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Marie des Brebis: Der reiche Klang des einfachen Lebens. Eine Biografie Gebundene Ausgabe – September 2007

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Produktinformation

  • Gebundene Ausgabe: 192 Seiten
  • Verlag: Urachhaus; Auflage: 15 (September 2007)
  • Sprache: Deutsch
  • ISBN-10: 3825175804
  • ISBN-13: 978-3825175801
  • Originaltitel: Marie des Brebis
  • Größe und/oder Gewicht: 14,6 x 2,2 x 21,9 cm
  • Durchschnittliche Kundenbewertung: 4.8 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (25 Kundenrezensionen)
  • Amazon Bestseller-Rang: Nr. 34.509 in Bücher (Siehe Top 100 in Bücher)

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Produktbeschreibungen

Leseprobe. Abdruck erfolgt mit freundlicher Genehmigung der Rechteinhaber. Alle Rechte vorbehalten.

"Nie habe ich so gut geschlafen wie auf dem Stroh im Schafstall, umgeben vom warmen Geruch der Tiere. Zweifellos deswegen, weil ich genau dort meine ersten Nächte verbrachte, bewacht von Johannes und seinem schwarzen Hund mit weißen Pfoten. Es war ein wenig so, als wäre ich noch im Bauch derjenigen, die mich ausgesetzt hatte. Nie habe ich es ihr nachgetragen, der guten Frau; nie habe ich in meinem ganzen Leben jemandem Schlechtes gewünscht. So bin ich eben. Vielleicht, weil ich damals trotz allem glücklich gewesen bin. Johannes trug mich fortwährend auf dem Rücken, in einem Sack, den er sich um die Schultern gebunden hatte.
Er war ein guter Hirte, der das Hochland in- und auswendig kannte: die Stellen, wo der Blitz einschlug, die seltenen Wasser quellen, die Pflanzen, mit denen die Tiere behandelt werden konnten. Er liebte das Hochland, so wie ich es mein Leben lang geliebt habe: die Schluchten, die Hochebenen, die typischen Weiden, die Wiesen mit den wilden Kaninchen und die Hügelketten, die den blauen Himmel zu berühren schienen.
Als er zum Bauernhof zurückkam, sagte ihm der Bauer: "Die Kleine gehört ins Waisenhaus. Man darf sie nicht einfach so behalten."
"Ich behalte sie."
"Wenn du sie bei dir behältst, bist du entlassen."
"Gut, dann gehe ich", sagte Johannes. Und am nächsten Tag zogen wir los, er, ich und sein Hund."

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Kundenrezensionen

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Die hilfreichsten Kundenrezensionen

34 von 36 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von Barbara Rolf am 16. November 2008
Format: Gebundene Ausgabe
Marie des Brebis, eine einfache und schlichte Frau voll tiefer Gedanken, Weisheit und Spiritualität, erzählt Christian Signol die Geschichte ihres wunderbaren Lebens und versteht gar nicht so recht, warum das von allgemeinem Interesse sein und gar ein Buch ergeben könnte. Sie ist bescheiden, lebt für ihre Lieben, ihre Tiere und ihren Hof, staunt über die Sonne, den Schnee und einen Grashalm, empfindet tiefstes Glück und tiefstes Leid und weiß, dass beides zu einem erfüllten Leben gehört. Sie erzählt von Versöhnung, Liebe, Toleranz, Demut und Glück, von Trauer, Verzweiflung und immer wieder von Neubeginn.
Sie hängt mit ganzem Herz und ganzer Seele an ihrem einfachen, ländlichen, natürlichen Leben, das sie mehr und mehr an die Vergangenheit verliert, aber sie verschließt sich nicht vor dem Neuen, das kommt und nicht aufzuhalten ist. Dinge, die für die selbstvertsändlich waren, bedeuten ihren Enkeln nicht mehr viel, darüber staunt sie, verurteilt es aber nicht. "Die Freundin meins Enkels heißt Vanessa. Sie [...] lacht viel, ist unbekümmert und macht sich übers Heiraten lustig. 'Warum denn, mein Mädchen?', frage ich sie manchmal. 'Weil ich ihn liebe, und es ist viel schöner, jemanden zu lieben, wenn man frei ist.' Was soll man drauf antworten?"
Ich habe beim Lesen gelacht, geweint, geschmunzelt und vor allem viel gelernt.
Ich werde jetzt gleich mal ein paar Exemplare bestellen, damit ich sie weiterschenken kann an Menschen, die fassen können, wovon hier die Rede ist: dass wir schon im Einfachsten alles finden können, dass im Kleinsten das ganze Leben verborgen ist.
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32 von 34 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von Barbara Hahn am 23. April 2008
Format: Gebundene Ausgabe
Den Kurzbeschrieb zu wiederholen, spare ich mir. Marie des Brebis hält uns den Spiegel vor, was im Leben eigentlich wirklich wichtig ist: ganz bestimmt weder Auto, Handy, Fernseher, Computer noch nicht mal Ferien. Und dabei sagt sie nicht ein Wort gegen Auto, Handy....Sondern sie verrät, warum sie meist gut und gerne auf diese Segnungen der Neuzeit verzichten kann und möchte. Was für sie wirklich wichtig ist, ist der Kontakt zu anderen Menschen, das Leben in und mit der Natur, das Feiern der Feste im Jahreslauf, das Urvertrauen in dieses Leben. Mit einigem Schrecken beschreibt sie wie verschwenderisch die Menschen heutzutage mit ihrer Kraft umgehen - keine Pausen machen, nicht verweilen können und dann natürlich Urlaub brauchen. Und sie beschreibt uns immer wieder die Natur mit ihren Augen: sehr detailliert; ungeheuerlich, an welche Details sie sich erinnern kann. Und doch ist sie nicht der weltfremde Waldschrat,der die Welt und die Menschen meidet. Sie war ihr ganzes Leben in Kontakt mit der Welt, hat sie beobachtet, integrierte was nützlich war, grenzte sich ab gegen Überfluss.
"Nur" 4 Sterne, weil mir die vielen Ortsbeschreibungen etwas zu langatmig waren.
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9 von 9 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von Sophia am 11. März 2009
Format: Gebundene Ausgabe
Noch nie zuvor ist es mir gelungen durch das Lesen eines Buches so intensiv in eine Geschichte einzutauchen wie in die der Marie des Brebis.
Ihre Lebensgeschichte steckt voller Magie und Intensität.
Ihre tiefe Verbindung zur Natur und zu den Menschen wurde trotz aller durchlittener Trauer und Not ungetrübt immer wieder für sie zur Kraftquelle ihres Lebens.
Die auf wunderbare Weise beschriebenen Landschaften des französischen Hochlandes mit seinen Wachholdersträuchern, den Düften und den Schafherden weckt eine riesige Sehnsucht nach unberührter Natur und Lebendigkeit, die den meisten heute leider unbekannt und fremd geblieben ist.
Auch die Gemeinschaft und der Zusammenhalt der dort ansässigen Menschen zu Beginn des letzten Jahrhunderts lassen uns spüren, was uns in der heutigen Zeit am meisten fehlt.
Ein Leben voller Gefühl, Freude, Lebenslust und Liebe, aber auch Tragik und Schmerz in einer Zeit der Umbrüche und Veränderungen des 20. Jahrhunderts in wundervoller Weise erzählt.
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24 von 26 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von A., Simone am 12. September 2008
Format: Gebundene Ausgabe
Meine Freundin gab mir dieses Buch als Urlaubslektüre. Eine kurze Nacht und ich hatte es gelesen. Was blieb, war Bewunderung für das Leben der Marie und ein wenig Neid nicht genauso gerade und leicht den unnützen Versuchungen des Lebens wiederstehen zu können. Die Ortsbeschreibungen des Buches machen die Geschichte lebendig und ich hatte das Gefühl dort gewesen zu sein, nachdem ich das Buch gelesen hatte. Ein wunderbares Buch, in dem beschrieben ist, dass alles Glück und aller Schmerz am Ende einen Sinn ergeben können. Verschenkt dieses Buch an alle die euch am Herzen liegen!
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2 von 2 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von Chrester am 27. Dezember 2010
Format: Gebundene Ausgabe Verifizierter Kauf
Habe dieses wunderbare Buch von meiner Tochter und Schwiegersohn zum Geburtstag erhalten. Habe es in einer Nacht ausgelesen, konnte einfach nicht aufhören. Im Krieg geboren erinnerte es mich an die Nachkriegszeit und meine wunderbare Grossmutter, die immer wusste, wie man von Dingen aus Wald und Wiese eine nahrhafte Mahlzeit herrichten und mit einfachen Mitteln einer Krankheit zuleibe rücken konnte. Sie hatte viel Aehnlichkeit mit Marie des Brebis was ihren Charakter anbelangte, niemals haben wir sie laut erlebt, sie bewahrte immer die Contenance.

Das tolle Buch habe ich sofort bestellt und einer lieben Freundin, die mir einmal sehr geholfen hat, zuschicken lassen. Ich kann es nur jedem empfehlen, der noch nicht total vom heutigen Konsumdenken verdorben ist.

Mein Mann hat das Buch in Originalsprache gelesen, die Uebersetzung ist total geglückt, auch das Nachwort des Autors. Auf der Karte haben wir gefunden wo Marie gelebt hat, zwischen Auvergne und Gyronde (Lot).
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