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Maria, ihm schmeckt's nicht!: Geschichten von meiner italienischen Sippe Kindle Edition

4.3 von 5 Sternen 420 Kundenrezensionen

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Länge: 296 Seiten Verbesserter Schriftsatz: Aktiviert

Produktbeschreibungen

Pressestimmen

"Er (Jan Weiler) italienert wie einer, der das gelernt hat, die Pointen sitzen - kein Wunder, er sie sich ausgedacht." (Oberösterreichische Nachrichten)

Kurzbeschreibung

»Ein wunderbar witziges, warmherziges Buch. Wer noch keine italienischen Verwandten hat, wird nach der Lektüre unbedingt welche haben wollen.« Axel Hacke

»Ein unverzichtbarer Beitrag zur deutsch-italienischen Freundschaft. Und saukomisch.« Stern

»Jan Weiler spielt gewitzt mit Sprach- und Nationenstereotypen.« Der Spiegel

»Hilft garantiert gegen trübe Tage« Für Sie

Wenn Sie Jan Weiler als Redner buchen möchten, kontaktieren Sie bitte die Econ Referenten-Agentur.

Produktinformation

  • Format: Kindle Edition
  • Dateigröße: 754 KB
  • Seitenzahl der Print-Ausgabe: 296 Seiten
  • Verlag: Ullstein eBooks (10. November 2010)
  • Verkauf durch: Amazon Media EU S.à r.l.
  • Sprache: Deutsch
  • ASIN: B0050K1SPG
  • X-Ray:
  • Word Wise: Nicht aktiviert
  • Verbesserter Schriftsatz: Aktiviert
  • Durchschnittliche Kundenbewertung: 4.3 von 5 Sternen 420 Kundenrezensionen
  • Amazon Bestseller-Rang: #5.180 Bezahlt in Kindle-Shop (Siehe Top 100 Bezahlt in Kindle-Shop)

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Mehr über den Autor

Wer wissen will, wie der Alltag im Leben des Schriftstellers Jan Weiler abläuft, liest am besten seine wöchentliche Zeitschriftenkolumne "Mein Leben als Mensch". Der Autor erzählt amüsant und lebendig vom Leben mit Freunden und Familie, vor allem mit seinem italienischen Schwiegervater. Der hat ihn sogar inspiriert zu seinem ersten Roman "Maria, ihm schmeckt's nicht" (2003) und der Fortsetzung "Antonio im Wunderland" (2005). Weiler wurde 1967 in Düsseldorf geboren und lebt heute mit seiner Familie in München. Bis 2005 arbeitete er als Journalist, zuletzt als Chefredakteur beim SZ-Magazin.

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Kundenrezensionen

Top-Kundenrezensionen

Format: Taschenbuch
Auch ich bin Halbitalienerin und kann das geschriebene nur bestätigen. Mein inzwischen verstorbener Vater hat sich auch immer sehr zerrissen gefühlt. So habe ich dem Buch auch eine melancholische Seite abgewinnen können. Das Kennenlernen meiner Eltern stand, genau wie beschrieben, vor 37 Jahren unter keinem guten Stern. Beide mussten mit Anfeindungen kämpfen. Genauso musste ich über die Familienszenen in Italien lachen, weil, speziell beim Essen, spielt sich alles genau so ab. Sehr einfühlsam, herzlich und realistisch, ohne in das Seichte ab zu gleiten. Super Buch. Vielen Dank für einige lustige, gedankenverlorene Stunden.
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Format: Taschenbuch
Auch wenn die Geschichte Klischee beladen wirkt, und der Geist des willigen Gastarbeiters der Sechziger dick aufgetragen wird, das Buch ist komisch. Weiler versteht es, ohne verletzend oder bloßstellend zu werden, mit viel Charme auf einige Eigenarten des italienischen Volkes einzugehen. Obwohl ich eine dünne italienische Beziehung durch Verschwägertes in der Familie habe, und einige Male im Stiefelland war, gehört Italien nicht zu meinen Best-Offs. Dennoch hat mir das Buch zumindest einen Denkanstoß gegeben, wie man mit bestimmten Eigenarten besser umgehen könnte. Jan Weiler versteht es zudem, im letzten Teil mit sehr viel Einfühlungsvermögen die Gefühlslage eines Mannes zu beschreiben, der mit einem festen Ziel nach Deutschland kam, wie er damit fertig werden musste, dass fast nichts von seinen Träumen nur annähernd realisiert werden konnte, um dann seine ganz eigene Lebenslösung zu finden, mit der er im Reinen zu sein scheint. Dann wird die Geschichte großartig, und vorsichtig blättert man durch die Seiten, um nicht das Gespräch zwischen deutschem Schwiegersohn und italienischen Schwiegervater zu stören. Das Weiler zum Schluss des Buches noch einmal die komische Seite anwirft, bei der meine Frau und ich Tränen gelacht haben, lässt zwar seine Strategie zu sehr durchschimmern, was diesem rundum gelungenen Lesevergnügen keinen Abbruch tut.
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Format: Taschenbuch
Der Erzähler des Buches heiratet eine Halbitalienerin. Und mit ihr seinen italienischen Schwiegervater Antonio. In diesem Buch geht es nicht so sehr um die Beziehung der beiden frisch Vermählten und deren Erlebnisse mit den italienischen Verwandten, als um diesen Antonio und dessen Leben. Die beiden müssen zwar auch so einiges ertragen, aber Antonio stellt das alles in den Schatten. Antonio lebt zwar seit grob 30 Jahren in Deutschland, spricht aber immer noch mit schwerem Akzent und zwar vermutlich absichtich. Er hat seinen Schwiegersohn sofort ins Herz geschlossen und behandelt ihn wie den Sohn, den er selber nicht hat. Er muss diverse Dinge mit Antonio unternehmen und Antonio erreicht eigentlich immer, was er will. Antonio hat allerlei merkwürdige Einfälle und Eigenschaften, die größtenteils sehr lustig sind, wenn man nicht selbst davon betroffen ist.

Das Buch ist sehr lustig geschrieben, und ich bin wirklich froh, dass es inzwischen eine Fortsetzung gibt, die ich als nächstes lesen kann. Es eignet sich sehr dazu, lange Zugfahrten etwas zu verkürzen. Auch wenn einige der Geschichten etwas schwer zu glauben sind, macht das nichts. Unterhaltsam sind sie dennoch. Dazu kommt noch, dass Buch ganz offensichtlich aus der Feder eines begabten und erfahrenen Geschichtenerzählers stammt. Viel Spaß beim Lesen!
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Format: Taschenbuch
Ich liebe Italien und alles, was damit verbunden ist, und als ich dann dieses Buch entdeckt habe, musste ich es natürlich sofort kaufen! Allein schon der Einband ist sehr bunt und froh gestaltet, wie man es eben von einem italienischen Buch erwarten würde. In dem Buch geht es um einen deutschen Mann, der in eine italienische Familie einheiratet. Seine neue Schwiegermutter ist zwar auch eine Deutsche, doch sie hat sich schon voll und ganz dem italienischen Lebensstil ihres Mannes angepasst. Schwiegervater und Schwiegersohn haben anfangs noch ein paar Schwierigkeiten zueinander zu finden, werden jedoch nach und nach die besten Freunde. Der Schwiegervater Antonio ist ein Italiener, wie man sich ihn vorstellt, getreu dem Motto: "Komme ich nicht heute, komm ich morgen". Das Buch ist wirklich sehr witzig geschrieben, und man bekommt Lust, diese Familie leibhaftig kennenzulernen. Auch die Ausmaße der Verwandtschaft, die sich nicht wie bei einer normalen deutschen Familie auf ein paar Tanten und Onkel beschränkt sondern gleich ein halbes Dorf umfasst, schrecken einen nicht ab, sondern machen einen noch neugieriger auf diese Familie. Als das Buch zu Ende war, war ich total traurig, denn ich hatte das Gefühl, ein paar Freunde für eine lange Zeit nicht mehr wiederzusehen. Ich kann dieses Buch nur empfehlen, auch wenn man nur Fan des italienischen Restaurants nebenan ist, es ist wirklich gut zu lesen und heitert einen nach einem stressreichen Arbeitstag auf. Wobei man aufheitern gar nicht sagen kann, ich habe Tränen gelacht!
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Format: Taschenbuch
... fand ich dieses Buch. Es passieren darin dauernd kleine komische Geschichten über die man hellauf lachen kann, und es ist voll von treffenden Beschreibungen deutscher und italienischer Menschen und ihrer Eigenheiten. Man möchte am liebsten gleich nach Krefeld, Campobasso und Termoli fahren und die beschriebenen Charaktere persönlich kennenlernen.
Es geht in diesem witzig geschriebenen Buch, das so herrlich leicht und luftig ist wie der Schaum auf dem Cappuccino, nebenher ums Wesentliche, eine innere Wahrheit, die im Kern ernst ist. Ich finde, dies ist ein ausgesprochen gelungenes Werk und las es in einem Rutsch durch und dann gleich nochmal meine Lieblingsstellen.
Man verschenke das Buch frohen Herzens, (das bekommt man mämlich vom Lesen) an einen lieben Menschen aus der Verwandtschaft oder an die beste Freundin.
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