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Martha Wainwright

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Audio-CD, 11. November 2005
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Produktinformation

  • Audio CD (11. November 2005)
  • Anzahl Disks/Tonträger: 1
  • Label: V2 Records (Universal Music)
  • ASIN: B000BK8FBK
  • Weitere Ausgaben: Audio CD  |  MP3-Download
  • Durchschnittliche Kundenbewertung: 5.0 von 5 Sternen 4 Kundenrezensionen
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Titelverzeichnis

Disk: 1

  1. Far Away
  2. G.P.T.
  3. Factory
  4. These Flowers
  5. Ball & Chain
  6. Don't Forget
  7. This Life
  8. When The Day Is Short
  9. Bloody Mother F***Ing A**Hole
  10. Tv Show
  11. The Maker
  12. Who Was I Kidding?
  13. Whither Must I Wander
  14. Bring Back My Heart - Wainwright, Martha / Wainwright, Rufus
  15. Baby
  16. Dis, Quand Reviendras-Tu?

Produktbeschreibungen

Kurzbeschreibung

Als Tochter der Folk-Ikonen Loudon Wainwirght III und Kate McGarrigle und als Schwester des Singer-Songwriters Rufus Wainwright, wurde Martha die Karriere als Musikerin im wahrsten Sinne des Wortes in die Wiege gelegt. Schon im Kindesalter stand sie mit ihren Eltern auf der Bühne und entdeckte ihre Liebe zur Musik.

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Irgendwas muss schief gelaufen sein in der Musiker-Großfamile Wainwright / McGarrigle. Nachdem Rufus seinem Vater Loudon mit dem Song „Dinner At Eight“ (auf Want Two zu finden) öffentlich beleidigte, legte seine jüngere Schwester Martha mit dem Titel Bloody Mother Fucking Asshole kräftig nach. Das schon vorab auf einer EP veröffentlichte Stück findet sich nun auch auf Martha Wainwright wieder, so der schlichte Titel ihres Debüts. Nun mag sie ihrem Bruder Rufus persönlich näher stehen, sich mit ihm im Generationenkampf verbünden - musikalisch aber hat sie mit dessen oft leicht tuntiger Opulenz und Glam wenig zu tun. Da tritt die in Montreal geborene und New York lebende Martha in die folkigen Singer-Songwriter-Spuren des Sippen-Oberhauptes Loudon. Dass dessen Gene nicht die schlechtesten sind, beweist die zum Veröffentlichungszeitpunkt 29-jährige Frau mit einer Theaterausbildung in sechzehn zumeist gelungen, überwiegend karg arrangierten Dramen. Bestimmt werden die Lieder von Akustikgitarre, Piano und auch Harfe, die Marthas hohe und klare Stimme begleiten. Bei gemächlichem Tempo lässt sie – typisch Wainwright – tief in die Seele blicken und singt wie in „Far Away“ Zeilen („...I have no children, I have no husband, I have no reason to be alive...“), die sich andere nicht mal zu denken getrauen. Wenn es überhaupt Momente gibt, in denen der Minimalismus mit dem Pomp flirtet, dann ist wie in „The Maker“ Rufus mit im Spiel. Ansonsten aber pflegt die junge Frau auf Martha Wainwright zu jedem Zeitpunkt ihren eigenen Stil. --Sven Niechziol

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Top-Kundenrezensionen

Format: Audio CD
Die Kanadierin Martha Wainwright war bis zum Jahr 2006 eher wenigen Menschen in Europa und Deutschland ein Begriff. Bis sie sich mit einer Coproduktion mit den aufstrebenden Rockern von Snow Patrol ins Bewusstsein der hiesigen Musikliebhaber sang
(Snow Patrol: "set the fire to the third bar"/"Eyes Open").
So jedenfalls stieß ich seinerzeit auf Martha Wainwright - und auf ihr gleichnamiges Album. Fasziniert von der außergewöhnlichen Stimme im Duett mit Snow Patrols Gary Lightbody, machte ich mich sofort auf die Suche nach mehr davon. "Martha Wainwright" wurde für mich zum absoluten Glücksgriff und zur Entdeckung des Jahres 2007.
Dieses Album ist eines der ganz wenigen, die ich von vorn bis hinten komplett durchhören kann, ohne auch nur einen einzigen schlechten oder mittelmäßigen Song zu finden. Eine einzigartige Stimme, die sich permanent auf einem leichtfüßigen Ritt über die Oktaven befindet, mal kräftig, mal sanft, erzählt aus einem bewegten Leben, schöpft aus reichen Erinnerungen und einer belebten Gedankenwelt.
Der Musikstil bewegt sich dabei nahezu durchgängig zwischen Folk und Chanson, dass die CD mit ihren 16 Titeln dennoch abwechslungsreich und spannend bleibt, ist allein den Sangeskünsten Wainwrights geschuldet.
Ich würde so weit gehen, Martha Wainwright in den Stand einer der besten, talentiertesten Sängerinnen und Songwriterinnen zu erheben, die es momentan auf der Welt gibt. Niemals wird man bei ihr Banales oder Abgestandenes finden, weder musikalisch noch lyrisch.
Dieses Album ist vorbehaltlos weiterzuempfehlen.
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Von Ein Kunde am 15. November 2005
Format: Audio CD
Was für ein schönes Album! Nicht nur die Abrechnung mit ihrem Vater Loudon Wainwright (Bloody Mother F***ing A**hole) zeigt Martha als großartige Songschreiberin mit eindrucksvoller Stimme. Auch der Rest des Albums hebt sich bestens von ihrem hoch gehypten Bruder Rufus ab. Wärmstens zu empfehlen. Mit jedem Hören wird es besser
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Format: Audio CD
Und wenn es auch nur ein Lied gäbe... dann "When The Day Is Short". Es sind diese Lieder, die schon den Kauf eines Albums rechtfertigen. Traumhaft!!
Und der Rest ist auch wunderbar. Martha Wainwright channelt Stevie Nicks und Kate Bush und macht eine der sensibelsten Plattten der letzten Jahren. Volltreffer!!
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Format: Audio CD
Als ich mir zum ersten Mal, bzw die ersten Male die Cd Martha Wainwright anhörte, fühlte und dachte ich sofort folgende Dinge:
1. diese Frau könnte einem das Telefonbuch vorsingen und es wäre der Himmel auf Erden, nicht nur der musikalische Himmel
2. diese Cd ist -wenn man bedenkt und hört was es in unserer Zeit so auf dem Musikmarkt zu hören gibt- einfach mutig, authentisch und unverwechselbar
3. das Album hat einen hohen künstlerischen (musikalischen & textlichen) Anspruch und wunderschöne Arrangements, mal folkig-mal jazzig-mal klassisch, egal in welche musikalische Richtung sich ein Song bewegt, Martha Wainwright singt wie das Paradies auf Erden
4. Warum sind KünstlerINNEN wie Martha nicht viel bekannter...oder ist es besser, dass sie nicht viel bekannter sind??!!
5. jedes einzelne Lied ist großartig, trotzdem
6. hier einige der Favoriten, auch wenn diese ständig wechseln und einige Songs etwas mehr Zeit brauchen: Far Away, TV Show, These Flowers, This Life, The Maker und als Bonus Track eine wunderbare Interpretation des Barbara-Klassikers "Dis, quand reviendras-tu?"
All diese Empfindungen halten nun schon Jahre lang und mittlerweile sehr häufiges Hören der Cd an!
Martha Wainwright hat definitiv eines der stärksten Debut-Alben der letzten 20 Jahre herausgebracht.
Ich liebe ihre Musik und empfehle sie allen Liebhabern von -ja, auch ernster- tiefgründiger und ehrlicher Musik.
Sie ist für mich auch mit ihrem neuen Werk "come home to mama" und der "Piaf"-Cd einfach zur "LADY OF MUSIC" geworden.
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