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Maria, ihm schmeckt's nicht!

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Produktinformation

  • Darsteller: Lino Banfi, Christian Ulmen, Mina Tander, Maren Kroymann, Gundi Ellert
  • Regisseur(e): Neele Leana Vollmar
  • Komponist: Niki Reiser
  • Künstler: Caroline Senden, Daniela Tolkien, Jens Oberwetter, Daniel Speck, Caroline Sattler, Torsten Breuer, Irina Tübbecke-Bechem, Amelie Syberberg, Lothar H. Schubert, Jakob Claussen, Frank Heidbrink, Patrick Brandt, Tschangis Chahrokh, Uli Putz, Esther Hechenberger, Lilia Trapani, Martin Moszkowicz, Andrea Marchi, Christian Bischoff, Cristiano Bortone
  • Format: Dolby, PAL
  • Sprache: German (Dolby Digital 5.1), German (DTS)
  • Region: Region 2
  • Bildseitenformat: 16:9 - 1.77:1
  • FSK: Freigegeben ohne Altersbeschränkung
  • Studio: Highlight
  • Erscheinungstermin: 14. Januar 2010
  • Produktionsjahr: 2009
  • Spieldauer: 94 Minuten
  • Durchschnittliche Kundenbewertung: 3.4 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (104 Kundenrezensionen)
  • ASIN: B002JCTK7G
  • Amazon Bestseller-Rang: Nr. 9.304 in DVD & Blu-ray (Siehe Top 100 in DVD & Blu-ray)

Rezensionen

Kurzbeschreibung

Jan möchte die Deutsch-Italienerin Sara heiraten. Ganz unspektakulär, nur standesamtlich. Doch Jan hat die Rechnung ohne seinen zukünftigen Schwiegervater gemacht. Antonio Marcipanes, der mit der Deutschen Ursula verheiratet ist, verlangt eine Hochzeit in Süditalien. Jan und die Marcipanes reisen nach Campobello, um die große Familienfeier mit der ganzen Sippe vorzubereiten. Konfrontiert mit südlichen Temperament, fremder Küche, weichen Betten und harter Bürokratie, muss Jan sich schon bald fragen, ob Sara und ihre Familie wirklich die Richtigen für ihn sind...

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In Maria, ihm schmeckts nicht treffen deutsch-italienische Klischees aufeinander. Eine ideale Spielwiese für Christian Ulmen und seinen italienischen Counterpart Lino Banfi.

Christian Ulmen wurde eine ganze Weile von manchen despektierlich als jemand beschrieben, der vornehmlich seine Klamaukmasken spazierenträgt. Spätestens seit Herr Lehmann ist ihm jedoch auch die Anerkennung des Schnösel-Feuielletons zuteil geworden. Die Wahrheit ist: Christian Ulmen ist einer der aufregendsten deutschen Schauspieler. Zuletzt konnte man das in der genialen Bullen-Sitcom Dr. Psycho überprüfen und auch in der zahmen Deutsch-Italo-Komödie Maria, ihm schmeckts nicht ist Ulmen der Hingucker, und das obwohl ihm die bezaubernde Mina Tander als Filmpartnerin zur Seite gestellt wurde.

Jan (Christian Ulmen) und die Deutsch-Italienierin Sara (Mina Tander) lieben sich und wollen heiraten. Am liebsten, wenn es nach Jan ginge, standesamtlich, ohne Aufsehen, im kleinsten Kreis. Aber als der italienische Schwiegerpapa Antonio Marcipane (Lino Banfi) davon Wind bekommt ist es aus mit der Besinnlichkeit. Es wird in Süditalien geheiratet, natürlich! Der Tisch ist gedeckt für chaotisches Durcheinander, belebenden Culture-Clash und eine lange währende Ehe. Oder?

Der Film, unter der Regie von Neele Leana Vollmar, funktioniert unter der Prämisse, dass jedes Klischee, und davon gibt’s bei Deutschen und Italienern reichlich, der Wahrheit entspricht. Damit das dann tatsächlich lustig ist, dafür sind die Schauspieler zuständig. Und an dieser Stelle hat Maria, ihm schmeckts nicht seine grössten Stärken. Sowohl Ulmen als auch Banfi verkörpern mit sichtlicher Freude an ihrem Beruf die deutsch-italienischen Stereotypen die man hier nicht aufzählen muss. Ein bisschen schade, dass sowohl Mina Tander als auch Maren Kroymann (in der Rolle der Schwiegermama) daneben nicht allzuviel Freiraum bekommen haben. Das ist vielleicht neben dem nichtssagenden Titel die grösste Schwäche des Films, diese unnötige Konzentration auf die beiden Männer. Dennoch, Maria, ihm schmeckts nicht ist leicht-hingeworfene Kinounterhaltung die auch ganz sicher auf der kleinen Leinwand zuhause für viel Freude sorgen wird. Mehr darf und muss man nicht erwarten. Thomas Reuthebuch

Kundenrezensionen

Die hilfreichsten Kundenrezensionen

42 von 52 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von Schwalbenkönig am 17. September 2009
Format: DVD
Molto bene! Magnifico! Grandioso!
Habe ich noch was vergessen? ;-)
Mit diesem kleinen Anflug laienhafter, italienischer Bewunderung wollte ich sagen: Einfach ein herrlicher Film!
Ein Film, von dem ich eigentlich (wie schon so oft) nicht viel erwartet habe. Ich mag zwar alles rund um Italien und auch bin ich ein großer Fan von Christian Ulmen's norddeutscher Art, aber man kennt sie ja, diese romantischen Komödien. Plätschern meist so vor sich hin und hinterlassen selten einen dauerhaften Abdruck in der Filmgeschichte. Diese Buchverfilmung (Das Buch kenne ich leider nicht!) hat sich aber bereits nach den ersten Filmminuten in mein Herz gespielt und wird da so schnell auch nicht mehr verschwinden. Daran ist aber nicht nur Herr Ulmen oder sein zukünftiger Schwiegervater Antonio (überragend gespielt von Lino Banfi)"Schuld". Es ist die Mischung aus viel, viel Humor, noch mehr Charme und einer gewaltigen Portion Lebensfreude, der man sich nur schwer entziehen kann. Nicht zu vergessen natürlich die Lebensumstände, die viele Deutsche, Halbdeutsche, Halbitaliener und Italiener so oder so ähnlich nur zu gut kennen: Das Aufeinandertreffen und das Miteinanderleben von zwei unterschiedlichen Kulturen. Mitsamt aller Vorurteile und Klischees, die das so mitsich bringt.
Selbstverständlich fehlt es hier zwischen all den amüsanten Turbulenzen und wirren Sprachbarrieren nicht an Herzschmerz und auch die traurigen Rückblicke auf den jungen Gastarbeiter Antonio sorgen hier und dort für ernstere Töne, aber insgesamt zählt "Maria, ihm schmeckt's nicht" für mich zu den Komödien des Jahres, die man sich nicht entgehen lassen sollte!

Mein Fazit: Ein Film wie ein Sommerurlaub im Ausland. Leicht, erholsam, spaßig, manchmal auch verwirrend und hektisch, aber in Erinnerung bleibt er garantiert. Molte Grazie! ;-)
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11 von 14 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von Da capo! am 18. September 2011
Format: DVD
Das Hörbuch von Jan Weiler hat unsere Familie auf mehreren Urlaubsfahrten begleitet - und wir haben gemerkt: Auch in angespannten Situationen macht es gute Laune, so liebevoll und humorvoll stellt Jan Weiler den Schwiegervater Antonio samt seiner Familie dar.
Es ist ein Buch, das die große Kunst versteht, Liebe und Respekt zu vermitteln.

GANZ ANDERS DER FILM.
Nach 30 min war die Stimmung bei uns Zuschauern aggressiv - und es blieb so. Am Ende des Films waren wir wie aufgestachelt von all der Streitsucht dieses Films.
Herr Ulmen spielt den typischen Deutschen so entsetzlich glaubhaft, dass man in nichts den achtsamen, selbstkritischen "Ich-Erzähler" des Buches wiedererkennt. Seine Körpersprache, seine Mimik sind so ablehnend, dass man sich wirklich das selbe wünscht, wie er: Nämlich, dass er verschwinden könnte. "Dumme Salat."

Die Handlung ist völlig verändert.
Während im Buch Antonio den Verlobten seiner Tochter bereits nach der Vorstellung als "meine liebe Jung" annimmt, wird hier eine völlig neue Spannung zwischen den beiden aufgebaut - negativ, voller Drohung und Verachtung gegenüber diesem "Irren".
Die Ehe der Marcipanes - im Buch geprägt von der unendlichen Geduld von Ursula - steht in diesem Film auf Messers Schneide - nicht humorig, sondern nur überflüssig.
Im Film muss es darauf hinauslaufen, dass Antonio seine Ursula zum ersten Mal richtig italienisch heiratet ... Aha.

Also - andere Geschichte, statt Toleranz Aggression, statt Liebe Nervenschwäche.
Gründe für Streit und Diskussion finden die Personen reichlich.
Im Buch muss der Ich-Erzähler feststellen, dass sich seine Familie NIE streitet.
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25 von 32 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von Buchkolumne.de VINE-PRODUKTTESTER am 28. März 2010
Format: DVD
Autor Jan Weiler lernt die leidenschaftliche und liebenswerte Halbitalienerin Sara kennen und ahnt da noch nicht, dass er mit ihr auch ihre bezaubernd chaotische italienische Familie heiraten muss. Als durchschnittlicher Deutsche ist er pünktlich, ordentlich angezogen, höflich, will alles übersichtlich und vorbereitet haben und umso größer ist der Unterschied zur Saras Familie, die stets in lauten Massen auftreten, ihre Gefühle ausleben und vor allen Dingen wenig Hehl daraus machen, dass sie Jan nicht so ganz als den perfekten Schwiegersohn betrachten. Sara selbst kann nicht aus ihrer italienischen Haut heraus und obwohl sie für beide Seiten Verständnis hat, will sie auch niemanden benachteiligen. Können sich Jan und die leidenschaftliche Sippe aus Campobasso noch einmal zusammenraufen und kommt es doch noch zur Hochzeit?

Jan Weiler spielt in seinem autobiografischen Buch mit Klischees, die laut seinen Erlebnissen tatsächlich der Wahrheit entsprechen. Trotzdem weiß er seinen Schwiegervater und die restliche Familie mit soviel Liebe und Witz zu beschreiben, dass man ihm unmöglich böse sein kann und es steckt in den Seiten auch eine gehörige Portion Selbstironie. Beim Buch musste ich des Öfteren laut lachen, im Film fand ich die Geschichte lieblos und albern umgesetzt. Ich schlief sogar kurzzeitig ein und das passierte mir weder beim Buch noch beim Hörbuch. Selbst Christian Ulmen konnte hier nichts rausreissen, obwohl er den langweiligen und perfektionistischen Jan tatsächlich gut verkörpert. Hätte ich das Buch nicht bereits gelesen, ich hätte auch mit den Berichten des italienischen Schwiegervaters wenig anfangen können, die Handlung wirkte ein bisschen durcheinander gewürfelt und für einen Film sinnlos gekürzt. Schade, eine weitere Literaturverfilmung, die nicht einmal ansatzweise an das Original heran kommt!
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