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Produktinformation

  • Audio CD (29. Januar 2003)
  • Anzahl Disks/Tonträger: 1
  • Label: Noise Kaufdeal (Soulfood)
  • ASIN: B0000075WB
  • Weitere Ausgaben: Audio CD
  • Durchschnittliche Kundenbewertung: 5.0 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (5 Kundenrezensionen)
  • Amazon Bestseller-Rang: Nr. 212.931 in Musik (Siehe Top 100 in Musik)

 
1. A Symphony Of Steele
2. Crown Of Glory
3. From Chaos To Creation
4. Twilight Of The Gods
5. Rising Unchained
6. Transfiguration
7. Prometheus The Fallen One
8. Emalaith
9. Strawgirl
10. Devil / Angel
11. Unholy Water
12. Victory Is Mine
13. The Marriage Of Heaven And Hell Revisited

Produktbeschreibungen

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The Marriage Of Heaven And Hell Part II , ist wie der Titel schon sagt, das 2. Ergänzungsstück zum ersten Album der genialen Marriage Saga. Mit dem Opener "A Symphony Of Steele" brettern die Jungs aus New York gleich voll los. Manowar wären neidisch auf dieses gelungene, harte Metal-Stück. Unverwechselbaren Power Metal spielen die Mannen um Ausnahmesänger David DeFeis. Vielseitig wie kaum eine andere Band dieses Genres sind Virgin Steele. "Emalaith", ein ruhiger Song, mit sanfter Stimme gesungen, mit David am Keyboard oder das noch weitaus mehr eingängige, fast schon kommerziell anmutende "Strawgirl". Diese exzellente Band schafft es einfach immer wieder, hammermäßige Stücke zu komponieren. Daß ihnen nach so vielen Songs und Alben noch nie die Ideen ausgingen grenzt fast an ein Wunder. Der melodische Hammer überhaupt befindet sich mit "Unholy Water" auf diesem 2 Werk. Dieses Stück kann man auf Grund der Gesangsmelodie und den so passenden Keyboards nie mehr aus dem Ohr kriegen. Ein Schlachtfeldlied ist mit "Victory is Mine" am Start und zeigt wieder mal, wieviel Härte in dieser Band steckt. --Tina Ehmke

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Die hilfreichsten Kundenrezensionen

4 von 4 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von Nick Harris am 11. Januar 2005
Format: Audio CD
... und auch diesmal bieten Virgin Steele wieder Höchstklassiges! Vielleicht noch eine spur "metallisches" geht man hier zu Werke im Vergleich zum Vorgänger; da wechseln Doublebass-Gewitter (Crown of Glory, unvergesslicher 3/4 Takt-Wechsel im Refrain!) mit tollen Riffs (Twilight of the Gods, Unholy Water) und konstant präsent ist natürlich wieder einmal das geniale Songwriting von David DeFeis und Edward Pursino, dass uns einen Klassiker nach dem anderen beschert.
Los geht's gleich richtig heftig mit einer schon fast Manowar-esquen, treibenden Nummer ("Symphony of Steele"), dann folgt das epische und orchestral anmutende "Crown of Glory", einer DER Klassiker schlechthin im VS Backkatalog... Die Riffs von "Twilight of the Gods" und "Rising Unchained" lassen einen nicht mehr los, und im nächsten epischen Meisterwerk "Prometheus The Fallen One" ertönt zum ersten Male (im Solo) das "Emalaith-Thema", welches alsbald im gleichnamigen Song "Emalaith" als Refrain-Line herhalten darf, und dieser Song ist mit ziemlicher Sicherheit das absolute Highlight des Albums, und einer der besten Virgin Steele Tracks überhaupt. Eine erst getragene, dann ordentlich rockende Halbballade mit Zitaten aus verschiedenen früheren Songs und einem absoluten Gänsehaut-Refrain mit wunderschönen Lyrics, besser kann man es einfach nicht mehr machen!
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2 von 2 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von KW am 5. Dezember 2005
Format: Audio CD
Virgin Steele ist im jetzt mal ganz Simpel gesagt im Prinzip Genuss Pur. Denn wo sonst hat man diesen Metal mit diesen vielen Facetten, diesem geilen Gesang und diesen Orchestralen Einflüssen? So allzu viel besitze ich leider nicht von den Mannen um David deFeis, aber es wird wohl noch mehr dazu kommen.
So richtig weiß ich dann auch gar nicht wo ich anfangen soll bei dieser geilen Platte. Denn die Opener „Symphony of Steele“ und auch „Crown of Glory“ verzücken mich schon direkt zu beginn der Platte. Und dann immer wieder in dem Mitte diese genialen Orchestralen Parts. Das ist einfach eine klasse für sich, typisch Virgin Steele und immer wieder auf´s neue genial. Da könnten sich Rhapsody zBspl. mal eine Scheibe von abschneiden. Das schöne ist aber auch, dass diese Platte nach hinten nicht nachlässt und am Ende noch so geile Sachen wie „Unholy Water“ oder auch das brillante „Victory is mine“ aus dem Hut zaubert.
Fazit: Bei Virgin Steele kann man anscheinend nix falsch machen. Ich fahre auf deren Stil dermaßen ab, dass ich nach und nach alle ihre Alben kaufen werde. Wo sonst bekommt man epischen Power Metal nahe der Perfektion. Da stört es auch nicht, dass einige Stücke fast 10 Minuten dauern. Bei der Genialität der Band ist der eher ein Genuss, als nur sinnlose Solidudelei um die Platte noch unnötig auf zu blähen. Uneingeschränkte Kaufempfehlung
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1 von 1 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von Siamak Manzari am 13. April 2009
Format: Audio CD
ich kann verstehen, warum einer meiner vorgänger emalaith so hochleben lässt - ich kenne kaum ein besseres stück (wenn man rainbow's stargazer zum rock song des letzten jahrhunderts kürt, kann man dies ebenso mit emalaith machen) - aber auch der rest des albums ist gewaltig und manifestiert das musikalische könner der band - ebenso wie auch marriage pt 1 oder auch die beiden house of atreus alben, selbst das vielkritiserte visions of eden ist ein meisterwerk, welches nicht ganz an die o.g. doppel-konzept-alben herankommt. hut ab, mr defeis - grosses songwriting, grosse spielkunst, geniale melodien samt gesang und alles zusammen wird durch das konzept getoppt. virgin steele haben unter dem 100 besten rock alben aller zeiten mindestens 5 oder 6 einträge!
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1 von 1 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von Possessed am 11. August 2012
Format: Audio CD Verifizierter Kauf
Hallo zusammen!

Eine negative Überschrift und trotzdem 5 Sterne?
Jo. Genau so sieht es aus. Das Album ansich hat die 5 Sterne locker verdient. Ich kenne keine andere Band, der es auf diesem extrem hohen Niveau scheinbar spielerisch gelingt, die Roheit traditionellen Heavy Metals mit diesen unglaublichen Melodien und Emtotionen zu verbinden. Von wegen Avantasia und Metal Oper... Alle, die das reinen Gewissens behaupten, kamen noch nie in den einmaligen Genuß eines Virgin Steele-Albums. Wie oft erwische ich mich dabei, wie gebannt der Musik zu lauschen und gleichzeitig ergriffen und wie vor Erfurcht erstarrt zu sein, wenn ich versuche zu begreifen, wie genial man in seinem Tun sein muß, um so etwas zu erschaffen. Das könnte beim Autofahren recht gefährlich werden, wenn einen David DeFeis geniales Organ nicht immer wieder mal aus den Tagträumen reißen würde :)
Ich bin ja eigentlich überhaupt kein Fan der Metal-Orchester-Kombie und gerade das wird dem Hörer aber bei VS und insbesondere auf A Marriage Of Heaven And Hell Pt.II geboten. Dass es mir nicht nur nicht auf den Sack geht, sondern überaus gut gefällt, liegt einfach daran, dass es weder kitschig noch aufgesetzt wirkt, wie das bei vielen Genre-Kollegen der Fall ist. Die Musik von Virgin Steele harmoniert. Und das ist das Zauberwort. Harmonie. Solange es harmoniert, hört es sich gut an :) Wer auf Manowar u.ä. Bands steht und mal hören möchte, wie diese Bands klängen, wären sie wirklich wirklich wirklich perfekt, der sollte bei Virgin Steele wenigstens mal reinhören.
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