Mit diesem Buch geht man alle Gefühle durch.
Meistens habe ich Tränen gelacht, bei den letzten Seiten war das Taschentuch mein bester Begleiter.
Herrlich geschrieben,.... John Grogan hat einem einzgartigen und wundervoll chaotischen Hund damit ein Denkmal gesetzt!
Allerdings kann ich die schlechte Bewertung meiner Vorschreiberin überhaupt nicht verstehen.
Da war weder Tierquälerei noch ein Leiden des Hundes, aus dem Buch erkennbar, ganz im Gegenteil dieses Buch war voll mit Liebe und Standhaftigkeit gegenüber diesen tollen Hund geschrieben worden. Nicht immer kann man alles und jeden perfekt Erziehen. Ist die Erziehung gescheitert dann geben viele Menschen den Hund ins Tierheim( auch Hunde haben noch ihren eigenen Kopf und Fehler), nicht so die Grogans! Da finde ich eine Garage ( die wie man sehr wohl Lesen konnte, Hundgerecht eingerichtet worden war!) sehr wohl Akzeptabel, wenn man nunmal Arbeiten muß. Seine Verhaltensstörungen kamen nur bei Gewitter, nicht durch das in der Garage schlafen. Da in Florida häufig Gewitter ist, kam es häufig zu diesen Ängste seitens des Hundes, deswegen die Garage während der Arbeitszeit. Mehr als Hundetrainer, Tierärzte und Tierpsychologen kann man nun mal nicht Beauftragen, oder etwa doch? Ich Denke die Grogans haben alles Menschenmögliche gemacht um aus dem Chaoshund einen tollen Hund zu machen, was ja nun nicht geklappt hat und dennoch haben sie ihn behalten!
Dieses Buch wurde wohl von der Rezendentin, nicht richtig gelesen bzw. Verstanden.
Das mal von Tierliebhaberin zu Tierliebhaberin ( Katzenschutzbund tätig etc.)