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Marsfieber Gebundene Ausgabe – 2003


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Produktinformation

  • Gebundene Ausgabe: 272 Seiten
  • Verlag: Droemer/Knaur (2003)
  • Sprache: Deutsch
  • ISBN-10: 3426272881
  • ISBN-13: 978-3426272886
  • Größe und/oder Gewicht: 26,2 x 21,6 x 2,8 cm
  • Durchschnittliche Kundenbewertung: 4.0 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (1 Kundenrezension)
  • Amazon Bestseller-Rang: Nr. 1.259.387 in Bücher (Siehe Top 100 in Bücher)

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Die hilfreichsten Kundenrezensionen

4 von 4 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von Niclas Grabowski TOP 500 REZENSENTVINE-PRODUKTTESTER am 9. September 2006
Format: Gebundene Ausgabe
Wie zum Teufel kam es eingentlich dazu, dass es alle Welt im 19. Jahrhundert für bare Münze nahm, dass auf dem Mars Kanäle sind? Dass diese wahrscheinlich auch noch als ein Nachweis für intelligente Zivilisation, nämlich die Erbauer der Kanäle, anzusehen sind? Und warum waren daraufhin in der frühen Science Fiction praktisch alle Außerirdischen Marsbewohner?

Na gut, schlechte Teleskope müssen auch dazu beigetragen haben. Aber von diesem roten Planeten, diesem blutigen Abbild des antiken Kriegsgottes am Himmel ging wahrscheinlich doch immer eine besondere Faszination auf Menschen aus. Jeschke, einer der Autoren von Perry Rhoden, spürt dieser Faszination nach und beschreibt, wie sich das Bild des Mars in der Forschung und Literatur seit dem 19. Jahrhundert entwickelt hat. Und er entdeckt dabei viel kurioses. Von Wissenschaftlern, die allein in der Wüste Observatorien betreiben und dabei Dinge sehen, die nicht da sind. Und von Autoren, die aus diesen "Forschungsergebnissen" den Stoff für gute, manchmal aber auch grottenschlechte Erzählungen gewinnen. So ist das Buch nicht nur eine unterhaltsame Kulturgeschichte, es bietet auch eine Vielzahl von Verweisen für die Fans von Steampunk und Pulp Fiction des ausgehenden 19. Jahrhunderts.

Am Ende wird dann noch auf die aktuelle Forschung eingegangen und die Idee, den Mars möglicherweise kolonisieren zu können. Und wieder stellt man sich die Frage, ob diese Pläne nicht den gleichen Realitätsgehalt haben, wie die Marskanäle im 19. Jahrhundert....
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