Die hilfreichsten Kundenrezensionen
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18 von 19 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich:
5.0 von 5 Sternen
Empfehlenswert, 6. Mai 2006
Natürlich gibt es über Bob Marley auch ausreichend Literatur. Das Catch A Fire" von Timothy White zählt für mich zu den bedeutendsten und besten Biographien von Robert Nesta Marley. Kaum hat man die ersten paar Seiten gelesen hat man das Buch auch schnell verschlungen. Das Buch ist sehr gut gemacht. Bob's Kindheit z.B. wird hier so gut dargestellt, dass man die Bilder deutlich im geistigen Auge sieht und der Leser könnte meinen er befinde sich im Jahre 1955 wo Bob Zehn Jahre alt ist. Bei seiner mystischen Kindheit angefangen bis zu der Geschichte seiner Krankheit, die mit seinem Tod endet, begleiten wir Bob Marley durch all seine Stationen seines kurzen Leben.
All seine Befürchtungen, Ängste, Hoffnungen, Ideen, Vorstellungen, Träume und sowohl seine positiven als auch seine negativen Seiten werden hier deutlich erörtert. Und der ein oder andere wird sich über vieles - sehr vieles wundern und vielleicht auch geschockt sein. Dennoch ist es kein sensationsgieriges Buch wie z.B. das Buch seines Ex-Managers Don Taylor (mit dem Titel Marley & Me").
Weiter erzählt uns Timothy White aufschlußreiches über Haile Selassie und dem Rastafari Glauben (dafür gibt es sogar ein eigenes Kapitel). Der Leser erfährt ebenfalls wissenswertes über Bobs Ex-Bandmitglieder Peter Tosh und Bunny Wailer und über den Beginn der Karriere der Melody Makers (Ziggy, Stephen, Cedella und Sharon). Eine Gruppe bestehend aus vier Kindern von Bob Marley, die er zusammen mit seiner Ehefrau Rita hatte.
Jedem Marley Fan, ganz besonders Einsteiger, empfehle ich dieses Buch
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25 von 30 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich:
5.0 von 5 Sternen
Das Leben Robert Nestas, 14. April 2003
Von Ein Kunde
Ich denke dieses Buch ist Timothy White wirklich gut gelungen. Es sind unheimlich viele Informationen über das Leben Bob Marleys und seine Verwandten und Bekannten enthalten, allerdings erfährt man auch sehr viel über Jamaika, seine Geschichte und auch über den Rastafarianismus, und auch ein wenig über Äthiopien und Kaiser Haile Selassie I. Über die Kindheit und Jugend Bob's erfährt man sehr viel, was ich persöhnlich für sehr gut halte, da man so erfährt, wie Bob war, befor er bekannt und ein Rasta war. Allerdings finde ich, das die 70er Jahre, die Zeit, in der Bob bekannt war, etwas zu kurz gekommen sind. Ich hätte gerne mehr über Bobs Ideen gegenüber seiner Religion, der Politik und anderem erfahren. Dieser Teil hätte also ausführlicher beschrieben worden sein. Nach dem Tod Bob Mraleys wird noch bechrieben, wie es Peter Tosh und Bunny Livingston ergangen ist, und auch, was mit seinem Vermögen und seiner Famillie passiert ist, was ich gut finde. Insgesamt also ein sehr gutes Buch, das zwar nicht perfekt ist, seine fünf Bewertungs-Sterne aber durchaus verdient hat. Jah live
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9 von 11 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich:
5.0 von 5 Sternen
ein wahnsinnig aufschlussreiches buch, 18. November 2002
Von Ein Kunde
mal abgesehen davon, daß ich dieses buch zweimal lesen musste, bevor ich alles ganz verstanden habe, muß ich sagen, daß es wirklich weiter zu empfehlen ist. soviele wichtige dinge, die man einfach wissen muß, wenn man bob marley so bewundert wie ich. als fan muß man dieses buch einfach gelesen haben, weil das ganze drumherum um diesen musiker einfach so wichtig ist, um ihn und seine musik zu verstehen. es trägt einfach nur noch mehr dazu bei, bob marley zu bewundern.
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