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Maria von Nazareth: Geschichte - Archäologie - Legenden [Gebundene Ausgabe]

Michael Hesemann
4.6 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (9 Kundenrezensionen)

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Gebundene Ausgabe, 10. Januar 2011 --  

Kurzbeschreibung

10. Januar 2011
Millionen von Pilgern strömen alljährlich zu den zahllosen Marienwallfahrtsorten überall auf der Welt und rufen die Gottesmutter um Schutz und Fürsprache an. Wer aber war die Frau, die von Gott dazu ausersehen wurde, den Erlöser zur Welt zu bringen, über die uns die Bibel jedoch überraschend wenig verrät? Bestseller-Autor Michael Hesemann hat sich wieder auf Spurensuche begeben, hat heilige Stätten in Italien, Israel, der Türkei und Ägypten besucht. Aus biblischer Überlieferung, Legenden und archäologischen Funden rekonstruiert er auf spannende Weise das Leben der Maria von Nazareth, der Mutter Jesu Christi. Ein Buch, das manche Überraschung bereithält.


Produktinformation

  • Gebundene Ausgabe: 303 Seiten
  • Verlag: Sankt Ulrich Verlag; Auflage: 1. (10. Januar 2011)
  • Sprache: Deutsch
  • ISBN-10: 3867441634
  • ISBN-13: 978-3867441636
  • Vom Hersteller empfohlenes Alter: Ab 16 Jahren
  • Größe und/oder Gewicht: 22 x 14,6 x 3 cm
  • Durchschnittliche Kundenbewertung: 4.6 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (9 Kundenrezensionen)
  • Amazon Bestseller-Rang: Nr. 227.654 in Bücher (Siehe Top 100 in Bücher)
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Mehr über den Autor

Michael Hesemann

(* 22. März 1964 in Düsseldorf) ist ein deutscher Historiker, Autor, Dokumentarfilmer und Fachjournalist für zeit- und kirchengeschichtliche Themen. Er lebt in Düsseldorf und Rom.

Hesemann verbrachte seine Kindheit und Jugend in Neuss, wo er 1983 am Alexander-von-Humboldt-Gymnasium das Abitur machte. Er studierte Geschichte, Kulturanthropologie, Literaturwissenschaften und Journalistik an der Universität Göttingen und lebt heute in Düsseldorf und Rom. Seine 33 Bücher erschienen in 14 Sprachen in einer Weltauflage von fast 2 Millionen Exemplaren. Er recherchierte u.a. im vatikanischen Geheimarchiv, zu dem er 2008 die Zugangserlaubnis erhielt. Zudem ist er als Journalist beim Heiligen Stuhl akkreditiert.

1998 untersuchte er mit Genehmigung der Päpstlichen Akademie der Wissenschaften die angebliche Reliquie der Kreuzesinschrift Jesu, die in der römischen Basilika S. Croce in Gerusalemme verehrt wird. Nachdem sieben israelische Experten für vergleichende Paläografie die Inschrift in Hebräisch, Griechisch und Latein in das 1. Jahrhundert datierten, übergab Hesemann diese Ergebnisse in einer Privataudienz Papst Johannes Paul II.. Auf einer Konferenz an der päpstlichen Lateran-Universität präsentierte er sie 1999 der Öffentlichkeit, ein Jahr später erschien sein Buch "Die Jesus-Tafel". Untersuchungen des Papyrologen Carsten Peter Thiede und der römischen Kirchengeschichtlerin Maria-Luisa Rigato bestätigten Hesemanns Studie.

In seinem Buch "Die Entdeckung des Heiligen Grals" identifiziert Hesemann den Heiligen Gral als den "Santo Caliz" ("Heiliger Kelch") von Valencia, der nachweisbar vom 11. bis ins 14. Jahrhundert in dem Pyrenäenkloster von San Juan de la Peña als Reliquie des Abendmahlskelches Jesu Christi verehrt wurde. Für das Erzbistum Valencia beteiligte sich Hesemann an einer interdisziplinären Studie über den "Santo Caliz", die anlässlich des Besuches von Papst Benedikt XVI. im Juli 2006 veröffentlicht wurde. Im November 2008 trug Hesemann seine These, dass der "Parzival" historische Ereignisse zum Vorbild hat, auf dem "Ersten internationalen Kongress über den Santo Caliz" vor, zu dem die Katholischen Universität Valencia geladen hatte.

Sein Buch "Paulus von Tarsus. Archäologen auf den Spuren des Völkerapostels" entstand in Zusammenarbeit mit dem Vatikan-Archäologen Giorgio Filippi und Experten des Landeskriminalamtes Nordrhein-Westfalen (LKA-NRW). Seit Januar 2008 betreut Hesemann die deutschsprachige website zum "Paulusjahr 2008/9", das Papst Benedikt XVI. am 28. Juni 2008 eröffnete.Hesemanns Buch kündigte schon ein Jahr zuvor die Öffnung des Paulusgrabes und die Untersuchung der Apostelgebeine an, die Papst Benedikt XVI. am 28. Juni 2009 feierlich bekannt gab.

Ebenfalls seit 2008 berät und vertritt Hesemann die amerikanische "Pave the Way Foundation" (PTWF) die sich für eine Aussöhnung zwischen Juden und Christen einsetzt. In Zusammenarbeit mit Pater Prof. Dr. Peter Gumpel, SJ, dem Relator (Untersuchungsrichter) im Seligsprechungsprozess Papst Pius XII., schrieb Hesemann das Buch "Der Papst, der Hitler trotzte", das den Weltkriegs-Pontifex zu rehabilitieren versucht. Im vatikanischen Geheimarchiv stieß er auf bislang unveröffentlichte Dokumente, die eine Nähe Eugenio Pacellis zum Zionismus und seinen Einsatz für die jüdischen Siedler während des 1. Weltkriegs, aber auch für die verfolgten deutschen Juden im Dritten Reich belegen.

Im Mai 2009 begleitete er Papst Benedikt XVI. auf seiner historischen Reise ins Heilige Land und recherchierte für sein neuestes Buch, eine "archäologische Biografie" des Jesus von Nazareth, die im Oktober 2009 erscheint. In seinen 2010 veröffentlichten Büchern "Das Bluttuch Christi" und "Auf den Spuren des Grabtuchs von Turin" befasst sich Hesemann mit den berühmtesten Reliquien der Christenheit und plädiert für ihre Echtheit. 2011 widmete er sich der Mutter Jesu. In "Maria von Nazareth" berichtet er, wie er in Israel, Ägypten und der Türkei ihren Spuren nachging und in Rom die älteste Marienikone der Christenheit fand.

Zur Seligsprechung Johannes Pauls II., den er auf einigen seiner Reisen begleitet hatte und mehrfach persönlich begegnet war, gab er im April 2011 eine Biografie herausgeben - zusammen mit Arturo Mari, dem langjährigen Leibfotografen des Wojtyla-Papstes. Zusammen mit Prälat Dr. Georg Ratzinger, dem älteren Bruder Benedikts XVI., schrieb er im gleichen Jahr den Bestseller "Mein Bruder, der Papst", der mit einer Gesamtauflage von bislang über 150.000 verkauften Exemplaren in zehn Sprachen übersetzt wurde. Zudem begleitete er Benedikt XVI. auf seiner Deutschlandreise und fungierte als Herausgeber und Kommentator seiner Ansprachen. Sein Einsatz für die Ökumene und die Solidarität mit den diskriminierten Christen im Nahen Osten ließ Hesemann 2012 "Jesus in Ägypten. Das Geheimnis der Kopten" schreiben, das die geheimnisvolle Welt einer uralten christlichen Tradition lebendig werden lässt.

Hesemanns Arbeit fand Zuspruch auf höchster Ebene und so wurde er von Benedikt XVI. im Oktober 2011 zum fünften Mal in Audienz empfangen.

Produktbeschreibungen

Pressestimmen

Es ist beeindruckend, was Hesemann alles herausgefunden hat und wie er die historischen Fakten zur theologischen Aussagen in Beziehung setzt (Konradsblatt)

Mit seinem neuen Buch ist es Michael Hesemann wieder einmal gelungen, eine neue Sichtweise auf die Gottesmutter zu werfen, und das in einer lebendigen und anschaulichen Weise, die dazu verleitet, das Buch nicht mehr aus den Händen legen zu wollen. (Heinrichsblatt)

Viele werden die spannend und flüssig gehaltene Darstellung gern lesen und (...) auch einigen geistlichen Gewinn daraus ziehen. (Die Tagespost)

Über den Autor und weitere Mitwirkende

Michael Hesemann, geboren 1964, ist ein international tätiger Autor, Historiker, Dokumentarfilmer und Fachjournalist für populärwissenschaftliche und kirchengeschichtliche Themen. Er studierte Geschichte, Kulturanthropologie/Volkskunde, Literaturwissenschaft und Journalistik an der Universität Göttingen und lebt heute in Düsseldorf und Rom.

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Kundenrezensionen

4.6 von 5 Sternen
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Die hilfreichsten Kundenrezensionen
5 von 5 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
4.0 von 5 Sternen Was wissen wir von Maria? 23. Januar 2012
Format:Gebundene Ausgabe
Die im Titel dieser Rezension gestellte Frage: "Was wissen wir von Maria" versucht das vorliegende Buch von Michael Hesemann zu beantworten. Er greift hierzu auf verschiedene Quellen zurück. Allen voran natürlich die Bibel bzw. das Neue Testament. Dieses lässt allerdings viele Unklarheiten offen, wenn es um die Person von Jesu Mutter geht. Dennoch zeigt Hesemann auf, dass die Evangelien doch mehr über sie preisgeben, als es auf den ersten Blick den Anschein hat. Auch die katholischen Dogmen der "Unbefleckten Empfängnis" oder den Glauben an die immer währende Jungfräulichkeit Mariens, sowie ihre Himmelfahrt, versucht Hesemann anhand des Neuen Testaments plausibel zu machen, bzw. er versucht aufzuzeigen, dass es sich hierbei nicht um reine Erfindungen der Kirche handelt. Dennoch bleibt das Bild von Marias Leben, wie man es aus dem NT ableiten kann, eher blass.
Um weitere Stationen ihres Lebensweges nachzeichnen zu können bemüht Hesehamm daher drei weitere Quellen:
a) Die Aussagen früher Kirchenväter über Maria
b) Apogryphe Schriften, die sich mit ihr auseinander setzen
c) Lokale Traditionen an den geglaubten Orten von Marias Wirken
Sicherlich sind alle drei genannten Quellen mit einer gewissen Vorsicht zu genießen, doch ist es eben so falsch, ihnen pauschal jegliche Aussagekraft abzusprechen. Somit ist es auch nicht verwunderlich, dass sich im Verlauf des Buches immer wieder Formulierungen finden wie "Es ist nicht unwahrscheinlich, dass...", "Es ist durchaus denkbar, dass..." usw., da es eben vieles im Leben Marias gibt, was wir nicht wissen können, sondern was lediglich plausibel oder denkbar ist.
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2 von 2 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Maria von Nazareth von Hesemann 19. September 2013
Von Alfred
Format:Gebundene Ausgabe|Verifizierter Kauf
habe das Buch mehrmals gelesen. Nach meiner Meinung hat Hesemann gewissenhaft geforscht. Dabei kommt er natürlich oft zu
dem Ergebnis das es so oder so gewesen sein könnte. Er behauptet nichts, was nicht beweisbar ist. Seine Betrachtungen
scheinen mir allesamt schlüssig zu sein. Viele interessante Hintergrundinformationen runden mein insgesamt positives
Urteil über das Buch ab. Das Buch hat meine Erwartungen voll erfüllt. Wer ernsthaft viel über das Leben dieser einzigartigen
Frau erfahren will kommt an diesem Buch nicht vorbei.
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23 von 29 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
4.0 von 5 Sternen Auf den "archäologischen" Spuren der Mutter Jesu 2. März 2011
Format:Gebundene Ausgabe
Von Novalis stammen die bekannten Verse: "Ich sehe dich in tausend Bildern, Maria, lieblich ausgedrückt, doch keins von allen kann dich schildern, wie meine Seele dich erblickt". Der Dichter ahnt die nicht festlegbare Fülle der Mariengestalt, die Phantasie der Menschen, sich ihr verehrend oder künstlerisch zu nähern, und gibt ihr schließlich die rein subjektive Evidenz. Der erbauliche Gedanke lässt aber doch die Frage nach dem "wahren Marienbild" stellen, das in einer "postsäkularen" Zeit Anknüpfungspunkt zum Verständnis und Nachvollzug einer historisch verankerten Religion sein kann. Der Düsseldorfer Historiker und Fachjournalist Michael Hesemann (Jg. 1964), der sich schon bei den Aposteln Petrus und Paulus und zuletzt bei Jesus von Nazareth selbst auf historisch-archäologische Spurensuche begab und darüber Bestseller verfasste, nähert sich in seinem neuen Werk "Maria von Nazareth" nun der Person, die wie keine andere physisch und psychisch dem menschgewordenen Gottessohn als Mutter und Gefährtin zur Verfügung stand. Er beginnt die nüchternen und zugleich spannenden Schilderungen zu Geschichte, Archäologie und Legenden der Frau aus Nazareth mit dem von Paul Badde neu entdeckten römischen Marienbild der "Advocata" auf dem Monte Mario, dessen Entstehung möglicherweise wirklich und nicht nur legendenhaft in das Umfeld des Evangelisten Lukas zurückgeht.

Hesemann öffnet sich in seiner Spurensuche allen zur Verfügung stehenden Quellen, ohne eine einseitig zu befürworten oder auszuschließen.
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13 von 19 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Jedenfalls lesenswert 7. Juni 2011
Format:Gebundene Ausgabe
Der Historiker Michael Hesemann hat im Sankt Ulrich Verlag, Augsburg, ein 304 Seiten umfassendes populärwissenschaftliches Buch über die Gottesmutter Maria vorgelegt. Es trägt den Titel: 'Maria von Nazareth. Geschichte, Archäologie, Legenden'.

Die historische Spurensuche nach der Jungfrau Maria, die von Gott auserwählt war, die Mutter des Erlöser zu werden, beginnt mit einer kunstgeschichtlichen und zugleich von Frömmigkeit und theologischer Einsicht inspirierten Reise zur Advocata-Ikone vom Monte Mario in Rom. Möglicherweise geht die 'Advocata' als Urbild aller Marien-Ikonen auf ein zeitgenössisches Portrait der Gottesmutter zurück; so oder so spricht sie jedenfalls zum Herzen.

Hesemann zeigt die geistesgeschichtliche Situation unmittelbar vor der Geburt des Erlösers auf. Auch im heidnischen Bereich der griechisch-römischen Antike war die Erwartung eines Heilbringers groß; dafür gibt es sowohl literarische als auch archäologische Zeugnisse. Vor allem aber im jüdischen Volk kulminierten die Verheißungen der Propheten in der baldigen Ankunft eines von Gott gesandten Messias, in dem Gottes selbst als Immanuel bei seinem Volk gegenwärtig sein würde. Der grausame König Herodes, der von Roms Gnaden regierte, sah sich selbst als Heilbringer und wollte als Messias anerkannt werden, weshalb er auch den Tempel von Jerusalem in bisher ungekannter Pracht und Machtentfaltung neu erbauen ließ.

Hesemann unternimmt als Historiker den Versuch, auch außerbiblische Zeugnisse mit einzubeziehen, wenn er nach dem Leben der Jungfrau und Gottesmutter Maria fragt.
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