommt als würde er zwei unteschiedliche Geschichten lesen.
Ich denke dieses Buch wendet sich an ein großes Publikum von Jung bis Alt.
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5 von 5 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von A. Kleineidam am 3. Juli 2002
Format: Taschenbuch
Ein super Buch zum Thema Rassismus und Black Power in den 60ern.
Nach einer Kurzen Einführung in das Thema Sklaverei in den USA wird das Leben der beiden in Vergleich gezeigt, auch eine kritische Zusammenfassung fehlt nicht.
Das Buch ist recht knapp und vielleicht daher gut lesbar ohne wissenschaftlichen Anspruch - das richtige für interessierte Laien.
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1 von 1 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von Niemand Namenlos am 8. Dezember 2014
Format: Taschenbuch
Die aktuellen Taten in Ferguson in den USA beweisen wie sehr der Rassismus ein weiterhin bestehendes Problem ist.
Vor jetzt über 80 Jahren nahmen sich zwei farbige Amerikaner dieses Problems an und machten es zu ihrer Lebensaufgabe
Während der eine den gewaltfreien christlichen Weg des neuen Testaments ging das ohne Auge um Auge Zahn um Zahn auskommt, konvertierte der andere zum Islam und setzte dabei sein Hauptaugenmerk auf die Sure 5 Ayat 48. So unterschiedlich beide Wege auch waren sie wollten beide den Rassismus gegen die Schwarzen bekämpfen. Besonders bemerkenswert ist dies in einem Land, dass die Urbevölkerung massakrierte und es nicht schaffte sie dann auch noch zu versklaven, weil diese sich lieber umbringen ließ oder mit pockenverseuchten Decken als humanitärer Akt nicht wissend dezimieren ließ. Das bedeutete, dass der lukrative Sklavenhandel von der Elfenbeinküste weitere "B-i-m-b-o N-i-g-g-e-r", auch nach dem Amistad Dilemma nach Nordamerika spülte. Malcolm X als auch Martin Luther King waren Söhne deren Väter entführt und versklavt wurden und als Dankbarkeit für das Arbeiten auf den Baumwollfeldern und den "Erfolg" der damals noch aufstrebenden Coca Cola Nation USA wurden sie von den Weißen wie Menschen dritter Klasse behandelt. Das die Rebellion zweier Farbiger zur selben Zeit am selben Ort unterschiedlicher nicht sein konnte zeigt Paralellen zu Barrabas und Jesus Christus. Diesesmal aber gab es keinen Pontius Pilatus den man die Sache in die Schuhe schieben könnte. Ob es nun die Initiative von WASP oder des KKK gewesen ist, beide wurden quasi zeitgleich ausgeknipst als sich anbahnte, dass sich die unterschiedlichen Wege sinnvoll vereinigen könnten.
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