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Kundenrezensionen

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am 24. Oktober 2010
Gleich vorneweg: Bild und Ton dieser blu-ray sind vorbildlich umgesetzt. Hier kommt "full HD" richtig zur Geltung - ledigilich die Massenszenen wirken einen Hauch unschärfer als optimal. Für einen so betagten Film ist das eine ausgezeichnete Umsetzung.

Im Nachhinein erscheint dieser Kultfilm in seiner prominenten Besetzung fast visionär: So waren Jack Black und Natalie Portman hier noch unbekannte "up-and-coming" Newbies, die mit ihrem späteren Ruhm das nostalgische Filmerlebnis heute versüßen.
Für Tim-Burton-Fans ist die grelle Buntheit des Films zwar etwas ungewöhnlich (so gesehen nur noch in "Edward Scissorhands") - am rabenschwarzen Humor, der einem das Lachen auch schon mal im Halse stecken lässt, erkennt man aber den Liebhaber des Skurrilen eindeutig wieder. Dieser Film war damals die (längst fällige ;-) Aufarbeitung trashiger SF seit den 50ern... bis hin zu "Independence Day". Man muss den Stil schon mögen, aber das nicht zu tun, ist schwer. Take it or leave it.

Lediglich die völlige Abwesenheit von Extras auf dieser Scheibe hinterlässt einen faden Nachgeschmack - das war allerdings auf der DVD-Fassung auch nicht anders (bis auf die paar Texttafeln mit "Produktionsnotizen", auf die ich gut verzichten kann). Da Hintergrundinfos (und sei es nur eine Tonspur mit Regiekommentar) heute aber zum guten Ton gehören, gibt's dafür einen Stern weniger.

FAZIT: Eine fast perfekte blu-ray von einer der kultigsten Science-Fiction-Parodien.
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am 3. Oktober 2006
... ist diese überdrehte Hommage an die "alten" SF-Filme mit ihren BEM's (Bug Eyed Monsters - hier die birnenköpfigen Marsianer, die zudem auch noch GRÜN sind), den klischeehaften Politikern, Militärs, der amerikanischen Wohnwagenfamilie mit Militärtick, der Großmutter, die auf Countrymusik steht und einen leicht durchgedrehten Eindruck macht - und was es an Klischees sonst noch mehr geben mag. Hier wird jeder bedient, und wer einen ernsthaften SF-Film erwartet, der ist hier falsch. Hier wird das Genre gekonnt auf die Schippe genommen - wo schon werden fiese Außerirdische durch alte Country-Schnulzen besiegt? Eine stattliche Starbesetzung ist angetreten, bleibt hier allerdings doch unter ihren schauspielerischen Möglichkeiten, insbesondere von Jack Nicholson ist man eigentlich mehr gewohnt. Doch was soll's? Dies ist einfach ein bunter, durchgeknallter SF-Streifen, der sich selbst nicht ernst nimmt. Ob die Parodie auf "Independence Day" beabsichtigt war, sei dahingestellt. "Independence Day" konnte ich mir vor lauter Gutmenschentum und "amerikanischer" Rechtschaffenheit und Wagemut nur einmal anschauen - "Mars attacks" ist schon sehr oft über meinen heimischen Bildschirm geflimmert.
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am 7. Juni 2006
Qualitätsgarant Tim Burton (Charlie und die Schokoladenfabrik, Edward mit den Scherenhänden, Nightmare before Christmas, Batman 1 und 2, Sleepy Hollow, ...) zeigt sich in diesem Film gar nicht wie üblich von seiner düsteren Seite. Vielmehr mischt er klassische Science Fiction-Klischees, ein Mords-Staraufgebot (P. Brosnan, J. Nicholson, D. DeVito, P. Grier, M.J. Fox, S.J. Parker,...) und vollkommen stereotype Charaktäre zu einem Feuerwerk an Gags, gesellschaftskritischem Humor - und Trash. Die vielbeklagte "billige" Machart ist Burtons Hommage an die Anfänge der SciFi in den 50ern.

Wer blendende Unterhaltung sucht, dem sei dieses Juwel wärmstens ans Herz gelegt.
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am 19. Januar 2007
Wer schon immer mal sehen wollte, wie es aussieht, wenn die erste Garde der Schauspieler Hollywoods, also Leute wie Jack Nicholson, Glenn Close und Danny de Vito nach allen Regeln der Kunst verstrahlt, gegrillt, erschlagen oder sonst wie gekillt werden, sollte sich unbedingt „Mars Attacks” von Tim Burton ansehen.
Der wurde zwar schon vor fast 20 Jahren, 1995, gedreht, ist aber dennoch immer noch eine kurzweilige und spritzige Unterhaltung, wie man sie bei Tim Burton gewohnt ist. Zumal der Film nun auf Blu ray und in einem ansprechenden Steelbook zu haben ist.Der Plot ist einfach und sollte bekannt sein:
Hässliche grüne Männchen landen auf der Erde, die diplomatischen Bemühungen des amerikanischen Präsidenten Dale (Jack Nicholson) scheitern kläglich. So stürzen die Marsianer die Welt in ein hysterisches Chaos und verursachen ein heilloses Inferno. Denn sie verbrutzeln alles, was ihnen vor ihre tückische Plastik-Flinte kommt. Die Menschheit unternimmt hirnlose Maßnahmen um der Situation wieder Herr zu werden.
Doch als fast alles in Schutt und Asche liegt und die Menschheit kapitulieren will, finden die Menschen doch noch ein probates Gegenmittel, bei dem allerdings nicht nur Marsianern die Schädel platzen.
Tim Burton Regisseur Tim Burton drehte eine köstliche Mischung aus Verarsche und Trash und orientierte sich dabei an grellen, Comicmäßigen Sammelkarten aus den 60er Jahren.
Außerdem geht er mitunter schamlos mit den fast 20 Hauptrollen um: Er lässt den ewigen jungen und damals noch nicht ganz so kranken Michael J. Fox als schmierigen Möchtegern- Superjournalist einfach abfackeln, lässt Pierce Brosnan zerstückeln, Jack Nicholson das Gehirn herausbohren usw. Über 100 Minuten spaßiger Mega-Trash mit Top-Besetzung, haarsträubender Story und explosiver Komik.
In der Rolle des Filmpräsidenten Dale möchte man sich einen gewissen George W Bush vorstellen und die Freude am Film wäre glatt noch größer und hätte noch mehr Substanz.
Eigentlich ein Film für Kinder, der aber auch einen Erwachsenen wie mich recht gut unterhalten hat. Ein Kauf, der sich für mich zumindest gelohnt hat und von daher bekommt Tim Burtons Streifen glatte 10/10 Punkten!
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am 2. Mai 2003
Wer sich eine solche Sprache für die Marsianer ausdenkt und so ein wunderbar überzeichnetes Drehbuch erschafft, kann nur Tim Burton heissen.
Dieser Film ist einfach ein Muss für alle SF-geschädigten, Monty Python-verliebten und Nichols-schmachtenden Fans.
Liebevoll arrangierte kleine "Katastrophen-Geschichten" kombiniert mit ID4-Elementen und Ideen aus den 70er-Earthquake-Schinken...wer das alles nicht lieben kann, der hat seinen Humor irgendwann einmal das Klo runtergespült...
Mein Urteil: 5 Sterne de Luxe - Kaufen!!!!Anschauen!!!!Lachen!!!Lieben!!!!
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am 27. Januar 2006
Auch ich kann die Meinung einiger Kritiker nicht nachvollziehen, welche diesem Film ein schlechtes Urteil ausstellten! Für mich wird hier erstmals eine wesentliche Frage des Science-Fiction Films beantwortet: Warum sollte eine übermächtige, superintelligente außerirdische Macht gerade an der Erde und deren minderbemittelnden Bewohnern Interesse bekunden? Tim Burton beantwortet diese Frage in Mars Attacks eindeutig: Es macht einfach nur Spaß!! Dieser Film ist nicht nur eine Parodie auf den 50'er Science-Fiction Film, sondern ebenso eine Parodie auf den American Way of Life, den "Pax americanum" und das völlig verdrehte Selbstverständnis vieler Amerikaner...
Meiner Meinung ein absolutes Muß!
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am 23. Januar 2006
Dieser Film gehört zu meinen absoluten Lieblingen. Er ist Science Fiction gepaart mit bissigem, schwarzem Humor sowie einer ordentlichen Prise Gesellschaftskritik. Hier ist einfach nichts heilig. Dabei ist Mars Attacks tiefgründiger als man auf den ersten Blick meinen mag. Aber selbst wenn man nicht die vielen Anspielungen versteht (was einem als Deutschem bei amerikanischen Filmen sowieso immer schwer fallen wird), so kann der Film dennoch durch seine geniale, abgedrehte Art überzeugen.
Tim Burten hat seinen Ruf als begnadeter Meister des Unkonventionellen nicht zu unrecht. Aber auch die Schauspieler überzeugen, insbesondere natürlich Jack Nicholson der so von dem Drehbuch begeistert war, dass er gleich zwei Rollen spielen wollte und sowohl den etwas naiven, selbstgefälligen Präsidenten, als auch den dubiosen Hotelier mit einer nur ihm gegebenen Perfektion verkörpert. Auch ansonsten liest sich die Besetzung wie ein Who-is-Who Hollywoods und kein Darsteller fällt wirklich ab.
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am 10. Januar 2003
Von Tim Burton (Beetlejuice, Batman) kann man einfach keinen konventionellen Sciene-Fiction Film a la Independence Day erwarten. Er ist der King des Trashes, wie man an Mars Attacks nur zu gut erkennt. Ohne knallige Farben und grottenschlechte Special-Effects würde dieser Film auch nicht funktionieren, denn er ist die perfekte Satire.
Und man muss ihn min. 2mal sehen um ihn, als Satire auch zu erkennen. In dieser Hinsicht ähnelt Mars Attacks Starship Troopers - beide Filme kommen beim ersten sehen grotesk schlecht daher, aber beim 2mal wird man sie als vor Zynismus überquillende Satiren erkennen und als gut befinden.
Burton spielt perfekt mit den Erwartungen der Zuschauer, egal was man von einer Szene erwartet, es wird genau das Gegenteil passieren, alle erworbenen Erfahrungen aus Filmen werden ad absurdum geführt. Man ist geradezu schockiert als die putzigen Marsianer als erstes Mal die Erdenbewohner pulverisieren, man tut es als schlimmen Fehler ab und glaubt es nicht, als sich die Situation wiederholt.
Um alle Parodie und Satirik-Ansätze im Film zu erkennen muss man auf der Hut sein, denn er ist voll davon. So spielen die Marsianer mit den Staturen auf den Osterinseln Bowling oder tragen ein Tonbandgerät, das „wir kommen in friedlicher Absicht" abspielt, während sie Las Vegas kurz und klein schießen.
Zu den Schauspielern muss man kein Wort mehr verlieren, bis in die kleinste Nebenrolle ist der Film hochgradig besetzt. Jack Nicholson ist mit einer Doppelrolle das Glanzstück.
Ein perfekter Film, leider fehlt der DVD ein Making-Of.
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am 4. April 2005
hab da nen tollen titel gefunden, nicht? Nein im Ernst, der Film läutet eine Ära ein: nie zuvor ist es gelungen, einen Abend mit einem Science-Fiction-Film zu füllen, der nicht nur das komplette Genre durch seine Selbstironie sprengt, sondern auch noch auf tiefgründigste Weise unsere Gesellschaft karikiert.
Dass sowas von Tim Burton kommen musste, leuchtet ein. man denke an Edward mit den Scherenhänden (liebe Eltern, lasst euch von NIEMANDEM einreden, das sei ein Kinderfilm...) oder Nightmare before christmas. Ich bin befangen, zugegeben, aber dieser Regisseur ist in seiner Ausdruckskraft so einzigartig wie wenige momenten. Charlie und die Schokoladenfabrik führt diese Tradition übrigens weiter. Zurück zum Film: die besetzung könnte nicht absurder sein. Jack Nickolson als Präsident, das ist die coolste Besetzung für den Posten seit Kubriks "Dr. Seltsam". Immerhin war er in "Eine Frage der Ehre" der sadistische Admiral. Die Rollen sind übrigens vom Charakter her vergleichbar. Und Pierce Brosnan (James Bond) als WISSENSCHAFTLER. das spricht für sich.
Der Film polarisiert, natürlich tut er das, das tun alle Burton-Filme. Aber es mögen ja auch nicht alle Monty Python, auch wenn ich das nicht nachvollziehen kann :)
Leute, macht euch selber ein Bild, auf jeden Fall werdet ihr ein Stück nicht so kommerzverseuchtes Hollywood kennenlernen, einen Film mit Aussage.
Genialer Film, geniale Umsetzung, danke Tim.
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Es gibt wohl kaum eine zweite Filmparodie die sich damit brüsten darf, Stars wie 007 Pierce Brosnan, Michael J. Fox, Jack Nicholson und sogar Glenn Close oder die junge Natalie Portman zu vereinen. Doch anders als erwartet ist Mars Attacks keine Parodie auf Independence Day sondern weit ältere Alien-Invasions-Streifen.

Wie in einem solchen beginnt es mit der Entdeckung einer gewaltigen Flotte von Raumschiffen, die Kurs auf die Erde genommen haben. Erwartungsgemäß sind es die USA, welchen diese Entdeckung gelingt und so hält der US-Präsident schon bald eine weltweit übertragene Fernsehansprache über die größte Entdeckung des Jahrhunderts. Der Erstkontakt mit dem Mars-Botschafter soll in der Wüste von Nevada stattfinden und auch wenn aus der ersten Botschaft der Marsianer hervorgehen soll, dass sie in friedlicher Absicht kommen, gerät das ganze zum Desaster und aus einem beidseitigen Missverständnis entsteht ein handfester Krieg...

Wie aus dem Bonus-Material dieser DVD hervorgeht entstammt die Idee hinter dem Film einer Serie von "Mars Attacks!"-Topps-Sammelkarten aus den 60ern, die jedoch schon bald wegen zu grausamer Darstellungen aus dem Handel verschwunden sind. Der daraus entstandene Mythos und zahlreiche (heute würde man sagen "schlechte") Filme über Alien-Invasionen bilden für Regisseur Tim Burton die Grundlage dieses typisch skurrilen Kult-Film. Auf Tim Burton ist Verlass und so rechnet Mars Attacks mit beinahe allen bekannten Film-Klischees dieser speziellen Science-Fiction-Sparte ab, angefangen vom militante Oberkommandierenden bis zum allwissenden Professor.

Natürlich sind gerade die Effekte heutzutage nicht mehr ganz auf den neuesten Stand, ebenso wie die Story und Schauspieler sich den Originalen vielleicht etwas zu sehr angenähert haben, das ganze wirkt etwas lieblos aufgezogen, aber das dürfte eine Entwicklung der letzten Jahre gewesen sein, seit Mars Attacks mehrmals im Jahr über die Fernseher flimmert und man sich vielleicht langsam daran satt gesehen hat. Was allerdings immer für eine DVD-Fassung spricht ist doch die Möglichkeit sich unabhängig vom Fernsehprogramm einen Film immer dann anzusehen wenn man will, so auch im Fall "Mars Attacks".

Fazit:
Eine herrlich skurrile Parodie auf alle Alien-Invasionen der Filmwelt.
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