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El Mariachi Trilogy (Desperado/El Mariachi/Irgendwann in Mexiko) [Blu-ray]

Antonio Banderas , Salma Hayek , Robert Rodriguez    Freigegeben ab 18 Jahren   Blu-ray
4.3 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (35 Kundenrezensionen)
Preis: EUR 24,99
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Rezensionen

Kurzbeschreibung

"Desperado"
Hätten die Bewohner des zwielichtigen mexikanischen Grenzstädtchens gewußt, was da in der flirrenden Hitze des Sommertages in Gestalt eines schwarz gekleideten Desperados (Antonio Banderas) über sie kommt, sie hätten die Fensterläden geschlossen und keinen Fuß mehr vor die Tür gesetzt. Denn der mysteriöse Fremde ist auf einem blutigen Rachefeldzug: der Drogenbaron Bucho (Joaquim De Almeida) erschoß seine Geliebte. Seitdem hat der dunkle Mariachi-Sänger die Gitarre in seinem Koffer mit einem Arsenal großkalibriger Waffen getauscht.
Darsteller: Antonio Banderas, Cheech Marin, Steve Buscemi,
Salma Hayek, Quentin Tarantino, Joaquim de Almeida
Regie: Robert Rodriguez
Laufzeit: 100 min.
Genre: Western
"El Mariachi"
El Mariachi, der Sänger frecher Balladen, sucht einen neuen Job. Mit seinem schwarzen Gitarrenkoffer klappert er die Bars ab - und wird Opfer einer folgenreichen Verwechslung. Denn auch Azul, der drogendealende Killer, trägt seine MP in einem solchen Kasten. Azul schießt sich durch die kleine Stadt. Doch ausbaden muß es El Mariachi. Aus dem scheuen Jüngling wird langsam aber todsicher ein mexikanischer Motorrad-Mad Max...
Darsteller: Carlos Gallardo, Reinol Martinez, Peter Marquardt,
Consuelo Gomez
Regie: Robert Rodriguez
Laufzeit: 79 min.
Genre: Action

Movieman.de

Bild: Der Film ist nicht eben auf dem hochwertigsten Filmmaterial gedreht worden. Dies ist an Schärfe- und Kontrastwerten natürlich abzulesen. Aber bei einer so charmanten Produktion sieht man gerne darüber hinweg, zumal das Mastering fehlerfrei ist.

Ton: Die Essentialia des Tons stimmen. Das heißt, Dialoge sind gut verständlich und eine ausreichende Grunddynamik des Soundtracks ist vorhanden, man sollte halt keine digitalen Knaller erwarten. --movieman.de

Synopsis

"Desperado"
Hätten die Bewohner des zwielichtigen mexikanischen Grenzstädtchens gewußt, was da in der flirrenden Hitze des Sommertages in Gestalt eines schwarz gekleideten Desperados (Antonio Banderas) über sie kommt, sie hätten die Fensterläden geschlossen und keinen Fuß mehr vor die Tür gesetzt. Denn der mysteriöse Fremde ist auf einem blutigen Rachefeldzug: der Drogenbaron Bucho (Joaquim De Almeida) erschoß seine Geliebte. Seitdem hat der dunkle Mariachi-Sänger die Gitarre in seinem Koffer mit einem Arsenal großkalibriger Waffen getauscht.
Laufzeit: 104 Min.
Produktionsjahr: 1997
Regie: Robert Rodriguez
Darsteller: Antonio Banderas, Cheech Marin, Steve Buscemi, Salma Hayek, Quentin Tarantino, Joaquim de Almeida;

"El Mariachi"
El Mariachi, der Sänger frecher Balladen, sucht einen neuen Job. Mit seinem schwarzen Gitarrenkoffer klappert er die Bars ab - und wird Opfer einer folgenreichen Verwechslung. Denn auch Azul, der drogendealende Killer, trägt seine MP in einem solchen Kasten. Azul schießt sich durch die kleine Stadt. Doch ausbaden muß es El Mariachi. Aus dem scheuen Jüngling wird langsam aber todsicher ein mexikanischer Motorrad-Mad Max...
Laufzeit: 85 Min.
Produktionsjahr: 1994
Regie: Robert Rodriguez
Darsteller: Carlos Gallardo, Reinol Martinez, Peter Marquardt, Consuelo Gomez;

"Irgendwann in Mexiko"
El Mariachi hatte sich einem Leben in Einsamkeit ergeben. Aus diesem wird er jedoch jäh herausgerissen, als ihn der undurchschaubare CIA-Agent Sands für einen tollkühnen Mordplan gewinnen will, in den der Präsident von Mexiko, ein kompromissloser Drogenbaron und ein korrupter General verwickelt sind. El Mariachi hat seine eigenen Gründe dafür, warum er den Auftrag annimmt: Er will Rache. Und so schart er seine zwei einzigen Freunde um sich und zieht in eine Schlacht, in der nur der überleben wird, der an die Liebe, die Freiheit und ein aufrechtes Mexiko glaubt.
Laufzeit: 102 Min.
Produktionsjahr: 2003
Regie: Robert Rodriguez
Darsteller: Antonio Banderas, Johnny Depp, Salma Hayek;

Rezension

"El Mariachi", das Regiedebüt von Robert Rodriguez und der Vorgänger zu seinem Hit "Desperado", holt einiges aus seinem Minibudget heraus.
Der Gangster Azul (Reinol Martinez) sitzt zwar im Gefängnis, aber mit einem Feldtelefon kann er weiterhin seine Geschäfte tätigen. Doch dann erhält von seinem alten Partner Moco (Peter Marquardt) einen Anruf. Schnell wird Azul klar, dass Moco, der ihm noch Geld schuldet, ihn aus dem Weg räumen will. Wenig später traben ein paar Bewaffnete an, doch Azul und seine Truppe entledigen sich mit ein paar versteckten Waffen der Bedrohung. Rodriguez Debütfilm beeindruckt nicht nur die Professionalität trotz Minibudgets, sondern auch durch den gewissen Rodriguezhumor (z.B. die doppelt geschmierte Beamtin im Gefängnis).
Gleichzeitig kommt der friedliche Mariachi und Off-Erzähler (Carlos Gallardo) in die Stadt - schwarz gekleidet und mit seiner Gitarre im Koffer unterm Arm. Doch die Suche nach Arbeit erweist sich als schwer. Hier lässt Rodriguez wieder seinen Humor spielen, z.B. wenn der Keyboarder auftritt.

Doch auch Azul kommt in die Stadt - schwarz gekleidet und mit einem Gitarrenkoffer voller Waffen. Er radiert erst mal fröhlich einige von Mocos Männer in einer Kneipe aus, um dann weiter nach dem Gangsterboss zu suchen. Dieser schickt seinen Häscher nach seinem Feind aus, wobei diese nur zwei Dinge über Azul wissen: Er ist schwarz gekleidet und trägt einen Gitarrenkoffer. Und ehe er sich versieht wird auch auf den harmlosen Mariachi Jagd gemacht.
Ganz klar: "El Mariachi" kann nicht mit dem ungleich höher budgetierten "Desperado" mithalten, kann aber durchaus glänzen. Zum einen durch den bereits angesprochenen Humor, der immer wieder zum grimmigen Lächeln anregt (z.B. die Szene mit dem vergessenen Bier). Zudem beweist sich Rodriguez mit einigen ausgefallenen Kameraperspektiven und Filmtricks als guter Regisseur.
Der Plot ist ganz in Ordnung, weist allerdings einige Längen auf. Das ist bei einer Länge von weniger als 80 Minuten zwar schade, aber zum Glück sind die Längen nicht allzu gravierend. Die meisten Wendungen bestehen zwar nur aus den verschiedenen Verwechslungen zwischen Azul und dem Mariachi, aber Rodriguez peppt das Script noch mit einer Liebesgeschichte zwischen dem Mariachi und der Barbesitzerin Domino auf. Diese bekommt im weiteren Verlauf und im Hinblick auf "Desperado" noch eine besondere Bedeutung.

Zwischendurch kommt es auch immer zu kleineren Schießereien zwischen den einzelnen Angehörigen der verschiedenen Gruppen. Diese sind im Hinblick auf die Produktionsumstände sehr gut gemacht, sind nett anzusehen und bieten einige recht blutige Einschüsse.
Bei den Schauspielern handelt es sich komplett um Nobodys, die auch weiterhin keine große Karriere starteten. Die Leistungen sind zwar vom Oscar weit entfernt, aber durchaus ganz gut, was für die komplette Besetzung gilt.

"El Mariachi" erweist sich als gut guckbarer Anfangsfilm und als kleine Lehrstunde über das Low Budget Filmemachen, aber zum großen Wurf fehlen noch einige Dinge wie z.B. ein besserer Plot.

--- Nils Bothmann (McClane) -- OFDB.de

Produktbeschreibungen

Desperado: Hätten die Bewohner des zwielichtigen mexikanischen Grenzstädtchens gewußt, was da in der flirrenden Hitze des Sommertages in Gestalt eines schwarz gekleideten Desperados (Antonio Banderas) über sie kommt, sie hätten die Fensterläden geschlossen und keinen Fuß mehr vor die Tür gesetzt. Denn der mysteriöse Fremde ist auf einem blutigen Rachefeldzug: der Drogenbaron Bucho (Joaquim De Almeida) erschoß seine Geliebte. Seitdem hat der dunkle Mariachi-Sänger die Gitarre in seinem Koffer mit einem Arsenal großkalibriger Waffen getauscht. 

El Mariachi, der Sänger frecher Balladen, sucht einen neuen Job. Mit seinem schwarzen Gitarrenkoffer klappert er die Bars ab - und wird Opfer einer folgenreichen Verwechslung. Denn auch Azul, der drogendealende Killer, trägt seine MP in einem solchen Kasten. Azul schießt sich durch die kleine Stadt. Doch ausbaden muß es El Mariachi. Aus dem scheuen Jüngling wird langsam aber todsicher ein mexikanischer Motorrad-Mad Max...


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