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Marlene [VHS]
 
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Marlene [VHS]

Katja Flint , Hans-Werner Meyer , Joseph Vilsmaier    Freigegeben ab 12 Jahren   Videokassette
3.3 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (16 Kundenrezensionen)

Erhältlich bei diesen Anbietern.



Produktinformation

  • Darsteller: Katja Flint, Hans-Werner Meyer, Herbert Knaup
  • Regisseur(e): Joseph Vilsmaier
  • Format: PAL, Surround Sound
  • Sprache: Deutsch
  • Bildseitenformat: 4:3 - 1.33:1
  • FSK: Freigegeben ab 12 Jahren
  • Studio: Euro Video
  • Erscheinungstermin: 26. Oktober 2000
  • Spieldauer: 128 Minuten
  • Durchschnittliche Kundenbewertung: 3.3 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (16 Kundenrezensionen)
  • ASIN: B00004YVUW
  • Amazon Bestseller-Rang: Nr. 4.756 in VHS (Siehe Top 100 in VHS)

Produktbeschreibungen

Aus der Amazon.de-Redaktion

Joseph Vilsmaier träumt seit Jahren vom großen Kino, von einem anderen deutschen Film. Seine Stoffe sind zwar immer in unserer Geschichte und oft auch ganz direkt in unserem Boden verwurzelt, aber er nähert sich ihnen mit einem an Hollywood geschulten Blick und einer beinahe amerikanischen Haltung der Historie und ihrer Formbarkeit gegenüber. Eine Mischung, die manchmal wie bei Comedian Harmonists faszinierende Blüten trägt und manchmal wie bei Stalingrad einfach nur in einer Katastrophe endet.

Auch Marlene, Vilsmaiers Filmbiographie der umstrittenen Diva Marlene Dietrich, ist dieser doppelten Strategie verpflichtet. Eine deutsche Wunde soll geschlossen, ein Land soll mit seinem größten Star versöhnt werden, der ihm 1933 den Rücken gekehrt und ein Zeichen gesetzt hatte. Deshalb nimmt Vilsmaier sich Freiheiten, erfindet einen guten deutschen Offizier (Heino Ferch), der nun Marlenes große Liebe ist. Die Zuneigung des Stars -- der sonst nur an seine Karriere gedacht hat -- zu dem Soldaten symbolisiert in Vilsmaiers Vorstellung die Liebe der Dietrich zu einem anderen, besseren Deutschland; ein Kniff Hollywoods, der hier aber auf fatale Weise ins Leere läuft. Denn Marlene ertränkt diese schicksalhafte tragische Liebe in hohlen Bildern, die weder Emotionen heraufbeschwören noch den Zwiespalt der Diva zwischen ihren Überzeugungen und ihren Gefühlen ausdrücken.

Vilsmaier scheitert hier an seinen großen Ambitionen, denen das Drehbuch mit seinen Seifenopern-Dialogen nie gerecht werden kann. Selbst im Hinblick auf den Stil hat er sich hier scheinbar übernommen. Wenig ist in Marlene zu spüren von Vilsmaiers Erfahrung als Kameramann, von seinem Auge für Landschaften und Räume. Aber trotz all seiner Schwächen besitzt diese Annäherung an die unnahbare Dietrich doch einen gewissen Charme. Alleine der Wille, unserer (Film-)Geschichte in Form eines bunten und schnellen Szenenreigens beizukommen, setzt Marlene von den meist schulmeisterlichen deutschen Versuchen auf dem Terrain des Historienfilms ab. --Sascha Westphal

Video Jakob Kurzinhalt

Marlene Dietrich wird nach einem Sturz bei einem Auftritt ins Krankenhaus gebracht. Dort erinnert sie sich an den Beginn ihrer Karriere, als Josef von Sternberg sie zum Star von "Der blaue Engel" und zu seiner Geliebten machte. Kurz bevor sie den Schritt nach Hollywood wagt, lernt sie die Liebe ihres Lebens kennen, entscheidet sich aber für ihre Karriere.

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Kundenrezensionen

Die hilfreichsten Kundenrezensionen
14 von 16 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
Format:Videokassette
Dieses Machwerk ist mehr als peinlich: eine erfundene Lovestory zwischen Marlene und einem deutschen Offizier und ziemlich schlechte Darsteller, mit Ausnahme von Katja Flint, die ihre Rolle wesentlich glaubwürdiger verkörpert als ihre Kollegen.Dieser Film ist an seinem großen Vorhaben, das Leben und Werk des bis heute einzigsten Weltstars deutscher Herkunft, Marlene Dietrich, zerbrochen. Man sparte zwar nicht an Kulissen und Dekor und an den aufwendigen Kostümen für die Hauptdarstellerin, doch für den Rest scheint es nicht mehr gereicht zu haben. Warum erfindet man einen Liebhaber für Marlene obwohl es doch genug autenthische Affären gab? Dieser Film verschwendet damit wertvolle Filmminuten die man durchaus besser hätte nutzen können, z.B. mit der Darstellung von Fakten und Tatsachen, wie Marlenes Engagement gegen die Nazis und die Hilfe die sie vielen deutschen Künstlern, die wegen ihrer jüdischen Herkunft Deutschland 1933 verlassen mußten, angedeihen ließ. Dazu kommt das einige wichtige Daten in Marlenes Karriere einfach verschoben wurden, beispielsweise wurde die berufliche Trennung Marlenes von von Sternberg ins Jahr 1939 verlegt, diese fand jedoch schon 1935 statt. Dieser Film ist eine Beleidigung für die großartige Marlene Dietrich und ein Schlag ins Gesicht jeden echten Marlene Fans. Diesen Film kann man getrost in die nächste Mülltonne hauen, dort wird er seiner Qualität wohl eher gerecht.
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2 von 2 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
Wozu diesen Film?? 28. März 2009
Von el Barto VINE™-PRODUKTTESTER
Format:DVD
Das ist einer der denkbar schlechtesten Filme, die man über das Leben des einzigen deutschen Weltstars hätte drehen können. Mit dem sehr interessanten Buch MEINE MUTTER MARLENE hätte es eine spannende Vorlage gegeben, aus der man diverse Passagen dieses schier unglaublichen Lebens hätte verfilmen können.

Statt dessen dreht sich der halbe Film um einen fiktiven Unbekannten? Wieso das? Ich meine, wessen Leben hätte wohl mehr Stoff zum erzählen gegeben, als das Marlene Dietrichs? Wieso auch noch Passagen hinzuerfinden? Man weiß es mal wieder nicht genau! Unfassbar und sehr deutsch!! Schafften es die Deutschen schon seinerzeit nicht, ihre berühmteste Tochter entsprechend zu würdigen, schafft es die nächste Generation ebensowenig. Peinlich!!

Einzig Frau Flint bietet einen kleinen Lichtblick in diesem unbedeutenden Film, denn sie ist seeehr Marlene, gut zurecht gemacht, gut gespielt. Und daß die Vorlage so mau ist, war ja nicht ihre Schuld.

Wer sich wirklich für das Leben der Dietrich interessiert, sollte unbedingt Maria Rivas Buch lesen. DAS ist äußerst empfehlenswert.
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2 von 2 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
Von Stephan Seither TOP 1000 REZENSENT VINE™-PRODUKTTESTER
Format:DVD
Was für ein Typ Mensch war diese Frau, welche angeblich von Kopf bis Fuß auf Liebe eingestellt war, wirklich?

Katja Flint mag als Diva noch so authentisch wirken, der Film noch so schön inszeniert, ausgestattet und fotografiert sein - die zum Teil fiktive Handlung schafft es leider ganz einfach nicht, sich gegen die besseren, weil informativeren Dokumentarfilme, wie z.B. "Marlene Dietrich - Her own song", aus dem Jahr 2001, oder diverse Bücher zu behaupten.

Selbst 132 Minuten Film reichen, trotz der Unmenge begabter und fähiger Schauspieler, nicht aus, um die vielschichtige Marlene Dietrich näher kennenzulernen - die Handlung des Filmes bleibt zu sehr an der Oberfläche - wer mehr über Marlene Dietrich erfahren möchte, wird wohl eher mit der Monographie des Verlages Rowohlt (rororo) glücklich und das zum Preis für 7,50 Euro!
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Die neuesten Kundenrezensionen
Ganz unterhaltsam, aber...
Dieser Spielfilm ist von der Figur Marlene Dietrich inspiriert wie man sie heute gerne sieht und wie sie sich selbst gekonnt inszeniert hat. Lesen Sie weiter...
Vor 8 Monaten von Monbijou veröffentlicht
Nettes Marlene "Märchen"
Eigentlich wollte ich mir den Film "Marlene" gar nicht anschauen, da ich schon im Vorfeld befürchtete, was sich nach Anschauen jetzt bewahrheitete, nämlich, daß der... Lesen Sie weiter...
Veröffentlicht am 2. Mai 2008 von Sina Gerritsen
Bedingt empfehlenswert!
Ich hatte den Film bereits 2 mal im TV gesehen und mir hatte der Film sehr gut gefallen. Deshalb habe ich mir jetzt auch die DVD gekauft. Lesen Sie weiter...
Veröffentlicht am 24. März 2005 von "reneegrunewald"
Für Fans ein Muss - für Kenner "kein Soll"
Ein Tribut für Katja Flint, welche die Rolle der Marlene Dietrich hier mit ihrem ausserordentlichen Können verkörpert. Lesen Sie weiter...
Veröffentlicht am 11. August 2003 von Raani York
Marlene ist wieder unter uns
Marlene ist wiederhier und das genauso wie damals... zwar wurde ihre Rolle von Katja Flint übernommen aber doch ist sie überzeugend. Lesen Sie weiter...
Veröffentlicht am 12. Januar 2003 von "toniborgert"
Super Schaupieler, öde Story
Schöne Bilder, tolle Kameraführung, hervorragende Schauspieler, und wenn die Story auch nur halbso gut gelungen wäre, wäre der Film oscarreif. Lesen Sie weiter...
Am 13. Februar 2002 veröffentlicht
Ist das Leben der Marlene Dietrich überhaupt zu verfilmen?
Ich habe mir den Film kurzlich auf DVD gekauft und ihn sofort angeschaut.
Gleich nach der ersten Szene war ich verschreckt und dachte was das wohl für ein Film werden... Lesen Sie weiter...
Am 2. Februar 2002 veröffentlicht
Schöne Story mit historischen ungereimtheiten......
Ich hab mir diese DVD gekauft weil ich deutsche Filme sehr gerne sehe und historische Dinge sowieso. Lesen Sie weiter...
Veröffentlicht am 28. Dezember 2001 von J. Bauer
100 Jahre in 100 Minuten
J. Vilsmeier hat den Mut gehabt, das Unmögliche zu versuchen und ist gescheitert - in Deutschland. Hätte der Film die gleiche PR gehabt wie z. B. Lesen Sie weiter...
Am 7. Oktober 2001 veröffentlicht
Schöner Abend mit Marlene
Habe den Film erst diese Woche gekauft und das (zugegebenerweise) auch nur, weil er günsig zu erwerben ist. Lesen Sie weiter...
Veröffentlicht am 7. September 2001 von Dieter Janssen
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