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Mark Romanek - The Work of Director ...
 
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Mark Romanek    Freigegeben ab 16 Jahren   DVD
4.7 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (3 Kundenrezensionen)
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Produktinformation

  • Darsteller: Mark Romanek
  • Format: PAL
  • Sprache: Englisch
  • Untertitel: Deutsch, Englisch, Italienisch, Spanisch, Französisch
  • Anzahl Disks: 1
  • FSK: Freigegeben ab 16 Jahren
  • Studio: EMI Music Germany GmbH & Co.KG
  • Erscheinungstermin: 10. Oktober 2005
  • Spieldauer: 157 Minuten
  • Durchschnittliche Kundenbewertung: 4.7 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (3 Kundenrezensionen)
  • ASIN: B000A6C24G
  • Amazon Bestseller-Rang: Nr. 42.134 in Filme & TV (Siehe Top 100 in Filme & TV)

Rezensionen

Kurzbeschreibung

Tracklisting: Music Videos: 01 Jay-Z - 99 Problems (director's cut) 02 Linkin Park - Faint 03 Red Hot Chili Peppers - Can't Stop 04 Johnny Cash - Hurt 05 Audioslave - Cochise (director's cut) 06 No Doubt - Hella Good (director's cut) 07 Mick Jagger - God Gave Me Everything 08 Janet Jackson - Got 'til It's Gone 09 Fiona Apple - Criminal 10 Nine Inch Nails - Perfect Drug 11 Beck - Devil's Haircut 12 Weezer - El Scorcho (director's cut) 13 Eels - Novocaine For The Soul 14 Sonic Youth - Little Trouble Girl 15 Michael & Janet Jackson - Scream 16 Madonna - Bedtime Story 17 R.E.M. - Strange Currencies 18 G. Love & Special Sauce - Cold Beverage 19 Nine Inch Nails - Closer (director's cut) 20 David Bowie - Jump They Say 21 Madonna - Rain 22 Lenny Kravitz - Are You Gonna Go My Way 23 Keith Richards - Wicked As It Seems (director's cut) 24 En Vogue - Free Your Mind 25 kd lang - Constant Craving


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9 von 10 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
FANTASIA ROMANEKIA 1. Dezember 2005
Von Jork
Auch die vierte Folge des Directors Label enttäuscht nicht. Mark Romaneks Oeuvre reicht vom geradezu unerträglich hochstilisierten Jackson-Geschwisterkampf SCREAM bis zu dem emotional hochaufgeladenen Johnny Cash clip HURT.
Die DVD beginnt mit einem seiner jüngsten Videos, dem prämierten 99 PROBLEMS, einer Hommage an Brooklyn und die Straßenviertel, in denen Jay-Z aufwuchs. Weit von den üblichen Hip-Hop/Rap Klischees entfernt wird eine harte aber nicht gewaltverherrlichende Welt gezeigt. Stilistisch und atmosphärisch ähnlich angelegt sind die früheren Clips für R.E.M., G. Love & Special Sauce sowie Keith Richards WICKED AS IT SEEMS, jedoch kann lediglich der letztgenannte eine vergleichbare Dichte und Intensität aufweisen.
Dem Jay-Z clip folgt mit Linkin Parks FAINT der erste und interessanteste von einer Handvoll sogenannter Performance-Videos. Die erste Hälfte von FAINT positioniert die Kamera und den Zuschauer hinter der Bühne im Rücken der Band was ebenso irritierend wie reizvoll wirkt. Weitere überzeugende Arbeiten, die die Künstler nur auf der Bühne zeigen sind Audioslaves COCHISE mit bombastischen Feuerwerkaufnahmen, Lenny Kravitz karrierebeschleunigendes ARE YOU GONNA GO MY WAY und En Vogues Laufsteg-Performance FREE YOUR MIND von 1992.
CAN’T STOP von den Red Hot Chili Peppers ist einer von zwei Videoclips, die man am ehesten mit „Performance Art“ kategorisieren könnte. Angelehnt an die Arbeiten von Erwin Wurm bietet das Video den Chilis eine perfekte Möglichkeit energetisch und poppig bunt rumzuflippen. Auch Sonic Youths LITTLE TROUBLE GIRL mit der kleinen Außerirdischen in dem kalten Bürokomplex bewegt sich an der Grenze zur “ernsten” Kunst. Weezers EL SCORCHO fällt tendenziell auch in diese Sparte wenn es auch zu weiten Teilen als Performance-Clip durchgehen würde.
Cashs HURT entzieht sich im Grunde jeglicher Typisierung. Ist es formal betrachtet sehr einfach gestaltet, so erzielt es maximale Wirkung durch Cashs „gelebte Präsenz“. Ich muß zugeben, dass ich mich vormals nie mit dieser Ikone beschäftigt habe. Aber HURT von Cash hat mich, wie offenbar andere auch, sehr berührt. Wie sagt Bono so treffend in einer der begleitenden Dokumentationen, „Trent Reznor wurde geboren um den Song zu schreiben... Johnny Cash wurde geboren um ihn zu singen und Mark Romanek um das Video zu drehen“ (frei übersetzt).
Dem aufmerksamen Betrachter werden bei der Trackliste der DVD diverse clips auffallen, die als Director’s Cut enthalten sind. Ich kenne nun beide Fassungen von No Doubts HELLA GOOD, einer düsteren Planscherei in einem ausrangierten Schiffsrumpf mit Jetski-Einlagen, und sehe, dass lediglich zweimal ein nackter Hintern für MTV unscharf gepixelt wurde. Ansonsten scheint das Video nicht anders gestaltet zu sein. Ähnlich verhält es sich bei SCREAM, wo in der regulären Sendefassung nur eine leidlich „obszöne Geste“ Janets entschärft wurde. Ich vermute, dass sich die anderen Directors Cuts ebenfalls nur durch solche minimalen Änderungen von den im TV gezeigten Fassungen unterscheiden. Und mal abgesehen von Nine Inch Nails CLOSER und Fiona Apples CRIMINAL würden die betreffenden Videos bzw. Passagen keine zehnjährigen Kinder hinterm Ofen hervorlocken geschweige denn schockieren. Diese beiden clips sind denn auch die provokantesten, der Sammlung. CRIMINAL verbindet auf beunruhigende Weise die mädchenhafte sexuelle Ausstrahlung Fiona Apples mit einer an die Fotografien Jürgen Tellers, Wolfgang Tillmanns oder Yoshi Arakis erinnernden Szenerie und einer Kamera und Beleuchtung, die „Verbrechen“ suggerieren. Beklemmend faszinierend. CLOSER erinnert an die verdrehten Welten der Killer in Finchers SE7EN oder Tarsems THE CELL und war Blaupause einer ganzen Reihe von ähnlich gestalteten Videos u.a. von Marilyn Manson. Düster und verstörend aber trotz allem höchst ästhetisch.
Daneben gehören zu Romaneks interessanteren Arbeiten Madonnas BEDTIME STORY, das eine opulente Orgie aus Traumbildern ist, die von einer Reihe von Malern sowie dem georgischen Film DIE FARBE DES GRANATAPFELS inspiriert wurden, und Janet Jacksons GOT ’TIL IT’S GONE, einem atmosphärischen Hochgesang auf die schwarze Kultur im Südafrika der 70er Jahre. Es ist eines der ambitioniertesten Videos von Janet.
Darüberhinaus sind noch Mick Jaggers GOD GAVE ME EVERYTHING (witzig), Nine Inch Nails PERFECT DRUG (gotisch), Becks DEVIL’S HAIRCUT (großstädtisch), Eels NOVOCAINE FOR THE SOUL (schwebend-leicht), David Bowies JUMP THEY SAY (futuristisch), Madonnas RAIN (kühl-asiatisch) und kd langs CONSTANT CRAVING (varieté-romantisierend) enthalten. Alle diese Videos sind technisch und formell sehr überzeugend aber können sich nicht mit den vorher erwähnten Sahnestückchen messen. So hätte ich dann auch die clips für Macy Gray bewertet, die aber ebenso nicht auf dieser DVD enthalten sind, wie auch The Wallflowers STREETWALKER, zwei weitere Clips für Lenny Kravitz, je ein weiterer für Bowie und En Vogue, das Frühwerk SWEET BIRTH OF TRUTH für The The und das aktuelle Coldplay Musikvideo SPEED OF SOUND. Ich vermute, dass auf diese aus künstlerischen und nicht lizenzrechtlichen Erwägungen verzichtet wurde.
Die beiden enthaltenen Dokus sind informativ und solide wenn auch nicht „genial“. Der spoof ROMANEKIAN wirkt etwas „in der Luft verhungert“. Es lässt sich ein witziger Ansatz erkennen aber ich habe den Eindruck, dass an dem Rohentwurf nicht weitergearbeitet wurde. Ich schätze dieser kurze Film soll einen Gegenpol zu dem allgegenwärtigen Lobhudeln in den Kommentaren zu den Clips und in den anderen Dokus bilden... na ja, es kommen immerhin kommen Stars wie Robin Williams, Chris Rock und Ben Stiller zu Wort.
Diese Ausgabe des Directors Label ist eine der besten - wenn ich auch als begeisterter Chris Cunningham Fan dessen Directors Label Werkschau nach wie vor präferiere. Die ganze Ausstattung ist üppig (auch das sehr schöne 56-Seiten Booklet), Bild- und Tonqualität für meine Maßstäbe optimal (ich besitze keinen Referenzmonitor und kein teures Hi-End-Soundsystem). Viele Clip-Compilations von (Mainstream) Sängern oder Bands sind weit weniger gut ausgestattet, liegen dabei aber preislich ähnlich.
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6 von 7 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
Die "Mark Romanek" DVD dieser Reihe hat den Vorteil, das Romaneks Schaffen sich nahezu ausschließlich auf Musikvideos konzentrierte und somit reichlich davon auf der DVD vertreten sind. Es gibt keinerlei Commercials oder Filme andrer Art, die berücksichtigt werden müssten. Außerdem kommt er selbst in einer sehr ausführlichen Doku zu Wort, was das Ganze sehr viel erträglicher und glaubwürdiger macht als z.B. auf der Jonathan Glazer DVD, wo ausschließlich Mitarbeiter, Musiker und Schauspieler Glazers zu Wort kommen und man vor lauter Lobhudeleien den Eindruck bekommen kann, dass hier das Lebenswerk eines bereits Verstorbenen gewürdigt werden soll.

Romanek hat praktisch zu jedem Video etwas zu erzählen und das steht oftmals im heftigen Wiederspruch zu den Erinnerungen von Musikern wie Fiona Apple, Jay-Z oder die Red Hot Chili Peppers. Offenbar sind an den Sets öfters mal die Fetzen geflogen. Außerdem stehen auch Audioslave, Trent Reznor, Janet Jackson, Joni Mitchell, Lenny Kravitz, Keith Richard, Michael Stipe, Kim Gordon und viele viele andere Rede und Antwort, während Robin Williams, Chris Rock und Ben Stiller für einige Albernheiten sorgen.

Die Nachteile der DVD: Romanek steht nicht für einen eigenen Stil und so wirkt die Zusammenstellung der Videos wie ein Sammelsurium ohne jeden roten Faden. Es ist einfach eine Aneinanderreihung mäßiger bis exzellenter Videos zu mäßigen bis exzellenten Songs, was jedoch nicht immer deckungsgleich ist. Da gibt es das sehr schöne Linkin Park-Video zu dem äußerst mäßigen Song "Faint" oder Madonnas "Rain": ein schöner Song ein dünnes Video. Aber es gibt natürlich viele Highlights. Allen voran das Gänsehautvideo zu Johnny Cashs Song "Hurt". Beeindruckender kann ein Musikvideo wohl kaum sein. Aber auch Jay-Zs "99 Problems" Video (zu dem es unter den Extras ein eigenes "Making Of" gibt) ist Videokunst vom Feinsten, zumal es hier im Director's Cut vorliegt. Überhaupt gibt es eine ganze Reihe von Clips auf dieser DVD, die nie oder nur stark beschnitten zu sehen waren und die hier nun in ihren originalen Versionen als Director's Cut vorliegen. Dazu gehören Audioslaves "Cochise", No Doubts "Hella Ground", Nine Inch Nails "Closer" aber auch Keith Richards "Wicked as it seems" und natürlich "Scream" von Michael und Janet Jackson.

Zweiter Kritikpunkt ist wie bei allen DVDs aus dieser Collection der Preis. Der ist für das Gebotene, auch wenn die Spielzeit dieser DVD wesentlich länger ist, als einige andere aus dieser Reihe, eindeutig zu hoch!

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3 von 4 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
Von S. Grick
Where the first series released included the impressive work of Chris Cunnigham, Michel Gondry and Spike Jonze, this new series features Stephane Sednaoui, Mark Romanek, Jonathan Glazer and Anton Corbijn.

Besides a collection of remarkable videos from the last 15 years, we can also see a documentary, pictures and a glimpse through Mark's entire body of work. Also, commentaries for all his videos.

THE WORK OF DIRECTOR MARK ROMANEK
Jay Z - 99 Problems (director's cut)
Linkin Park - Faint
Red Hot Chili Peppers - Can't Stop
Johnny Cash - Hurt
Audioslave - Cochise (director's cut)
No Doubt - Hella Good (director's cut)
Mick Jagger - God Gave Me Everything
Janet Jackson featuring Joni Mitchell and Q-Tip - Got Til It's Gone
Fiona Apple - Criminal
Nine Inch Nails - Perfect Drug
Beck - Devil's Haircut
Weezer - El Scorcho (director's cut)
Eels - Novocaine for the Soul
Sonic Youth - Little Trouble Girl
Michael & Janet Jackson - Scream (director's cut)
Madonna - Bedtime Story
R.E.M. - Strange Currencies
G. Love & Special Sauce - Cold Beverage
Nine Inch Nails - Closer (director's cut)
David Bowie - Jump, They Say
Madonna - Rain
Lenny Kravitz - Are You Gonna Go My Way
Keith Richards - Wicked as it Seems (director's cut)
En Vogue - Free Your Mind
kd lang - Constant Craving

Special Features
-A brand new documentary featuring Beck, Jay-Z, Rick Rubin, Michael Stipe, Janet Jackson, Trent Reznor, Anthony Keidis, Gwen Stefani, Keith Richards and others.
-Romanekian: Ben Stiller, Chris Rock and Robin Williams discuss Mark's work.
-Making of 99 Problems

Interviews and Commentaries
Individual artist and director commentaries for all the music videos.

52 Page Book
Includes photographs by Mark Romanek and Spike Jonze interview with Mark.

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