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Maria Stuart [Taschenbuch]

Stefan Zweig , Knut Beck
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Produktinformation

  • Taschenbuch: 480 Seiten
  • Verlag: Fischer (Tb.), Frankfurt; Auflage: 37 (2000)
  • Sprache: Deutsch
  • ISBN-10: 3596217148
  • ISBN-13: 978-3596217144
  • Größe und/oder Gewicht: 19,3 x 11,9 x 3,2 cm
  • Durchschnittliche Kundenbewertung: 4.1 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (24 Kundenrezensionen)
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Stefan Zweig
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Produktbeschreibungen

Kurzbeschreibung

Das Leben der Maria Stuart, einer der tragischen Gestalten der Weltgeschichte, der vom Schicksal früh "alles an irdischer Macht so mühelos in die Hände" gegeben wurde, ohne daß sie es zu halten verstand, hat schon bald nach ihrem Tod sehr unterschiedliche Darstellungen erfahren: vom "Hymnus, der sie wie eine Heilige verteidigte", bis zum genauen Gegenteil. Sie war - soviel ist gewiß - eine anziehende, leidenschaftliche, kluge und stolze Frau, aber wohl weniger eine Königin, als die sie sich dennoch fühlte. "Wie war das eigentlich mit Maria Stuart? War sie wirklich am Mord ihres zweiten Gatten beteiligt, war sie es nicht?" Der Fall begann Stefan Zweig zu interessieren, als er im Britischen Museum zu London einen handschriftlichen Bericht über ihre Hinrichtung las. "Ich fragte nach einem wirklich verläßlichen Buch. Niemand konnte mir eines nennen, und so suchend und mich erkundigend geriet ich unwillkürlich hinein ins Vergleichen und hatte, ohne es recht zu wissen, ein Buch über Maria Stuart begonnen" ... So entstand diese bewundernswert intuitive und zugleich doch weitgehend objektive romanhafte Biographie. -- Dieser Text bezieht sich auf eine vergriffene oder nicht verfügbare Ausgabe dieses Titels.

Über den Autor

1881-1942

1881

28. November: Stefan Zweig wird in Wien geboren. Er ist der zweite Sohn des Textilfabrikanten Moritz Zweig und seiner Frau Ida.

1887 Stefan Zweigs Schulzeit beginnt an der Volksschule in der Werdertorgasse.

1892-1900 Er besucht das Maximilian-Gymnasium (heute Wasagymnasium). Der Schüler beginnt, Gedichte zu schreiben - einige werden sogar in Zeitschriften veröffentlicht.

1900 Nach der Matura (Abitur) reist Stefan Zweig nach Frankreich. Er nimmt ein Studium der Philosophie und Literaturgeschichte an der Universität Wien auf.

1901 Das erste Buch erscheint: der Gedichtband Silberne Saiten.

1902 In diesem Jahr erscheint die Erzählung Die Wanderung. Zweig ist Herausgeber eines Bandes mit Gedichten von Paul Verlaine und einer Sammlung mit Baudelaire-Gedichten, die Zweig zum Teil auch übersetzt hat.

1902 Zweig wechselt für das Sommersemester an die Universität Berlin. Im August unternimmt er seine erste Reise nach Paris.

1903

Im August reist er nach Paris und in die Bretagne.

1904 Zweig promoviert mit einer Arbeit über Hippolyte Taine. Der Novellenband Die Liebe der Erika Ewald erscheint, außerdem gibt Zweig Gedichte von Émile Verhaeren in eigener Übertragung heraus. Zweig reist nach Paris und London.

1905 Reise nach Spanien und Algier. Zweigs Monographie Paul Verlaine erscheint.

1906 Der Lyrikband Die frühen Kränze erscheint. Zweig hält sich vier Monate lang in England auf.

1907 Das Versdrama Tersites erscheint. Zweig übersiedelt in die erste eigene Wohnung in Wien.

1908 Balzac: sein Weltbild aus den Werken, bearbeitet und eingeleitet von Zweig, erscheint. 26. November: Tersites wird gleichzeitig in Kassel und Dresden uraufgeführt.

1908 Zweig bricht im November zu einer Reise auf, die in nach Indien, Ceylon und Burma führt.

1910 Émile Verhaeren (Monographie) und Übertragungen von Werken des belgischen Dichters erscheinen. Einleitung zu einer Dickens-Gesamtausgabe.

1911 Stefan Zweig reist nach Nord- und Mittelamerika. Der Band Erstes Erlebnis, Vier Novellen aus Kinderland erscheint.

1912 5. Mai: Der Einakter Der verwandelte Komödiant wird uraufgeführt. 26. Oktober: Das Haus am Meer wird im Burgtheater in Wien uraufgeführt.

1913 Zweig veröffentlicht Der verwandelte Komödiant und Brennendes Geheimnis.

1914 Am 1. August 1914 beginnt der Erste Weltkrieg. Ab Dezember arbeitet Stefan Zweig »freiwillig auf Kriegsdauer« im Kriegsarchiv.

1916 Zweig zieht mit Friderike (Friderike Maria von Winternitz, 1882-1971) für vier Monate nach Kalksburg.

1917-18 Das Drama Jeremias erscheint. Zweig, ab November 1917 zunächst für 2 Monate vom Militardienst beurlaubt, hält Vorträge in der Schweiz. Begegnungen mit Romain Rolland, den er auch übersetzt. Zweig lernt unter anderen Hermann Hesse, James Joyce und Ferruccio Busoni kennen. 27. Februar 1918: Jeremias wird am Stadttheater Zürich uraufgeführt. Als Korrespondent der Wiener Neuen Freien Presse in der Schweiz zieht Zweig im März nach Rüschlikon bei Zürich. Zweig kauft im November ein Haus am Salzburger Kapuzinerberg. 25. November: Uraufführung von Legende eines Lebens in Hamburg.

1919 März: Zweig bezieht das Salzburger Haus. Zweigs Essayband Fahrten und die Übersetzung von Romain Rollands Drama Die Zeit wird kommen erscheinen.

1920 Januar: Stefan Zweig und Friderike von Winternitz heiraten in Wien. In diesem Jahr erscheinen die Biographie Marceline Desbordes-Valmore, die Erzählung Der Zwang, der Essayband Drei Meister (Balzac, Dickens, Dostojewski) und die Biographie Romain Rolland, der Mann und das Werk.

1922 Amok, Novellen einer Leidenschaft erscheint, außerdem die Legende Die Augen des ewigen Bruders. Zweig ist in diesen Jahren ein äußerst produktiver Übersetzer und Herausgeber (u.a. Rolland, Chateaubriand, Renan).

1925 Der Kampf mit dem Dämon (Hölderlin, Kleist, Nietzsche) erscheint. Zweig arbeitet an einer freien Bearbeitung von Ben Jonsons Volpone.

1926 Volpone erscheint (und wird am 6. November am Burgtheater in Wien uraufgeführt). Der Novellenband Verwirrung der Gefühle wird ein großer Verkaufserfolg.

1927 20. Februar: Stefan Zweig hält im Staatstheater München die Gedächtnisrede auf den am 29. Dezember des Vorjahres gestorbenen Rainer Maria Rilke. Sternstunden der Menschheit, fünf historische Miniaturen erscheinen. In Leningrad erscheint eine russische Gesamtausgabe der Werke Stefan Zweigs (mit einem Vorwort von Maxim Gorki).

1928 Drei Dichter ihres Lebens (Casanova, Stendhal, Tolstoi) erscheint. Quiproquo (Komödie, späterer Titel: Gelegenheit macht Liebe) - gemeinsam mit Alexander Lernet-Holenia verfaßt. Stefan Zweig reist nach Rußland.

1929 In diesem Jahr erscheinen Joseph Fouché. Bildnis eines politischen Menschen, die Tragikomödie Das Lamm des Armen und der Novellenband Kleine Chronik. Zweig hält am 13. Oktober im Burgtheater in Wien die Trauerrede auf den am 15. Juli gestorbenen Hugo von Hofmannsthal.

1930 Zweig trifft auf einer Italienreise Maxim Gorki. Das Lamm des Armen wird am 15. März gleichzeitig in Breslau, Hannover, Lübeck und Prag uraufgeführt.

1931 Begegnung mit Joseph Roth in Cap d'Antibes. Der Essayband Die Heilung durch den Geist (Mesmer, Mary Baker-Eddy, Freud) erscheint, außerdem die Ausgewählten Gedichte und Marie Antoinette. Bildnis eines mittleren Charakters. Sein Besuch bei Albert Schweitzer schlägt sich im Text Unvergeßliches Erlebnis, ein Tag bei Albert Schweitzer nieder.

1933 10. Mai: Von den Bücherverbrennungen sind auch die Werke Stefan Zweigs betroffen.

1934 Zweig siedelt im Februar unter dem Eindruck der bürgerkriegsähnlichen Zustände in Wien nach London über. Seine Frau Friderike bleibt in Österreich. Zweig trennt sich von Insel-Verlag. Triumph und Tragik des Erasmus von Rotterdam erscheint, zunächst in limitierter Auflage - endgültige Ausgabe 1935.

1935 Januar: Zweig reist in die USA, um seinen amerikanischen Verleger Ben Huebsch zu besuchen. Die Oper Die Schweigsame Frau von Richard Strauss, zu der Zweig das Libretto verfaßt hat, wird in Dresden am 24. Juni uraufgeführt und nach insgesamt vier Aufführungen verboten. Maria Stuart erscheint.

1936 Es erscheinen: Castellio gegen Calvin - ein Gewissen gegen die Gewalt und die Erzählungssammlung Kaleidoskop. Zweig reist nach Brasilien und Argentinien.

1937 Die Sammlung Begegnungen mit Menschen, Büchern, Städten erscheint, außerdem die Legende Der begrabene Leuchter und die »Sternstunde« Georg Friedrich Händels Auferstehung.

1938 Stefan Zweig reist mit Lotte Altmann (seit 1934 seine Sekretärin) nach Portugal. Magellan erscheint. 24. Dezember: Scheidung von Friderike. Zweig reist in die USA, um Vorträge zu halten.

1939 Zweig kehrt nach London zurück. Der Roman Ungeduld des Herzens wird ein Bestseller. Zweig zieht nach Bath - Lotte Altmann und Stefan Zweig heiraten am 6. September.

1940 12. März: Stefan Zweig wird britischer Bürger. Vortragsreisen nach Frankreich, in die USA und nach Südamerika.

1941 Amerigo - Geschichte eines historischen Irrtums (posthum 1944 bei Bermann-Fischer, Stockholm erschienen) entsteht während eines USA-Aufenthalts, außerdem Brasilien - Ein Land der Zukunft. Im August fährt Zweig nach Rio de Janeiro, dann nach Petrópolis. Die Schachnovelle und die Autobiographie Die Welt von Gestern entstehen.

1942 Der Kriegsverlauf - scheinbar zugunsten Deutschlands - ist wichtiger Grund für Zweigs erneut intensivierte Depression. 22. Februar: Stefan Zweig und seine Frau Lotte nehmen sich das Leben.

Der Roman Clarissa, der Essay Montaigne bleiben ebenso Fragment wie die große Biographie Balzac.


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Kundenrezensionen

Die hilfreichsten Kundenrezensionen
67 von 68 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
Format:Taschenbuch
"Koennte mir ein von einem Auslander geschriebenes Buch ueber die Geschichte meiner heimat gefallen?" fragte ich mich, als ich "Maria Stuart" von Stefan Zweig zu lesen begann. Dann fand ich heraus, dass ich das Buch schnell zu Ende lesen musste.
Es gibt in der englischen Sprache viele Buecher ueber die unglueckliche Koeningin von Schottland und waehrend meiner Schulzeit wie Andere fand ich ihr Leben besonders interessant. Aber tatsaechlich konzentrieren sich viele Schriftsteller auf Maria Stuart als eine romantische Figur und vergessen die Wirklichkeit. Deshalb beindruckt mich das Buch von Stefan Zweig sehr. Nachdem er Dokumnete ueber Maria Stuart in London recherchierte, stellte er in seinem Buch den wahren Charakter Marias mit ihren Vorteilen und Nachteilen dar. Darueber hinaus inzensierte die anderen wichtigen Charaktere wie zum Beispiel ihre Gegnerin, Koeningin Elizabeth die Erste; und John Knox, den calvinistischen schottischen Prediger. Der Schriftsteller macht die Zeit lebendig; die Gegenreformation nach dem ersten Erfolg Martin Luthers; das Wachstum Englands unter der Regierung von Elizabeth; die Armut Schottlands und die macht der Lords; und schliesslich die Frage des Erbfolgers von Elizabeth als Koenig Englands.
Das Leben Maria Stuarts besteht aus vier Teilen. Als Kind wohnte sie in Schottland vonm 1542 bis 1548. Danach war Frankreich ihre heimat und wahrscheinlich fand sie diese Jahre bei dem franzoesischen Hof der troubadore die gluecklichsten ihres Lebens. Die Zeit als Koeningin Schottlands von 1561 bis 1568 war sehr spannend und waehrend diese Jahre aenderte sich ihr Charakter stark. 1568 floh sie nach England und bis zu ihrer Hinrichtung im Jahr 1587 blieb sie in Gefaengnis.

Der Erzaehler zeigt den Lesern den vielfaeltigen Charakter Marias. Sie liebte zu tanzen, Gedichten zu lesen und war ehrlich und tapfer. Sie hatte immer freundlichschaften Beziehungen zu ihren Dienern und Dienerinnen. Maria blieb der katholischen Kirche teu, obwohl sie als junge Frau nicht so religioes war. Auf der anderen Seite konnte sie hartnaeckig sein, verstand nie die politische Situation in Shottland und glaubte an das Gott gegebene Recht einer Koenigin zu regieren. Der Unterschied zwischen den Charakteren Marias und Elizabeths bringt Stefan Zweig zum Ausdruck.

Die meisten Menschen wissen ueber Maria Stuarts Beziehungen zu Maennern. Zuerst kam die heirat mit Franz von Frankreich, der fruehzeitig starb. In Schottland sind die Beziehungen zu dem franzoesischen Dichter Pierre de Chastelard und zu dem Musiker und Sekretaer David Rizzio besonders schwer zu erklaeren. Ihre zweite Heirat zu Henry Darnley scheiterte, als si vermutlich zum ersten Mal in Bothwell verliebte.

Zum Schluss hat Stefan Zweig die Geschichte meiner Heimat klar darstellt.

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15 von 15 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
Von Ein Kunde
Format:Gebundene Ausgabe
Stefan Zweig ist einer der wenigen Schriftsteller,denen es gelingt,eine historisch korrekte Biographie zu schreiben,die umso interessanter zu lesen ist.So schafft er es auch in "Maria Stuart",einen leicht lesbaren,aber trotzdem die noetigen Fakten vermittelnden geschichtlichen Abriss zu entwerfen.Dabei laesst der Autor durchaus seine eigene Bewertung der Hauptpersonen einfliessen,er durchleuchtet sie psychologisch und interpretiert deren Aktionen,aber saemtliche Behauptungen und Einschaetzungen sind gut begruendet und belegt,meist durch Primaerquellen.Stefan Zweig bemueht sich,ein moeglichst genaues und lueckenloses Profil der Koenigin zu liefern,und das gelingt ihm durch die Betrachtung ihres Verhaeltnisses zu ihren Widersachern.Jede Aeusserung ueber die Hauptperson,jede Einschaetzung,jeder Interpretationsversuch ihrer Handelsweisen wird belegt durch die Korrespondenz Maria Stuarts mit ihrer groessten Widerstreiterin Elisabeth,durch ihr Verhaeltnis zu ihren Ehemaennern,durch ihre Reaktion auf ihr Todesurteil und letztlich auch durch ihre letzten Worte auf dem Schafott.Auf diese Weise gelingt Stefan Zweig ein genaues,bestens recherchiertes und interessant zu lesendes "Bildnis eines mittleren Charakters".Die Biographie ist kein Angriff auf die Frau als Koenigin,der Autor will nicht die Frau in der Politik denunzieren,er will ein moeglichst genaues Abbild der historischen Person Maria Stuart entwerfen. (Dies ist eine Amazon.de an der Uni-Studentenrezension.)
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17 von 18 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
Von Ein Kunde
Format:Gebundene Ausgabe
Mit "Maria Stuart" ist es Stefan Zweig gelungen, eine Mischung aus objektiver Darstellung historischer Tatsachen und eine spannende Erzählung über das Leben einer leidenschaftlichen, aber widersprüchlichen Frau vorzulegen. Im Gegensatz zu seinen vielen Vorgängern fällt Stefan Zweig kein eindeutiges Urteil über diese kluge, anziehende und vor allem stolze Königin. Es bleibt dem Leser überlassen, ob er Maria Stuart als Heilige oder als Hexe sieht oder statt diesen Schwarz-Weiß-Bildern Schattierungen zuläßt. Ist Maria Stuart wirklich die herrschsüchtige Frau, die an dem Mord ihres zweiten Gatten beteiligt war, oder die intelligente Gegenspielerin Elisabeth I.? Diese und viele Fragen mehr weckten in Stefan Zweig das Interesse, dem Mythos dieser Frau nachzugehen. Er beginnt zu forschen und das Ergebnis ist diese gelungene Biographie. Er zieht uns als verläßlicher Beobachter in den Bann Maria Stuarts. Wer mehr über diese leidenschaftliche Königin wissen will, sollte dieses Buch lesen. und sich selber ein Bild über die Geschichte machen. (Dies ist eine Amazon.de an der Uni-Studentenrezension.)
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Die neuesten Kundenrezensionen
Keine Sternstunde
Also ich verehre Stefan Zweig wirklich: besonders die "Sternstunden der Menschheit", aber auch seinen "Fouche" oder "Magellan"... Lesen Sie weiter...
Vor 2 Monaten von Karl Vittel veröffentlicht
schönes Buch...
Habe das Buch für meine 10jähre Tochter gekauft,weil sie sich für die Dame sehr interessiert. Ihr gefällt das Buch, sie kann es schon gut verstehen.
Vor 7 Monaten von Angel veröffentlicht
"...und die letzten Worte meines Lebens sollen die einer Königin...
Stefan Zweig stellt Maria Stuart als leidenschaftliche, unbändige Frau der Extreme dar, für die Kompromisse nur selten akzeptabel waren. Lesen Sie weiter...
Vor 8 Monaten von tabula_rasa2605 veröffentlicht
Leseeindruck
Es ist immer wieder ein begeisterndes Erlebnis, Darstellungen, historische Rückblicke von Stefan Zweig zu lesen. Lesen Sie weiter...
Vor 8 Monaten von Corinna veröffentlicht
Weltliteratur
Maria Stuart wurde bereits am Tage ihrer Geburt von Häschern verfolgt und mit dem Leben bedroht, so dass sie von ihrer Mutter in Klöstern und Festungen bewacht und... Lesen Sie weiter...
Vor 12 Monaten von Ben veröffentlicht
Wunderbare Sprache, aber keine neutrale Rezension
Maria Stuart - schön, verführerisch, stolz. Elisabeth - unerfüllte Frau, unklar, hinterhältig. Ist das der Tenor einer objektiven Biographie? Wohl eher nicht. Lesen Sie weiter...
Veröffentlicht am 12. September 2009 von Pj
Spannende Biographie eines tragischen Schicksals
Spannende Biographie eines tragischen Schicksals

Die Biographie über Maria Stuart veranschaulicht das schicksalhafte Leben einer adeligen Frau im 16. Jahrhundert. Lesen Sie weiter...
Veröffentlicht am 1. August 2009 von Georg Grönegress
"Gedanken leben ebenso von der Bestätigung wie vom Widerspruch.,
Ein Werk nicht minder von der Liebe wie vom Haß, den es erregt. ( Zitat : Stephan Zweig)

Stefan Zweigs Roman "Maria Stuart" beschreibt sehr subtil den Charakter... Lesen Sie weiter...
Veröffentlicht am 24. Juni 2009 von Helga König
Geschichte im Kaleidoskop
Tolles, spannendes Buch. Ich weiß, daß der Autor diese "Romanbiographie" anno 1935 geschrieben hat, dem muß ich Rechnung tragen. Lesen Sie weiter...
Veröffentlicht am 20. Juli 2008 von C. Bernhart
Zwiespältig
Ein Schriftsteller ist kein Historiker - das muss man sich vor und während der Lektüre dieses Buches wahrscheinlich immerwieder vor Augen führen und Nachsicht... Lesen Sie weiter...
Veröffentlicht am 21. Dezember 2007 von juli_a
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