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Maria (Super Deluxe Edition Limited Buch Cd+DVD) CD+DVD


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Musik

Bild des Albums von Cecilia Bartoli

Fotos

Abbildung von Cecilia Bartoli

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Artist Video

Biografie

Seit über zwei Jahrzehnten gehört Cecilia Bartoli eindeutig zu den führenden Künstlerinnen der klassischen Musik. In aller Welt wartet man mit großer Ungeduld und Spannung auf ihre kommenden Opernpartien, ihre Konzertprogramme und die Aufnahmen, die sie exklusiv bei Decca realisiert. Zehn Millionen verkaufte CDs von Aufnahmen wie Opera proibita und anderen ... Lesen Sie mehr im Cecilia Bartoli-Shop

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Produktinformation

  • Komponist: G. Rossini, V. Bellini, J.N. Hummel, J.F Halevy
  • Audio CD (14. September 2007)
  • SPARS-Code: DDD
  • Anzahl Disks/Tonträger: 2
  • Format: CD+DVD
  • Label: Decca (Universal Music)
  • ASIN: B000RPSVDQ
  • Durchschnittliche Kundenbewertung: 3.0 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (10 Kundenrezensionen)
  • Amazon Bestseller-Rang: Nr. 296.933 in Musik (Siehe Top 100 in Musik)

Disk: 1
1. "Se un mio desir...Cedi al duo!" (Act 2)
2. "Ira del ciel" (Act 2)
3. "Cari giorni" Romanza der Ines (Original Version)
4. Infelice
5. "Yo que soy contrabandista" (Original Version)
6. Ah, non credea mirarti (2. Szene: ZWEITER AKT)
7. Ah! non giunge uman pensiero (2. Szene: ZWEITER AKT)
8. Air à la Tirolienne avec Variations
9. "E non lo vedo...Son regina" (Original Version)
10. Rataplan
Alle 17 Titel anzeigen.
Disk: 2
1. Ah, non credea mirarti (2. Szene: ZWEITER AKT)
2. "Yo que soy contrabandista" (Original Version)

Produktbeschreibungen

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Ein großer Lastwagen mit dem Konterfei der wohl ersten Diva der Operngeschichte Maria Malibran (1808-1836) wird im November durch Deutschland ziehen, und Cecilia Bartoli auf ihrer Tournee begleiten. Seine kostbare Fracht: Ein kleines Museum mobile mit Photos und Erinnerungsstücken der großen Sängerin des 19. Jahrhunderts, die seinerzeit wie ein Popstar gefeiert wurde. Unter ihnen Frédéric Chopin und Gioacchino Rossini, der geradezu in Verzückung geriet: "Ach! Das wunderbare Geschöpf! Sie übertraf alle ihre Konkurrentinnen durch ihre wirklich überwältigende musikalische Begabung und alle Frauen, die mir begegnet sind, durch ihrer geistige Überlegenheit, ihr breitgefächertes Wissen und ein rasantes Temperament, von dem man sich nicht die geringste Vorstellung machen kann". Malibrans frühes Ende festigte den Mythos. Bei einer Jagd im Londoner Hyde Park war sie vom Pferd gestürzt und nur wenige Monate später ihren Verletzungen erlegen- mit knapp 28 Jahren.

Nach ihren barock-und klassischen Exkursionen der letzten Jahre, nimmt sich Cecilia Bartoli nun das romantische Repertoire vor, mit dem Malibran seinerzeit glänzte: Schmachtarien von Vincenzo Bellini, Werke von Gioacchino Rossini und manch andere zeitgenössische Gelegenheitsarbeit , die Bartoli in Archiven und Bibliotheken fand, darunter auch eine ungewöhnliche Jodel-Arie von Johann Nepomuk Hummel. Ferner: Felix Mendelssohns aufwühlende Konzert-Arie "Infelice", ein faszinierendes hochdramatisches Stück. Rein stilistisch kehrt Bartoli damit zu den Anfängen ihrer Karriere zurück, die mit Belcanto-Kunst begann, will diese nun aber „in einer neuen Klang-Dimension“ präsentiert wissen, mit den Original-Instrumenten des La Scintilla Orchesters unter Adam Fischer. Eine sehr schönes Programm hat sie sich ausgedacht, zugleich sehr publikumswirksam präsentiert. Cecilia Bartoli versteht es eben immer wieder die Aufmerksamkeit zu erlangen, die sie als große Künstlerin auch verdient. Auf den heutigen schwierigen schnelllebigen Musikmarkt ist dies das wahre Kunststück.

Teresa Pieschacón Raphael


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Kundenrezensionen

3.0 von 5 Sternen

Die hilfreichsten Kundenrezensionen

13 von 16 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von H. Grießhammer am 22. Oktober 2007
Format: Audio CD
Ooch,
die Bartoli füllt keine Hallen mit ihrer Stimme? Sie braucht einen Mikrophon-Regler bei ihren Aufnahmen? Und das Rrrrr rollt sie, wo es den Oberlehrern nicht passt?
Eieiei...
Es scheint einige Musikliebhaber zu fuchsen, dass es - gleich für welches Stück - eben nicht nur die eine, die wahre Interpretation gibt, sondern jedes Mal aufs neue die Chance besteht, etwas besonderes daraus zu machen. Cecilia Bartoli gelingt dies im besten Sinne, und gerade bei dem neuen Album "MARIA" wird man für ihre Risikobereitschaft mit schönstem Gewinn belohnt.
Sie hat einen eigenen Stil entwickelt, wie alle großen Künstler/innen. Sie engagiert sich für wenig bekannte bis regelrecht vergessene Arien, wie schon nicht mehr so viele großen Künstler (wie viele der berühmten Sänger/innen schlagen sich denn nicht Jahr für Jahr mit dem abgedroschensten Repertoire durch ihre Glanzkarriere?) Ihre Stimme trägt klar und trotzdem warm, sie dramatisiert durchaus (man staune und entzücke sich nur über das "Rataplan" - eines der Stücke, die Maria Malibran selbst komponierte - , wie raffiniert und spöttisch bis höhnisch im Ausdruck dieses Lied von der Bartoli zu einer regelrechten Rolle geformt wird, zu allen gesanglichen Anforderungen!) und warum sollte eine Bellini-Arie nach der 173sten dramatisch-todesdüsteren Aufführung nicht lebhaft-düster gegeben werden, vor allem, wenn nun Temperament und Eigenheiten der Sängerin so gut damit aufgehen? Wie? Das wäre eine Veränderung der Originalpartitur? W e l c h e Originalpartitur denn, die erste, die zweite, die dritte?
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3 von 4 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von Charló am 28. November 2007
Format: Audio CD
Ich verstehe dieses ständige Vergleichen mit der Callas nicht recht - nur weil sie auch "Casta Diva" gesungen hat? Dabei wird dieses wunderschöne Stück aus Cecilia Bartolis Kehle noch einmal vergoldet, weil sie es mit einer Zärtlichkeit, Innigkeit und Klarheit singt, wie es meiner Meinung nach die Callas nicht tat, sei sie noch so genial gewesen.

Cecilia Bartoli ist eine Frau voller Temperament, und dies kommt in dieser CD voll zum Ausdruck. Sowohl ihre übermütige Lebenslust, wie in dem von Maria Malibran komponierten Stück "Rataplan", als auch alle Leidenschaft wie eben in "Casta Diva" oder "Cari Giorni" von Persiani entwickeln sich zu voller Blüte. Cecilias Humor zeigt sich in Hummels Jodelstück, ihre Vielfalt der zauberhaften Stimme in jedem einzelnen Stück.

Ich empfehle diese CD jedem, der Cecilia liebt und jedem, der sie noch nicht kennt. Denn wer sie bis dahin noch nicht kannte, wird sie hernach lieben.
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3 von 4 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von Anna Dudrun am 28. Oktober 2007
Format: Audio CD
Diese neue CD beinhaltet alle Vorzüge und Fähigkeiten der Bartoli: ein herrlich weiches und warmes Stimmtimbre, eine ausgefeilte Technik und intelligente Interpretation, eine geniale Verbindung. Wenn man sie einmal live erlebt hat, weiß man um die Kraft ihrer Ausstrahlung und Begeisterungsfähigkeit.Es ist auch besonders erfreulich, dass sie wiederum selten Gehörtes ausgegraben hat und m.E. in perfekter Form präsentiert.Allein "Rataplan" ist so hinreißend gesungen und dokumentiert die ganze Bandbreite der Bartoli. Ich finde diese CD mit dem ergänzenden Booklet ausgezeichnet.
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8 von 13 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von Ein kritisches Ohr TOP 1000 REZENSENT am 7. Oktober 2007
Format: Audio CD
Mit Cecilia Bartoli ist es wie mit New York- you love her or you hate her.
Ihre neueste Produktion ist keineswegs- wie so manche Unkenrufe glauben machen möchten- ein trauriges Dokument des Verfalls- nein man hört Cecilia wie sie leibt und lebt mit ihren vielen Stärken und Schwächen, mit ihren höchstpersönlichen Maniersimen eben, die man eben mag oder nicht. Editorisch und musikalisch ist die Aufnahme hochinteressant, besonders lobenswert ist auch der schlanke, fast schon knackige Sound des authentischen Orchesters, gerade weil die Bartoli eben keine "große" Stimme hat.Die Fähigkeit sich in riesigen Sälen durchzusetzen sagt übrigens über die Qualität einer Sängerin nichts aus, über viele große Stars vergangener Zeiten liest man, daß ihre Stimmen eher zart waren und einer Studioaufnahme, die immer Kunstprodukt ist, kann man nicht vorwerfen, daß bei der Balance etwas nachgeholfen wurde.
So kann man sich hier über viele interessante Neuentdeckungen und eine grandiose, technisch vollendete Musizierlust freuen. Sehr schade ist allerdings, daß die Puritani-Cabaletta um ihre Wiederholung, die gute Gelegenheit für virtuose Verzierungen gegeben hätte, gekürzt wurde und die Casta-diva-Cabaletta gleich gar nicht aufgenommen wurde. Solche Verstümmelungen sind angesichts der sonst waltenden musikwissenschaftlichen Umsicht unverantwortlich und unverständlich. Ebenfalls schade ist, daß man so gut wie nichts über Instrumentalisten und Dirigent erfährt und die visuelle Aufmachung teils recht albern ist, die Künstlerin hätte so viel plumpes Pop-Marketing nicht nötig. Insgesamt aber ist die neue Bartoli eine sehens- und hörenswerte Bereicherung des an interessanten Neuigkeiten sonst nicht gerade überbordenden Klassikbereichs.
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