Maroon 5

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Merry Christmas Eve and Happy Holidays to you all! Thanks for everything! Let's sing and dance! Xo, JRC. http://t.co/8QakXL7u7e


Biografie

Die römische Zahl haben sie natürlich nicht grundlos als Titel gewählt: „V“, die neue LP von Maroon 5 (VÖ: 29. August 2014), ist tatsächlich bereits das fünfte Studioalbum der Grammy-Gewinner aus Los Angeles. Und dieses Album, das gewissermaßen die gesamte Entwicklung der Band, von den Anfängen bis zum heutigen Tag, in sich vereint, hat abermals rund um den Globus die Charts erstürmt – weil es die Essenz ihrer ersten Hits in sich trägt, ihren Wurzeln also treu bleibt, dabei aber zugleich nach vorne schaut.

Auch haben sich Maroon 5 auf „V“ erstmals in alter Besetzung zurückgemeldet, denn ... Lesen Sie mehr

Die römische Zahl haben sie natürlich nicht grundlos als Titel gewählt: „V“, die neue LP von Maroon 5 (VÖ: 29. August 2014), ist tatsächlich bereits das fünfte Studioalbum der Grammy-Gewinner aus Los Angeles. Und dieses Album, das gewissermaßen die gesamte Entwicklung der Band, von den Anfängen bis zum heutigen Tag, in sich vereint, hat abermals rund um den Globus die Charts erstürmt – weil es die Essenz ihrer ersten Hits in sich trägt, ihren Wurzeln also treu bleibt, dabei aber zugleich nach vorne schaut.

Auch haben sich Maroon 5 auf „V“ erstmals in alter Besetzung zurückgemeldet, denn auch Jesse Carmichael, Keyboarder der ersten Stunde, ist nach zweijähriger Pause wieder mit von der Partie und ergänzt das Line-up aus Sänger Adam Levine, Gitarrist James Valentine, Bassist Mickey Madden, Schlagzeuger Matt Flynn und Keyboarder PJ Morton. Gemeinsam knüpfen sie an ihre allergrößten Erfolge an, indem sie abermals auf die Zusammenarbeit mit bewährten Kreativpartnern setzen – darüber hinaus aber auch ein paar überraschende Albumgäste ins Boot geholt haben...

Schon seit der Veröffentlichung ihres Debütalbums zählen Maroon 5 zu den größten Pop-Exporten der USA: Ihr gleich fünffach mit Platin ausgezeichneter Erstling „Songs About Jane“ brachte im Jahr 2002 nämlich nicht nur Klassiker wie „This Love“ und „She Will Be Loved“ hervor, denn zugleich etablierten sie schon mit diesem Album ihren unverkennbaren Trademark-Sound, diese für sie so typische Mischung aus Rock, Pop und R&B. 2011 wurden sie plötzlich noch größer, als sie es so schon waren – weil zwei Dinge zusammenkamen: Sänger Levine war als Jury-Mitglied der US-Show „The Voice“ omnipräsent, und mit der Single „Moves Like Jagger“ kehrten sie nach vier ruhigeren Jahren wieder in die US-Top-10 zurück. Besagte Single belegte rund um den Globus Spitzenplätze – so z.B. Platz 1 in den USA, Platz 2 in Deutschland und UK – und entpuppte sich letztlich mit über 14 Millionen verkauften Einheiten als eine der erfolgreichsten Singles aller Zeiten. Doch Maroon 5 ruhten sich danach keineswegs aus, sondern setzten gleich noch einen drauf: Ihr 2012 veröffentlichtes Album „Overexposed“ brachte gleich vier US-Top-10-Hits hervor, „Payphone“, „Daylight“, „Love Somebody“ und „One More Night“, wovon letztere Single ganze neun Wochen lang an der Spitze der Billboard-Charts bleiben sollte – ein neuer Rekord für die Band.

Auf ihrem neuen Album „V“ klingen Maroon 5 sogar noch eingängiger als je zuvor: Im Fall von „Maps“, der ersten Hit-Auskopplung des Albums, bringen sie den dezenten Reggae-Einfluss, den man von ihrem Vorgängeralbum kennt (z.B. von „One More Night“), auf das nächste Level, während Adam Levine seine Obsessionen offenlegt: „I was there for you in your darkest times/I was there for you in your darkest nights“. Seine unverkennbare Falsett-Stimme erinnert in diesem Fall sogar an eines seiner größten Vorbilder: Sting und dessen Hits mit The Police. Dass „Maps“ ein derart massiver Hit werden sollte, verwundert kaum, wenn man bedenkt, dass der Sänger für diesen Track abermals mit drei bewährten Songwriter-Kollegen zusammengearbeitet hat: Ryan Tedder (Adele, Beyoncé, One Direction), Benny Blanco (Katy Perry, Britney Spears) und Ammar Malik (Gym Class Heroes, Lady Antebellum, „Moves Like Jagger“).

Der erwähnte Reggae-Einschlag schwingt auch in den „Whoa-oh-ohs“ von „Animals“ mit: Während der in Richtung Soul II Soul nickende HipHop-Beat den Track vorantreibt, erinnert die Melodie des extrem eingängigen (und gefräßigen) Refrains („Baby, I’m preying on you tonight/Hunt you down, eat you alive/Just like animals“) sogar an Miike Snow. Und dann kehren Maroon 5 natürlich auch auf die Tanzfläche zurück: „Feelings“ vereint Disco- und Michael-Jackson-Grooves mit EDM-Beats und Vocoder-Gesang à la Daft Punk – quasi das noch tanzbarere Update zu „Moves Like Jagger“. Und dann wäre da noch eine Sache, die inzwischen schon Tradition hat auf ihren Alben: Der Überraschungsgast. Was zuvor unter anderem Größen wie Wiz Khalifa („Payphone“), Lady Antebellum („Out of Goodbyes“), Rihanna („If I Never See Your Face Again“) und Christina Aguilera („Moves Like Jagger“) übernommen haben, geht auf „V“ nun mit „My Heart Is Open“ in die nächste Runde – einem Duett von Adam Levine und Gwen Stefani.

Stefanis Gastauftritt ist jedoch nicht die einzige Überraschung von „V“, denn mit einem Song wie „My Heart Is Open“ präsentieren sich Maroon 5 so emotional und leidenschaftlich wie nie zuvor: Levines unmissverständliche Liebeserklärung – „I don’t need another lover/I want you“ –, präsentiert über einer minimalistischen Klaviermelodie, geht genauso unter die Haut wie der massive Refrain. Auf „Leaving California“ knüpfen M5 dann an den Sound ihrer ersten Hits an: Vertonte Bekenntnisse, in denen auch Abgründe anklingen, die aber unfassbar catchy sind, so wie die ganzen frühen Hits von „Songs About Jane“, mit denen ihnen vor gut zehn Jahren der internationale Durchbruch gelungen ist.

Indem sie sich einerseits treu bleiben, zugleich aber einen Blick in die Zukunft werfen und vollkommen neue Wege gehen, schließt sich mit dem neuen Album gewissermaßen ein Kreis für Levine & Co.: „V“, das fünfte Kapitel, bringt tatsächlich die gesamte Erfolgsgeschichte von Maroon 5 auf den Punkt.

Diese Biografie wurde von den Künstlern oder deren Vertretern bereitgestellt.

Die römische Zahl haben sie natürlich nicht grundlos als Titel gewählt: „V“, die neue LP von Maroon 5 (VÖ: 29. August 2014), ist tatsächlich bereits das fünfte Studioalbum der Grammy-Gewinner aus Los Angeles. Und dieses Album, das gewissermaßen die gesamte Entwicklung der Band, von den Anfängen bis zum heutigen Tag, in sich vereint, hat abermals rund um den Globus die Charts erstürmt – weil es die Essenz ihrer ersten Hits in sich trägt, ihren Wurzeln also treu bleibt, dabei aber zugleich nach vorne schaut.

Auch haben sich Maroon 5 auf „V“ erstmals in alter Besetzung zurückgemeldet, denn auch Jesse Carmichael, Keyboarder der ersten Stunde, ist nach zweijähriger Pause wieder mit von der Partie und ergänzt das Line-up aus Sänger Adam Levine, Gitarrist James Valentine, Bassist Mickey Madden, Schlagzeuger Matt Flynn und Keyboarder PJ Morton. Gemeinsam knüpfen sie an ihre allergrößten Erfolge an, indem sie abermals auf die Zusammenarbeit mit bewährten Kreativpartnern setzen – darüber hinaus aber auch ein paar überraschende Albumgäste ins Boot geholt haben...

Schon seit der Veröffentlichung ihres Debütalbums zählen Maroon 5 zu den größten Pop-Exporten der USA: Ihr gleich fünffach mit Platin ausgezeichneter Erstling „Songs About Jane“ brachte im Jahr 2002 nämlich nicht nur Klassiker wie „This Love“ und „She Will Be Loved“ hervor, denn zugleich etablierten sie schon mit diesem Album ihren unverkennbaren Trademark-Sound, diese für sie so typische Mischung aus Rock, Pop und R&B. 2011 wurden sie plötzlich noch größer, als sie es so schon waren – weil zwei Dinge zusammenkamen: Sänger Levine war als Jury-Mitglied der US-Show „The Voice“ omnipräsent, und mit der Single „Moves Like Jagger“ kehrten sie nach vier ruhigeren Jahren wieder in die US-Top-10 zurück. Besagte Single belegte rund um den Globus Spitzenplätze – so z.B. Platz 1 in den USA, Platz 2 in Deutschland und UK – und entpuppte sich letztlich mit über 14 Millionen verkauften Einheiten als eine der erfolgreichsten Singles aller Zeiten. Doch Maroon 5 ruhten sich danach keineswegs aus, sondern setzten gleich noch einen drauf: Ihr 2012 veröffentlichtes Album „Overexposed“ brachte gleich vier US-Top-10-Hits hervor, „Payphone“, „Daylight“, „Love Somebody“ und „One More Night“, wovon letztere Single ganze neun Wochen lang an der Spitze der Billboard-Charts bleiben sollte – ein neuer Rekord für die Band.

Auf ihrem neuen Album „V“ klingen Maroon 5 sogar noch eingängiger als je zuvor: Im Fall von „Maps“, der ersten Hit-Auskopplung des Albums, bringen sie den dezenten Reggae-Einfluss, den man von ihrem Vorgängeralbum kennt (z.B. von „One More Night“), auf das nächste Level, während Adam Levine seine Obsessionen offenlegt: „I was there for you in your darkest times/I was there for you in your darkest nights“. Seine unverkennbare Falsett-Stimme erinnert in diesem Fall sogar an eines seiner größten Vorbilder: Sting und dessen Hits mit The Police. Dass „Maps“ ein derart massiver Hit werden sollte, verwundert kaum, wenn man bedenkt, dass der Sänger für diesen Track abermals mit drei bewährten Songwriter-Kollegen zusammengearbeitet hat: Ryan Tedder (Adele, Beyoncé, One Direction), Benny Blanco (Katy Perry, Britney Spears) und Ammar Malik (Gym Class Heroes, Lady Antebellum, „Moves Like Jagger“).

Der erwähnte Reggae-Einschlag schwingt auch in den „Whoa-oh-ohs“ von „Animals“ mit: Während der in Richtung Soul II Soul nickende HipHop-Beat den Track vorantreibt, erinnert die Melodie des extrem eingängigen (und gefräßigen) Refrains („Baby, I’m preying on you tonight/Hunt you down, eat you alive/Just like animals“) sogar an Miike Snow. Und dann kehren Maroon 5 natürlich auch auf die Tanzfläche zurück: „Feelings“ vereint Disco- und Michael-Jackson-Grooves mit EDM-Beats und Vocoder-Gesang à la Daft Punk – quasi das noch tanzbarere Update zu „Moves Like Jagger“. Und dann wäre da noch eine Sache, die inzwischen schon Tradition hat auf ihren Alben: Der Überraschungsgast. Was zuvor unter anderem Größen wie Wiz Khalifa („Payphone“), Lady Antebellum („Out of Goodbyes“), Rihanna („If I Never See Your Face Again“) und Christina Aguilera („Moves Like Jagger“) übernommen haben, geht auf „V“ nun mit „My Heart Is Open“ in die nächste Runde – einem Duett von Adam Levine und Gwen Stefani.

Stefanis Gastauftritt ist jedoch nicht die einzige Überraschung von „V“, denn mit einem Song wie „My Heart Is Open“ präsentieren sich Maroon 5 so emotional und leidenschaftlich wie nie zuvor: Levines unmissverständliche Liebeserklärung – „I don’t need another lover/I want you“ –, präsentiert über einer minimalistischen Klaviermelodie, geht genauso unter die Haut wie der massive Refrain. Auf „Leaving California“ knüpfen M5 dann an den Sound ihrer ersten Hits an: Vertonte Bekenntnisse, in denen auch Abgründe anklingen, die aber unfassbar catchy sind, so wie die ganzen frühen Hits von „Songs About Jane“, mit denen ihnen vor gut zehn Jahren der internationale Durchbruch gelungen ist.

Indem sie sich einerseits treu bleiben, zugleich aber einen Blick in die Zukunft werfen und vollkommen neue Wege gehen, schließt sich mit dem neuen Album gewissermaßen ein Kreis für Levine & Co.: „V“, das fünfte Kapitel, bringt tatsächlich die gesamte Erfolgsgeschichte von Maroon 5 auf den Punkt.

Diese Biografie wurde von den Künstlern oder deren Vertretern bereitgestellt.

Die römische Zahl haben sie natürlich nicht grundlos als Titel gewählt: „V“, die neue LP von Maroon 5 (VÖ: 29. August 2014), ist tatsächlich bereits das fünfte Studioalbum der Grammy-Gewinner aus Los Angeles. Und dieses Album, das gewissermaßen die gesamte Entwicklung der Band, von den Anfängen bis zum heutigen Tag, in sich vereint, hat abermals rund um den Globus die Charts erstürmt – weil es die Essenz ihrer ersten Hits in sich trägt, ihren Wurzeln also treu bleibt, dabei aber zugleich nach vorne schaut.

Auch haben sich Maroon 5 auf „V“ erstmals in alter Besetzung zurückgemeldet, denn auch Jesse Carmichael, Keyboarder der ersten Stunde, ist nach zweijähriger Pause wieder mit von der Partie und ergänzt das Line-up aus Sänger Adam Levine, Gitarrist James Valentine, Bassist Mickey Madden, Schlagzeuger Matt Flynn und Keyboarder PJ Morton. Gemeinsam knüpfen sie an ihre allergrößten Erfolge an, indem sie abermals auf die Zusammenarbeit mit bewährten Kreativpartnern setzen – darüber hinaus aber auch ein paar überraschende Albumgäste ins Boot geholt haben...

Schon seit der Veröffentlichung ihres Debütalbums zählen Maroon 5 zu den größten Pop-Exporten der USA: Ihr gleich fünffach mit Platin ausgezeichneter Erstling „Songs About Jane“ brachte im Jahr 2002 nämlich nicht nur Klassiker wie „This Love“ und „She Will Be Loved“ hervor, denn zugleich etablierten sie schon mit diesem Album ihren unverkennbaren Trademark-Sound, diese für sie so typische Mischung aus Rock, Pop und R&B. 2011 wurden sie plötzlich noch größer, als sie es so schon waren – weil zwei Dinge zusammenkamen: Sänger Levine war als Jury-Mitglied der US-Show „The Voice“ omnipräsent, und mit der Single „Moves Like Jagger“ kehrten sie nach vier ruhigeren Jahren wieder in die US-Top-10 zurück. Besagte Single belegte rund um den Globus Spitzenplätze – so z.B. Platz 1 in den USA, Platz 2 in Deutschland und UK – und entpuppte sich letztlich mit über 14 Millionen verkauften Einheiten als eine der erfolgreichsten Singles aller Zeiten. Doch Maroon 5 ruhten sich danach keineswegs aus, sondern setzten gleich noch einen drauf: Ihr 2012 veröffentlichtes Album „Overexposed“ brachte gleich vier US-Top-10-Hits hervor, „Payphone“, „Daylight“, „Love Somebody“ und „One More Night“, wovon letztere Single ganze neun Wochen lang an der Spitze der Billboard-Charts bleiben sollte – ein neuer Rekord für die Band.

Auf ihrem neuen Album „V“ klingen Maroon 5 sogar noch eingängiger als je zuvor: Im Fall von „Maps“, der ersten Hit-Auskopplung des Albums, bringen sie den dezenten Reggae-Einfluss, den man von ihrem Vorgängeralbum kennt (z.B. von „One More Night“), auf das nächste Level, während Adam Levine seine Obsessionen offenlegt: „I was there for you in your darkest times/I was there for you in your darkest nights“. Seine unverkennbare Falsett-Stimme erinnert in diesem Fall sogar an eines seiner größten Vorbilder: Sting und dessen Hits mit The Police. Dass „Maps“ ein derart massiver Hit werden sollte, verwundert kaum, wenn man bedenkt, dass der Sänger für diesen Track abermals mit drei bewährten Songwriter-Kollegen zusammengearbeitet hat: Ryan Tedder (Adele, Beyoncé, One Direction), Benny Blanco (Katy Perry, Britney Spears) und Ammar Malik (Gym Class Heroes, Lady Antebellum, „Moves Like Jagger“).

Der erwähnte Reggae-Einschlag schwingt auch in den „Whoa-oh-ohs“ von „Animals“ mit: Während der in Richtung Soul II Soul nickende HipHop-Beat den Track vorantreibt, erinnert die Melodie des extrem eingängigen (und gefräßigen) Refrains („Baby, I’m preying on you tonight/Hunt you down, eat you alive/Just like animals“) sogar an Miike Snow. Und dann kehren Maroon 5 natürlich auch auf die Tanzfläche zurück: „Feelings“ vereint Disco- und Michael-Jackson-Grooves mit EDM-Beats und Vocoder-Gesang à la Daft Punk – quasi das noch tanzbarere Update zu „Moves Like Jagger“. Und dann wäre da noch eine Sache, die inzwischen schon Tradition hat auf ihren Alben: Der Überraschungsgast. Was zuvor unter anderem Größen wie Wiz Khalifa („Payphone“), Lady Antebellum („Out of Goodbyes“), Rihanna („If I Never See Your Face Again“) und Christina Aguilera („Moves Like Jagger“) übernommen haben, geht auf „V“ nun mit „My Heart Is Open“ in die nächste Runde – einem Duett von Adam Levine und Gwen Stefani.

Stefanis Gastauftritt ist jedoch nicht die einzige Überraschung von „V“, denn mit einem Song wie „My Heart Is Open“ präsentieren sich Maroon 5 so emotional und leidenschaftlich wie nie zuvor: Levines unmissverständliche Liebeserklärung – „I don’t need another lover/I want you“ –, präsentiert über einer minimalistischen Klaviermelodie, geht genauso unter die Haut wie der massive Refrain. Auf „Leaving California“ knüpfen M5 dann an den Sound ihrer ersten Hits an: Vertonte Bekenntnisse, in denen auch Abgründe anklingen, die aber unfassbar catchy sind, so wie die ganzen frühen Hits von „Songs About Jane“, mit denen ihnen vor gut zehn Jahren der internationale Durchbruch gelungen ist.

Indem sie sich einerseits treu bleiben, zugleich aber einen Blick in die Zukunft werfen und vollkommen neue Wege gehen, schließt sich mit dem neuen Album gewissermaßen ein Kreis für Levine & Co.: „V“, das fünfte Kapitel, bringt tatsächlich die gesamte Erfolgsgeschichte von Maroon 5 auf den Punkt.

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