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Marterpfahl Broschiert – 1. Januar 2012


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Produktinformation

  • Broschiert: 288 Seiten
  • Verlag: Blitz (1. Januar 2012)
  • Sprache: Deutsch
  • ISBN-10: 3898400115
  • ISBN-13: 978-3898400114
  • Größe und/oder Gewicht: 18 x 11,6 x 2 cm
  • Durchschnittliche Kundenbewertung: 4.4 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (44 Kundenrezensionen)
  • Amazon Bestseller-Rang: Nr. 831.713 in Bücher (Siehe Top 100 in Bücher)

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Produktbeschreibungen

Über den Autor und weitere Mitwirkende

Stefan Melneczuk, am 31. Oktober 1970 - zu Halloween - in Hattingen geboren, schreibt seit mehr als zwanzig Jahren dunkle Kurzgeschichten und Romane. 1987 sorgte er erstmals für Aufsehen, als er aus 750 Bewerbern gemeinsam mit 24 anderen Nachwuchsliteraten zum Treffen Junger Autoren nach Berlin eingeladen wurde. Weitere Etappen waren der Hattinger Literaturpreis 1993 und die Auszeichnung beim Ruhr-Futur-Wettbewerb der Ruhruniversität in Bochum 1997. In den Jahren 1998 und 1999 erschienen mit den beiden unheimlichen Storybänden “Schattenland” und “Elaine” beim Klaus Bielefeld Verlag seine ersten Bücher, gefolgt von der schwarzen Storysammlung “Absurd” im Jahr 2002 beim Virpriv Verlag. -- Dieser Text bezieht sich auf eine vergriffene oder nicht verfügbare Ausgabe dieses Titels.

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Kundenrezensionen

Die hilfreichsten Kundenrezensionen

4 von 4 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von Penelope1 am 16. Mai 2012
Format: Broschiert
Inhalt:
Kinder können grausam sein, wie wir in Marterpfahl" erschreckend feststellen können. In den 80er Jahren verbringen die vier Jugendlichen- Roland, Thomas, David und Sonja, die Indianer", den Sommer mit Indianerspielen, Schwimmbadbesuchen, Radfahren und so allerlei mehr oder weniger harmlosen Unfug, wie man ihn von Jugendlichen erwarten kann, die in einer Zeit aufwachsen, in der Gameboy, Ipod und sonstige elektronische Spiele noch unbekannt sind. Als Marc, ein Junge, den sie im Schwimmbad kennengelernt haben und der Spott und Hänseleien ertragen muss, bei Ihnen Anschluss sucht, sind sie nicht gerade begeistert. Dennoch laden sie ihn zu einem gemeinsamen Nachmittag und schließlich zu einer Mutprobe ein. Marc ist zu allem entschlossen, Hauptsache, er kann seinen neuen Freunden" beweisen, dass er es verdient, einer von ihnen zu werden. Doch die Mutprobe ist alles andere als einfach und verlangt eisernen Mut, aber Roland, Häuptling und somit Anführer der Indianer, hat seine eigenen Vorstellungen dieser besonderen Aufgabe. Das Schicksal nimmt seinen Lauf bzw. alles läuft ganz anders als erwartet und am Ende steht eine Schuld, die für alle kaum zu ertragen ist... Zwanzig Jahre später fordert der Unfall-Tod von Sonja die übrigen drei Indianer heraus, sich mit ihrer Vergangenheit auseinanderzusetzen und es zu Ende zu bringen". Ein weiterer Aufschub scheint unmöglich. Und so beginnt ein Wettlauf, der die seinerzeit verschworene Gemeinschaft dazu bringt, ihre Grenzen erneut zu überdenken und vielleicht sogar zu überschreiten...?

Meine Meinung:
Ein spannender, phantastischer und mystischer Roman, der mich gleichermaßen schockiert wie gefesselt hat.
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1 von 1 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von Simone Möller am 15. September 2012
Format: Broschiert
Ja - in der Tat: oft beklage ich mich, wie unzureichend Klappentexte geschrieben sind, das kann man hier absolut nicht behaupten - ganz im Gegenteil: wer den Klappentext aufmerksam liest, wird möglicherweise nicht so von hinten überrascht wie ich ;-)
Wo Thriller draufsteht ist auch Thriller drin - die Spannung kommt bei "Marterpfahl" definitiv nicht zu kurz, sodass natürlich auch ein wunderbarer Lesefluss entsteht - nicht umsonst hatte ich die knapp 280 Seiten in einem Tag durchgelesen.
Drei alte Freunde sehen sich gezwungen, sich nach 20 Jahren wiederzusehen, da sie von ihrer Vergangenheit eingeholt werden. Fast zwei Jahrzehnte sind sie, jeder für sich, davor geflohen und jeder ist auf seine eigene Art damit umgegangen: Roland, der "Häuptling" hat sich der guten Sache verschrieben und ist Polizist geworden; Thomas, der Charakterschwache, hat sich dem Suff ergeben und David ist gleich bis nach Kanada geflüchtet, wo er als erfolgreicher Autor mit Frau und Kind lebt - aber jetzt sind sie alle wieder in einem Boot, um zu retten, was zu retten ist - um sich ihrer Schuld zu stellen...

Die eigentliche Handlung ist schlüssig, gut geschrieben und - wie bereits erwähnt - spannend, aber leider leider etwas vorhersehbar, sodass dem Leser schon klar ist, was damals geschah, bevor es geschrieben steht. Aufgrund des tollen Schreibstils des Autors tut das dem Buch netterweise keinen Abbruch.

Was mich persönlich gestört hat, und daher mein Hinweis oben auf den Klappentext, ist die surreale Komponente des ganzen - ich liebe Thriller, ich liebe Spannung, Mord, Leichen - alles kein Thema. Ich mag allerdings keine Geister und schon gar keine, die dann in die reale Handlung einbrechen und Menschen verfolgen.
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1 von 1 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von Kristin Friedrich am 11. Juli 2012
Format: Gebundene Ausgabe
Dass sich Roland, David und Thomas schon sehr lange kennen, ja schon von Kindesbeinen an, das ahnt man schnell. Auch dass die vier ein düsteres Geheimnis verbinden, lässt sich durch ein leichtes feststellen. Doch was wenn die Vergangenheit wieder einholt? Was versuchen sie seit über 20 Jahren zu verbergen? Und warum holt sie ihre Kindheit gerade jetzt wieder ein?
Ganz einfach, es liegt an den seltsamen Vorkommnissen, die sich immer mehr häufen und die nur mit der Sache von damals zu tun haben können. Es wird immer und immer schlimmer, solange bis es um Leben oder Tod geht und die Freunde feststellen, dass sie sich spätestens jetzt ihrer grausamen Vergangenheit stellen müssen. Doch schaffen sie es auch, bevor sich die Geister gerächt haben?

Stefan Melneczuk versetzt den Leser von der ersten Seite an in eine richtig düstere Stimmung. Wir lesen aus der Perspektive der verschiedenen Personen, die in das Geheimnis verstrickt sind und wechseln dabei zwischen den Zeiten hin und her. So baut sich immer mehr Spannung auf und wir erfahren so nach und nach, was vor 20 Jahren wirklich passiert ist, bis die Geschichte letztendlich seinen absoluten Höhepunkt erreicht.
Dieser stetige Anstieg des Nervenkitzels macht es nahezu unmöglich das Buch, einmal angefangen, wieder aus der Hand zu legen. Dabei ist der wunderbar flüssige SChreibstil des Autors eine große Hilfe.
Dabei geht der Inhalt das eine oder andere Mal doch recht an die Nieren. Außerdem regt der Thriller am Ende doch recht zum Nachdenken an. Ohne an dieser Stelle näher drauf einzugehen, spielen hier Grausamkeit und Gruppenzwang eine große Rolle und man kommt nicht umhin, sich Gedanken zu diesen Themen zu machen.
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