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Marias Testament. Roman Gebundene Ausgabe – 24. Februar 2014


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Produktinformation

  • Gebundene Ausgabe: 128 Seiten
  • Verlag: Hanser; Auflage: 3 (24. Februar 2014)
  • Sprache: Deutsch
  • ISBN-10: 3446244840
  • ISBN-13: 978-3446244849
  • Originaltitel: The Testament of Mary
  • Größe und/oder Gewicht: 12 x 1,6 x 19,2 cm
  • Durchschnittliche Kundenbewertung: 4.4 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (14 Kundenrezensionen)
  • Amazon Bestseller-Rang: Nr. 6.935 in Bücher (Siehe Top 100 in Bücher)

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Die hilfreichsten Kundenrezensionen

32 von 33 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von Winfried Stanzick am 26. Februar 2014
Format: Gebundene Ausgabe
Dieser wunderbare und beeindruckende kurze Roman des irischen Schriftstellers Colm Toibin erzählt die Geschichte Jesu auf eine ganz andere Art, wie wir sie aus den Evangelien kennen, ohne deren Überlieferung zu verfälschen oder die dort berichteten Ereignisse auch nur einen Moment lang anzuzweifeln.

Erzählerin ist die Mutter Jesu, Maria, die viele Jahre nach dem Kreuzestod ihres Sohnes Jesus in Ephesus wohnt, wohin sie nach der Kreuzigung mit Hilfe einiger Jünger geflohen ist.

Seit einiger Zeit bekommt sie regelmäßig Besuch von zwei Männern, deren Auftreten und Verhalten sie als unverschämt empfindet. Sie wollen, indem sie Marias Erinnerung manipulieren, sie in die frühchristliche Legendenbildung um sein Leben und seinen Tod einbinden. Doch sie weigert sich, sich an Ereignisse und Fakten zu erinnern oder sie zu bestätigen, die es gar nicht gegeben hat. Stattdessen erinnert sie sich für sich selbst (und den von dieser Prosa ebenso begeisterten wie erschütterten Leser), wie sie das damalige Geschehen um ihren Sohn erlebt hat.

Als sie einen Hinweis erhält, die Verhaftung ihres Sohnes stehe kurz bevor, reist sie nach Kana, wo sie Jesus bei einer Hochzeit weiß, um ihn von seinem Vorhaben abzubringen, nach Jerusalem zu gehen, in seinen sicheren Tod. Sie liebt ihren Sohn, hält wohl auch seine Wundertaten für real – sogar die Auferweckung des Lazarus wird ohne kritischen Unterton berichtet – doch das Gerede, er sei der Messias, nimmt sie nicht ernst. Im Gegenteil, je mehr Jesus in seiner Rolle als Prophet und Wundertäter aufgeht, desto fremder wird er ihr. Von der wachsenden Gruppe seiner Anhänger ganz zu schweigen.
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10 von 10 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von Mikka Talvi am 28. April 2014
Format: Gebundene Ausgabe Verifizierter Kauf
Angenehm: Keine "Himmelskönigin", keine "Madonna mit feinen Kleidchen und Krönchen auf dem Haupt", nichts "Heiliges" oder gar eine Göttin, nein, eine einfache Frau in ihrer persönlichen Lebenssituation, eine "normale" Mutter, welche bescheiden, zurückhaltend lebt und eher ängstlich besorgt um ihren Sohn ist. Umfeld und Familie werden nicht näher beschrieben und doch entsprechen die Fundamente der Geschichte den Überlieferungen der Bibelgeschichte. Es scheint, dass Maria sich wenig um den "heiligen" Weg ihres Sohnes und seiner Mitstreiter kümmert sondern wie jede Mutter um das Wohl ihres Sohnes bangt.
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2 von 2 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von Martin Kasperzyk TOP 1000 REZENSENT am 27. Oktober 2014
Format: Gebundene Ausgabe
Wie sehr wir uns doch an Wahrheiten gewöhnen, die vielleicht gar keine sind. Den Kreuzestod Jesu einmal aus der Sicht der Mutter erzählt zu bekommen, überrascht und irritiert. Diese ganz andere Wahrheit lässt die uns so vertraute christliche Auslegung fragwürdig werden. Marias Testament ist ein ganz leises, sanftes und nachdenkliches Buch. Es erhebt die Stimme derjenigen, die am Tod naher Menschen leiden und sich nicht damit abfinden können, dass Menschen für eine politische oder religiöse Idee sterben müssen. Das Buch erhebt die mitfühlende menschliche Stimme in uns, die sagt, dass nichts auf der Welt Wert hat, wenn Menschen dafür sterben müssen.

Maria erzählt das Geschehen einige Jahre nach dem Kreuzestod des Sohnes. Auch wenn andere ihr einreden wollen, Jesus sei der menschgewordene Sohn Gottes. Sie kann nicht anders denn als Mutter fühlen und urteilen: kein Sohn Gottes, sondern ihr eigenes leibliches Kind, ein Teil ihres eigenen Fleisches und Blutes endete sinnlos und grausam am Kreuz. Wo andere Heil sehen, empfindet sie allein den Schmerz der ungeheueren Grausamkeit des Lebens. Wer will es ihr verdenken und wer die Wahrheit einer Mutter, dem der Sohn genommen wurde, abstreiten?

Maria ist in der Erzählung eine realistische-anpackende und lebenskluge Frau. Sie erkennt das Grauen, dass sich abspielte. Sie sieht die Dummheit und Grausamkeit, wann immer sich mehr als zwei Männer zusammen tun. Sie weiß, dass der Sohn ihr verloren ging als er wie alle anderen Söhne aufgesogen wurde von einer Welt fernab des engen Elternhauses. Sie bezeichnet die Gruppe, mit denen er umherzieht als eine Horde von Nichtsnutzen.
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7 von 8 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von SA.M.T am 5. Mai 2014
Format: Gebundene Ausgabe
Maria, sitzt trotzig an einem Tisch und weigert sich, den Männern, die vor ihr sitzen, die Geschichte zu bestätigen. Man verlangt von ihr zu sagen, dass sie den Leib ihres Sohnes in den Armen hielt, dass sie zugegen war, als er starb, dass Er der Sohn Gottes sei. Es waren lauter Nichtsnutze, die ihr Sohn um sich versammelte und wenn jemand behauptet, dass sein Tod die Welt erlöst hat, dann war es das nicht wert - spricht die verzweifelte Mutter, die über den Tod ihres Sohnes auch nach Jahren noch immer nicht hinweg ist. Nicht mal seinen Namen kann sie aussprechen, schon gar nicht, wenn sie daran denkt, dass sie an jenem Tage floh, als es mit ihm zu Ende ging. Die nackte Angst war es, die sie forttrieb, weg von diesem Hügel, auf dem ihr Sohn an einem Kreuz hing. Wie er letztendlich wirklich starb, weiß sie gar nicht, sie hofft nur, dass es nicht allzu lange gedauert hat ....
Es ist eine so traurige Geschichte von einer Frau, die ihr Kind verloren hat. Von einer liebenden Mutter, die erkennen muss, dass sie ihren Sohn schon zu Lebzeiten verloren hat, damals als er begann sich überheblich und seltsam zu benehmen. Damals, als er so gar nicht mehr der feine Junge war, den sie einst großzog. Es ist aber auch eine erschütternde Geschichte darüber, wie Eifer ein Schar Männer dazu bringt, aus einem Geschehnis Geschichte zu machen, aus einem Erlebnis Dichtung. So könnte es sich also auch abgespielt haben ...
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