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Produktinformation

  • Künstler: Takashi Shimizu, Shinya Tsukamoto
  • Format: Dolby, PAL, Surround Sound
  • Sprache: Deutsch (Dolby Digital 5.1), Japanisch (Dolby Digital 2.0)
  • Untertitel: Deutsch
  • Region: Region 2
  • Bildseitenformat: 16:9 - 1.77:1
  • FSK: Freigegeben ab 18 Jahren
  • Studio: Alive - Vertrieb und Marketing/DVD
  • Erscheinungstermin: 9. Juni 2006
  • Produktionsjahr: 2005
  • Spieldauer: 91 Minuten
  • Durchschnittliche Kundenbewertung: 3.4 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (5 Kundenrezensionen)
  • ASIN: B000FGFVGM
  • Amazon Bestseller-Rang: Nr. 53.103 in Filme & TV (Siehe Top 100 in Filme & TV)

Rezensionen

VideoMarkt

Kameramann Masuoka verbirgt sich hinter Überwachungskameras, durch die der Voyeur die nähere Umgebung seines Tokyoter Apartments erfasst. Vom Drang getrieben, die wahre Natur der Angst zu ergründen, sucht er die Stelle auf, an der er unlängst einen Selbstmörder auf Video bannte. Dort beginnt eine labyrinthische Unterwelt, wo er eine unbekleidete junge Dame aus ihren Ketten befreit und in seine Wohnung mitnimmt. Sie stellt sich als fremdes Wesen heraus, die zum Überleben ganz dringend auf Menschenblut angewiesen ist.

Produktbeschreibungen

Den Kameramann Masuoka (Shinya Tsukamoto) treibt eine Obsession: Er will wissen, was echte Angst ist - und wohin sie einen führen kann. In der U-Bahn filmt er zufällig einen bizarren Selbstmord, bei dem sich ein Mann mit einem Messer die Augen aussticht. Gebannt betrachtet Masuoka diese Szene wieder und wieder vor dem Monitor und entdeckt, dass der letzte Blick des Selbstmörders auf einen bestimmten Punkt fixiert ist: auf eine Tür im tiefer gelegenen U-Bahn-Schacht. Masuoka macht sich sofort auf und gelangt durch diese Tür in labyrinthische Katakomben. Dort findet er eine verwilderte junge Frau, die nackt an einen Felsen gekettet ist. Erschreckt und fasziniert zugleich nimmt Masuoka die Frau mit zu sich

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3 von 3 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
Die Idee der "Hohlen Erde" 24. Februar 2009
Von Noctem
Der Film ist für Horrorfanatiker wohl etwas zu lasch. Allerdings hat mir die Atmosphäre sehr gut gefallen. Die Idee der Hohlen Erde wird hier aufgegriffen. Die Existenz anderer Lebewesen unterhalb der Erdoberfläche in eigenen Städten/ Höhlensystemen. Für die Idee gibts 5 Sterne. Allerdings soll die Angst im Mittelpunkt stehen. Es gibt zwar einige gruslige Momente, aber nichts herausragendes, wie in anderen Asia-Horrorfilmen. Die Angst bleibt ein wenig hintendran. Das Ende soll wahre Angst darstellen, was ich allerdings nicht nachvollziehen kann. Wer den Film bis zum Ende sieht wird wissen, was ich meine. Deshalb nur 4 Sterne insgesamt. Trotzdem ist es ein gelungener Film, den man sich mal ansehen kann. Für ein Low-Budget-Film ist er sehr gut. Die Atmosphäre stimmt einfach.
Wer aber Grusel wie in "The Ring" oder ähnlichen Filmen sehen will, sollte auf andere Filme zurückgreifen.
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2 von 2 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
Von H. Gebauer TOP 1000 REZENSENT VINE™-PRODUKTTESTER
Als erstes VORSICHT!: der Film ist nicht von Tsukamoto, sondern mit Tsukamoto. Und damit ist leider, beinahe alles gesagt, denn die Geschichte ist äußerst einfach: Auf der Suche nach dem Schrecken der Bilder ist ein Kameramann (gespielt von Shinya Tsukamoto) nachdem er einen älteren Mann bei seinem Selbstmord gefilmt hat. Der Mann hat sich selbst mit einem Messer, das Augenlicht genommen. Wie der Kameramann aus seinen Aufnahmen schließt, fixierten die Augen die Selbstmörders eine Tür, hinter der sich - so die Idee des Kameramanns- der Grund für den Schrecken in den Augen des Selbstmörders finden lassen muss. Also mach´t sich der Kamermann auf die Suche nach Abgründen, die leider keine sind. Und leider wird aus dieser Geschichte nichts gemacht. Was hätten Miike oder Tsukamoto aus dieser Geschichte gemacht. Gewürzt wird diese Geschichte mit zahlreichen surrealen und nicht immer sinnvollen Passagen.

Wer hier guten japanischen Horror à la Takashi Miike, Sion Sono, Kiyoshi Kurosawa oder Shinya Tsukamoto erwartet, wird sicher enttäuscht werden. Das Budget der Produktion war offensichtlich auch nicht besonders hoch, wenn man die "Unterwelt-Sequenz" betrachtet.

Fazit: Alles in Allem ein Film, den man vielleicht einmal sieht.Das Bonusmaterial ist mager. Wahrscheinlich nur ein MUST-HAVE für Tsukamoto Fans. Aber die sollten sich wohl eher HAZE kaufen.
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1 von 1 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
Von Roland Roth TOP 500 REZENSENT
Der Film hat eine atmosphärische Dichte, die atembaeraubend sit. Die Unterwelt, die Existenz fremder lebewesen in unerforschten Gebirten unter der Erde und die strikte Trennung dieser Welt zu der unseren ist beklemmend dargestellt. Der Hauptprotagonist verfällt in der Idee, die nackte Angst kennenzulernen und findet in dem geheimnisvollen Mädchen seine Chance, um diese zu erfahren. Blut und Grusel im herkömmlichen Sinn sucht man hier vergebens, dafür aber ist die Story trotz kleinem Budget gut erzählt und lässt einen bis zur letzten Minute gebannt zuschauen.

Die Handlung:
Kameramann Masuoka ist Exzentriker. Vom Drang getrieben, die wahre Natur der Angst zu ergründen, sucht er die Stelle auf, an der er unlängst einen Selbstmörder auf Video bannte. Er macht sich auf die Suche und geht hinab in die Kellergewölbe der Stadt. Dort beginnt eine labyrinthische Unterwelt, wo er eine unbekleidete junge Dame aus ihren Ketten befreit und in seine Wohnung mitnimmt. Sie stellt sich als fremdes Wesen heraus, die zum Überleben ganz dringend auf Menschenblut angewiesen ist.
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