Martin Dreyer wurde 1965 in Hamburg geboren.
Nach einer wilden und auch kaputten Jugend machte er mit 18 Jahren ein gigantische Entdeckung: Es gibt noch mehr als das, was man wissenschaftlich Beweisen und anfassen kann, nämlich einen Gott, der Gebete erhört und Menschen rettet.
In einem Abendgottesdienst in der St. Petrikirche kniete er sich vor den Altar und übergab sein Leben an Jesus Christus.
Das brachte die Wende. Dreyer schaffte zur Überraschung des gesamten Lehrerkollegiums das Abitur, hörte sofort mit allen Drogen auf und wurde ein frommer Mensch.
1991 gründete er in seinem Wohnzimmer die christliche Jugendbewegung "Jesusfreaks", die in den 90er Jahre auch in der Presse für viel Furore sorgte. Mittlerweile gibt es über 100 Dependancen im deutschsprachigen Europa.
2005 gelang ihm mit der dreibändigen Volxbibel der große Durchbruch als Autor. Die Volxbibel ist das erste Buch weltweit, was über ein Wiki im Internet von den Usern ständig weiter entwickelt wird. Die aktuelle Druckfassung ist die "Volxbibel 3.0 Reloaded". Das Buch schaffte es auf Anhieb in die Taschenbuch Bestsellerliste auf Platz 19, auf der Liste der christlichen Bücher stand sie monatelang auf Platz 1.
Sein aktuelles Werk heißt "Jesus rockt". Auf 250 Seiten räumt Martin Dreyer hier mit vielen Gerüchten auf, die Menschen über Jesus und den Glauben haben. Durch brisante und auch hochaktuelle Aussagen über Atomkraft, Kokaingebrauch und Schönheitswahn hat dieses Buch einige gesellschaftsrelevante Themen aufgegriffen. Sprachlich ist es, wie alle seine Bücher, in einem sehr lockeren Ton gehalten, wie man ihn auch bei jungen Menschen findet