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Marianne Werefkin
 
 
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Marianne Werefkin [Gebundene Ausgabe]

Bernd Fäthke


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Bernd Fäthke
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Pressestimmen

"Das - wie bei Hirmer gewohnt - reich und sorgfältig illustrierte Buch von Bernd Fäthke über Marianne Werefkin liest sich über Strecken spannend wie ein Psychogramm, gibt Einblicke in die Beziehung der beiden [Anm: Werefkin/Jawlensky]genauso wie in jene Zeit des künstlerischen Aufbruchs des"Blauen Reiter"in München und im Murnauer Voralpenland, an dem insbesondere Marianne von Werefkin intensiv beteiligt ist." (Bayerischer Rundfunk)

"Einfühlsame, präzise und sprachlich virtuose Bildbetrachtungen sind die Perlen dieses Buches, deren Faszination selbst dort nicht leidet, wo ein winziges Schwarz-weiß Bildchen genügen muß, eine ganz auf die Farbkomposition gerichtete Bildbetrachtung zu verifizieren." (Weltkunst)

Kurzbeschreibung

Mit aufschlussreichen Dokumenten illustriert, leistet die Publikation einen wichtigen Beitrag zum Verständnis von Ursprüngen und Entwicklung der Malerei der Klassischen Moderne, insbesondere des »Blauen Reiters«.Marianne Werefkin (1860 - 1938) brachte es in ihrer Jugend schnell zu vielbeachteter Meisterschaft in der realistischen Malerei. 1892 traf sie erstmals auf den Leutnant Alexej Jawlensky, mit dem sie lebenslang ein höchst problematisches Verhältnis verbinden sollte. 1908 plante Werefkin zusammen mit Jawlensky und Adolf Erbslöh die Gründung der »Neuen Künstlervereinigung München«, aus der 1911 der »Blaue Reiter« hervorgehen sollte Bei Ausbruch des Ersten Weltkrieges emigrierten Werefkin und Jawlensky mit »Familie« in die Schweiz, um sich schließlich in Ascona am Lago Maggiore niederzulassen. Dort trennte sich Jawlensky 1921 von der inzwischen verarmten Werefkin. Diese blieb weiterhin künstlerisch aktiv und reflektierte in ihrem Alterswerk Themen aus ihrem unmittelbaren Umfeld, die von der Mühe und Arbeit der Menschen erzählen, deren Schicksal sie in einem größeren Zusammenhang sah. Am 6. Februar 1938 starb Werefkin, verehrt als »Nonna von Ascona«. Die reiche Bilddokumentation des Bandes berücksichtigt im besonderen Maße die Bestände der Fondazione Marianne Werefkin im Museo comunale d'arte moderna in Ascona, wo sich die größte Sammlung von Gemälden, Skizzen und Archivalien zu Leben und Werk der Künstlerin befindet.

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