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Marokko - SZ-Cinemathek 19

Gary Cooper , Marlene Dietrich , Josef Sternberg    Freigegeben ohne Altersbeschränkung   DVD
4.7 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (7 Kundenrezensionen)

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Produktinformation

  • Darsteller: Gary Cooper, Marlene Dietrich, Adolphe Menjou, Juliette Compton, Ullrich Haupt
  • Regisseur(e): Josef Sternberg
  • Komponist: Karl Hajos
  • Künstler: Jules Furthman, Lee Garmes, Hector Trumbull, Hans Dreier, Sam Winston, Lucien Ballard
  • Format: Dolby, HiFi Sound, PAL
  • Sprache: Deutsch (Dolby Digital 2.0 Mono), Englisch (Dolby Digital 2.0 Mono)
  • Untertitel: Deutsch, Englisch
  • Region: Region 2
  • Bildseitenformat: 16:9 - 1.77:1
  • Anzahl Disks: 1
  • FSK: Freigegeben ohne Altersbeschränkung
  • Studio: Süddeutsche Zeitung GmbH
  • Erscheinungstermin: 9. Juli 2005
  • Produktionsjahr: 1930
  • Spieldauer: 88 Minuten
  • Durchschnittliche Kundenbewertung: 4.7 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (7 Kundenrezensionen)
  • ASIN: B0007S5VU4
  • Amazon Bestseller-Rang: Nr. 48.552 in DVD & Blu-ray (Siehe Top 100 in DVD & Blu-ray)

Rezensionen

VideoMarkt

Die Barsängerin Amy Jolly verdient sich in Marokko ihr Geld in einem Nachtclub. Als ihr der wohlhabende Geschäftsmann Le Bessier deutliche Avancen macht, schlägt sie sein Angebot jedoch aus. Stattdessen gibt sie dem Werben des mittellosen französischen Fremdenlegionärs Tom Brown nach, der daraufhin strafversetzt wird - direkt an die vorderste Front. Amy folgt ihm.

Video.de

Mit diesem Film ihres Mentors, des genialen Josef von Sternberg, wurde Marlene Dietrich in den USA zur Legende. Die berüchtigte Szene, in der die Dietrich eine Frau küsst, landete auf Vorschlag von ihr im Drehbuch und konnte auch ihrer Cleverness wegen nicht zensiert werden: Kurz vor dem Kuss tauschen die Frauen eine Blume aus, die die Dietrich dann an Gary Cooper weitergibt, weswegen aus Gründen der Continuity kein Schnitt möglich war.

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Kundenrezensionen

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Die hilfreichsten Kundenrezensionen
5 von 5 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
Von Kurt-André Lion VINE-PRODUKTTESTER
Format:DVD|Verifizierter Kauf
"Marokko" - ein frühes Filmhighlight des 20. Jahrhunderts von Josef von Sternberg mit Gary Cooper, Marlene Dietrich und einem weiteren "Herzensbrecher": Adolphe Menjou. Nach Der blaue Engel [2 DVDs] die zweite filmische Zusammenarbeit von von Sternberg und seiner "Muse", der noch 5 weitere Filme in Amerika folgen sollten. Kamera und Ausleuchtung dieses Schwarz-Weiß-Filmes sind hervorragend und setzen künstlerische Maßstäbe. Das Filmtempo ist der damaligen Zeit geschuldet sehr gemächlich und u.U. für ein heutiges jugendliches Publikum, welches sich auf Action fokussieren mag und rasche Schnittfolgen liebt, sicherlich als nicht mehr zeitgemäß einzustufen. Dafür lässt von Sternberg den Schauspielern Raum und Zeit, um zu zeigen, dass sich der/die Schauspieler/-in von "Schauspiel" ableitet. (Wenn man heutzutage präsentiert bekommt, wie sich so manche Starlets und Pseudo-Akteure nach einer Casting-Show das Attribut "Schauspieler" anheften lassen und sofort eine CD aufnehmen,...) "Marokko" ist Kunst und bietet hohes Niveau in Gestalt einer Dreiecksbeziehung um einen Fremdenlegionär, eine desillusionierte Auswanderin (wunderbar der Ausdruck der Dietrich, wenn sie die Visitenkarte von Menjou zerreißt und in's Meer pustet) und einen Auswanderer, der sich in der Kolonie seinen Ruf (vermutlich) erkauft hat, denkt, dass er alles bekommt, was er will, und zum Schluss selber desillusioniert wird (noch einmal wunderbar: das Abstreifen der hochhackigen Schuhe von Marlene Dietrich im Wüstensand und das Mitanpacken bei den Ziegen). Lesen Sie weiter... ›
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8 von 9 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Wundervoll - aber ... 3. Dezember 2008
Von ofs13
Format:DVD
Der Film ist absolut hinreißend. Als ich ihn vor nicht allzu langer Zeit erstmals im Fernsehen sah, habe ich ihn aus Begeisterung sogleich ausgiebig "gegooglet". Wenn ich mich nicht irre, werden heute alte Filme nur noch auf Kultursendern gezeigt. In meiner Jugend in den 80ern war das noch anders. Ich hoffe jedenfalls sehr, dass auch junge Leute die Meisterwerke der damaligen Zeit noch kennenlernen werden. Man kann in Filmen der 20er und 30er Jahre so subtile Formen von Humor, Dramatik und auch Erotik erleben, dass ich mitunter meinen Augen kaum traue.
Bezüglich Humor, sollte man wissen, dass Marokko 1930 mit Sicherheit nicht so ausgesehen hat und Josef von Sternberg dass auch mit Sicherheit wusste. Das Werk ist in seinen Bildern und in den Charakteren und der Psychologie der Personen ein unglaublich feines ironisches Spiel mit Klischees. So großartig ich zum Beispiel Joel Coen finde, ein solchen Film traue ich ihm dennoch nicht zu.

Was ganz anderes: Bisher hatte ich den Eindruck, die weltweit unfähigsten Ingenieure und Kunststoff-Chemiker würden CD-Hüllen, vor allem CD-Hüllen für Hörspiele entwerfen. Nun haben sie sich offenbar auch den DVD-Hüllen zugewandt. Diese DVD-Halterung der gesamten SZ-Cinemathek ist ein schlechter Witz. Im ganzen deutschsprachigen Raum vergeht wahrscheinlich kein Tag, an dem nicht hunderte von Bibliothekaren darüber fluchen.
Hoffentlich liest irgendein Verantwortlicher das mal!
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21 von 25 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Rhytmischer Schnitt, atmosphärische Dichte 28. Juni 2005
Von Ein Kunde
Format:DVD
Am Ende der stummen Ära hatte der Hollywood-Film ein hohes Maß an visueller Qualität, an Tempo, Schnitt und entfesselter Kameraführung. Mit dem Tonfilm und dessen sperrigen, immobilen Apparturen gelang den Studios dieser Standard zunächst nicht mehr. MGMs erster Tonfilm mit Greta Garbo ,,Anna Christie'' wirkte in seiner Starrheit wie ein abgefilmtes Bühnenstück. Morocco ist aus der Paramount-Gesamtproduktion des Jahres 1930 ein Ausnahmefilm geblieben. Allein Josef von Sternberg gelang es, das Niveau der Stummfilmzeit zu halten und mit dem Ton stilistisch zu steigern. Sternberg suchte sich Stoffe, in denen der Dialog lediglich Unterstützung gab und verließ sich weiterhin auf die Kraft der Bildsprache und der Ausdrucksmöglichkeiten der geschickten Montage. Morocco ist ein visueller Fluss aus Licht und Schatten, dessen rythmischer Schnitt und atmosphärische Dichte auch unseren heutigen Sehgewohnheiten voll entspricht. Außergewöhnlich Sternbergs Talent, der zweidimensionalen Leinwand durch die atemberaubende Ausleuchtung seiner Sets Tiefe und Räumlichkeit zu verleihen. Seine Bilder - hier viele Außenaufnahmen - haben häufig drei Ebenen. Die Szene, in der die Dietrich durch das Helldunkel des Bazars läuft und ihr Gesicht sich aus der Tiefe stroboskopartig aufleuchtend der Kamera nähert, ist im Kino an visueller Brillianz nicht wieder erreicht worden. Ein wegweisender Klassiker der Schwarzweißfotografie.
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5 von 6 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Mit Abstand eine der erotischsten Frauen Hollywoods! 13. Februar 2008
Von Helga König #1 HALL OF FAME REZENSENT TOP 500 REZENSENT
Format:DVD
Der Regisseur des vorliegenden Schwarz-Weiß-Films ist Josef von Sternberg, der im Hollywood der frühen 30er Jahre maßgeblich stilbildend wirkte.
"Marokko" wurde zu Beginn der Ton- Film -Ära 1930 gedreht. Die Dialoge geben insofern noch nicht so viel her. Sie stecken gewissermaßen noch in den Kinderschuhen. Die Beleuchtung, die Hell- und Dunkelphänomene und die nonverbale Sprache stehen im Vordergrund.
Marlene Dietrich vermag diese Sprache , wie kaum eine zweite durch ihr Mimikspiel und ihre Blicke, nicht selten zweideutig- ironisch , umzusetzen. Das macht den eigentlichen Reiz des Films aus.
Die Handlung spielt in einer marokkanischen Garnisonsstadt in den Zwanziger Jahren.
Die Barsängerin Amy Jolly ( Marlene Dietrich) begeistert mit ihren Chansons das Publikum, zu dem arrivierte Geschäftmänner, wie Le Bessier ( Adolphe Menjou) und Fremdenlegionäre wie Tom Brown ( Gary Cooper) zählen. Amy tritt in der Bar u. a. im Herrenanzug mit Krawatte und Zylinder auf und zeigt dort auch in einer Art Badeanzug ihre langen Beine. Sie flirtet mit einem weiblichen Gast und küsst ihn. All dies galt in jener Zeit - insbesondere im prüden Amerika - als frivol und sorgte für Aufsehen.
Der chevalereske Le Bessier und der etwas dümmlich in die Welt blickende junge Gary Cooper werben beide um die Barsängerin . Obschon Le Bessier eindeutig wesentlich besser an die Seite Amys passen würde, entscheidet sie sich für den tölpelhaften Tom. Ihn liebt sie offensichtlich, ihm folgt sie in den Krieg...
Der Film lebt von der erotischen Ausstrahlung Marlene Dietrichs. Die Rolle Tom Browns hielt ich zunächst mit Cooper wegen seiner ein wenig tumben Aura für fehlbesetzt.
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