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Margaret

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Produktinformation

  • Darsteller: Anna Paquin, J. Smith Cameron, Mark Ruffalo, Jeannie Berlin, Jean Reno
  • Künstler: Dan Leigh, Kenneth Lonergan, Blair Breard, Douglas Aibel, Anthony Minghella, Ryszard Lenczewski, Sydney Pollack, Anne McCabe, Melissa Toth, Michael Barosky, Scott Rudin, Dan Halsted, Gary Gilbert
  • Format: Dolby, PAL
  • Sprache: Deutsch (Dolby Digital 5.1), Englisch (Dolby Digital 5.1), Französisch (Dolby Digital 5.1), Spanisch (Dolby Digital 5.1)
  • Untertitel: Deutsch, Englisch, Französisch, Spanisch
  • Region: Region 2
  • Bildseitenformat: 16:9 - 1.77:1
  • Anzahl Disks: 1
  • FSK: Freigegeben ab 12 Jahren
  • Studio: Twentieth Century Fox
  • Erscheinungstermin: 7. September 2012
  • Produktionsjahr: 2011
  • Spieldauer: 144 Minuten
  • Durchschnittliche Kundenbewertung: 3.6 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (8 Kundenrezensionen)
  • ASIN: B0089899RK
  • Amazon Bestseller-Rang: Nr. 75.172 in DVD & Blu-ray (Siehe Top 100 in DVD & Blu-ray)

Rezensionen

Kurzbeschreibung

Als die 17-jährige Schülerin Lisa mit einem Busfahrer flirtet, passiert die Katastrophe: Abgelenkt überfährt er eine Frau, die noch am Unfallort stirbt. Traumatisiert schützt Lisa den Fahrer bei der Vernehmung, doch das Ereignis wirft sie völlig aus der Bahn. Da sie auf Dauer nicht mit der Lüge leben kann, will sie im Nachhinein den wahren Unfallhergang aufklären. Doch von ihrer Aussage hängen die Schicksale vieler Menschen ab. Sie stößt auf Widerstand und erkennt, dass ihre jugendlichen Ideale in der Welt der Erwachsenen nichts verloren haben. Radikal beginnt sie gegen Eltern, Lehrer und Freunde, aber vor allem gegen sich selbst zu rebellieren...

Movieman.de

Nur ein einziger Moment kann das Leben für immer verändern. Die beweist Drehbuchautor und Regisseur Kenneth Lonergan mit seinem Drama „Margaret“. Anna Paquin spielt die Hauptrolle der jungen Lisa Cohen, die durch den tödlichen Verkehrsunfall auf offener Straße bis ins Tiefste erschüttert wird. Der Zuschauer, der Lisas unbedachte Ablenkung des Busfahrers (Mark Ruffalo) folgt, verliert ebenso wie dieser den Blick auf die Straße. Und ebenso unvorbereitet trifft einen auch der daraus resultierende Unfall. An diesem trägt Lisa eine Mitschuld. Doch da weder ihr jüngerer Bruder Curtis noch ihre Mutter Joan (Lonergans reale Ehefrau J. Smith-Cameron) ein offenes Ohr für Lisas Kummer haben, sucht sie Unterstützung bei Emily, der besten Freundin der Toten. Und damit begibt sie sich auf die Gegenseite, bei der sie unerwartet Hoffnung und Verständnis findet. Viel interessanter als der Gerichtsprozess gegen den Busfahrer, in dem Lisa all ihre Konzentration und Kraft investiert, ist demnach auch ihr persönlicher, innerer Kampf. Denn das alltägliche Leben, das stets weiterzieht ohne Rücksicht auf einen dramatischen Unfall zu nehmen, nimmt das Mädchen gewaltsam in Beschlag. Fazit: Einfühlsame Inszenierung, an der selbst der Zuschauer erkennt, wie vergänglich das Leben an sich ist.

Moviemans Kommentar: Die Bildqualität des Dramas ist sehr wechselhaft. Zwischenzeitig sind die Bilder klar, wie beispielsweise im Klassenraum. Auf der Straße hingegen werden die Bilder etwas unscharf (0:09:23). Der schreckliche Unfall wird wiederum klar und deutlich in Szene gesetzt (0:12:11). Die Farbebenen sind größtenteils sehr natürlich, auch wenn erdige Farben die Handlung dominieren. Nur das Blut der verletzten Frau sorgt anfangs für farbige Effekte (0:15:43). Zwischenzeitlich weist der Film immer wieder leichte Rauschelemente auf (0:17:55), die vor allem dann ins Auge fallen, wenn sich die Figuren in dunklen Räumen befinden. Die Szenen am Strand (0:32:59) wirken angenehm hell, während das Zimmer von Lisa einen ebenso düsteren Eindruck macht, wie ihr Gemüt. Der nächtliche Verkehr bietet gute Kontraste, in denen die einzelnen Autos auszumachen sind (1:00:49). Bei der Beerdigung verschwimmen die Figuren mit ihren schwarzen Anzügen und Kleidern mit dem Hintergrund (2:05:22). Die Bildstärke ist ebenfalls schwankend. Mal sind die Details sehr scharf (1:48:53), dann nimmt die Schärfe ab (0:55:00). Vor allem die Szenen im Park, wo das Sonnenlicht durch die Baumkronen bricht,  sind unscharf (1:20:43). Nach dem Unfall ist der Tumult auf der Straße gut auditiv hervorgehoben. Auch bei der Party (0:35:21) wird eine volle Geräuschkulisse erzeugt, die sich aus lauter Musik und Gesprächen zusammensetzt. Im Theater (0:53:28) sorgt der Applaus der Zuschauer für authentische Geräuschquellen. Die Dialoge sind klar. Die englische Tonspur klingt gerade in den dramatischen Szenen etwas authentischer als die deutsche Synchronisation. Extras gibt es auf der DVD leider nicht. --movieman.de

Kundenrezensionen

Die hilfreichsten Kundenrezensionen

2 von 2 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von Retro Kinski TOP 500 REZENSENT am 11. April 2013
Format: DVD
FILM (OHNE SPOILER!) Bewertung (Review):

Die Geschichte der 17-jährigen Lisa (Anna Paquin) die Zeugin beziehungsweise indirekter Auslöser eines Autounfalls wird bei dem eine Frau überfahren wird und muss im Nachgang mit Ihren Schuldgefühlen zwischen den Tatsachen und ihrem Geständnis leben und kommt damit immer mehr in Bedrängnis. Dieser Hergang hat einen sehr hohen Realitätswert und könnte jedem von uns passieren und deshalb hat Regisseur Lonergan uns damit sofort im Film drin.

Mit Matt Damon und Jean Reno sind sogar gut und bekannte Namen an Bord und somit sollte MARGARET für unterhaltsame, dramatische oder beides rund 145 Minuten sorgen. Mit dieser Lauflänge soll schon mal der erste Nachteil genannt werden. Nicht das die Story nicht über diese Zeit in ihren verschiedenen Phasen langweilig wäre. Sie besteht neben diesem Hauptstrang natürlich auch aus dem Coming-of-Age Erwachsenenwerden von Lisa.

Sie hat ihre normalen Probleme mit den Eltern aber auch andere Erwachsene haben im Laufe der Zeit ganz andere Vorstellungen von Wahrheit und Moral. Die oben genannten großen Namen haben nicht wirklich eine sehr große Screentime und somit bestreitet Anna Paquin als Lisa den Großteil des Films. MARGARET fordert durchaus eine Menge Geduld und Durchhaltevermögen und ist deswegen kein einfach zu konsumierendes Drama für die Masse.

Das Erzähltempo ist oft recht schleppend, die diversen Zeitlupenaufnahmen wirken träge und die deutsche Synchronisation auch bei den Hauptfiguren nicht optimal.
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1 von 1 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von Mike Meyer am 16. August 2013
Format: DVD
Als Lisa(Anna P.) ab der zweiten Hälfte mit allen Mitteln den Busfahrer vor Gericht zwingen und ihn (obwohl Familienvater) in die Arbeitslosigkeit treiben will, obwohl "SIE" die Schuld an dem Unfall hatte, lässt mich am Drehbuchautor zweifeln.

Auch andere Dinge die in der zweiten Hälfte passieren sind einfach nur lächlerlich, peinlich und wirken extrem aufgesetzt.

Fazit: Durchgehend gute Schauspieler, aber ab der zweiten Hälfte vorhersehbar und einfach nur schlecht geschrieben
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Von Panurg am 9. Oktober 2014
Format: DVD
Früher gab es Landesbildstellen. Da konnten auch - wenige - 16mm-Kopien von Spielfilmen ausgeliehen werden. Das waren irgendwie als "Besonders wertvoll" zertifizierte Streifen, meist im Kinogeschäft völlig unbekannte Sachen, die dann passend zur Altersstufe mal vorgeführt und dann auch im (Deutsch)Unterricht noch nachbereitet wurden. (Das war die Zeit, wo es auch Schulfunk u. -fernsehen gab, also vor ca. zwo Millionen Jahren!)
"Margaret" wäre wert, Oberstuflern sozusagen standardlektüremäßig vorgeführt zu werden. Im Zeitalter von DVD und Flach-TV (bzw. Projektor!) wohl keiner ernstliche technische Herausforderung.

Ich kenne wirklich viele "Coming-of Age"-Filme, - und viele gute sind darunter. "Margaret" spielt da ganz vorn mit.
"Der Eiertanz um die eigene Schuldverstrickung" könnte das Motto sein, unter dem Lisa, traumatisiert (und unverständlicher Weise (einzige heftige Unwahrscheinlichkeit des Drehbuchs) nicht kompetent posttraumatisch betreut!), aber voll jugendlich-idealistischem Gerechtigkeits-Brast (eine bei intelligenten Jugendlichen beliebte Spielart der Selbstgerechtigkeits-Inszenierung), die Erwachsenenwelt aufzumischen auszieht. Lisa ist kein Sonnenschein, kein sympathisches, entspanntes Jungmenschenkind, sondern eine klugschnackende, unbalancierte junge Dame auf der etwas überhitzten Suche nach dem Ersten Mal, die sich hinsichtlich des Grades ihrer Schonerwachsenheit heftig verschätzt. Mit anderen Worten: Eine ganz normale 17-Jährige.
Nicht normal freilich ist, was ihr widerfährt: Eine subjektive Schuldverstrickung infolge Leichtsinns und Eitelkeit.
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1 von 1 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von Stevan am 10. März 2013
Format: DVD
Margaret beginnt extrem stark und liefert eine Oscarreife Leistung der Hauptdarstellerin ab. Leider ist die zweite Hälfte arg vorhersehbar, was dem Ganzen am Ende leider die Kraft nimmt. Schade, hätte ein "großer" Film werden können.
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