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Margins

Paul Smith Audio CD
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Produktinformation

  • Audio CD (15. Oktober 2010)
  • Anzahl Disks/Tonträger: 1
  • Label: Cooperative Music (Universal)
  • ASIN: B003Y73F9O
  • Weitere verfügbare Ausgaben: Audio CD  |  Vinyl  |  MP3-Download
  • Durchschnittliche Kundenbewertung: 4.3 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (3 Kundenrezensionen)
  • Amazon Bestseller-Rang: Nr. 62.170 in Musik (Siehe Top 100 in Musik)

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Hörproben
Song Länge Preis
Anhören  1. North Atlantic Drift 3:54EUR 0,99
Anhören  2. The Crush And The Shatter 3:00EUR 0,99
Anhören  3. Improvement / Denouement 2:56EUR 0,99
Anhören  4. Strange Friction 3:16EUR 0,99
Anhören  5. While You're In The Bath 3:55EUR 0,99
Anhören  6. This Heat 4:20EUR 0,99
Anhören  7. I Drew You Sleeping 4:58EUR 0,99
Anhören  8. Alone, I Would've Dropped 3:29EUR 0,99
Anhören  9. Dare Not Dive 2:31EUR 0,99
Anhören10. I Wonder If 3:13EUR 0,99
Anhören11. Our Lady Of Lourdes 4:18EUR 0,99
Anhören12. The Tingles 4:04EUR 0,99
Anhören13. Pinball 3:06EUR 0,99


Produktbeschreibungen

Produktbeschreibungen

Paul Smith, Leadsänger und Frontmann von Maximo Park, ist eigentlich bekannt für sein extrovertiertes Bühnengebaren, das den glamourös schmissigen Songs der englischen Band aus Newcastle noch einen zusätzlichen Kick gibt. Mit ihren drei Alben A Certain Trigger (2005), Our Earthly Pleasure (2007) und Quicken The Heart (2009) haben sich Maximo Park zügig in die Premier League des Indie-Rocks gespielt, Songs wie „Apply Some Pressure“ und „Our Velocity“ sind längst Szeneklassiker. Auf seinem ersten Soloalbum Margins präsentiert sich Paul Smith jedoch von einer ganz anderen künstlerischen Seite. Hier sind all jene Songs zu finden, die der stilbewusste Sänger und Songwriter in den letzten Jahren geschrieben hat, die jedoch nicht ins Konzept von Maximo Park passten. Es ist ein geradezu intimer Reigen von Songs, den Smith hier zusammengetragen hat. Unverkennbar geblieben sind seine Stimme und die ausgesprochene Liebe zum Detail, die in seiner bestechenden Sprachfertigkeit ebenso zum Ausdruck kommt wie in all den kleinen versteckten Referenzen der sehr entspannten Produktion.

Kurzbeschreibung

Paul Smith, Leadsänger und Frontmann von Maximo Park, ist eigentlich bekannt für sein extrovertiertes Bühnengebaren, das den glamourös schmissigen Songs der englischen Band aus Newcastle noch einen zusätzlichen Kick gibt. Mit ihren drei Alben „A Certain Trigger“ (2005), „Our Earthly Pleasure“ (2007) und „Quicken The Heart“ (2009) haben sich Maximo Park zügig in die Premier League des Indie-Rocks gespielt, Songs wie „Apply Some Pressure“ und „Our Velocity“ sind längst Szeneklassiker. Auf seinem ersten Soloalbum „Margins“ präsentiert sich Paul Smith jedoch von einer ganz anderen künstlerischen Seite. Hier sind all jene Songs zu finden, die der stilbewusste Sänger und Songwriter in den letzten Jahren geschrieben hat, die jedoch nicht ins Konzept von Maximo Park passten. Es ist ein geradezu intimer Reigen von Songs, den Smith hier zusammengetragen hat. Unverkennbar geblieben sind seine Stimme und die ausgesprochene Liebe zum Detail, die in seiner bestechenden Sprachfertigkeit ebenso zum Ausdruck kommt wie in all den kleinen versteckten Referenzen der sehr entspannten Produktion.

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8 von 9 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
Eine kleine Nachtmusik 15. Oktober 2010
Von Norman Fleischer VINE™-PRODUKTTESTER
Format:Audio CD
Langsam werden sie ja alle flügge, unsere Indie-Band-Frontmänner. Nachdem diverse Hauptbands dieses Jahr pausieren zwecks unterschiedlicher Gründe, wie Ideenlosigkeit, internen Spannungen oder alternative Familien- bzw. Lebensplanung, machen sich deren stimmliche Aushängeschilder nun daran, eigenes auf den Markt zu werfen. Stillsitzen ist nicht deren Ding, die Ergebnisse könnten aber kaum unterschiedlicher sein. Brandon Flowers macht einfach da weiter, wo die Killers zuletzt aufgehört haben und Kele Okereke macht lieber einen auf Elektrodisco-Boxer. Nun also auch Paul Smith, Frontmelone von Maximo Park. Man durfte gespannt auf das sein, was der gute Mann in den letzten Monaten da primär in seinem Schlafzimmer aufgenommen hat. Kann dieser Mann mehr, als nur gut aussehen, singen und wild auf der Bühne herumspringen und sich damit gleichzeitig aus dem Schatten der eigenen Band befreien, welche zuletzt eher stagnierte, als sich voran zu bewegen? Die Antwort ist ein erfrischendes, aufrichtiges und vollmundiges 'Ja!'

Auf 'Margins' beschränkt sich Smith nämlich fast vollständig auf seine Singer/Songwriter-Stärken und hat dabei ganz unbeabsichtigt ein feines Album eingespielt, welches eher ruhige Töne anschlägt und sich so gar nicht in den Vordergrund drängen will, ganz im Gegensatz zur Konkurrenz. Paul Smith stellt die Songs, die Atmosphäre und seine nach wie vor wortgewandten und feinsinnigen Texte vor die eigene Person und versucht gar nicht erst nach Maximo Park zu klingen. Natürlich funktioniert das nicht ganz und gerade am Anfang versprühen 'North Atlantic Drift' und 'The Crush And The Shatter' doch ein wenig den Flair der Hauptband. Diese Songs hätten durchaus in ausgereifterer Form auf das letztjährige 'Quicken The Heart' passen können. Doch danach geht Smith seinen eigenwilligen Weg, reduziert die Instrumentierung und entfaltet auf melancholischen Songs, wie 'Improvement/ Denouement', 'While You're In The Bath' oder 'This Heart' eine nachdenkliche, gefühlvolle und stellenweise recht düstere Grundstimmung. Smith gibt sich auf der ganzen Platte eher introspektiv und es scheint fast so, als kann er seinen ohnehin immer stets sehr tiefgründigen Texten über das Zwischenmenschliche mit all seinen Widrigkeiten nun endlich in ein Gewand packen, was diesen wesentlich besser steht. Smith kehrt in sich, klingt so gefühlvoll, wie nie zu vor und beweist eindrucksvoll, dass er viel mehr kann, als nur rumhüpfen und große Showmaster-Gesten verbreiten. Romantische Songs, wie 'I Drew You Sleeping' oder 'Our Lady Of Lourdes' treffen auf die bereits angesprochenen düsteren Songs. Das Gefühl der Melancholie lässt der Mann aus Newcastle dabei nie los. 'Margins' bleibt somit eher ein Album für den einsamen Herbstspaziergang am Strand, als für romantische Abende voller Zweisamkeit vor dem heimischen Kamin. Die Instrumentierung gibt sich akustisch reduziert, lässt viel Raum für Hall und Weite und Smith Stimme hält sich häufig einfach mal bewusst zurück. Gerade in dieser Einfachheit liegt die stille Magie des Solodebüts.

Auf 'Margins' stehen ganz klar die Songs im Vordergrund. Paul Smith beweist sich den letzten Zweiflern als Singer/ Songwriter, dessen Ambitionen auch abseits des normalen Pop-Spektrums liegen. Gerade jetzt, wo die Tage wieder kürzer und die Nächte kälter werden, bietet sich 'Margins' als persönlicher Ruhepol bestens an. Es zündet dabei sicher nicht sofort und entwickelt sich. Als Hörer und Maximo Park-Fan sollte man auf keinen Fall den Fehler machen und hier etwas Vergleichbares zu Paul's Hauptarbeitgeber erwaten. Natürlich schimmern Maximo Park hier und da immer mal durch, aber insgesamt will 'Margins' vor allem zum Zuhören und Nachdenken anregen. Und diese Aufgabe löst es mir Bravur, so dass man sich, auch angesichts der zuletzt etwas schwächelnden Hauptband, durchaus weitere Soloausflüge des Mannes mit Melone vorstellen kann.
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2 von 2 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
Urbritisches Schatzkästchen 17. Oktober 2010
Von ROTT TOP 100 REZENSENT
Format:Audio CD
Fast hätte ich mich von den vielen schlechten Rezensionen (in der Musikpresse, nicht der von Norman above, der Gute hat 100% recht) abschrecken lassen. Zu sehr sind mir Maximo Park als die grosse britische Hoffnung der 00er ans Herz gewachsen und zu sehr war mir noch der Schrecken von Kele Okereke Soloalbum in den Knochen gesessen.

Alle Sorgen umsonst. Ja, 'Margins' ist Abweichen vom typischen Maximo Park Sound, der nach vorne breschenden herrlichen Indie Pop. Aber Paul Smith begibt sich nicht auf gänzlich unvertrautes Terrain, vielmehr zeigt er sich sehr traditionsbewusst und erkundet mit einem sehr feinen Gespür die musikalischen Wurzeln des britischen Königreichs der sagen wir mal letzten 30 Jahre. Und heraus kommen dabei viele kleine Schmuckstücke, die es absolut lohnen entdeckt zu werden.

Zu allererst die beiden erhebenden Singles NORTH ATLANTIC DRIFT und OUR LADY OF LOURDES, die dem Maximo Park Fan den Einstieg sehr einfach machen und auch auf die letzten beiden Alben gut gepasst hatten. In den eher besinnlichen Momenten macht Smiths einen gelungen Streifzug durch urbritische Gefilde, mir kommen sofort solche Musiker wie Aztec Camera, Stephen Duffy oder Lloyd Cole in den Sinn. Anspieltipps für diese eher ruhigere, introvertierte Seite von 'Margins' sind THE TINGLES oder ALONE, I WOULD'VE DROPPED. Und Smiths Anleihen dürfen natürlich auch nicht fehlen, I DREW YOU SLEEPING könnte gut dem ersten Smiths Album entsprungen sein.

Alles in allem, einige Füllsongs, aber trotzdem absolut empfehlenswert und wie der Vorrezensent schreibt, genau richtig für diese Jahreszeit.
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1 von 1 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
Sehr ruhig... 6. Dezember 2011
Format:Audio CD|Von Amazon bestätigter Kauf
....aber trotzdem sehr schöne Songs im Stil von Maximo Park. Als wesentliches Merkmal empfinde ich im Vergleich zu all den anderen Solo-Debüts der Britbands, dass Paul Smiths auch Solo Gitarrenmusik macht. Zugegeben sehr sehr ruhige Gitarrenmusik, aber eben Gitarrenmusik und nicht einen Ausflug auf den Disco- und Technodancefloor (siehe z.B. Bloc Party/Kele). Die Songs sind eher schlank instrumentiert bleiben für mich aber eigentlich immer klar erkennbar Paul Smiths/Maximo Park Songs. Ensprechend arrangiert und mit etwas mehr speed würden vermutlich alle auf ein Maximo Park Album passen.
Wären noch ein zwei Knallersongs drauf wärens klare 5 Sterne.
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