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Das Marsgesicht und andere Geheimnisse des roten Planeten [Gebundene Ausgabe]

Walter Hain
3.0 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (2 Kundenrezensionen)

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Produktinformation

  • Gebundene Ausgabe: 301 Seiten
  • Verlag: Herbig (2003)
  • Sprache: Deutsch
  • ISBN-10: 3776619120
  • ISBN-13: 978-3776619126
  • Größe und/oder Gewicht: 21,4 x 14,2 x 2,8 cm
  • Durchschnittliche Kundenbewertung: 3.0 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (2 Kundenrezensionen)
  • Amazon Bestseller-Rang: Nr. 1.527.201 in Bücher (Siehe Top 100 in Bücher)

Produktbeschreibungen

Das Marsgesicht und andere Geheimnisse des roten Planeten

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Die hilfreichsten Kundenrezensionen
4 von 5 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Tolles Buch! - auch nach der "Wahrheit" 7. April 2006
Von Ein Kunde
Format:Gebundene Ausgabe
Ich kann meinem Vor-Rezensanten nicht ganz zustimmen. Meiner Meinung nach bleibt das Marsgesicht auch nach den neuesten Fotos - welche es angeblich als unförmigen Felsen ohne Gesichtszüge entlarven - eines der interessantesten Rätsel unseres Sonnensystems. Wichtig sind für mich vor allem zwei Fragen, welche bisher noch von niemandem beantwortet werden konnten: Wenn die ersten Fotos vom Marsgesicht bereits 1976 vorlagen, warum lässt man sich dann mehr als 20 Jahre Zeit, um dieses Gebilde genauer zu erforschen? Ich bin dabei kein eifriger Verfechter von Verschwörungstheorien, es irritiert mich nur ganz einfach, dass man auf einen der hoffnungsreichsten Beweise für ausserirdisches Leben so lange Zeit nach der Entdeckung nicht weiter eingegangen ist, um einen dann Ewigkeiten später ein ziemlich eindeutiges und unspäktakuläres Foto zu präsentieren, welches ganz klar kein Gesicht zeigt? Fühlte man sich in Anbetracht der sich stetig verbesserten Technik auf dem Gebiet der Raumsonden und der Kameras etwa in Zugzwang endlich mal etwas Eindeutiges zu liefern, obowohl man doch lieber garnichts mehr dazu gesagt hätte? Und warum bleibt vond er eigendlich noch viel interessantereb Region, nämlich einer Reihe von pyramidenähnlichen Bauten in der Nähe des Marsgesichts, auf den neuesten Fotos so gut wie nichts übrig, obwohl diese auf Fotos von 1976 eindeutig Ähnlichkeit mit den Pyriamiden auf der Erde hatten, man Schattenwürfe in Form eines gleichschenkligen Dreiecks erkennen konnte, man gerade Seiten und eine Reihe von Winkeln vorfand, welche diese Objekte ebenfalls eher als Pyramiden entlarvten? Lesen Sie weiter... ›
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5 von 10 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
1.0 von 5 Sternen Weil nicht sein kann, was nicht sein darf 31. Dezember 2004
Von Christian von Montfort HALL OF FAME REZENSENT
Format:Gebundene Ausgabe
So wettert der Autor auch 2004 noch gegen die bestehende Mars-Forschung, die seinem Ansatz, dass es sich bei dem Mars-Gesicht um ein außerirdisches Artefakt handelt, inzwischen nicht mehr folgt. Was für ein Thrill, als 1979 das Mars-Gesicht entdeckt wurde, samt Träne und Christus-Monogramm. Da schienen doch ein paar Außerirdische ein Zeichen an andere Zivilisationen gesetzt zu haben. Walter Hain hat es seiner Aussage nach als Erster entdeckt - und wurde nicht gebührend erwähnt. Da mag er durchaus Recht haben.
Inzwischen ist die Mars-Forschung erheblich weiter. Der Rote Planet ist komplett kartografiert, und bald schon wird er seinen ersten ständigen Satelliten erhalten. Immer wieder hat sich die Mars-Forschung auch mit dem Mars-Gesicht beschäftigt, gerade weil man gezielt nach außerirdischem Spuren sucht. Doch es hat sich als Berg-Formation herausgestellt - die bei bestimmtem Licht- und Schattenfall durchaus an ein Gesicht erinnert. Eine Laune der Natur.
Ich weiß nicht, warum dieses Buch immer noch verkauft wird. Manche Theorien sind einfach irgendwann überholt und dann sollten sie fallen gelassen werden. "Weil nicht sein kann, was nicht sein darf" gilt auch für den Autor: warum darf es nicht einfach ein schöner Berg sein?
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