Mit 480 Seiten umfangreicher Allmanach über Marken und Produktpräsentation der Automobilindustrie. Zum Zuge kommen Eurpäische Marken und ihre Imageveredelungskampagnen mitsamt ihren gläubigen Managern.(Achtung:Mache davon sind nicht mehr tätig).
Umfangreiche Kapitel über die Ermittlung von Kundenwünschen usw.runden das Bild ab.
Am Buch das aktuell erschienen, ist vermisse ich Realitätsbezug, so werden Kampagnen und Automodelle die der Verbraucher nicht angenommen hat auch nicht behandelt wie z.b. das Rover-Debakel, das SLR-MC-Laren Projekt von Daimler-Chrysler das nicht mehr weitergefahren wird. Auch werden jetztige Markenimagestände z.b Fall BMW aktuellen Managern zugeschrieben was jedoch nicht der Fall ist, wurde das sportlich dynamische Markenimage doch vorwiegend in den 70 und 80ziger Jahren erzeugt.
Außer acht gelassen wurde ebenfalls das sich Toyota als Namen und Imageloser Japaner den Platz als größter Autohersteller der Welt in den letzten 20 Jahren an allen anderen vorbei gesichert hat. Vermutlich weniger durch Image als vielmehr durch geschickte techn. Entwicklungen wie zum Beispiel niedrige Benzinverbräuche und vernünftige Reperaturkonzepte.
Aber bunte Imagebrochüren drucken ist auf jeden Fall einfacher und billiger das wird einem beim durchlesen des Buches signifikant klar nur vermute ich das die Zeiten als das Erfolg brachte mittlerweile vorbei sind, von dem her kommt das Buch mit dieser Thematik einfach zu spät heraus. Es fehlt ebenfalls ein Kapitel über die Anahme und Aktzeptanzgrenze der Verbrauchertäuschung wenn z.b VW,Audi bei Lamborghini,Bugatti einsteigen, auf Messen ein nicht fahrfähiges Superauto präsentieren und sich dem Endverbraucher als sportlich innovativ darstellen wollen. Nur hat der markentreue Kunde wirlich vergessen als zu großer Zeit und Eigenständigkeit dieser Marken in den 70 zigerjahren sein Golf mit 140km dahinzuckelte der Lambo aber mit 280km an seinem Imageprodukt vorbeiraste das eigenständige ausländische Firmen waren.