Kurzbeschreibung
eBook Umfang: 412 TB-Seiten
Inhalt:
Paris, Frankreich. Im Jahr 2004. Ein scheinbar nichtssagender Mordbericht in der Pariser Zeitung La Vitesse-Lumière über ein noch nicht identifiziertes Mordopfer zieht de Valence in den Kreis der Verdächtigen, als man dessen Identität Tage später feststellt. Doch wie ist de Valence in diesen Mord verstrickt? Wusste er etwas über das Opfer, was bisher noch unbekannt war? De Valence schweigt sich darüber aus und lässt alle Fragen des Inspektors unbeantwortet. Am Ende weist er Dumas sogar die Tür. Noch am selben Abend muss er aber mit Entsetzen feststellen, dass er unweigerlich die Hauptrolle in diesem Drama übernehmen soll, woran er am Morgen noch nicht einmal im Entferntesten nur einen einzigen Gedanken verschwendet hatte. Es veränderte sein Leben auf einen Schlag. "Jeder ist seines Schicksals eigener Schmied.", hatte er oft gesagt, denn Mitleid mit Verlierern hatte er nicht. Aber wird er seinem Schicksal entrinnen können? Er muss. Denn niemand sonst wird ihm helfen. Niemand weiß, wo er ist. Nicht einmal er selbst.
Es scheint ausweglos zu sein.
Aber dann wendet sich das Blatt plötzlich, als sie eines Nachts ganz unverhofft auftaucht. Doch wer ist sie? Seines Schicksals Schmied? Nein. Nur eine Frau auf der Suche nach Billy Warhol.
Bonus: Erstes Kapitel "Des Engels Hure"
Leseprobe:
Er sah auf sie herab. "Und? Wie lautet deine Antwort?"
"Ich mache alles, was du willst." Sie verstummte wieder.
"Du machst also alles, was ich von dir verlange?"
"Ja."
"Ohne Widerrede?"
"Ja."
"Dann will ich, dass du ab jetzt nie wieder mit ihm fickst.", stieß er laut aus.
"Billy, aber ich schlafe ja gar nicht mehr mit ihm.", log sie ihn schamlos an.
"Lüg' mich nicht an, Eva! Es ist schon schwer genug für mich." Fort stieß sie von sich, richtete sich auf und stieg aus dem Bett.
"Was machst du denn jetzt?", fragte sie erregt. "Wo gehst du hin?"
"Ich geh'. Ich hab' für heute deine Lügen satt.", stieß er verärgert aus.
Evangeline sprang aus dem Bett. Sie eilte auf ihn zu und warf sich ihm vor die Füße. "Bitte geh' nicht, Billy. Ich mache ja, was du von mir verlangst." Sie hielt sich an seinen Beinen fest.
Fort machte einen weiteren Schritt nach vorn und schleifte Evangeline am Boden mit sich mit. Sie hatte sich fest an sein rechtes Bein geklammert.
"Geh' nicht, Billy! Ich mache alles, was du willst."
"Wirklich?" Fort blieb stehen und sah auf sie herab. Er grinste. Er wusste, er war ihr in diesem Augenblick haushoch überlegen.
"Ja.", stieß sie leise aus.
"Na ich weiß nicht. Irgendwie hat mich das noch nicht so wirklich überzeugt." Er setzte den Gang fort und schleifte Evangeline weiterhin mit sich mit. Sie klammerte immer noch fest an seinem Bein.
"Ich schlafe nie wieder mit Charlie!", rief sie laut aus. "Ich schwör's dir, Billy! Bitte, geh' nicht. Bleib' doch bitte stehen.", flehte sie ihn an.
Fort blieb wieder stehen. "Na gut, dann bleibe ich ausnahmsweise, obwohl mich das immer noch nicht so richtig überzeugt hat, wenn ich ehrlich sein soll." Er bückte sich zu ihr herunter, packte sie an den Schultern und zog sie zu sich hoch.
Beide gingen zurück zum Bett und legten sich hinein.
Evangeline schmiegte sich erneut an seine Brust. "Ich bin so froh, dass du nicht gegangen bist."
'Das hatte ich gar nicht vor.', dachte er, während er zärtlich über ihr Haar strich. "Eva?"
"Ja?"
"Mach' deinen Billy glücklich.", stieß er leise aus. "Zeig' ihm, wie dich Charlie noch niemals gesehen hat."
Sie schlängelte sich wie eine Schlange entlang seines muskulösen Körpers hinunter bis zu seinen Lenden und begann, sein steifes Glied mit ihrem Mund zu beglücken. Zärtlich leckte sie ihm mit der Zunge über die Eichel. Spielerisch ließ sie sie auf seinem Schwanz kreisen. Zärtlich biss sie in seine Vorhaut und rieb kräftig mit der Hand daran. Sie nahm seinen harten Penis vollständig in sich auf...
Inhalt:
Paris, Frankreich. Im Jahr 2004. Ein scheinbar nichtssagender Mordbericht in der Pariser Zeitung La Vitesse-Lumière über ein noch nicht identifiziertes Mordopfer zieht de Valence in den Kreis der Verdächtigen, als man dessen Identität Tage später feststellt. Doch wie ist de Valence in diesen Mord verstrickt? Wusste er etwas über das Opfer, was bisher noch unbekannt war? De Valence schweigt sich darüber aus und lässt alle Fragen des Inspektors unbeantwortet. Am Ende weist er Dumas sogar die Tür. Noch am selben Abend muss er aber mit Entsetzen feststellen, dass er unweigerlich die Hauptrolle in diesem Drama übernehmen soll, woran er am Morgen noch nicht einmal im Entferntesten nur einen einzigen Gedanken verschwendet hatte. Es veränderte sein Leben auf einen Schlag. "Jeder ist seines Schicksals eigener Schmied.", hatte er oft gesagt, denn Mitleid mit Verlierern hatte er nicht. Aber wird er seinem Schicksal entrinnen können? Er muss. Denn niemand sonst wird ihm helfen. Niemand weiß, wo er ist. Nicht einmal er selbst.
Es scheint ausweglos zu sein.
Aber dann wendet sich das Blatt plötzlich, als sie eines Nachts ganz unverhofft auftaucht. Doch wer ist sie? Seines Schicksals Schmied? Nein. Nur eine Frau auf der Suche nach Billy Warhol.
Bonus: Erstes Kapitel "Des Engels Hure"
Leseprobe:
Er sah auf sie herab. "Und? Wie lautet deine Antwort?"
"Ich mache alles, was du willst." Sie verstummte wieder.
"Du machst also alles, was ich von dir verlange?"
"Ja."
"Ohne Widerrede?"
"Ja."
"Dann will ich, dass du ab jetzt nie wieder mit ihm fickst.", stieß er laut aus.
"Billy, aber ich schlafe ja gar nicht mehr mit ihm.", log sie ihn schamlos an.
"Lüg' mich nicht an, Eva! Es ist schon schwer genug für mich." Fort stieß sie von sich, richtete sich auf und stieg aus dem Bett.
"Was machst du denn jetzt?", fragte sie erregt. "Wo gehst du hin?"
"Ich geh'. Ich hab' für heute deine Lügen satt.", stieß er verärgert aus.
Evangeline sprang aus dem Bett. Sie eilte auf ihn zu und warf sich ihm vor die Füße. "Bitte geh' nicht, Billy. Ich mache ja, was du von mir verlangst." Sie hielt sich an seinen Beinen fest.
Fort machte einen weiteren Schritt nach vorn und schleifte Evangeline am Boden mit sich mit. Sie hatte sich fest an sein rechtes Bein geklammert.
"Geh' nicht, Billy! Ich mache alles, was du willst."
"Wirklich?" Fort blieb stehen und sah auf sie herab. Er grinste. Er wusste, er war ihr in diesem Augenblick haushoch überlegen.
"Ja.", stieß sie leise aus.
"Na ich weiß nicht. Irgendwie hat mich das noch nicht so wirklich überzeugt." Er setzte den Gang fort und schleifte Evangeline weiterhin mit sich mit. Sie klammerte immer noch fest an seinem Bein.
"Ich schlafe nie wieder mit Charlie!", rief sie laut aus. "Ich schwör's dir, Billy! Bitte, geh' nicht. Bleib' doch bitte stehen.", flehte sie ihn an.
Fort blieb wieder stehen. "Na gut, dann bleibe ich ausnahmsweise, obwohl mich das immer noch nicht so richtig überzeugt hat, wenn ich ehrlich sein soll." Er bückte sich zu ihr herunter, packte sie an den Schultern und zog sie zu sich hoch.
Beide gingen zurück zum Bett und legten sich hinein.
Evangeline schmiegte sich erneut an seine Brust. "Ich bin so froh, dass du nicht gegangen bist."
'Das hatte ich gar nicht vor.', dachte er, während er zärtlich über ihr Haar strich. "Eva?"
"Ja?"
"Mach' deinen Billy glücklich.", stieß er leise aus. "Zeig' ihm, wie dich Charlie noch niemals gesehen hat."
Sie schlängelte sich wie eine Schlange entlang seines muskulösen Körpers hinunter bis zu seinen Lenden und begann, sein steifes Glied mit ihrem Mund zu beglücken. Zärtlich leckte sie ihm mit der Zunge über die Eichel. Spielerisch ließ sie sie auf seinem Schwanz kreisen. Zärtlich biss sie in seine Vorhaut und rieb kräftig mit der Hand daran. Sie nahm seinen harten Penis vollständig in sich auf...
