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Marie Antoinette
 
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Marie Antoinette

Kirsten Dunst , Jason Schwartzman , Sofia Coppola    Freigegeben ohne Altersbeschränkung   DVD
3.3 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (118 Kundenrezensionen)
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Produktinformation

  • Darsteller: Kirsten Dunst, Jason Schwartzman, Rip Torn
  • Regisseur(e): Sofia Coppola
  • Format: Dolby, PAL, Surround Sound
  • Sprache: Deutsch (Dolby Digital 5.1), Englisch (Dolby Digital 5.1)
  • Untertitel: Deutsch, Englisch, Türkisch
  • Region: Region 2
  • Bildseitenformat: 16:9 - 1.77:1
  • FSK: Ohne Altersbeschränkung
  • Studio: Sony Pictures Home Entertainment
  • Erscheinungstermin: 3. April 2007
  • Produktionsjahr: 2006
  • Spieldauer: 118 Minuten
  • Durchschnittliche Kundenbewertung: 3.3 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (118 Kundenrezensionen)
  • ASIN: B000MXOTYI
  • Amazon Bestseller-Rang: Nr. 2.184 in Filme & TV (Siehe Top 100 in Filme & TV)

Rezensionen

Movieman.de

Die literarische, biographische Vorlage Antonia Frasers war Ausgangspunkt für die Annäherung der Amerikanerin Sofia Coppola ("Lost In Translation" an die Geschichte Frankreichs. Kein leichtes Vorhaben, umso besser umschifft die Regisseurin mit ihrer Pop-Variante der Biographie von Marie Antoinette. Dass dabei ein großer Teil des Publikums schockiert sein würde, war schon im Vorfeld klar und so konnte man sich eben auf dieses Abenteuer viel unvoreingenommener einlassen. Man kann, aber sollte der Produktion nicht vorwerfen, dass sie historische und politische Fakten im Hintergrund hält und sich vollkommen dem ausgelassenen Leben am Hofe von Versailles widmet. Dieses jedenfalls portraitiert die Regisseurin nicht nur gut, sondern vor allem eigenständig. Wie strahlend pink die Petit Fours damals geleuchtet haben, mag Ansichtssache sein, aber gerade darum geht es auch nicht wirklich. Dekadenz, Pop, Rausch, das ist das, was hier im Zentrum steht und genauso sollte man sich der Ausstattungs-Schlacht auch hingeben.

Moviemans Kommentar zur DVD: Farblich berauschend und auch in allen anderen Belangen makellos präsentiert sich das Bild, das von einem satten Ton, fetziger Musik und konturierten Dialogen untermalt wird. Die Extras könnten ein wenig ausführlicher ausfallen, bieten aber im Making Of einige Hintergrundinfos.

Bild: Die opulente Ausstattung des Filmes spiegelt sich auch in der technischen Qualität des Bildes wieder. So bieten sich dem Auge des Zuschauers ein äußerst breites, leuchtendes Farbspektrum, (Opernbühne, 00:46:11, Erdbeertörtchen, 00:56:04 oder aber auch sanfte Pastelltöne der Kleider, 00:43:50) gestochen scharfe Detail- und Nahaufnahmen sowie ein breiter Kontrastumfang, der Farb- als auch Schwarzabstufungen reichlich Spielraum lässt. Erfreulicherweise hat das Bild zudem kaum mit Artefakten oder Rauschflächen zu kämpfen, sondern präsentiert sich von vorne bis hinten absolut brillierend.

Ton: Im Vordergrund des akustischen Geschehens steht der Soundtrack, der sich wunderbar alternierend zwischen den verschiedenen Kanälen bewegt und auch in punkto Lautstärke einen sehr dynamischen Einsatz findet (Arie, 00:47:24 oder Ball, 00:57:48). Neben Kulisse und Musik sind es aber auch die Stimmen, die sich hervorragend abwechslungsreich in den Raum einbringen. So wechseln sich in Gesprächen eine Frauenstimme von links mit einer Männerstimme von rechts oder einer weiteren Frau aus der Mitte ab, was insgesamt eine sehr vitale Ausstrahlung vermittelt (00:28:58). Dabei beinhaltet nicht nur das Original, sondern auch die deutsche Synchronisation reichlich räumliche Anteile in den Stimmen.

Extras: Die Sonderausstattung startet mit einem Making Of (25:58 Min.), das Schauspieler und Crew bei der Arbeit am Set portraitiert und zahlreiche Kommentare zum Produktionsprozess bringt. Es folgen zwei entfallene Szenen (4:02 Min.), der Kinotrailer (1:47 Min.), ein Teaser Trailer (1:46 Min.), eine Schlossführung mit Ludwig XIV. (3:59 Min.) sowie eine Trailershow mit vier Programmtipps. --movieman.de

Produktbeschreibungen

Marie Antoinette wird aus politischem Kalkül ihrer Mutter, der österreichischen Kaiserin Maria Theresia, als Teenager mit dem französischen Thronfolger Ludwig XVI verheiratet. Schweren Herzens muss die 14-jährige Prinzessin die geliebte Heimat hinter sich lassen - und trifft auf eine völlig neue Welt. Am französischen Hof herrschen andere Sitten. Ihr Ehemann geht lieber auf die Jagd, als seinen ehelichen Pflichten nachzukommen. Gelangweilt von ihrer Ehe, gibt sich Marie Antoinette pompösen Festen in einer vom Rest der Gesellschaft abgeschotteten, elitären Atmosphäre hin. Lebensfroh, vergnügungssüchtig, sorglos und verschwenderisch sind schon bald die Attribute, die der Regentin zugeschrieben werden. Pomp Meets Pop ein dekadenter Konsumrausch! "Die Leute haben kein Brot? Sollen sie doch Kuchen essen." - jenes berühmte Zitat wird bis heute Marie Antoinette nachgesagt. Sie zeigt sich ignorant und unwissend gegenüber den politischen und sozialen Veränderungen in ihrem Land. Und so gehen die Anfänge der Französischen Revolution im Mikrokosmos des königlichen Hofes unter - bis schließlich die wütende, hungernde Bevölkerung das Zepter in die

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27 von 29 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
Von Florian Hoffmann TOP 500 REZENSENT
Format:DVD
An Sofia Coppolas eigenwilliger Version eines Historienfilms scheiden sich die Geister. Ihr Film wird gerne missverstanden und rasch als langweilig abgetan, doch man muss anerkennen, dass ihr mit "Marie Antoinette" ein eigenständiges, wenn auch polarisierendes Kunstwerk gelunge ist.

Es handelt sich hierbei um eine interessante, sozusagen "hippe" Alternative zum klassischen Historienfilm, dem sie mit ihrer frechen und selbstbewussten Regie einen frischen Anstrich verleiht.
Der moderne Bezug, den die Filmemacherin erreichen will, wird schon direkt im Vorspann deutlich, als der Song "Natural's Not In It" der Band Gang of Four erklingt. Der Einsatz moderner Popsongs stößt vielen Zuschauern vor den Kopf und kann durchaus befremdlich wirken, doch das ist nun mal letzlich reine Geschmacksache. Ich finde, dass Coppola die Songs auf leichtfüßige und mühelose Art einbaut und auch nie etwas erzwungen wirken lässt.

Die Gegenüberstellung der häufig modernen Musik mit der historischen Thematik gibt dem ganzen natürlich einen interessanten Bezug mit der heutigen Realität, die von den im Film dargestellten Themen wunderbar korrespondiert.

Coppola geht es offensichtlich nicht um eine akurate Darstellung der Geschichte und den politischen Ereignissen der damaligen Zeit. Sie erzählt die Geschichte ganz und gar aus den Augen der jungen Frau, die regelrecht von Österreich nach Frankreich importiert wurde.
Kirsten Dunst trifft mit dieser Rolle den Nagel absolut auf den Kopf, sie spielt völlig unbeschwert und hinreißend. Gerade ihr tolles Spiel sollte es besonders jungen Zuschauern ermöglichen, sich mit dieser Person zu identifizieren, deren Bedürfnisse und Charakterzüge zeitlos erscheinen.

Ihre Entfremdung und Einsamkeit und ihre Versuche dieser seltsamen Welt zu entfliehen, ist wunderbar umgesetzt (ähnlich wie in Coppolas wundervollem, bedeutend besseren "Lost in Translation"). Sie ist im Prinzip ein ganz gewöhnliches Mädchen, das in eine fremde Welt gestoßen wird und diese, ganz auf sich alleine gestellt, bewältigen muss.

Auch Jason Schwartzman als Ludwig XVI. gibt eine tolle Figur, seine Verklemmtheit und Verunsicherung ist stellenweise urkomisch.

Der Film ist deutlich mehr am höfischen Zeremoniell interessiert als an der Historie. Coppola beobachtet das Leben am Hof, die höfischen Rituale mit scharfem Auge, wodurch sie deren Absurdität entblößt. Die steif wirkende Etikette sorgt auch für manchen Lacher.

Auch die Bezüge zur damaligen Gerüchteküche sind sehr interssant, der berühmte Spruch Marie Antoinettes, dass das Volk doch Kuchen essen soll, wenn sie kein Brot haben, wird als Lüge dargestellt. Parallen zur modernen Klatschpresse, deren Lügengeschichten so manchen Prominenten kaputt machen sind sicherlich nicht ungewollt.

Die Ausstattung ist jedoch zweifelsohne das Highlight des Films: Die exquisiten Dekors führen den Zuschauer direkt in das höfische Leben von Versailles zurück. Natürlich spielen die Originaldrehorte dabei eine entscheidende Rolle, die auf naturalistische und nicht übertriebene Weise eingefangen werden. Die atemberauben Kostüme, für die Milena Canonero mit einem Oscar ausgezeichnet wurde, sind eine wahre Augenweide.

Coppola kreiert ein ungemein sinnliches Ereignis, man hat regelrecht das Gefühl, die ausgefallen Törtchen schmecken und das Puder der Perücken riechen zu können. Alleie deswegen ist "Marie Antoinette" sehenswert.

Der Film ist also definitiv schön anzusehen und hat einen außergewöhnlichen, unkonventionellen Stil. Er funktioniert auch sicherlich im Bezug auf Coppolas Ambitionen, Parallelen zur Moderne herzustellen (an einer bestimmten Stelle sind sogar versteckt Converse Schuhe zu sehen), jedoch lässt die dargestellte Oberflächlichkeit den Film ein wenig kalt wirken. Dennoch ist "Marie Antoinette" ein guter Film, man muss ihm nur offen begegnen.
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5 von 5 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
Von A. Antman
Format:DVD
Arte war so freundlich den Film heute zu zeigen - und ich muss zugeben - ich bin völlig begeistert!

Sicher mag so mancher mit einer komplett anderen Erwartungshaltung in Hinsicht auf die reale, historische Person enttäuscht davon sein, dass diese Verfilmung eines Teilabschnitts ihres Lebens bewusst aus künstlerischen Gründen eine ganz andere Art der Erzählweise und Wahrnehmung der Abläufe für den Betrachter gewählt hat...aber genau das macht diesen Film zu etwas Besonderem und hebt ihn aus der Masse von Filmbiografien deutlich heraus!

Der Film ist sehr spirituell und ich nehme bewusst als Zuschauer die feine Hand und das Gespür der Regisseurin Sofia Coppola wahr, genau diese Feinheiten, Momentaufnahmen, Perspektiven und Facetten zu zeigen, sowie die ganze Art und Weise, wie das Erzählen erfolgt, wie die opulente Ausstattung eingesetzt wird, die Kameraführung, die Auswahl der Gebäudesilhouetten, die farblichen Eintönungen der Atmophäre usw. - vor allem in der Szene, wo der Sarg per Kutsche abgeholt wird.

Das Leben schien für die Hauptprotagonistin wie ein Bilderrausch, getrieben von Sehnsucht, Liebe, Leidenschaft aber auch Langeweile, Hilflosigkeit und Ohnmacht, sich selbst richtig zu erkennen oder was um sie herum innerhalb dieser Verhältnisse geschieht, eine Welt, in der das junge Mädchen Marie Antoinette von Anfang an gefangen war, ohne wirkliche Chance da irgendwie raus zu kommen. Sie hatte nur eine begrenzte Wahrnehmung und geringe Handlungsmöglichkeiten und hat versucht so gut wie möglich damit umzugehen, innerhalb einer sehr kleinen, alles andere außerhalb ignorierenden Welt. Ihr Schicksal war deshalb von Anfang an besiegelt...sie wusste es nur noch nicht. Oder ahnte sie es doch schon irgendwie? Es lag die ganze Zeit während des Films quasi in der Luft, dass es da draußen ein Volk geben muss, welches leiden musste, um den Prunk und Protz dieser reichen, königlichen Scheinwelt zu erhalten. Von all dem erfährt man zunächst gar nichts...bis das dicke Ende kommt. Der Adel als gesellschaftliche Form von Fetischkonstitution, welche die Macht im Land verkörpert und der aller Reichtum zufließt, wurde selten so gut ins Bewusstsein gerückt wie hier - gerade durch diese spezielle Erzählweise.

Ganz großes Kino, finde ich!!!

Abgesehen davon hat mich die Musik richtig geflasht!!! New Order, Bow Wow Wow, Siouxsie & The Banshees, sogar Adam & The Ants passten wie die Faust auf`s Auge und verliehen den entsprechenden Szenen eine eigene Magie und Dynamik, die heutige Gothic-Liebhaber (wie mich) sehr ansprechen dürften...! So ist die DVD eine prima Möglichkeit, sich diesen Film immer mal wieder ansehen zu können.

Ein echtes Highlight - wie gesagt ganz besonders für Ästhetik- und Gothic-Liebhaber!!!
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2 von 2 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
Szenen einer Ehe 15. Oktober 2009
Von Mrs. Peel
Format:DVD
Desinteresse ist so ziemlich das Schlimmste, was ein Mann einer Frau gegenüber zu verstehen geben kann. Zumal wenn man als noch ungefestigte 14-Jährige Maria Antonia (Kirsten Dunst) vom Hause Habsburg direkt und ohne Ankündigung vom Wiener Schloss Schönbrünn aus politischen Gründen Richtung Pariser Place de la Concorde verschachert wird und demnächst als Marie Antoinette einen biederen, verklemmt-labilen Dauphin (Jason Schwartzman) und missgünstige Hofdamen an die Seite gestellt bekommt. Was folgt, ist die royale Ehe als emotionslose Pflichtveranstaltung in barockem Ambiente zwischen zwei Menschen, die sich eigentlich nichts zu sagen haben, die beide viel zu jung in Amt und Würden gekommen sind und nie auf ihre politischen Aufgaben vorbereitet wurden. Der sich kontinuierlich aufstauende Frust über die sexuelle Enthaltsamkeit und die misslungene Ehe wird in einem Sujet an meterhohen Perücken, opulenten Kleidern, in Strömen fließenden Champagner, zuckersüßen und kalorienträchtigen Riesentorten, bonbonfarbenen Süßigkeiten, eloquenter Mode und sündhaft teuren Schmuck erstickt. Der Versailler Hof wird als Mikrokosmos eines verschwendungssüchtigen Konsumrausches abgefeiert, der in einer dekadenten, maßlosen Orgie endet. Hinzukommen eskapistische Ersatzbefriedigungen wie rauschende Bälle und die allabendliche Spielsucht, bei der hohe Summen keine Rolle mehr spielen. Auch die obligatorische Affäre, bei der der Dauphin von einem schwedischen Adligen kompromittiert wird, darf in diesem Gebilde nicht fehlen. In den Augen des Volkes längst zur Dirne der Revolution verkommen, erkennt Marie Antoinette die Zeichen der Zeit viel zu spät.

Es ist grundsätzlich ein unorthodoxer und interessanter Ansatz von Sofia Coppola die französische Revolution aus der intimen Sicht des Versailler Hofes zu schildern. Der Film orientiert sich an der Biographie von Antonia Fraser, die auch schon als Doku im deutschen TV zu sehen war. Dargestellt wird ein autarker Staat im Staat, der unter einer Käseglocke lebt und jeglichen Bezug zur Realität verloren hat. Dass Coppola sich voll auf die Milieustudie dieses Hofstaates konzentriert und das soziale Elend und den aufkeimenden Protest der Untertanen vollkommen ausklammert, soll wohl heißen, dass dies von den Augen der Monarchin auch so nicht wahrgenommen wurde. Freilich ist das filmisch gesehen ein schmaler Grat und ein fast unüberwindbarer Spagat zwischen Vordringen in die Intimsphäre der beiden Royalisten auf der einen Seite und deren Verklärung auf der anderen. Der Film will keine historische Abhandlung sein, sondern sucht nach Erklärungen und Entschuldigungen. Was bleibt ist also ein sehr ambivalentes und emotionales Porträt Marie Antoinettes, die zu Lebzeiten alles hatte und deren Verschwendungssucht ihr zum Verhängnis wurde. Den Pomp Meets Pop Ansatz kann Coppola trotz Besetzung (Marianne Faithfull als Maria Theresia) und trotz des Soundtracks (u.a. Aphex Twin, The Cure, Strokes) nicht immer halten. Dazu ist der Film zu kammerspielartig abgefasst und in vielen Szenen zu bedächtig geschnitten. Gespielt ist diese Pop-Arie von den Hauptdarstellern wunderbar. Interessant beim Zusatzmaterial der DVD sind das Making Of und die Schlossführung mit Jason Schwartzman.
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wunderschöner Film
Einer meiner absoluten Lieblingsfilme!Schließe mich den positiven Kritiken auf dieser Seite vollkommen an. Lesen Sie weiter...
Vor 11 Tagen von S. Wenty veröffentlicht
Lieblingsfilm
Mein absoliuter Lieblingsfilm, wunderschön, bildgewaltig und hochwertig.
Einen besseren Film zur Rokokozeit kann man nicht finden! Lesen Sie weiter...
Vor 12 Tagen von Maiki veröffentlicht
Interessant, gute Schauspielleistung, langatmig
Kirsten Dunst überzeugt in ihrer Darstellung der M. Antoinette. Fand den Film insgesamt interessant und gar nicht zu poppig, er kam mir nur zwischendurch etwas zu langatmig... Lesen Sie weiter...
Vor 17 Tagen von Jasmin veröffentlicht
Marie Antoinette
Ich habe schon mehrere Biographien über Marie Antoinette gelesen und freute mich demnach diesen Film zu sehen, wurde aber schwer enttäuscht. Lesen Sie weiter...
Vor 3 Monaten von Kyria veröffentlicht
enttäuscht
ich habe mich davor sehr mit dem thema marie antoinette beschäftigt.
der film ist nichts für jemanden der sich auskennt. Lesen Sie weiter...
Vor 3 Monaten von be veröffentlicht
Frankreichs Königshof - Die Party-People des 18. Jahrhunderts
Mit "Marie Antoinette" hat Regisseurin Sophia Coppola einen sehr interessanten Historienfilm geschaffen. Lesen Sie weiter...
Vor 4 Monaten von S. Simon veröffentlicht
Marie Antoinette mit Kirsten Dunst in der Hauptrolle!
Ein opulenter Augenschmaus der alle Sinne verzaubert, der eintauchen lässt in das Rokoko, dem dekadentem Treiben und dem was man sich gönnte, Torten und Kuchen,... Lesen Sie weiter...
Vor 10 Monaten von Königin Hexana veröffentlicht
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Ich weiß gar nicht wie ich bei diesem Film anfangen soll! Erst mal mit dem Guten würde ich sagen... Lesen Sie weiter...
Vor 12 Monaten von Bücher-Liebhaberin veröffentlicht
Spiegel und Blicke, Treppen und mehr als ein Mops
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Vor 15 Monaten von helmpr. veröffentlicht
Chance vertan!
...die Chance sich dieser vielschichtigen historischen Persönlichkeit zeitgemäß filmisch zu nähern ist in jeder Hinsicht vertan worden! Lesen Sie weiter...
Vor 17 Monaten von Roma aeterna veröffentlicht
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Bluray 0 13.09.2011
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