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Markt ohne Moral: Das Versagen der internationalen Finanzelite Taschenbuch – 4. April 2011

29 Kundenrezensionen

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Pressestimmen

"(...) eine rigorose Abrechnung mit der Finanzwelt, der Schmidt "eine seltsame Amoralität" attestiert. (...) Schmidt urteilt, aber verurteilt nicht. Und sie spannt den großen Bogen." Süddeutsche Zeitung, 08.05.2010

Über den Autor und weitere Mitwirkende

Susanne Schmidt, geboren 1947, ist promovierte Nationalökonomin. Sie arbeitete mehr als dreißig Jahre lang in der Londoner City, dem neben der Wall Street weltweit wichtigsten Finanzplatz. Zwanzig Jahre lang war sie in leitender Funktion für internationale Bankhäuser tätig, die letzten zehn Jahre war sie Moderatorin und Kommentatorin des Börsensenders Bloomberg-TV. Susanne Schmidt lebt außerhalb Londons auf dem Land.

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Kundenrezensionen

Die hilfreichsten Kundenrezensionen

76 von 81 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von Spaddl TOP 500 REZENSENTVINE-PRODUKTTESTER am 14. April 2010
Format: Gebundene Ausgabe
Aufmerksam geworden bin ich auf das erste Buch von Susanne Schmidt durch ihre Diskussion bzw. ihr Gespräch mit Peer Steinbrück bei "Beckmann", woraufhin ich mir das Buch am kommende Morgen bei meiner Buchhandlung gekauft habe.

Susanne Schmidt bietet hier als Insiderin und Kennerin des Bankenwesens mit all seinen Gepflogenheiten einen tollen Rundumblick des Jobs eines Bankers in der Londonder City, in der sie zwei Jahrzehnte gearbeitet hat. Das knapp 200 Seiten umfassende Buch ist so gestaltet, dass Frau Schmidt damit beginnt die Umgebung der Londonder City zu beschreiben, um anschließend die Tätigkeitsbereiche der einzelnen Banker-Spezien (Investmentbanker, Hedgefonds, etc.) zu beleuchten. Dadurch erhalten Leser, die sich mit der Materie der Bankenlandschaft noch nicht so eingehend befasst haben einen Einblick, aber auch bereits Interessierte oder Beteiligte (wie ich es als gelernter Bankkaufmann bin) sehen, wie in London gearbeitet wird - ohne das es für mich langweilig wurde.
Susanne Schmidt verwendet viele Seiten darauf zu erläutern, wie es zu der Finanz- und Wirtschaftskrise seit 2008 kommen konnte, macht aber nicht nur die "geldgierigen und gewissenlosen" Banker, wie sie in der Presse häufig tituliert wurden, dafür verantwortlich, sondern sucht auch in anderen Bereichen Fehler. So zum Beispiel bei Politikern oder den Aufsichtsbehörden, die eigentlich dafür verantwortlich sein sollten, die Finanzinnvoationen und Banken zu kontrollieren. Die letzten drei Kapitel, der insgesamt zehn, betrachtet sie mögliche, kommende Gefahren, die auftauchen könnten, wenn die Banker nicht anfangen sollten, aus den gemachten Fehlern zu lernen.
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7 von 7 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von Christina Schröder am 30. Dezember 2010
Format: Gebundene Ausgabe
Ich bin seit Jahren ein großer Anhänger der Familie Schmidt, darüber hinaus seit einigen Jahren in einer größeren Bank tätig. Demzufolge war diese Lektüre ein Muss für zwei freie Abende meiner weihnachtlichen Ferienzeit.

Susanne Schmidt versteht es, den Leser sowohl inhaltlich als auch sprachlich abzuholen und die verschiedenen Gründe und Einflussfaktoren, die zu der Krise geführt haben, darzulegen. Dabei wird das ganze Buch hindurch deutlich, dass sie 30 Jahre in der Finanzwelt der Londoner City tätig war und eine Vielzahl an Beobachtungen und Erfahrungen ihrer langjährigen Laufbahn verarbeitet. Außerdem ist über die Banktätigkeit hinaus ein großes Interesse an volkswirtschaftlichen Fragestellungen und Zusammenhängen zu erkennen.

Besonders beeindruckend finde ich die Vielschichtigkeit dieses Buches über die Finanzkrise. Denn es wird nicht nur auf den altbekannten Problemen Subprime, Verbriefungen und Profitgier umher gehackt und oppulent in die Länge gezogen, sondern auch kleinere, noch nicht plakativ thematisierte Probleme beschrieben. Z.B. die Tatsache, das eine Vielzahl an Bänkern in bestimmten Bereichen einen finanzmathematischen Hintergrund mitbringen, auf ihren selbst kalibrierten Modellen reiten und dabei den Sinn für eine qualitativ ökonomische Beurteilung verlieren.

Als einzigen Kritikpunkt habe ich anzumerken, dass es sich bei der Lektüre trotz sozialem Einfühlungsvermögen von Susanne Schmidt um finanzwirtschaftlich sehr anspruchsvolle Lektüre handelt. Für den Laien könnte es sich als sehr schwierig erweisen, sämtliche Inhalte in der Tiefe zu verstehen und nachzuvollziehen. Kurzum: Spannend wie ein Kriminalroman, rund um gelungen, jedoch ausgesprochen anspruchsvoll und schwer verdaulich.
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23 von 27 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von Winfried Stanzick am 13. April 2010
Format: Gebundene Ausgabe
Sie ist die Tochter eines der berühmtesten ehemaligen Politiker der Welt und eines Mannes, der mit weit über neunzig Jahren noch als Herausgeber der ZEIT sich einmischt in aktuelle Debatten und Diskurse und auf dessen Stimme man nicht nur in Deutschland nach wie hört, vielleicht sogar mehr als je zuvor. Die Rede ist von Helmut und Loki Schmidts Tochter Susanne, geboren 1947 und mehr als dreißig Jahre lang in der Londoner City tätig , von denen sie zwanzig Jahre lang in leitender Funktion für internationale Bankhäuser gearbeitet hat. Auch nach ihrem Ruhestand hat sie die Banken- und Börsenwelt nicht losgelassen und sie war Moderatorin und Kommentatorin des Börsensenders bloomberg.

Mit dem Buch "Markt ohne Moral" legt sie ein überaus verständliches Werk vor, in dem sie "das Versagen der internationalen Finanzelite" nicht erst seit 2008, als die Pleite von Lehman Brothers die ganze Welt in den Abgrund zu stürzen drohte, beschreibt.

Viele haben das vor ihr getan, und der Markt der Bücher von tatsächlichen oder selbsternannten Fachleuten über die Finanzkrise und ihre Ursachen ist mittlerweile nicht mehr zu übersehen. Ihr Buch allerdings zeichnet sich neben seiner großen für den Nichtfachmann wichtigen Verständlichkeit und Transparenz vor allem dadurch aus, das hier ein Insider berichtet, ohne gleich das ganze System in Frage zu stellen. Was sie allerdings stark bezweifelt, ist der Sinn all jener schnellen staatlichen Rettungsversuche, mit der das völlige Kollabieren des Systems verhindert wurde. Susanne Schmidt meint mit einiger Plausibilität, dass damit lediglich die Grundlage für eine nächste, dann aber weitaus schlimmere Krise gelegt wurde.
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