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Maria, ihm schmeckt's nicht! Taschenbuch – 15. Juli 2009


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Produktinformation

  • Taschenbuch: 288 Seiten
  • Verlag: Ullstein Taschenbuch; Auflage: Buch zum Film. (15. Juli 2009)
  • Sprache: Deutsch
  • ISBN-10: 3548269850
  • ISBN-13: 978-3548269856
  • Größe und/oder Gewicht: 11,8 x 2,5 x 18,7 cm
  • Durchschnittliche Kundenbewertung: 4.3 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (431 Kundenrezensionen)
  • Amazon Bestseller-Rang: Nr. 131.133 in Bücher (Siehe Top 100 in Bücher)

Mehr über den Autor

Wer wissen will, wie der Alltag im Leben des Schriftstellers Jan Weiler abläuft, liest am besten seine wöchentliche Zeitschriftenkolumne "Mein Leben als Mensch". Der Autor erzählt amüsant und lebendig vom Leben mit Freunden und Familie, vor allem mit seinem italienischen Schwiegervater. Der hat ihn sogar inspiriert zu seinem ersten Roman "Maria, ihm schmeckt's nicht" (2003) und der Fortsetzung "Antonio im Wunderland" (2005). Weiler wurde 1967 in Düsseldorf geboren und lebt heute mit seiner Familie in München. Bis 2005 arbeitete er als Journalist, zuletzt als Chefredakteur beim SZ-Magazin.

Produktbeschreibungen

Pressestimmen

"Er (Jan Weiler) italienert wie einer, der das gelernt hat, die Pointen sitzen - kein Wunder, er sie sich ausgedacht." (Oberösterreichische Nachrichten) -- Dieser Text bezieht sich auf eine andere Ausgabe: Audio CD .

Der Verlag über das Buch

Der Bestseller – jetzt mit Bonus-Geschichte -- Dieser Text bezieht sich auf eine andere Ausgabe: Taschenbuch .

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Kundenrezensionen

Die hilfreichsten Kundenrezensionen

52 von 57 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von Wagner Sandra am 14. Mai 2004
Format: Broschiert
Auch ich bin Halbitalienerin und kann das geschriebene nur bestätigen. Mein inzwischen verstorbener Vater hat sich auch immer sehr zerrissen gefühlt. So habe ich dem Buch auch eine melancholische Seite abgewinnen können. Das Kennenlernen meiner Eltern stand, genau wie beschrieben, vor 37 Jahren unter keinem guten Stern. Beide mussten mit Anfeindungen kämpfen. Genauso musste ich über die Familienszenen in Italien lachen, weil, speziell beim Essen, spielt sich alles genau so ab. Sehr einfühlsam, herzlich und realistisch, ohne in das Seichte ab zu gleiten. Super Buch. Vielen Dank für einige lustige, gedankenverlorene Stunden.
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14 von 15 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von Eleonore Mack am 3. November 2007
Format: Taschenbuch
Ohne Vorwarnung nahm ich das Buch in den Ruhebereich in einer großen Sauna mit. Ohne Vorwarnung musste ich laut loslachen. Und meine stillen, ruhebedürftigen Liegenachbarn aus dem Tiefschlaf reißen. Jan Weilers Schreibstil - der mich an seinen Journalistenkollegen Axel Hacke erinnert - ist pointiert und feinsinnig. Jan Weiler beobachtet seine angeheiratete italienische Familie im Alltag und an Feiertagen, dass es eine Freude ist. Doch nicht nur komische Situationen darf der Leser mitverfolgen, hinter allen Amüsements erkenne ich tiefe Einblicke in das "Gastarbeiter-Leben", Fremdenfeindlichkeit, Engstirnigkeit in italienischen Kleinstädten - übertragbar auch auf jede andere Örtlichkeit Deutschlands bis zu den braven Stammtischen. Ich freue mich auf die Fortsetzung in: Antonio im Wunderland.
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87 von 101 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von Ein Kunde am 19. Juli 2004
Format: Broschiert
Ich liebe Italien und alles, was damit verbunden ist, und als ich dann dieses Buch entdeckt habe, musste ich es natürlich sofort kaufen! Allein schon der Einband ist sehr bunt und froh gestaltet, wie man es eben von einem italienischen Buch erwarten würde. In dem Buch geht es um einen deutschen Mann, der in eine italienische Familie einheiratet. Seine neue Schwiegermutter ist zwar auch eine Deutsche, doch sie hat sich schon voll und ganz dem italienischen Lebensstil ihres Mannes angepasst. Schwiegervater und Schwiegersohn haben anfangs noch ein paar Schwierigkeiten zueinander zu finden, werden jedoch nach und nach die besten Freunde. Der Schwiegervater Antonio ist ein Italiener, wie man sich ihn vorstellt, getreu dem Motto: "Komme ich nicht heute, komm ich morgen". Das Buch ist wirklich sehr witzig geschrieben, und man bekommt Lust, diese Familie leibhaftig kennenzulernen. Auch die Ausmaße der Verwandtschaft, die sich nicht wie bei einer normalen deutschen Familie auf ein paar Tanten und Onkel beschränkt sondern gleich ein halbes Dorf umfasst, schrecken einen nicht ab, sondern machen einen noch neugieriger auf diese Familie. Als das Buch zu Ende war, war ich total traurig, denn ich hatte das Gefühl, ein paar Freunde für eine lange Zeit nicht mehr wiederzusehen. Ich kann dieses Buch nur empfehlen, auch wenn man nur Fan des italienischen Restaurants nebenan ist, es ist wirklich gut zu lesen und heitert einen nach einem stressreichen Arbeitstag auf. Wobei man aufheitern gar nicht sagen kann, ich habe Tränen gelacht!
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3 von 3 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von Patrick R. am 28. Juli 2008
Format: Taschenbuch
Auch wenn die Geschichte Klischee beladen wirkt, und der Geist des willigen Gastarbeiters der Sechziger dick aufgetragen wird, das Buch ist komisch. Weiler versteht es, ohne verletzend oder bloßstellend zu werden, mit viel Charme auf einige Eigenarten des italienischen Volkes einzugehen. Obwohl ich eine dünne italienische Beziehung durch Verschwägertes in der Familie habe, und einige Male im Stiefelland war, gehört Italien nicht zu meinen Best-Offs. Dennoch hat mir das Buch zumindest einen Denkanstoß gegeben, wie man mit bestimmten Eigenarten besser umgehen könnte. Jan Weiler versteht es zudem, im letzten Teil mit sehr viel Einfühlungsvermögen die Gefühlslage eines Mannes zu beschreiben, der mit einem festen Ziel nach Deutschland kam, wie er damit fertig werden musste, dass fast nichts von seinen Träumen nur annähernd realisiert werden konnte, um dann seine ganz eigene Lebenslösung zu finden, mit der er im Reinen zu sein scheint. Dann wird die Geschichte großartig, und vorsichtig blättert man durch die Seiten, um nicht das Gespräch zwischen deutschem Schwiegersohn und italienischen Schwiegervater zu stören. Das Weiler zum Schluss des Buches noch einmal die komische Seite anwirft, bei der meine Frau und ich Tränen gelacht haben, lässt zwar seine Strategie zu sehr durchschimmern, was diesem rundum gelungenen Lesevergnügen keinen Abbruch tut.
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3 von 3 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von dilidi am 8. Juli 2007
Format: Taschenbuch
Der Erzähler des Buches heiratet eine Halbitalienerin. Und mit ihr seinen italienischen Schwiegervater Antonio. In diesem Buch geht es nicht so sehr um die Beziehung der beiden frisch Vermählten und deren Erlebnisse mit den italienischen Verwandten, als um diesen Antonio und dessen Leben. Die beiden müssen zwar auch so einiges ertragen, aber Antonio stellt das alles in den Schatten. Antonio lebt zwar seit grob 30 Jahren in Deutschland, spricht aber immer noch mit schwerem Akzent und zwar vermutlich absichtich. Er hat seinen Schwiegersohn sofort ins Herz geschlossen und behandelt ihn wie den Sohn, den er selber nicht hat. Er muss diverse Dinge mit Antonio unternehmen und Antonio erreicht eigentlich immer, was er will. Antonio hat allerlei merkwürdige Einfälle und Eigenschaften, die größtenteils sehr lustig sind, wenn man nicht selbst davon betroffen ist.

Das Buch ist sehr lustig geschrieben, und ich bin wirklich froh, dass es inzwischen eine Fortsetzung gibt, die ich als nächstes lesen kann. Es eignet sich sehr dazu, lange Zugfahrten etwas zu verkürzen. Auch wenn einige der Geschichten etwas schwer zu glauben sind, macht das nichts. Unterhaltsam sind sie dennoch. Dazu kommt noch, dass Buch ganz offensichtlich aus der Feder eines begabten und erfahrenen Geschichtenerzählers stammt. Viel Spaß beim Lesen!
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