Marilyn Manson

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@SHAFT6816 john let's get the balls rolling!


Biografie

Marilyn Manson sitzt im Empfangszimmer seines Hauses im San Fernando Valley und führt sich eine Flasche rosafarbenen Absinth zu Gemüte. Sein Domizil fühlt sich düster und nicht gerade einladend an – seine mit ihm zerstrittene Gattin, das Model Dita von Teese, ist gerade erst ausgezogen –, und Manson entschuldigt sich für die Unordnung. Gänzlich ohne das Make-up, mit dem er sich sonst in der Öffentlichkeit präsentiert, und relativ schlicht in Schwarz gekleidet, macht er es sich auf der Couch gemütlich und berichtet von denjenigen Turbulenzen, die ihn nahezu das gesamte vergangene Jahr gequält ... Lesen Sie mehr

Marilyn Manson sitzt im Empfangszimmer seines Hauses im San Fernando Valley und führt sich eine Flasche rosafarbenen Absinth zu Gemüte. Sein Domizil fühlt sich düster und nicht gerade einladend an – seine mit ihm zerstrittene Gattin, das Model Dita von Teese, ist gerade erst ausgezogen –, und Manson entschuldigt sich für die Unordnung. Gänzlich ohne das Make-up, mit dem er sich sonst in der Öffentlichkeit präsentiert, und relativ schlicht in Schwarz gekleidet, macht er es sich auf der Couch gemütlich und berichtet von denjenigen Turbulenzen, die ihn nahezu das gesamte vergangene Jahr gequält haben – und die ihn letztlich auch dazu brachten, seiner Karriere neuen Schwung zu verleihen und sich mit einem neuen Album zurückzumelden: „Eat Me, Drink Me“, das im Juni erscheinen soll. Die Songs des kommenden Albums seien, so erklärt er, „ganz offensichtlich geschrieben, um jemanden zu verführen“, wobei er jedoch nicht preisgeben will, um wen es sich dabei handeln könnte. „Ich will nicht, dass die Leute denken, diese Platte könnte so etwas wie eine Ausbeutung und Zurschaustellung meines Privatlebens sein“, so Manson weiterhin, „allerdings würde ich doch sagen, dass diese Platte überaus genau auf den Punkt bringt, wo ich mich gerade als Mensch befinde und was ich fühle.“
In den kommenden Stunden spielt Manson Vorabversionen der Songs, die auf „Eat Me, Drink Me“ erscheinen werden, und beschreibt währenddessen sein Jahr in der Hölle. „Ungefähr in der Mitte des vergangenen Jahres befand ich mich in einem abgrundtiefen Loch; ich war so depressiv“, setzt er an, „dass ich nicht mehr weiterwusste. Mir waren die Hände gebunden. Ich konnte nichts mehr machen, und ich hatte die Hoffnung eigentlich schon aufgegeben.“ Zu dieser Zeit erfuhr er auch, dass seiner Mutter eine Geisteskrankheit diagnostiziert wurde, und er zugleich „in einem der klassischen Rock’n’roll-Klischees verstrickt war: Die Leute, mit denen ich zusammenarbeitete, nahmen mich hinter meinem Rücken aus.“ Auch die Musik interessierte ihn nicht mehr, und das Filmprojekt, das er kurze Zeit zuvor begonnen hatte – „Phantasmagoria“, ein Film, der auf Lewis Carrols schräger Lebensgeschichte basiert –, entwickelte sich immer mehr zu einer psychologischen Belastung.
Letztlich war es eine gute Freundin, die Manson mit einer Geste krankhafter Zuneigung aus seiner tiefen Krise holte. „Sie nahm ein Schlachtermesser und sagte, `Hier, du kannst mich abstechen´“, so Manson. „Erst als mich jemand ertränken wollte, wurde mir klar, dass ich eigentlich gar nicht absaufen will.“ Besagtes Motiv ist es auch, dass Manson im epischen Sechs-Minuten-Song „If I Was Your Vampire“ verarbeitet, den er am vergangenen Heiligabend komponierte. „Der Song ist der direkte Nachfolger von `Bela Lugosi’s Dead´; es ist die ultimative Gothic-Hymne.“
Die Texte des kommenden Albums entstanden kurz nach Halloween. Entscheidend war dabei die Nacht, in der Manson zu einer Vernissage in seiner Galerie in Los Angeles geladen hatte. Denn schon am nächsten Morgen verließ er sein Haus im Valley, um vorübergehend in ein zu einem Studio umfunktionierten Haus in die Hollywood Hills zu ziehen. „Ganz plötzlich“, berichtet er, „fühlte ich mich völlig befreit. Ich setzte mich hin, schrieb einen Song, dann ging ich zwei Türen weiter, um ihn sofort aufzunehmen.“ Mansons Texte, die er über Kompositionen von Tim Skold (der im Jahr 2002 als Bassist in seine Band kam) ausbreitete, standen im Handumdrehen. „Ich schrieb in einem Zustand, in dem ich ständig zwischen Verzweiflung und Hoffnung schwankte“, berichtet er. „So platzte das Album regelrecht aus mir heraus – fast schon wie eine offene Wunde –, und ich hab mich einfach darauf eingelassen.“
„Just A Car Crash Away“ ist eine Ballade, die einen buchstäblich zum Feuerzeugschwenken zwingt, wobei Skolds Gitarrensolo die Totenmarsch-Stimmung pointiert aufbricht. „The Red Carpet Grave“ hingegen ist klassischer Manson-Sound, wenn einem neben Kreissägen auch absichtlich primitive Perkussions-Sounds begegnen. (Tatsächlich haben Manson & Co. für den Song „You, Me and the Devil Makes 3“ eine metallene Stinktierfalle bearbeitet, die sie vor dem Haus fanden.) Die erste Singleauskoppelung des Albums, „Putting Holes in Happiness“, hat Manson an seinem Geburtstag geschrieben. Er beschreibt den Song treffend als „eine romantisch-frauenfeindliche Kannibalen-Gothic-Vampir-Ballade.“
Manson plant in Verbindung mit dem Album-Release auch einen Film zu veröffentlichen, der, wie er meint, „das bekannte Horror-Spektrum bei Weitem in den Schatten stellen wird. Es ist das entsetzlichste Schrecken, das man je gesehen hat.“ Zudem wird er im kommenden Sommer wieder auf Tour gehen und seine neuen Songs im Rahmen der europäischen Festivalsaison auch erstmalig live präsentieren. „Bei diesem Album wollte ich unbedingt ein Sänger sein, ein richtiger Sänger“, erklärt er abschließend. „Die Platte ist sehr ernst, unkalkuliert und rau, was bedeutet: Ich weiß, dass ich im Arsch bin; aber ich weiß auch, dass ich mich kein bisschen dafür schäme.“

Diese Biografie wurde von den Künstlern oder deren Vertretern bereitgestellt.

Marilyn Manson sitzt im Empfangszimmer seines Hauses im San Fernando Valley und führt sich eine Flasche rosafarbenen Absinth zu Gemüte. Sein Domizil fühlt sich düster und nicht gerade einladend an – seine mit ihm zerstrittene Gattin, das Model Dita von Teese, ist gerade erst ausgezogen –, und Manson entschuldigt sich für die Unordnung. Gänzlich ohne das Make-up, mit dem er sich sonst in der Öffentlichkeit präsentiert, und relativ schlicht in Schwarz gekleidet, macht er es sich auf der Couch gemütlich und berichtet von denjenigen Turbulenzen, die ihn nahezu das gesamte vergangene Jahr gequält haben – und die ihn letztlich auch dazu brachten, seiner Karriere neuen Schwung zu verleihen und sich mit einem neuen Album zurückzumelden: „Eat Me, Drink Me“, das im Juni erscheinen soll. Die Songs des kommenden Albums seien, so erklärt er, „ganz offensichtlich geschrieben, um jemanden zu verführen“, wobei er jedoch nicht preisgeben will, um wen es sich dabei handeln könnte. „Ich will nicht, dass die Leute denken, diese Platte könnte so etwas wie eine Ausbeutung und Zurschaustellung meines Privatlebens sein“, so Manson weiterhin, „allerdings würde ich doch sagen, dass diese Platte überaus genau auf den Punkt bringt, wo ich mich gerade als Mensch befinde und was ich fühle.“
In den kommenden Stunden spielt Manson Vorabversionen der Songs, die auf „Eat Me, Drink Me“ erscheinen werden, und beschreibt währenddessen sein Jahr in der Hölle. „Ungefähr in der Mitte des vergangenen Jahres befand ich mich in einem abgrundtiefen Loch; ich war so depressiv“, setzt er an, „dass ich nicht mehr weiterwusste. Mir waren die Hände gebunden. Ich konnte nichts mehr machen, und ich hatte die Hoffnung eigentlich schon aufgegeben.“ Zu dieser Zeit erfuhr er auch, dass seiner Mutter eine Geisteskrankheit diagnostiziert wurde, und er zugleich „in einem der klassischen Rock’n’roll-Klischees verstrickt war: Die Leute, mit denen ich zusammenarbeitete, nahmen mich hinter meinem Rücken aus.“ Auch die Musik interessierte ihn nicht mehr, und das Filmprojekt, das er kurze Zeit zuvor begonnen hatte – „Phantasmagoria“, ein Film, der auf Lewis Carrols schräger Lebensgeschichte basiert –, entwickelte sich immer mehr zu einer psychologischen Belastung.
Letztlich war es eine gute Freundin, die Manson mit einer Geste krankhafter Zuneigung aus seiner tiefen Krise holte. „Sie nahm ein Schlachtermesser und sagte, `Hier, du kannst mich abstechen´“, so Manson. „Erst als mich jemand ertränken wollte, wurde mir klar, dass ich eigentlich gar nicht absaufen will.“ Besagtes Motiv ist es auch, dass Manson im epischen Sechs-Minuten-Song „If I Was Your Vampire“ verarbeitet, den er am vergangenen Heiligabend komponierte. „Der Song ist der direkte Nachfolger von `Bela Lugosi’s Dead´; es ist die ultimative Gothic-Hymne.“
Die Texte des kommenden Albums entstanden kurz nach Halloween. Entscheidend war dabei die Nacht, in der Manson zu einer Vernissage in seiner Galerie in Los Angeles geladen hatte. Denn schon am nächsten Morgen verließ er sein Haus im Valley, um vorübergehend in ein zu einem Studio umfunktionierten Haus in die Hollywood Hills zu ziehen. „Ganz plötzlich“, berichtet er, „fühlte ich mich völlig befreit. Ich setzte mich hin, schrieb einen Song, dann ging ich zwei Türen weiter, um ihn sofort aufzunehmen.“ Mansons Texte, die er über Kompositionen von Tim Skold (der im Jahr 2002 als Bassist in seine Band kam) ausbreitete, standen im Handumdrehen. „Ich schrieb in einem Zustand, in dem ich ständig zwischen Verzweiflung und Hoffnung schwankte“, berichtet er. „So platzte das Album regelrecht aus mir heraus – fast schon wie eine offene Wunde –, und ich hab mich einfach darauf eingelassen.“
„Just A Car Crash Away“ ist eine Ballade, die einen buchstäblich zum Feuerzeugschwenken zwingt, wobei Skolds Gitarrensolo die Totenmarsch-Stimmung pointiert aufbricht. „The Red Carpet Grave“ hingegen ist klassischer Manson-Sound, wenn einem neben Kreissägen auch absichtlich primitive Perkussions-Sounds begegnen. (Tatsächlich haben Manson & Co. für den Song „You, Me and the Devil Makes 3“ eine metallene Stinktierfalle bearbeitet, die sie vor dem Haus fanden.) Die erste Singleauskoppelung des Albums, „Putting Holes in Happiness“, hat Manson an seinem Geburtstag geschrieben. Er beschreibt den Song treffend als „eine romantisch-frauenfeindliche Kannibalen-Gothic-Vampir-Ballade.“
Manson plant in Verbindung mit dem Album-Release auch einen Film zu veröffentlichen, der, wie er meint, „das bekannte Horror-Spektrum bei Weitem in den Schatten stellen wird. Es ist das entsetzlichste Schrecken, das man je gesehen hat.“ Zudem wird er im kommenden Sommer wieder auf Tour gehen und seine neuen Songs im Rahmen der europäischen Festivalsaison auch erstmalig live präsentieren. „Bei diesem Album wollte ich unbedingt ein Sänger sein, ein richtiger Sänger“, erklärt er abschließend. „Die Platte ist sehr ernst, unkalkuliert und rau, was bedeutet: Ich weiß, dass ich im Arsch bin; aber ich weiß auch, dass ich mich kein bisschen dafür schäme.“

Diese Biografie wurde von den Künstlern oder deren Vertretern bereitgestellt.

Marilyn Manson sitzt im Empfangszimmer seines Hauses im San Fernando Valley und führt sich eine Flasche rosafarbenen Absinth zu Gemüte. Sein Domizil fühlt sich düster und nicht gerade einladend an – seine mit ihm zerstrittene Gattin, das Model Dita von Teese, ist gerade erst ausgezogen –, und Manson entschuldigt sich für die Unordnung. Gänzlich ohne das Make-up, mit dem er sich sonst in der Öffentlichkeit präsentiert, und relativ schlicht in Schwarz gekleidet, macht er es sich auf der Couch gemütlich und berichtet von denjenigen Turbulenzen, die ihn nahezu das gesamte vergangene Jahr gequält haben – und die ihn letztlich auch dazu brachten, seiner Karriere neuen Schwung zu verleihen und sich mit einem neuen Album zurückzumelden: „Eat Me, Drink Me“, das im Juni erscheinen soll. Die Songs des kommenden Albums seien, so erklärt er, „ganz offensichtlich geschrieben, um jemanden zu verführen“, wobei er jedoch nicht preisgeben will, um wen es sich dabei handeln könnte. „Ich will nicht, dass die Leute denken, diese Platte könnte so etwas wie eine Ausbeutung und Zurschaustellung meines Privatlebens sein“, so Manson weiterhin, „allerdings würde ich doch sagen, dass diese Platte überaus genau auf den Punkt bringt, wo ich mich gerade als Mensch befinde und was ich fühle.“
In den kommenden Stunden spielt Manson Vorabversionen der Songs, die auf „Eat Me, Drink Me“ erscheinen werden, und beschreibt währenddessen sein Jahr in der Hölle. „Ungefähr in der Mitte des vergangenen Jahres befand ich mich in einem abgrundtiefen Loch; ich war so depressiv“, setzt er an, „dass ich nicht mehr weiterwusste. Mir waren die Hände gebunden. Ich konnte nichts mehr machen, und ich hatte die Hoffnung eigentlich schon aufgegeben.“ Zu dieser Zeit erfuhr er auch, dass seiner Mutter eine Geisteskrankheit diagnostiziert wurde, und er zugleich „in einem der klassischen Rock’n’roll-Klischees verstrickt war: Die Leute, mit denen ich zusammenarbeitete, nahmen mich hinter meinem Rücken aus.“ Auch die Musik interessierte ihn nicht mehr, und das Filmprojekt, das er kurze Zeit zuvor begonnen hatte – „Phantasmagoria“, ein Film, der auf Lewis Carrols schräger Lebensgeschichte basiert –, entwickelte sich immer mehr zu einer psychologischen Belastung.
Letztlich war es eine gute Freundin, die Manson mit einer Geste krankhafter Zuneigung aus seiner tiefen Krise holte. „Sie nahm ein Schlachtermesser und sagte, `Hier, du kannst mich abstechen´“, so Manson. „Erst als mich jemand ertränken wollte, wurde mir klar, dass ich eigentlich gar nicht absaufen will.“ Besagtes Motiv ist es auch, dass Manson im epischen Sechs-Minuten-Song „If I Was Your Vampire“ verarbeitet, den er am vergangenen Heiligabend komponierte. „Der Song ist der direkte Nachfolger von `Bela Lugosi’s Dead´; es ist die ultimative Gothic-Hymne.“
Die Texte des kommenden Albums entstanden kurz nach Halloween. Entscheidend war dabei die Nacht, in der Manson zu einer Vernissage in seiner Galerie in Los Angeles geladen hatte. Denn schon am nächsten Morgen verließ er sein Haus im Valley, um vorübergehend in ein zu einem Studio umfunktionierten Haus in die Hollywood Hills zu ziehen. „Ganz plötzlich“, berichtet er, „fühlte ich mich völlig befreit. Ich setzte mich hin, schrieb einen Song, dann ging ich zwei Türen weiter, um ihn sofort aufzunehmen.“ Mansons Texte, die er über Kompositionen von Tim Skold (der im Jahr 2002 als Bassist in seine Band kam) ausbreitete, standen im Handumdrehen. „Ich schrieb in einem Zustand, in dem ich ständig zwischen Verzweiflung und Hoffnung schwankte“, berichtet er. „So platzte das Album regelrecht aus mir heraus – fast schon wie eine offene Wunde –, und ich hab mich einfach darauf eingelassen.“
„Just A Car Crash Away“ ist eine Ballade, die einen buchstäblich zum Feuerzeugschwenken zwingt, wobei Skolds Gitarrensolo die Totenmarsch-Stimmung pointiert aufbricht. „The Red Carpet Grave“ hingegen ist klassischer Manson-Sound, wenn einem neben Kreissägen auch absichtlich primitive Perkussions-Sounds begegnen. (Tatsächlich haben Manson & Co. für den Song „You, Me and the Devil Makes 3“ eine metallene Stinktierfalle bearbeitet, die sie vor dem Haus fanden.) Die erste Singleauskoppelung des Albums, „Putting Holes in Happiness“, hat Manson an seinem Geburtstag geschrieben. Er beschreibt den Song treffend als „eine romantisch-frauenfeindliche Kannibalen-Gothic-Vampir-Ballade.“
Manson plant in Verbindung mit dem Album-Release auch einen Film zu veröffentlichen, der, wie er meint, „das bekannte Horror-Spektrum bei Weitem in den Schatten stellen wird. Es ist das entsetzlichste Schrecken, das man je gesehen hat.“ Zudem wird er im kommenden Sommer wieder auf Tour gehen und seine neuen Songs im Rahmen der europäischen Festivalsaison auch erstmalig live präsentieren. „Bei diesem Album wollte ich unbedingt ein Sänger sein, ein richtiger Sänger“, erklärt er abschließend. „Die Platte ist sehr ernst, unkalkuliert und rau, was bedeutet: Ich weiß, dass ich im Arsch bin; aber ich weiß auch, dass ich mich kein bisschen dafür schäme.“

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