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Die hilfreichsten Kundenrezensionen
1 von 1 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich:
2.0 von 5 Sternen
Laues Geisterfilmchen ohne Spannung und Grusel !!!!,
Von
Rezension bezieht sich auf: The Marsh - Der Sumpf (DVD)
INHALTEine gestresste Schriftstellerin gönnt sich eine Auszeit auf dem Land und gerät in eine Art "Haunted House" in der vielerlei Geister(chen) ihr Unwesen treiben. Mit Hilfe eines Parapsychologen will sie den Dingen auf den Grund gehen. BEWERTUNG Vorweg. Die schauspielerische Leistung (insbes. Forest Whitaker) ist sehr gut und authentisch. Die Story ist altbekannt aber ok, aber Kernpunkt der Abwertung ist die grottenschlechte, HYPER-konservative und absolut keine eigenen Akzente setzende Umsetzung. In der ersten halben Stunden passiert nicht viel, ausser dass in bewährter Weise mal eine schnelle Bildfolge kommt und diese mit extremer Ton-Lautstärke untermalt wird um Suspense zu erzeugen. Eine bewährte Methode schlechter Filme wenn die Bilder nicht genug Spannung hergeben durch ihre Inszenierung. Dies zieht sich weiter durch den Film und obwohl der Film in der Vorankündigung als "...Gruselschocker ohne übliche kindliche Geister-Jammerexemplare mit langen schwarzen Haaren..." gepriesen wird, ist er GENAU DAS. Nur das das Geistermädchen dunkelblonde Lockenhaare vorm Gesicht hat. Oftgesehenes wird hier quasi kopienhaft wiederholt - dann doch lieber gleich die asiatischen Originale. Und so schlägt man sich bis zum Ende die Zeit um die Ohren und denkt voller Hoffnung "vielleicht kommt ja doch noch ein kleiner Storytwist...?" - VERGEBENS....Am Ende dann ein bisschen Sturm durch offene Fenster, verschwinden in die Parallelwelt durch eine Spiegeltür (wie innovativ !), Geistergelabere...usw. usf....kein Blut (muss nicht), kein Thrill (schade !)...nicht neues...wie gesagt, STOCKKONSERVATIV.. auch das Ende...das Geistermädchen winkt versöhnlich und lösst sich dann in Sternenpunkten auf wie Sandmännchen...oh je...absolute Alltagskost für Overgroundgucker...wer sich bei sonstigen Kommerz-Gruslern sehr amüsiert der sollte sich das vielleicht angucken, für die andereren, Finger weg....da gibt es vieellll besseres...gnädige 2/5 Sterne für die schauspielerische Leistung. 2/5 Sternen Helfen Sie anderen Kunden bei der Suche nach den hilfreichsten Rezensionen
3.0 von 5 Sternen
Kein übler Matsch-Mist, eher durchschnittlicher Genre-Misch-Masch,
Von
Rezension bezieht sich auf: The Marsh - Der Sumpf (DVD)
Eine erfolgreiche Kinder-Gruselbuch-Autorin stochert in ihrer Vergangenheit und fördert sonderbare Dinge zutage, im übertragenen wie auch wörtlichen Sinne. Warum sie das gerade jetzt tut, ist schon mal weder zwingend noch einleuchtend. Aber irgendwie muss es ja los gehen.Wer schon ein paar Gruselfilme gesehen hat, dem wird bei den Schreckeffekten nicht das Herz aus dem Takt springen. Man ahnt, was kommt. Wenn sich eine Szene gut für ein "Hasch!" oder "Buh!" eignet, dann passiert genau das. Spiegel: Monster! Wasserhahn auf: Kommt Blut raus! Am besten gefällt mir die Vogelscheuche, die NICHTS tut, was man erwartet. Alles sieht so aus als käme das Filmteam gradewegs von der Hochschule und dies wäre der Abschlussfilm, mit dem man das Gelernte gezeigt und - Bingo! - die Prüfung bestanden hat. Lauter Standard-Elemente! (aufspringende Fenster, Sturm, Dunkelheit, Sumpf / Moor ... Man spielt mit den Urängsten und das ist eigentliche keine Kunst; erst recht nicht, wenn das meiste ohne Bezug zum "Vorfall" ist.) Eben eine zurecht gebogene Geschichte, die die traditionellen Elemente verknüpft. In diesem Film wird auch viel mit Geräuschen und "Kastenteufeln" gearbeitet, also mit Geisterbahneffekten. ALLES LOGISCH? Heh, es ist ein Geister-Horror-Film! Sind Geister logisch? Geister, die der eigenen Vergangenheit (und somit dem eigenen Kopf) entspringen und dennoch von anderen gesehen werden können? Wieso sehen die wie Zombies aus, reißen den Mund zum Zubeißen auf und machen Knoten ins Bettgestell? Sind die nun feinstofflich oder materiell? Der Film kann sich nicht entscheiden. Wieso knüppelt im Showdown der Eine den Anderen nieder? (Ich will nicht zuviel verraten.) Er hat doch kaum etwas zu befürchten, jedenfalls nicht so viel wie beim versuchten Mord. Im Grunde ist die "Angelegenheit" doch für fast alle Beteiligten "gegessen" und für die eine übrige Person nur eine innere Aufarbeitung! [Oh je, ist das schwer, allgemein und vage zu bleiben.] IMMERHIN steckt eine Geschichte hinter den ganzen Vorkommnissen. Die ist sogar gut und wäre es wert, viel besser und gründlicher aufgearbeitet zu werden! Der Film verschenkt so viele Möglichkeiten mit stereotyper Abhandung! Schade, schade. Keine offenen Fragen? Was genau ist denn mit dem Mädchen passiert? (Ich denke mal, es war die Schwester - gesagt wird das nicht.) Bleibt das meiner Phantasie überlassen? Ich hätte noch ein paar Fragen mehr. Wie eng muss man sich in einem Film mit Paranormalem an die Naturwissenschaften halten? Dem geübten Beobachter fällt außerdem auf, dass der Film "sponsered by Autoindustrie" ist. Das aufdringliche Productplacement allein ist einen Gruselstern wert. Klingt alles nicht begeistert, oder? Doch MOMENT ... GEGEN eine Ein-Sterne-Bewertung spricht die solide Inszenierung mit fähigen Schauspielern und ... - - TADA! - - ... dass meine Tochter sich erschreckt und gegruselt hat und danach nicht allein im dúnklen Zimmer schlafen wollte :-) Wie alt sie ist? Nun, ich war verantwortungsvoll und hab ihr den Film erst mit 20 vorgesetzt und der Schrecken war ja auch nicht von Dauer ... Was so ein Filmchen im CD-Schacht der Dolby-Surround-Anlage doch alles bewerkstelligen kann :-) Helfen Sie anderen Kunden bei der Suche nach den hilfreichsten Rezensionen
3.0 von 5 Sternen
Stelle Dich Deinen Ängsten.,
Von
Rezension bezieht sich auf: The Marsh - Der Sumpf (DVD)
Die Kinderbuchautorin Claire Holloway wird von Albträumen um den Schlaf gebracht. Das Motiv darin, scheint sich immer zu wiederholen und konkreter zu werden. Sie wacht Nachts auf und verfolgt ein kleines Mädchen in die Sümpfe. Und dort lauern auch für Claire zahlreiche Gefahren.Die Sitzungen bei der Psychologin bringen nicht den gewünschten Erfolg. Claire mietet daraufhin ein Haus nahe einem Sumpf und zieht dort ein. Im nahe gelegenen Dorf lernt Claire alsbald die Menschen kennen. Einige sind freundlich und hilfsbereit, andere eher zurückhaltend. Claires Visionen werden präziser und sie begingt vor Ort zu recherchieren. Sie stößt auf ein dunkles Geheimnis. Die Geschichte mit dem einfachen Handlungsstrang wird spannend erzählt. Überraschende Wendungen und pfiffige Lösungen halten den Zuschauer bei der Stange. Die surrealen Einlagen beeinträchtigen nicht die Logik. Pittoreske Szenenbilder und gute schauspielerische Leistungen lassen gutes Filmhandwerk erkennen. Helfen Sie anderen Kunden bei der Suche nach den hilfreichsten Rezensionen
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