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Marie Antoinette: Biographie
 
 
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Marie Antoinette: Biographie [Gebundene Ausgabe]

Antonia Fraser , Gabriele Gockel , Jochen Schwarzer
4.0 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (15 Kundenrezensionen)

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Produktinformation

  • Gebundene Ausgabe: 256 Seiten
  • Verlag: Deutsche Verlags-Anstalt; Auflage: 1 (16. Oktober 2006)
  • Sprache: Deutsch
  • ISBN-10: 3421042675
  • ISBN-13: 978-3421042675
  • Größe und/oder Gewicht: 20,4 x 13 x 2,6 cm
  • Durchschnittliche Kundenbewertung: 4.0 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (15 Kundenrezensionen)
  • Amazon Bestseller-Rang: Nr. 365.109 in Bücher (Siehe Top 100 in Bücher)

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Antonia Fraser
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Produktbeschreibungen

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Marie Antoinette, Antonia Fraser's first book in five years, heralds the welcome return of her wonderfully lucid, engaging style as she disentangles myth from fact regarding the life of the still controversial, and misunderstood, wife of Louis XVI of France. It is also perhaps her most assured work to date. The daughter of Empress Maria Teresa of Austria, the 14-year-old Marie Antoinette, or l'Autrichienne, was sent to France to marry the Dauphin in 1770 in an act of political union between the two countries. Despite her husband's preference for the hunting field over the bedroom, and a somewhat inexpressive personality--his final terse diary entry was to be, appropriately, "Rien"--a decade of French courtly exuberance entailed. Her disappointment in marriage gave way to an enjoyment of her position, especially on turning 30, yet an increasing number of libelles and scandalous rumours about the new Queen and her sexual proclivities grew from Versailles' whispers to the shouts of what was to be the revolution of 1789. This was followed by her own awful demise and beheading four wretched years later, after the appalling torture of her own young son falsely testifying that he had been sexually abused by her.

Those are the skeletal facts of her life, but Fraser fleshes out the story with her customary composed authority. Her stated ambition is twofold. The book's subtitle, "The Journey", refers to Marie Antoinette's political significance in a union over which she had no control, but also her own personal story, from the ill-educated, overwhelmed teenage bride to the despised monarch who bore the brunt of all the ills of the ancien régime. Fraser, arch debunker, necessarily removes the apocryphal--Mozart the child prodigy saying that he would marry her, the infamous "let them eat cake" comment that preceded her by several hundred years, dressing as a milkmaid at her model village in the grounds of Versailles--to reveal a woman whose misfortunes, she concludes, outweighed her failures. Like the Jemima Shore detective novels she also pens, Fraser displays an unerring ability to ask the right questions. Most of all, though, she writes with an understated, unadorned clarity that imparts her learning with an ease to be both envied and savoured. In 1789, Marie Antoinette famously said to a deputation from the Commune of Paris, "I've seen everything, known everything, and forgotten everything". There could be no wiser, compassionate and judicious reclaimer of her besmirched reputation than Antonia Fraser.--David Vincent -- Dieser Text bezieht sich auf eine andere Ausgabe: Gebundene Ausgabe .

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In the past, Antonia Fraser's bestselling histories and biographies have focused on people and events in her native England, from Mary Queen of Scots to Faith and Treason: The Story of the Gunpowder Plot. Now she crosses the Channel to limn the life of France's unhappiest queen, bringing along her gift for fluent storytelling, vivid characterization, and evocative historical background. Marie Antoinette (1755-93) emerges in Fraser's sympathetic portrait as a goodhearted girl woefully undereducated and poorly prepared for the dynastic political intrigues into which she was thrust at age 14, when her mother, Empress Maria Theresa, married her off to the future Louis XVI to further Austria's interests in France. Far from being the licentious monster later depicted by the radicals who sent her to the guillotine at the height of the French Revolution, young Marie Antoinette was quite prudish, as well as thoroughly humiliated by her husband's widely known failure to have complete intercourse with her for seven long years (the gory details were reported to any number of concerned royal parties, including her mother and brother). She compensated by spending lavishly on clothes and palaces, but Fraser points out that this hardly made her unique among 18th-century royalty, and in any case the causes of the Revolution went far beyond one woman's frivolities. The moving final chapters show Marie Antoinette gaining in dignity and courage as the Revolution stripped her of everything, subjected her to horrific brutalities (a mob paraded the head of her closest female friend on a pike below her window), and eventually took her life. Fraser makes no attempt to hide the queen's shortcomings, in particular her poor political skills, but focuses on her personal warmth and noble bearing during her final ordeal. It's another fine piece of popular historical biography to add to Fraser's already impressive bibliography. --Wendy Smith -- Dieser Text bezieht sich auf eine vergriffene oder nicht verfügbare Ausgabe dieses Titels.

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22 von 22 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
Von Skatersally TOP 500 REZENSENT VINE™-PRODUKTTESTER
Format:Gebundene Ausgabe
Die Biografie von Antonia Fraser über Marie Antoinette beschreibt das Leben der letzten französischen Königin. In sieben Kapiteln zeichnet die Historikerin die einzelnen Stationen der 38 Jahre von der Kindheit am Habsburger Hof bis zum Ableben in Paris nach. Als die damals 14-jährige Prinzessin mit Louis XVI vermählt wurde, bat die Österreichische Kaiserin ihre Tochter, sie möge den Franzosen so viel Gutes tun, dass sie sagen können, sie hätte ihnen einen Engel gesandt. Leider entwickelte sich die Geschichte anders. Zeitweise stieg zwar die Beliebtheit im Volk als nach sieben Ehejahren endlich ein Kind aus der Verbindung hervorging. Doch schon wenige Jahre später änderte sich diese Haltung und die Königin wurde zum Sinnbild der Verschwendung. Die Autorin stellt Marie Antoinette mit all ihren Stärken und Schwächen dar und belegt diese Aussagen mit Fakten. Dabei versucht sie möglichst objektiv vorzugehen, damit sich der Leser ein eigenes Bild machen kann. Aus einer oberflächlichen Modeinteressierten wird dann auch eine großherzige und treusorgende Mutter.

Die deutsche Übersetzung ist circa 400 Seiten kürzer als die englische Originalausgabe, die zudem auch noch farbige Bilder bietet. Warum das im Original so gelungene Buch derart gekürzt wurde, kann ich nicht verstehen. Das Weglassen vieler Beschreibungen geht zu Lasten der bildhaften Darstellung historischer Gegebenheiten und nicht zuletzt der Vorstellungskraft des Lesers. Da die Übersetzung ungefähr zeitgleich mit dem gleichnamigen Hollywoodfilm erschienen ist und sogar das Cover daran erinnert, entsteht bei mir der Eindruck, dass die umfassend recherchierte Biografie einem strategischen Marketing zum Opfer gefallen ist. Von daher kann ich nur jedem Geschichtsinteressierten die englische Ausgabe emp-fehlen. Wer sich nur kurz über das Leben Königin informieren möchte, erhält allerdings eine sehr gut recherchierte Buchvorlage.
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9 von 9 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
Format:Gebundene Ausgabe
Ich beschäftige mich schon seit längerem mit Marie Anoinette und war erfreut über den Film, der vor kurzem im Kino zu sehen war. Als ich erfuhr das Antoina Fraser das Buch zum Film geschrieben habe, kaufte ich es mir sofort. Ich muss sagen es ist gut geschrieben und man bekommt einen Überblick über das Leben der unglücklichen letzten Königin von Frankreich. Allerdings fehlt dem Buch der Tiefgang und wie ich erfahren habe, liegt es daran, dass die deutsche Ausgabe um fast die Hälfte gekürzt wurde. Möglicherweise wäre das Buch um Klassen besser, wenn man es ungekürzt lesen könnte. Es fällt öfters auf, dass ganz offensichtlich ein Teil fehlt, was sehr schade ist. Hinzu kommt, dass es weder einen Stammbaum gibt (ist immer hilfreich und wünschenswert bei Biographien) noch ein Personenregister gibt. Mein Fazit über dieses Buch ist, dass es leicht zu lesen ist und für Solche,die wirklich nur einen oberflächlichen Blick auf Marie Antoinette werfen wollen bestens geeignet. Wer sich allerdings mehr Tiefgang wünscht empfehle ich die Doppelbiographie über Ludwig XVI. und Marie Antoinette oder Joan Haslips Werk über die französische Königin.
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5 von 5 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
Like being in Versailles 26. April 2007
Format:Taschenbuch
This biography sucks one into Vienna and Paris of the second half of the 18th century. It is very well re-searched and brings the person of Marie Antoinette to life. The reader feels like being at the splendous court of Versailles, and sharing the feelings, thoughts, fears - and ultimate fate of the last Queen of France.

5 points for this excellent written book!!!!
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Faire, ausgewogene Biographie der Marie Antoinette
Nachdem ich von Antonia Fraser schon einige Bücher, neben den oben genannten auch eine Sammelbiographie "The weaker vessel - Women in history", gelesen hatte, habe ich mich... Lesen Sie weiter...
Vor 10 Monaten von €nigma veröffentlicht
Marie Antoinette Biographie
Es war kein trockener Lesestoff doch wäre ich erfreut gewesen mehr über den Tagesablauf und die höfische Etikette / Hofzeremoniell / wie Feste und Bälle... Lesen Sie weiter...
Vor 10 Monaten von Königin Hexana veröffentlicht
Biographie mit wenig Tiefgang
Die ins deutsche übersetzte Biographie ist sehr witzig geschrieben.
Wer sich aber mehr mit dem Thema auseinandersetzen möchte wird enttäuscht sein. Lesen Sie weiter...
Veröffentlicht am 21. Juni 2009 von Farkas Elfriede
grausames Finale einer Königin...
Wer war Marie Antoinette? Ihre Figur ist immer noch umstritten. War sie eine missbrauchte Heldin oder eine gefeierte Königin? Lesen Sie weiter...
Veröffentlicht am 25. März 2008 von happy reader
Eine knappe Lebens- und Charakterskizze der Marie Antoinette
Antonia Frasers Buch über Marie Antoinette ist gut geschrieben und auch hat sie das Leben der französischen Königin interessant zusammengefasst und die knapp 250... Lesen Sie weiter...
Veröffentlicht am 7. August 2007 von Polyglottes Ding
Gut genug für einen Schulbuchaufsatz
Antonia Fraser kann schreiben und hat sicherlich auch eine ganze Menge zu sagen. Das hilft aber alles nichts, wenn der Verlag die deutsche Ausgabe dramatisch zusammenstreicht. Lesen Sie weiter...
Veröffentlicht am 3. Juni 2007 von Michael Six
Sehr gute Biographie
Antonia Fraser ist eine sehr menschliche Schilderung der unglücklichen Marie Antoinette gelungen. Lesen Sie weiter...
Veröffentlicht am 9. Februar 2007 von Caro
Besser als die deutsche Ausgabe!
Habe nach langem hin und her mich nun entschieden, die englische Version dieses Buches zu kaufen. Im Buchladen habe ich mal in die deutsche Ausgabe reingeschaut aber es hat mich... Lesen Sie weiter...
Veröffentlicht am 27. Januar 2007 von Marie Antoinette interessierte
Gekürzte Ausgabe?
Antonias Fraser Biographien gehören zu meinen Lieblingsbüchern,Sie schafft wie kein anderer Biograph den Protagonisten nochmals das leben einzuchauchen. Lesen Sie weiter...
Veröffentlicht am 13. Dezember 2006 von Feuerbacher Und Salata
Beste Marie Antoinette-Biographie
Antonia Frasers Werk ist das beste,was ich ueber Marie Antoinette gelesen habe - ausfuehrlich beleuchtet die Autorin das Verhältnis zur Mutter und der ganzen Familie, wobei... Lesen Sie weiter...
Veröffentlicht am 29. November 2006 von Nadine1978
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