Kurzbeschreibung
Dass Gott in Jesus Christus Mensch wird und mit der Jungfrau Maria eine menschliche Mutter hat, ist der entscheidende Anfangs- und Ausgangspunkt des christlichen Glaubens. Seit Jahrhunderten zeugen Marienwallfahrten und Rosenkranzgebet sowie Berichte über Erscheinungen und Gebetserhöhungen von tiefer Volksfrömmigkeit und vertrautem Umgang mit der Gottesmutter.
Der bekannte katholische Dogmatiker Leo Kardinal Scheffczyk führt mit diesem Werk in die Mitte des katholischen Marienglaubens und erschließt die Verehrung der Gottesmutter und Gefährtin Christi auf der Grundlage der Heiligen Schrift und der kirchlichen Tradition. Dabei scheut er auch nicht die Auseinandersetzung mit protestantischen Anfragen oder feministischer Kritik zum Marienbild der Kirche.
Ein Grundlagenwerk für jeden, der einer Begegnung mit der Gottesmutter in seinem eigenen christlichen Leben bewusst Raum geben möchte.
Über den Autor
Leo Scheffczyk, 1920 in Beuthen/Oberschlesien geboren, galt als einer der größten und klarsten Theologen der Gegenwart. Der langjährige Ordinarius für katholische Dogmatik an den Universitäten Tübingen (1959–1965) und München (1965–1985) wurde 2001 von Papst Johannes Paul II. in den Kardinalsstand erhoben. Er verstarb im Dezember 2005.