Marit Larsen

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Besøker Øystein i Grenitimen på @NRKP13 akkurat nå. Har med meg noen seriøst fine låter. Tune in!


Biografie

Hier ist die Geschichte ihrer erstaunlichen Erfolge in Norwegen, Deutschland, Österreich und der Schweiz.

In ihrer Heimat hat Marit Larsen bereits zwei Alben veröffentlicht. „Under The Surface“ (2006) erreichte in nur drei Wochen Goldstatus, ihre Debütsingle „Don’t Save Me“ besetzte fünf Wochen lang die #1 der norwegischen Charts und brachte ihr zahlreiche Preise (u.a. ein MTV Europe Music Award als „Beste norwegische Künstlerin“) ein. Der Nachfolger „The Chase“ erschien 2008. Wieder stürmte sie die Charts mit riesigem Erfolg - die überragende Single „If A Song Could Get Me You“ befand sich ... Lesen Sie mehr

Hier ist die Geschichte ihrer erstaunlichen Erfolge in Norwegen, Deutschland, Österreich und der Schweiz.

In ihrer Heimat hat Marit Larsen bereits zwei Alben veröffentlicht. „Under The Surface“ (2006) erreichte in nur drei Wochen Goldstatus, ihre Debütsingle „Don’t Save Me“ besetzte fünf Wochen lang die #1 der norwegischen Charts und brachte ihr zahlreiche Preise (u.a. ein MTV Europe Music Award als „Beste norwegische Künstlerin“) ein. Der Nachfolger „The Chase“ erschien 2008. Wieder stürmte sie die Charts mit riesigem Erfolg - die überragende Single „If A Song Could Get Me You“ befand sich länger auf dem Spitzenplatz der norwegischen Charts als jemals ein Song zuvor. 2009 hatte Marit Larsen also bereits eine Karriere inklusive zweier hochgelobter Bestseller-Solo-Alben im Rücken. Es sprach nichts dagegen, dieses Mädchen auch im Ausland zu veröffentlichen. Sony Music bemusterte „If A Song Could Get Me You“ an deutsche, österreichische und schweizerische Radiostationen und prompt erreichte der Song Top Ten Platzierungen in den Airplay-HItlisten der drei Länder. In den Verkaufscharts erreichte die Single #1, setzte sich fünf Wochen lang ganz oben fest und wurde aktuell mit Platin ausgezeichnet. Ebenfalls Platin und Platz 2 erreichte die Single in der Schweiz, in Österreich war die Single #1 der Charts und ging Gold. Nach dem Erfolg von „If A Song Could Get Me You“ erschien in Deutschland, Österreich und der Schweiz das gleichnamige Album - eine Kombination der besten Songs ihrer zwei Solo-Alben. Es stieg ohne Umwege auf #3 der deutschen Charts ein, enterte in der Schweiz auf Platz 2, in Österreich auf Platz 7 und meldete in allen Ländern souverän Goldstatus. Zusammengenommen hat Marit Larsen bis heute in Deutschland, Österreich und der Schweiz über 300.000 Singles und ca. 250.000 Alben verkauft.

Nach fast zwei Jahren unterwegs war Marit dennoch weder müde noch satt, als sie 2010 schließlich wieder in Oslo landete. Ganz im Gegenteil - sie war schon dabei ihr nächstes Album zu planen. Allerdings brauchte sie eine Pause, um zu komponieren. „Ich fühlte mich rastlos wegen der Lieder, die ich in meinem Live-Set zu vermissen glaubte - diejenigen, die ich einfach für mich selbst schreiben muss. Ich bekomme dann ein Kribbeln, das nicht aufhört, bis die Tracks fertig und aus meinem Kopf sind.“ Als Konsequenz packte Marit ihre Taschen und zog für unbestimmte Zeit nach New York. Am Ende blieb sie acht Monate. „Es war schön, ein bisschen isoliert zu sein und herauszufinden, wer ich geworden war. Wer bin ich, wenn niemand zuhört? Was tue ich, wenn niemand irgendetwas erwartet? Es war wohltuend festzustellen, dass meine Musik trotz allem klare Parallelen zu dem hatte, was ich vorher gemacht hatte. Es war eine wichtige Reise für mich als Person und als Komponistin.“

Marit lebte in einem Apartment, in dem sie ein Mikrofon und ein paar Instrumente aufstellte und mit Garage Band auf ihrem Mac arbeitete. Um Klavier zu spielen, ging sie in Musikgeschäfte. Am frühen Morgen nahm sie Skizzen und Demos auf und hörte sie sich an, während sie bei Sonnenaufgang auf den Straßen von New York spazieren ging. Als sie nach Oslo zurückkehrte, war sie bereit, das gesamte Album zu kreieren und aufzunehmen. Genau wie die beiden Vorgänger entstand auch „Spark“ unter der Regie von Kåre Vestrheim (Hanne Hukkelberg, Morten Harket, Gluecifer) in den Propeller Studios in Oslo. „Kåre und ich sprechen die gleiche musikalische Sprache”, beschreibt Marit. Um sicherzugehen, dass alles im Einklang mit ihren Ideen ist, komponiert und singt Marit nicht nur, sondern spielt auch fast alle Instrumente selbst ein: von Klavier, Gitarre, Mandoline und Xylofon bis hin zu ziemlich exotischen Instrumenten, wie der indischen Tampura oder einer russischen Laute namens Domra.
„Ich kümmere mich nicht um Genres, ich möchte gute Musik machen. Gute Melodien zu schreiben ist meine Mission.“ Ebenso wenig macht sie sich Gedanken um das Konzept einer Hitsingle. „Jeder einzelne Song auf dem fertigen Album ist für mich ein Hit“, erklärt sie. „Nicht weil ich mir jeden Song im Radio vorstellen kann, sondern weil jeder von ihnen an irgendeinem Punkt einmal mein Lieblingssong ist. Man komponiert und schreibt; man schreibt und komponiert - und ab und zu hat man das Gefühl, dass niemand vorher jemals einen Text aus genau dieser Perspektive geschrieben hat oder man meint, dass man diese eine Melodie nicht mehr aus dem Kopf bekommt. Darum geht es für mich beim Songwriting.“

Die erste Single „Coming Home“ stammt von Marit Larsen und wurde von Kåre Vestrheim produziert. „Wir haben besser zusammengearbeitet denn je. Er ist unglaublich gut darin, mich herauszufordern.“ Marit hat alle Songs selbst geschrieben - außer „I Can’t Love You Anymore“, das mit Teitur entstand, und „Have You Ever“ und „Don’t Move“, an denen Peter Zizzo (u.a. Celine Dion, Jennifer Lopez) mitgeschrieben hat. Der Titel „Spark“ beschreibt das Gefühl, wenn etwas beginnt - etwas Positives oder auch etwas Trauriges. Ein Gefühl, ein Anfang. Der Titel wurde außerdem von Joni Mitchells Album „Court and Spark“ aus dem Jahr 1974 inspiriert.

Diese Biografie wurde von den Künstlern oder deren Vertretern bereitgestellt.

Hier ist die Geschichte ihrer erstaunlichen Erfolge in Norwegen, Deutschland, Österreich und der Schweiz.

In ihrer Heimat hat Marit Larsen bereits zwei Alben veröffentlicht. „Under The Surface“ (2006) erreichte in nur drei Wochen Goldstatus, ihre Debütsingle „Don’t Save Me“ besetzte fünf Wochen lang die #1 der norwegischen Charts und brachte ihr zahlreiche Preise (u.a. ein MTV Europe Music Award als „Beste norwegische Künstlerin“) ein. Der Nachfolger „The Chase“ erschien 2008. Wieder stürmte sie die Charts mit riesigem Erfolg - die überragende Single „If A Song Could Get Me You“ befand sich länger auf dem Spitzenplatz der norwegischen Charts als jemals ein Song zuvor. 2009 hatte Marit Larsen also bereits eine Karriere inklusive zweier hochgelobter Bestseller-Solo-Alben im Rücken. Es sprach nichts dagegen, dieses Mädchen auch im Ausland zu veröffentlichen. Sony Music bemusterte „If A Song Could Get Me You“ an deutsche, österreichische und schweizerische Radiostationen und prompt erreichte der Song Top Ten Platzierungen in den Airplay-HItlisten der drei Länder. In den Verkaufscharts erreichte die Single #1, setzte sich fünf Wochen lang ganz oben fest und wurde aktuell mit Platin ausgezeichnet. Ebenfalls Platin und Platz 2 erreichte die Single in der Schweiz, in Österreich war die Single #1 der Charts und ging Gold. Nach dem Erfolg von „If A Song Could Get Me You“ erschien in Deutschland, Österreich und der Schweiz das gleichnamige Album - eine Kombination der besten Songs ihrer zwei Solo-Alben. Es stieg ohne Umwege auf #3 der deutschen Charts ein, enterte in der Schweiz auf Platz 2, in Österreich auf Platz 7 und meldete in allen Ländern souverän Goldstatus. Zusammengenommen hat Marit Larsen bis heute in Deutschland, Österreich und der Schweiz über 300.000 Singles und ca. 250.000 Alben verkauft.

Nach fast zwei Jahren unterwegs war Marit dennoch weder müde noch satt, als sie 2010 schließlich wieder in Oslo landete. Ganz im Gegenteil - sie war schon dabei ihr nächstes Album zu planen. Allerdings brauchte sie eine Pause, um zu komponieren. „Ich fühlte mich rastlos wegen der Lieder, die ich in meinem Live-Set zu vermissen glaubte - diejenigen, die ich einfach für mich selbst schreiben muss. Ich bekomme dann ein Kribbeln, das nicht aufhört, bis die Tracks fertig und aus meinem Kopf sind.“ Als Konsequenz packte Marit ihre Taschen und zog für unbestimmte Zeit nach New York. Am Ende blieb sie acht Monate. „Es war schön, ein bisschen isoliert zu sein und herauszufinden, wer ich geworden war. Wer bin ich, wenn niemand zuhört? Was tue ich, wenn niemand irgendetwas erwartet? Es war wohltuend festzustellen, dass meine Musik trotz allem klare Parallelen zu dem hatte, was ich vorher gemacht hatte. Es war eine wichtige Reise für mich als Person und als Komponistin.“

Marit lebte in einem Apartment, in dem sie ein Mikrofon und ein paar Instrumente aufstellte und mit Garage Band auf ihrem Mac arbeitete. Um Klavier zu spielen, ging sie in Musikgeschäfte. Am frühen Morgen nahm sie Skizzen und Demos auf und hörte sie sich an, während sie bei Sonnenaufgang auf den Straßen von New York spazieren ging. Als sie nach Oslo zurückkehrte, war sie bereit, das gesamte Album zu kreieren und aufzunehmen. Genau wie die beiden Vorgänger entstand auch „Spark“ unter der Regie von Kåre Vestrheim (Hanne Hukkelberg, Morten Harket, Gluecifer) in den Propeller Studios in Oslo. „Kåre und ich sprechen die gleiche musikalische Sprache”, beschreibt Marit. Um sicherzugehen, dass alles im Einklang mit ihren Ideen ist, komponiert und singt Marit nicht nur, sondern spielt auch fast alle Instrumente selbst ein: von Klavier, Gitarre, Mandoline und Xylofon bis hin zu ziemlich exotischen Instrumenten, wie der indischen Tampura oder einer russischen Laute namens Domra.
„Ich kümmere mich nicht um Genres, ich möchte gute Musik machen. Gute Melodien zu schreiben ist meine Mission.“ Ebenso wenig macht sie sich Gedanken um das Konzept einer Hitsingle. „Jeder einzelne Song auf dem fertigen Album ist für mich ein Hit“, erklärt sie. „Nicht weil ich mir jeden Song im Radio vorstellen kann, sondern weil jeder von ihnen an irgendeinem Punkt einmal mein Lieblingssong ist. Man komponiert und schreibt; man schreibt und komponiert - und ab und zu hat man das Gefühl, dass niemand vorher jemals einen Text aus genau dieser Perspektive geschrieben hat oder man meint, dass man diese eine Melodie nicht mehr aus dem Kopf bekommt. Darum geht es für mich beim Songwriting.“

Die erste Single „Coming Home“ stammt von Marit Larsen und wurde von Kåre Vestrheim produziert. „Wir haben besser zusammengearbeitet denn je. Er ist unglaublich gut darin, mich herauszufordern.“ Marit hat alle Songs selbst geschrieben - außer „I Can’t Love You Anymore“, das mit Teitur entstand, und „Have You Ever“ und „Don’t Move“, an denen Peter Zizzo (u.a. Celine Dion, Jennifer Lopez) mitgeschrieben hat. Der Titel „Spark“ beschreibt das Gefühl, wenn etwas beginnt - etwas Positives oder auch etwas Trauriges. Ein Gefühl, ein Anfang. Der Titel wurde außerdem von Joni Mitchells Album „Court and Spark“ aus dem Jahr 1974 inspiriert.

Diese Biografie wurde von den Künstlern oder deren Vertretern bereitgestellt.

Hier ist die Geschichte ihrer erstaunlichen Erfolge in Norwegen, Deutschland, Österreich und der Schweiz.

In ihrer Heimat hat Marit Larsen bereits zwei Alben veröffentlicht. „Under The Surface“ (2006) erreichte in nur drei Wochen Goldstatus, ihre Debütsingle „Don’t Save Me“ besetzte fünf Wochen lang die #1 der norwegischen Charts und brachte ihr zahlreiche Preise (u.a. ein MTV Europe Music Award als „Beste norwegische Künstlerin“) ein. Der Nachfolger „The Chase“ erschien 2008. Wieder stürmte sie die Charts mit riesigem Erfolg - die überragende Single „If A Song Could Get Me You“ befand sich länger auf dem Spitzenplatz der norwegischen Charts als jemals ein Song zuvor. 2009 hatte Marit Larsen also bereits eine Karriere inklusive zweier hochgelobter Bestseller-Solo-Alben im Rücken. Es sprach nichts dagegen, dieses Mädchen auch im Ausland zu veröffentlichen. Sony Music bemusterte „If A Song Could Get Me You“ an deutsche, österreichische und schweizerische Radiostationen und prompt erreichte der Song Top Ten Platzierungen in den Airplay-HItlisten der drei Länder. In den Verkaufscharts erreichte die Single #1, setzte sich fünf Wochen lang ganz oben fest und wurde aktuell mit Platin ausgezeichnet. Ebenfalls Platin und Platz 2 erreichte die Single in der Schweiz, in Österreich war die Single #1 der Charts und ging Gold. Nach dem Erfolg von „If A Song Could Get Me You“ erschien in Deutschland, Österreich und der Schweiz das gleichnamige Album - eine Kombination der besten Songs ihrer zwei Solo-Alben. Es stieg ohne Umwege auf #3 der deutschen Charts ein, enterte in der Schweiz auf Platz 2, in Österreich auf Platz 7 und meldete in allen Ländern souverän Goldstatus. Zusammengenommen hat Marit Larsen bis heute in Deutschland, Österreich und der Schweiz über 300.000 Singles und ca. 250.000 Alben verkauft.

Nach fast zwei Jahren unterwegs war Marit dennoch weder müde noch satt, als sie 2010 schließlich wieder in Oslo landete. Ganz im Gegenteil - sie war schon dabei ihr nächstes Album zu planen. Allerdings brauchte sie eine Pause, um zu komponieren. „Ich fühlte mich rastlos wegen der Lieder, die ich in meinem Live-Set zu vermissen glaubte - diejenigen, die ich einfach für mich selbst schreiben muss. Ich bekomme dann ein Kribbeln, das nicht aufhört, bis die Tracks fertig und aus meinem Kopf sind.“ Als Konsequenz packte Marit ihre Taschen und zog für unbestimmte Zeit nach New York. Am Ende blieb sie acht Monate. „Es war schön, ein bisschen isoliert zu sein und herauszufinden, wer ich geworden war. Wer bin ich, wenn niemand zuhört? Was tue ich, wenn niemand irgendetwas erwartet? Es war wohltuend festzustellen, dass meine Musik trotz allem klare Parallelen zu dem hatte, was ich vorher gemacht hatte. Es war eine wichtige Reise für mich als Person und als Komponistin.“

Marit lebte in einem Apartment, in dem sie ein Mikrofon und ein paar Instrumente aufstellte und mit Garage Band auf ihrem Mac arbeitete. Um Klavier zu spielen, ging sie in Musikgeschäfte. Am frühen Morgen nahm sie Skizzen und Demos auf und hörte sie sich an, während sie bei Sonnenaufgang auf den Straßen von New York spazieren ging. Als sie nach Oslo zurückkehrte, war sie bereit, das gesamte Album zu kreieren und aufzunehmen. Genau wie die beiden Vorgänger entstand auch „Spark“ unter der Regie von Kåre Vestrheim (Hanne Hukkelberg, Morten Harket, Gluecifer) in den Propeller Studios in Oslo. „Kåre und ich sprechen die gleiche musikalische Sprache”, beschreibt Marit. Um sicherzugehen, dass alles im Einklang mit ihren Ideen ist, komponiert und singt Marit nicht nur, sondern spielt auch fast alle Instrumente selbst ein: von Klavier, Gitarre, Mandoline und Xylofon bis hin zu ziemlich exotischen Instrumenten, wie der indischen Tampura oder einer russischen Laute namens Domra.
„Ich kümmere mich nicht um Genres, ich möchte gute Musik machen. Gute Melodien zu schreiben ist meine Mission.“ Ebenso wenig macht sie sich Gedanken um das Konzept einer Hitsingle. „Jeder einzelne Song auf dem fertigen Album ist für mich ein Hit“, erklärt sie. „Nicht weil ich mir jeden Song im Radio vorstellen kann, sondern weil jeder von ihnen an irgendeinem Punkt einmal mein Lieblingssong ist. Man komponiert und schreibt; man schreibt und komponiert - und ab und zu hat man das Gefühl, dass niemand vorher jemals einen Text aus genau dieser Perspektive geschrieben hat oder man meint, dass man diese eine Melodie nicht mehr aus dem Kopf bekommt. Darum geht es für mich beim Songwriting.“

Die erste Single „Coming Home“ stammt von Marit Larsen und wurde von Kåre Vestrheim produziert. „Wir haben besser zusammengearbeitet denn je. Er ist unglaublich gut darin, mich herauszufordern.“ Marit hat alle Songs selbst geschrieben - außer „I Can’t Love You Anymore“, das mit Teitur entstand, und „Have You Ever“ und „Don’t Move“, an denen Peter Zizzo (u.a. Celine Dion, Jennifer Lopez) mitgeschrieben hat. Der Titel „Spark“ beschreibt das Gefühl, wenn etwas beginnt - etwas Positives oder auch etwas Trauriges. Ein Gefühl, ein Anfang. Der Titel wurde außerdem von Joni Mitchells Album „Court and Spark“ aus dem Jahr 1974 inspiriert.

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