Martin Arz, geboren 1963 in Würzburg, studierte Theaterwissenschaft, Völkerkunde und Kunsterziehung in München. Als freier Autor schrieb er u. a. für das Süddeutsche Zeitung Magazin, Cosmopolitan und Harper's Bazaar. Dann arbeitete er mehrere Jahre als PR-Berater für den weltgrößten Fast-Food-Konzern, bevor er sich ganz den Künsten widmete: der Malerei und dem Schreiben. Seine Gemälde waren auf zahlreichen Ausstellungen zwischen Amsterdam, Berlin, München und Hongkong zu sehen.
Als Krimiautor schickte er bislang drei Mal den taffen Kriminalrat Max Pfeffer auf Mördersuche (»Das geschenkte Mädchen«, 2004; »Reine Nervensache«, 2005/Neuauflage 2010; und »Die Knochenäherin«, 2009). Zuvor machte sich vier Mal sein schwuler Hobbydetektiv Felix von Schwind auf Verbrecherjagd (»Es ist hingerichtet!«, »7 Tuben Leichenblut«, »Mords Rummel« und »Tod eines Luders«). Martin Arz veröffentlichte zudem zahlreiche Kurzkrimis in verschiedenen Anthologien sowie mehrere Sachbücher. 2008 gründete er den Hirschkäfer Verlag und publiziert Titel zu seiner Heimatstadt München. Er lebt und arbeitet in München.