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Marley & Ich
 
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Marley & Ich

Owen Wilson , Jennifer Aniston , David Frankel    Freigegeben ohne Altersbeschränkung   DVD
3.7 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (145 Kundenrezensionen)
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Rezensionen

Aus der Amazon.de-Redaktion

Wenn ein Hund mit dem Schwanz wedelt und so in das Leben eines Menschen tritt, wird dieser Mensch nicht mehr derselbe sein. Und es gelingt sowohl Marley, dem Hund als auch Marley & ich, dem Film, trotz einiger kleiner Schwächen ein ordentliches Maß an Zuneigung zu gewinnen. Leser des Bestsellers von John Grogan wissen schon vom lausbubenhaften Charme des unbelehrbaren Labrador-Rüden Marley, der von Grogan und seiner Frau adoptiert wird, denn sie hat "in ihrem ganzen Leben noch nie etwas Süßeres gesehen". Aber Grogans einfache Geschichte über Liebe in all ihren Ausprägungen wirkt überaus erfrischend, dank der geschickten witzigen Einfälle von Jennifer Aniston – die hier in Top-Form ist – und Owen Wilson. Ihre Chemie als Marleys Besitzer wirkt völlig natürlich und glaubwürdig, ebenso wie ihr Zusammenwirken mit dem sehr ungehorsamen aber am Ende doch unwiderstehlichen Marley. Während er aufwächst, folgt der Film seinen Eskapaden – zum Beispiel als er spektakulär aus dem Hundetraining unter der Leitung einer schräg-lustigen Kathleen Turner abhaut. Und während er älter wird, bauen John und Jenny ihr gemeinsames Leben auf und überstehen einige emotionale Tiefschläge. Ebenso wie Mein Hund Skip, dem dieser Film aufgrund der gleichen Leidenschaft für das selbe Thema ähnelt, drückt Marley & ich auch ein wenig auf die Tränendrüse, dies aber auf charmante und nette Art – denn sowohl der Film als auch der vierbeinige Hauptdarsteller wedelt sich einfach in die Herzen der Zuschauer. Braaaaaav. --A.T. Hurley

Movieman.de

Die meisten jungen Paare kommen um die nervige Baby-Diskussion einfach nicht herum, und damit das schwierige Thema schnell vom Tisch ist wird für Ersatz gesorgt, für den allzu oft ein süßes Hundebaby herhalten muss. Und an dem Umstand, dass aus kleinen Hunden irgendwann große Hunde werden, ist mit Sicherheit eher etwas dran, als an der Annahme dass aus unreifen Kids irgendwann reife Erwachsene werden. Die Beziehungskiste "Marley und ich" ist aber kein reiner Hundefilm, auch wenn das pelzige Wesen zugegebenermaßen sehr häufig durchs Bild springt. In erster Linie ist der Film eine Beziehungsdramödie, die es einfach zu gut mit ihrem Publikum meint. Recht unentschieden purzeln die Handlungsschübe durcheinander und werden dabei auch nur mäßig überzeugend von den menschlichen Stars (Jennifer Aniston und Owen Wilson) umgesetzt. Regisseur David Frankel ("Der Teufel trägt Prada") hat definitiv eher ein Händchen für modische als für haarige Stoffe.Fazit Eine überzuckerte Sache, die allenfalls für Paare, die sich gerade selbst die Hundefrage stellen, taugt.

Moviemans Kommentar zur DVD: Die DVD zeigt ein sehr farbstarkes Bild, das zwar nicht wirklich übersättigt ausfällt, dennoch aber zu stark sonnenverbrannter Haut in Orangetönen neigt. Natürlichkeit ist dennoch gewährleistet. Auf Distanz verliert sich die Schärfe bedauerlicherweise etwas in Grieseligkeit (Gesichter, 00:07:10). Rauschen auf Wänden und leichte Doppelkonturen sind ebenso anzutreffen. Die Kontrastwerte bleiben durchschnittlich. Akustisch schwappt schwungvolle Musik durch den Raum. Die Stimmen sind gut positioniert und kräftig und mischen sich griffig mit der reichhaltigen Kulisse. Einzelne Effekte kommen sehr potent an, denn sie beziehen Hintergrund und Subwoofer volumenreich mit ein (Flugzeug, 00:11:34). Toll ist, dass neben den zahlreichen Untertiteln auch englische Untertitel für Hörgeschädigte und eine englische Audiodiskription für Blinde und Sehbehinderte vorhanden sind. Die Extras dürften Hundenarren glücklich machen, denn sie widmen sich vor allem den tierischen Stars. Neben entfallenen Szenen mit optionalem Audiokommentar des Regisseurs finden sich Featurettes zu den Themen Hunde-Casting (7:48 Min.), Die Goldenen Filmregeln (8:02 Min.), Tieradoption (5:19 Min.) und Pinkelverbot (2:17 Min.). Das war aber noch nicht alles, denn "Am Set mit Marley" (2:36 Min.) und "Spaß am Set" (5:40 Min.) stellt weiteres unterhaltsames Material.  --movieman.de

VideoMarkt

Endlich haben die Journalisten Jennifer und John den Schritt ins Eheleben gewagt. Frisch verheiratet nehmen sie den Labrador Marley in ihr Beziehungsleben auf. Obwohl der ungestüme Vierbeiner jeden Gehorsam verweigert und für mehr Trubel sorgt, als einem lieb sein kann, entwickelt sich eine Liebe, die das Paar auf dem Weg durch eine harmonische, aber nicht krisenresistente Ehe begleitet. Jahre später komplettieren auch noch drei Kinder das Familienglück. Marleys Zuneigung ist unerschütterlich, seine Gesundheit aber nicht.

Video.de

Nach "Der Teufel trägt Prada" knackt David Frankel erneut den Jackpot, auch wenn sich die beiden Filme kaum mehr voneinander unterscheiden könnten. Die Verfilmung von John Grogans Bestseller umschifft fast alle Klippen, die ein Film mit Familienglück, süßen Kindern und putzigem Hund aufbieten könnte. Zwar findet die Komödie bei mehreren möglichen Enden das eigene lange nicht und verweilt dann in Sentimentalität, aber mit Jennifer Aniston, Owen Wilson und einem manischen Labrador bietet sie drei Sympathieträger auf.

Blickpunkt: Film Kurzinfo

Mit Jennifer Aniston und Owen Wilson besetzte Beziehungskomödie um einen ungehorsamen, aber unerschütterlich liebenden Hund.

Kurzbeschreibung

John und Jenny Grogan beschließen, den bitterkalten Wintern in Michigan den Rücken zu kehren und in West Palm Beach/Florida ein neues Leben zu beginnen. Sie ergattern Jobs bei zwei konkurrierenden Lokalzeitungen, kaufen sich ein Haus und umschiffen die ersten Klippen ihrer jungen Ehe zwischen Karriere und der weit reichenden Entscheidung für Familienzuwachs. John fühlt sich noch nicht reif für die Vaterschaft. Faire Zwischenlösung: ein Hund. Und Marley tritt wie ein Paukenschlag in ihr Leben.
Die Grogans adoptieren den knuddeligen Labradorwelpen, der im Handumdrehen zu einer 50 Kilo schweren Dampfwalze heranwächst und das Haus der Grogans unaufhaltsam auseinander nimmt. Marley fliegt haushoch aus der Hundeschule, er zernagt Wände und Sofas, frisst den Thanksgiving-Truthahn, vertilgt Kissen und Blumen, trinkt aus der Toilettenschüssel und macht Jagd auf den Briefträger. Selbst das neue, sehr teure Halsband findet er überhaupt nicht fesselnd. Obwohl Marley das Leben der Grogans gründlich auf den Kopf stellt, begleitet er sie mit bedingungsloser Treue durch gute und schlechte Zeiten, so dass sogar John und Jenny zugeben müssen: "Der schlimmste Hund der Welt" hat aus ihnen bessere Menschen gemacht.

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