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Kundenrezensionen

4,8 von 5 Sternen51
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am 4. Oktober 2012
Ich war wirklich unsicher, ob ich dieses Buch lesen sollte oder nicht. Ich liebe die Original Percy Jackson Reihe, aber ich hatte die beiden Heroes of Olympus Bücher nicht gelesen. Percy und Annabeth als Nebencharaktere? No way. Doch als ich erfuhr, dass Annabeth in The Mark of Athena eine Hauptrolle kriegen würde, konnte ich dann doch nicht widerstehen. Und soviel vorweg: Ich habe es nicht bereut!

Zum Plot: Nach monatelanger Suche hat Annabeth ihren verschollenen Freund endlich im Camp Jupiter wiedergefunden. Und obwohl die Römer und Griechen sich erstmal mit Misstrauen und teilweise mit Eifersucht begegnen, scheint eine Versöhnung der verfeindeten Lager durchaus möglich. Als jedoch ein Mitglied der griechischen Delegation das Feuer auf New Rome eröffnet bricht ein Krieg aus, und den sieben Halfbloods aus der Prophezeiung bleibt nur die Flucht. Was folgt ist eine abenteuerliche Reise durch Amerika über den Atlantik bis ins Mittelmeer. Die Freunde haben nur wenige Tage Zeit um Hazels Halbbruder Nico zu retten, der irgendwo in Rom festgehalten wird. Und Annabeth muss dem Zeichen der Athene folgen um für ihre Mutter eine gefährliche Mission erfüllen, die schon zahlreichen Geschwistern von ihr das Leben gekostet hat.

Zugegeben, der Einstieg ist etwas schwierig, wenn einem die meisten Charaktere und Schauplätze wie New Rome unbekannt sind. Aber man kommt dann doch sehr schnell rein und wichtige Zusammenhänge werden allesamt nochmal erklärt.
Als ich die Beschreibung gelesen hatte, hatte ich die Befürchtung dass sieben Charaktere zu viel sein würden. Dies hat sich m.A.n. auch zumindest teilweise bestätigt. Um sowohl Fans der alten, als auch der neuen Bücher zufrieden zu stellen, ist Riordan zwar darauf bedacht, dass alle Figuren sowohl Zeit, als auch etwas zu tun bekommen. Allerdings ist dies nur möglich, in dem sich die Helden immer wieder in kleinere Gruppen aufteilen, die dann zeitgleich jeweils verschiedene Abenteuer erleben.Um dies alles einfangen zu können, wechselt die Erzählperspektive zwischen Annabeth, Leo, Piper und Percy, was meiner Meinung nach etwas zu viel ist. Entweder Piper oder Percy als dritte Perspektive hätten durchaus gereicht.
Eine weitere Maßnahme die für den Umgang mit sieben Figuren genutzt wird, ist dass ständig irgendjemand außer Gefecht gesetzt wird. Jason wird glaube ich vier oder fünf Mal k.o. geschlagen und verbringt die meiste Zeit des Abenteuers im Tiefschlaf. Andere wie Hazel oder Piper denken häufig über Ereignisse aus ihrer Vergangenheit nach, und obwohl Hazel so eine Verbindung zu Leo entdeckt, haben sie, Piper und Percy doch eher eine Nebenrolle in dem Ganzen. Im Endeffekt, erkennt man zwar, dass im Nachfolgeband eine Aufteilung der Charaktere unumgänglich wird und es deshalb durchaus sinnvoll ist mehrere wichtige Figuren zu haben, aber sieben sind trotzdem ein wenig viel.

Lässt man diesen Kritikpunkt mal außer Acht, ist das Buch aber durchaus ziemlich genial. Zwar ist es sowohl von der Atmosphäre als auch vom Schreibstil anders als die Jackson-Reihe, aber es hat mir trotzdem sehr gut gefallen. Die Götter, die zwischen ihren römischen und griechischen Daseinsformen derart hin- und hergerissen sind, dass sie geradezu Schizophrenie entwickeln sind faszinierend, besonders Annabeths Mutter wird sehr eindrücklich geschildert. Lediglich die Götter von Liebe, Vergeltung und Wein sind noch wirklich bei Verstand, weil diese Dinge scheinbar universell sind. Gerade Bacchus - Dionysus römische Form fand ich wirklich gelungen. Zudem finde ich den Schauplatzwechsel vom modernen Amerika, dass die Helden inzwischen mehrfach durchquert haben, nach Europa gut umgesetzt.
Auf ihrer Reise ins Mare Nostrum treffe die Halfbloods zahlreiche interessante neue Monster, Götter und ehemalige Helden der griechischen Mythologie. Die Geschichte ist unheimlich spannend, teilweise auf eine groteske Weise saukomisch (ich sage nur Narcissus), voller kreativer Einfälle und fesselt einen schlichtweg von Anfang bis Ende.

Und auch wenn es teilweise zu viel scheint, sie alle auf einem Haufen zu haben: Die Charaktere beider Reihen wachsen einem im Verlauf des Buches unweigerlich ans Herz. Ich fand besonders Leos Figur sehr interessant. Und ich hoffe, im nächsten Band noch mehr über Reyna zu erfahren. Und den Vergleich von Percy und Jason aus den wechselnden Perspektiven von Annabeth und Piper zu lesen, war sehr amüsant. Der Star von "The Mark of Athena" ist aber ganz klar Annabeth! Das Mädchen ist so ziemlich meine weiblich Lieblingsfigur. Und zwar aus allen Büchern, die ich je gelesen habe. Schlau, mutig, loyal, etwas vorlaut und unglaublich tough. Während Stolz ihre tödliche Schwäche ist, bekommt man in diesem Buch auch mal ihre verletzliche Seite und ihren Ängsten zu sehen. Und man erfährt generell mehr über die Halbgöttin, die nicht nur für Percy selbst nach 5 Büchern immer noch teilweise ein Mysterium war. Apropos Percy - Fans der beiden dürften glaube ich zufrieden sein. Zwar ist ein kurzes "they kissed" so ziemlich die ausführlichste Beschreibung die man von Kuscheleinheiten der beiden erwarten kann, aber es gibt viele Szenen in denen beide endlich als Paar agieren, ohne dass das Ganze zu kitschig wird.

Alles in allem ein spannendes, mitreißendes Buch, dass weder Fans der älteren noch der neuen Bücher wieder aus der Hand legen werden wollen! Im Endeffekt bleibt nur eine Frage: Wie soll man nur ein Jahr Wartezeit auf "The House of Hades" überstehen?
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am 29. November 2012
So I bought this book for my 14 year old son and myself. We enjoyed the book and loved it! For german readers, this book can help your english ,as it doesn't have so many hard words.
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am 8. Dezember 2012
Super spannend mit lustigen Passagen. Musste mermals laut auflachen und konnte es gar nicht mehr weglegen. Ein Muss für alle Percy Jackson Fans.
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am 13. März 2015
BEST book Rick Riordan has ever written!!! This volume trumps everything, it goes head on head against "The last Olympian"(final volume from the Percy-Jackson-and-the-olympians-series). Right now I'd even say "The Mark of Athena" beats it, but maybe it's still the euphoria from having just finished the book.

Annabeth, Percy, Leo and Piper are taking turns narrating the story - the prophecy in this volume (already mentioned in the last one) involves a solo-mission for "the daughter of wisdom", which puts my favorite female character in the spotlight, yes!!!

I also particularly love this book because it begins with the union of prophesied seven demigods - which strongly reminded me of Golden Sun II (yes you got me, every series I love has some connections with my favorite GBA game) - two heterogeneous teams finally found each other, go to save the world on a flying ship with a dragon head. Even though they had some initial bumps and misunderstandings they manage to fight as a united front. Things are obviously getting more serious but still the story hasn't lost its fun-elements. Sometimes also reminded me of a more serious version of One Piece or a fun-version of Kingdom of Hearts.

This book has everything - something I probably have said often about other Riordan books, but this one does not simply offer everything but also manages to balance it perfectly (and I'm not only refering to the minor lack of more romance):
- Adventure (it's a Riordan book, that's given)
- humor (one word: Leo)
- ROMANCE (wisdom's daughter and son of neptune/poseidon, yeah I know there are other couples too, but what more could one possibly need?!^^)
And an unexpected turn of events, very dramatic, but worked out perfectly - I'd give it a sixth star for that.

It's my current favorite book, I'm tempted to read it again, right now!! I absolutely adore it!!! Since it looks like I'm losing control, I think it might be good idea to take a short break from this series (omg hurts even just writing it) and catch up with "Percy Jackson: The Demigod Files", single volume - should've actually read it before I started with the series "Heroes of Olympus".
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am 2. Juni 2013
Als Leo endlich sein Schiff,die Argo 2, fertiggestellt hat, heißt es:" Ab nach Camp Jupiter"! Griechische und römische Halbgötter müssen zusammenarbeiten um die böse Erdgöttin ,Gaia, und ihre Söhne, die Giganten, endgültig zu vernichten. In Camp Jupiter angekommen, werden die Griechen zunächst freundlich begrüßt.Doch dann feuert die Argo 2 auf New Rome und die sieben Halbblute aus der Prophezeiung müssen(mit Coach Hedge,dem Satyrn)überstürzt flüchten. Niemand weiß wieso Leo auf das Camp geschossen hat;er schien wie besessen. Erst mal solte ich aber die sieben Halbblute beschreiben, die sich auf diese lebensgefährliche Reise über den Atlantik begeben.
Piper Mc'Lean:
Tochter der Aphrodite. Sie besitzt die Fähigkeit des Scharmsprechs. Wenn sie genug Anstrengung in ihre Stimme setzt, dann tun die Leute was sie will. Sie ist sehr hübsch, versucht aber ihre Schöhnheit zu unterspielen. Piper ist mit Jason zusammen.
Jason Grace:
Sohn des Jupiter. Er kann fliegen, die Luft kontrollieren und ein Gewitter heraufbeschwören. Piper beschreibt ihn immer als sehr gutaussehend, mit onden Haaren und einer kleinen Narbe auf der Oberlippe. Er fand Annabeth am Anfang gruselig und obwohl das vergangen ist, hat er immer noch großen Respekt vor ihr.
Annabeth Chase:
Tochter der Athene. Sie ist eine Stategin und kämpft nur mit ihrem Messer. NIEMAND möchte sie als Feindin haben. Ihr Freund ist Percy Jackson.
Percy Jackson:
Sohn des Poseidon. Er kann allein mit seinem Willen riesengroße Wassermassen(am besten geht Meerwasser) bewegen und sie seinem Willen folgen lassen. Er bekämpfte den Titanenherren Kronos und befreite zusammen mit Hazel und Frank den Totengott Thanatos.
Frank Zang:
Sohn des Mars. Abgesehen davon dass er gut mit Pfeil und Bogen umgehen kann, besitzt er die Fähigkeit sich in Tiere zu verwandeln. Frank ist ein kanadischer Chinese der Wurzeln bei den Griechen und Römern hat. Seine Freundin ist Hazel.
Hazel Levesque:
Tochter des Pluto. Sie kann zwar nicht Tote beschwören wie Niko dafür kann sie eher unterirdische Tunnel finden und alle Edelsteine und wertvolle Reichtümer unter der Erde sind ihr unterlegen. Obwohl Frank ihr Freund ist, fühlt sie sich auch zu Leo hingezogen.
Leo Valdes:
Son des Hephaistos. Wie alle anderen Kinder des Hephaistos kann er sehr gut mit mechanischen Sachen umgehen, doch das besondere an ihm ist, dass er Feuer beschwören kann. Er braucht keine Quelle wie Percy, es erscheint in seiner Hand(oder wenn er aufgeregt ist, fängt sein ganzer Körper Feuer).

So ziehen diese Sieben los nach dem echten Rom um die Tore des Todes zu schließen und Hazels Bruder Niko aus den Klauen der partymäßigen Zwillingsgiganten zu befreien.
Dazu haben sie aber nur 4 Tage Zeit, denn dann stirbt Niko und Rom wird zerstört werden.
Dazu noch wollen die Römer Camp Half-Blood invadieren und zerstören!
Werden sie es schaffen auch rechtzeitig zurückzukehren um das zu verhindern?
Wenn du das wissen willst, lies das Buch. Es zahlt sich wirklich aus;)
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am 3. Februar 2013
Im dritten Teil der „Heroes of Olympus“-Reihe laufen die Fäden der ersten beiden Teile zusammen, was darauf hinaus läuft, dass die Hauptfiguren aus den ersten beiden Teilen sich nun auf den Weg nach Europa (Rom) machen, um mal wieder die Welt zu retten. Das Grundgerüst der Story ist wie immer dasselbe: Eine Handvoll Halbgötter muss innerhalb eines viel zu knappen Zeitlimits eine viel zu weite Distanz zurücklegen, um eine unschaffbare Aufgabe zu erledigen und muss dabei immer wieder hordenweise Monster erledigen.
Die Erzählweise ist wie immer sehr humorvoll und bissig. Durch den sehr lockeren Schreibstil ist die Geschichte auch für nicht-Muttersprachler einfach verständlich und eignet sich brilliant als Lesematerial für Englisch-Lernende.
Da im dritten Teil keine neuen Hauptcharaktere mehr erscheinen, erfahren wir dementsprechend wenig Neues über die Vergangenheit bzw. über die Persönlichkeit (Ängste, Wünsche etc.) unserer Protagonisten. Viel mehr wird der Fokus auf das Liebesleben ebenderer eingegangen. Die Tatsache, dass wir gleich zwei richtige Paare (Percy+Annabeth vs Piper+Jason) und eine interessante Dreiecksbeziehung (Frank, Hazel und Leo) haben, führt dazu, dass meines Erachtens der Fokus ein wenig zu viel auf die Romanzen und zu wenig auf die einzelnen Charaktere gelegt wird.
Das absolute Highlight der Buches ist für mich definitiv Annabeths erzwungene One-Man-Show, in welcher sie sich ganz alleine auf die Jagd nach der „Mark of Athena“ machen muss („Wisdoms daughter walks alone...“). Annabeth führte bis jetzt ein Dasein im Schatten von Percy Jackson und gab sich mit der Rolle als „wichtige Nebenfigur“ zufrieden, welche ihren Freunden stets den Rücken frei hält. Die Aufgabe, plötzlich selber Superheldin spielen zu müssen, ist für sie offensichtlich sehr befremdlich, was die Storyline umso intensiver macht. Die 68 Seiten, in denen sie ganz auf sich allein gestellt ist, sind absolut genial geschrieben und wir bekommen einen unglaublich facettenreichen Einblick in die Tiefen von Annabeths Persönlichkeit, wobei das Potential, welches diese Figur hat, vollends ausgekostet wird. Schade, dass Annabeth erst jetzt die Aufmerksamkeit bekommt, die ihr Charakter definitiv verdient.
Am Ende fügen sich die Puzzleteile insbesondere im Hinblick auf Band vier fast schon zu perfekt zusammen. Die Auflösung ist zwar gut und halbwegs originell, aber meines Erachtens auch ein wenig zu einfach.
Fazit: Auch wenn die PJ/Heroes of Olympus-Reihe eher Young Adult Fiction ist, ist es durchaus auch für „die Großen“ sehr empfehlenswert. Neben einer großen Portion Humor treten auch wieder Figuren aus der Mythologie auf (u.a. Narcissus inklusive Fanclub und Hercules). Das absolute Highlight ist jedoch definitiv Annabeth, welche in diesem Buch wohl den Auftritt ihres Lebens abliefert.
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am 3. Oktober 2012
An dieses Buch hatte ich hohe Erwartungen und nach langer Zeit ist es endlich erschienen. Außerdem hate ich große Bedenken, ob Riordian sein hohes Niveau beibehalten könnte, da es diesmal 7 Protagonisten gibt. Das macht es natrlich schwerer, da man alle gründlich charakterisieren muss und keiner zu kurz kommen darf. Aber nun erstmal zum Inhalt:

Am Anfang des Buches kommt die Argo II im Camp Jupiter an und Percy und Annabeth sehen sich endlich wieder. Außerdem sind zum ersten Mal alle 7 auserwählten Halbgötter aus der Prophezeiung an einem Ort. Erst scheinen sich alle mit den Römern gut zu verstehen, doch die Probleme kommen schnell. Als erstes ist von einer Prophezeiung über das Zeichen der Athene die Rede und dann fängt plötzlich Leo an, das römische Camp mit den Bordkanonen der Argo II zu zerstören. Die sieben Halbgötter müssen fliehen und begeben sich auf eine gefährliche Reise zum alten Rom um einen Freund zu befreien und das Zeichen der Athene zu finden...

Nun zu meiner Meinung:
Meine Sorgen waren völlig unbegründet. Zwar gibt es in dem Buch keine Kapitel aus der Sicht von Jason, Hazel oder Frank, doch trotzdem schafft es Riordian, dass auch keiner von denen zu kurz kommt. Außerdem ensteht ein Dreiecks-Konfliktfeld zwischen Frank, Leo und Hazel, das gut dargestellt wird. Auch die Beziehungen der anderen Charaktere zueinander werden gut dargestellt.
Dazu kommt noch die unglaubliche Geschicht, die wieder voll mit griechischen Mythologien gepackt ist. Außerdem taucht sogar Herkules persönlich auf, der, typisch Riordian, ganz anders ist als man es erwartet. Das Buch ist fesselnd und unglaublich spannend, ein Abenteuer jagt das nächste. Am Ende des Buches gibt es dann ein spektakuläres Finale mit einem spannenden und offenen Ende. Man will mal wieder nicht auf das nächste Buch warten.

Alles in Allem kann ich nur nochmal sagen, dass der dritte Teil der Heroes of Olympus Reihe die ersten beiden sogar noch übertrumpft. Ein wahrlich gelungenes Werk.
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am 10. Oktober 2012
Mit „The Mark of Athena“ bewegt sich Rick Riordan eigentlich in vertrauten Gefilden.
Junge Halbgötter machen sich daran eine Aufgabe zu lösen, schaffen sie es nicht, geht die Welt unter, oder so. Das kennen wir schon aus der Percy Jackson Reihe und der Aufbau der Bücher hat sich bewährt. Kein Wunder also, dass die neue Reihe „Heroes of the Olympus“ so auch weiter macht.
Aber: Dieses Mal geht es eben auch um die römischen Versionen der Götter und da macht sich Rick Riordan einen Spaß daraus, Altbekanntes über Bord zu werfen, neu aufzumischen und überraschend zu präsentieren. Unverändert bleibt Percy Jackson, der auch dieses Mal von der Partie ist. Zusammen mit 6 anderen Halbgöttern macht er sich auf den Weg nach Rom, dem echten Rom, um einen Krieg zwischen römischen und griechischen Halbgöttern zu verhindern.
In „The Mark of Athena“ wechseln die Erzählperspektiven und man lernt auch die anderen Halbgötter kennen. Natürlich geraten sie immer wieder in Gefahr, für Spannung ist also gesorgt. Auch der Humor kommt nicht zu kurz, nicht zuletzt, wenn die Helden auf Götter treffen, die sich der modernen Welt mehr oder weniger angepasst haben und auch mal als Unterhaltungskünstler arbeiten oder wie Filmstars aussehen. Schön an diesem Buch, wie auch an seinen Vorgängern ist es, dass es zwar auf ein großes Finale hinausläuft, es aber schon vorher immer wieder Kämpfe und Konflikte gibt, so das die Spannung durchweg erhalten bleibt. Auch bleiben einige Geheimnisse offen, die sicher erst in den nächsten Bänden aufgeklärt werden.
Wer also Percy Jackson mochte sollte unbedingt weiter lesen. Es lohnt sich.
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TOP 1000 REZENSENTam 22. Oktober 2012
Endlich hat Annabeth Percy wiedergefunden. Ausgerechnet im Camp Jupiter. Doch da sich die griechischen und römischen Halbgötter nicht grün sind, müssen beide zusammen mit ihren Freunden fliehen. Es gilt die Urgöttin Gaia zu besiegen.

The Mark of Athena" ist der dritte Teil der The Heroes of Olympus"-Reihe. Percy Jackson ist eine von über sechs Hauptfiguren, erzählt wird aus verschiedenen Perspektiven. Nicht nur die griechische, sondern auch die römische Mythologie wird hier verarbeitet.

Rick Riordon hat wieder großartige Einfälle, wie er alte Sagen mit seiner Geschichte unterhaltsam verquickt. So fand ich beispielsweise die Szene mit Narcissus einfach nur klasse. Der Höhepunkt dieses Buchs. Für Spaß ist eindeutig gesorgt.

Die Figuren sind sympathisch und fast jeder Leser sollte sich mit einem dieser Helden identifizieren können. Ich habe mit ihnen mitgefiebert und ihnen die Daumen gedrückt. Allerdings hat es mir die Vielzahl der Figuren nicht leicht gemacht, den Wiedereinstieg in die Handlung zu finden. Erst nach und nach tauchten die Erinnerungen wieder auf.

Irgendwie war ich der Meinung, dass es sich bei The Heroes of Olympus" um eine Trilogie handelt, wurde aber eines besseren belehrt. Dieses Buch endet mit einem Cliffhanger.
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am 31. Januar 2013
Hier meine Rezesion zu Rick Riordans "The Mark of Athena"

Ich fand es sehr gut zu lesen, auch für ungeübtere Leser englischer Bücher. Für Percy Jackson Fans ein absolutes muss, da hier nun Annabeth und Percy wieder mehr in den Vordergrund rücken.

Das Buch "The Mark of Athena" ist der dritte Band der Reihe "Helden des Olymps" und spannender als je zuvor.
In diesem Buch merkt man deutlich das Annabeth und Percy mehr als Paar agieren, was mich persöhnlich sehr gefreut hat.
Wobei ich fand, dass es trotz der eingegrenzen Personensichtweise, immer noch zu viele Sichtweisen waren und mir hätten schon zwei gereicht. Was aber nicht heißen soll, dass es einen einfluss auf die Geschichte hat.
Die Story die auf den vorigen beiden Büchern aufbaut ist wie immer spannend und gibt einen viel besseren Einblick in die große Prophezeihung von Delphi.
Ich kann es nur jedem Fan dieser Reihe empfehlen. Habt keine Angst davor das es auf englisch geschrieben ist. Wenn man im Stoff steht ist es gar kein Problem alles zu verstehen.

LG Nicole
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