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Marianne Breslauer: Fotografien Gebundene Ausgabe – Februar 2010


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Produktinformation

  • Gebundene Ausgabe: 220 Seiten
  • Verlag: NIMBUS (Februar 2010)
  • Sprache: Deutsch
  • ISBN-10: 3907142454
  • ISBN-13: 978-3907142455
  • Größe und/oder Gewicht: 31,2 x 25,2 x 2,4 cm
  • Durchschnittliche Kundenbewertung: 5.0 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (2 Kundenrezensionen)
  • Amazon Bestseller-Rang: Nr. 836.390 in Bücher (Siehe Top 100 in Bücher)

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Die hilfreichsten Kundenrezensionen

5 von 5 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von S. Nicola am 23. März 2010
bei meinem besuch am letzten sonntag in der fotostiftung ch-winterthur haben mich die fotographien aus den 20er/30er jahren sehr beeindruckt. der blick der marianne breslauer auf "die neuen frauen" ist so wahr und wirklich. alles war, alles ist. es sind keine fotos, die vergangenheit widerspiegeln, sondern die allgegenwärtige zeit. der katalog zur ausstellung ist gelungen, ersetzt aber natürlich keinesfalls die eigene betrachtung der vintage und neuen prints sowie alter originalabzüge in der reihenfolge und zusammenstellung des museums. berlin-fans können sich freuen: die ausstellung ist von juni bis september 2010 in der berlinischen galerie zu bewundern.
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1 von 1 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von Fuchs Werner Dr #1 HALL OF FAME REZENSENTTOP 50 REZENSENT am 12. März 2010
Wer sich für Fotografie interessiert, wird viele Bilder in dieser Publikation bereits kennen. Und dennoch wird sich die Anschaffung lohnen, auch wenn die Kosten dafür nicht ins laufende Budget passen. Denn so umfassend wurde das Werk dieser Ausnahmekünstlerin dem Publikum noch nie vorgestellt. Möglich machten dies die Fotostiftung Schweiz in Winterthur, das Bundesamt für Kultur und die F. Aeschbach AG in Zürich. Und wer bis zum 30. Mai nicht nach Winterthur pilgern kann oder nicht warten möchte, bis die Ausstellung vom 11. Juni bis zum 6. September in Berlin gastiert, bekommt mit diesem Bildband eine Alternative. Im Großformat und tadelloser Qualität enthält er nebst Bekanntem auch viele bisher unbekannte Fotografien und Neuabzüge von Negativen aus dem Nachlass von Marianne Breslauer. Zudem erinnern die klugen Texte an das aufregende und außergewöhnliche Leben einer Frau, die auch in der Männerdomäne Kunsthandel für Aufregung sorgte.

Am 20. November 1909 in Berlin geboren, fühlte sich Marianne Breslauer schon früh zur Fotografie hingezogen. Bereits 1929, nachdem sie die Fotoklasse des Lette-Vereins abgeschlossen hatte, nahm die talentierte Künstlerin an einer bedeutenden Ausstellung in Stuttgart teil, reiste nach Paris und war dort sogar Schülerin von Man Ray. Zurück in Deutschland lernt sie in Berlin das Handwerk einer Fotografin in der ganzen Breite. Beeinflusst haben ihr Werk auch eine Reise nach Palästina, die Freundschaft mit Annemarie Schwarzenbach und natürlich das Exil. Denn nachdem sie dazu aufgefordert wurde, ihre Bilder unter einen Pseudonym zu veröffentlichen, verließ Marianne Breslauer 1931 Deutschland.
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