"Die kompletten Jahrestage. Eine lange, manchmal (wie das Leben) ermüdende Lektüre für die man aber belohnt wird. USA in den 60ern, NS Zeit, Teilung und DDR Leben, alles in einer Lebensgeschichte"
"Salters Bergsteigerbuch. Hier, in der Umgebung von Bergen und Männern auf der Suche nach der Route in der Wand, passt seine verknappte, kantige und dabei packende Sprache fantastisch."
"Von den Akademien verkannt, verlacht und dann bis heute das Buch über Aufbruch und Suche. Dieses Buch hat mehr Leute auf die Reise geschickt als jeder Baedeker. Klassiker!"
"Der Blick von Außen auf das irre gewordene Deutschland. Autoren wie Satre, Camus, Botschafter und Reisende - ihre Blicke ermöglichen einen erfrischenden, unvorgeingenommenen Blick."
"Erinnerungen an ein verlorenes Europa, an eine Kultur, die wir nach dem 2. Weltkrieg bis heute wieder mühsam errichten. Zweigs Sprache, die Melancholie des Blicks - unbedingt lesenswert"
"Fragmente und Skizzen, Gedanken und Notizen all das fügt sich zu einer Welt im Kopf. Splitter eines Moments, die mehr Sog enfalten, als ganze Romane von anderen!"
"Er erzählt vom Holocaust wie von einem Sonntagsausflug, der Blick eines Kindes auf unfassbares Grauen, das so näher, härter ist als jedes historische Detail.."
"Eine Nacht, zwei Männer, ein Leben erzählt - dicht, intensiv, wie ein Wirbel. Man kann gar nicht sagen, welches Marai Buch das Schönste ist, dieses ist ein Kandidat"
"Der Schnitt ist einer der wichtigsten Prozesse beim Film. Hier werden die Bilder, Ton, die Geschichte sortiert, HIER wird der Film gemacht! Ein Gepräch zw. W.Murch und M. Ondaatje über Den Paten uvm"
"Reiseberichte aus mehreren Jahrzehnten vom dem Reporter, der mit der Schreibmaschine immer so nah dran war, wie die besten MAGNUM Fotographen - egal wo es brenzlig wurde. Toll."
"Mein Lieblingsdeutscher nach W.G. Sebald. Ex Ruhrpöttler, seit langem in Berlin. Romane über Jugend im Ruhrgebiet 60er / 70er Jahre, erste Liebe, Rebellion und Reisefieber."
"Der zweite Teil der "Bascombe" Trilogie (Sportswriter und gerade erschienen Lay of the Land). Für mich die Charakterstudie der amerikanischen Mittleklasse. Humorvoll, melanchlisch, klar, bitter. Groß!"
"Vom Autor von Rashomon eine Art Tagebuch und Aufzeichnungen bevor er Harakiri beging. Ein trauriger aber unglaublich präziser Blick auf seine letzten Tage."
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